Archiv der Kategorie: J – Postings 2017 – 20

Einige Erkenntnisse zu Jesus von Nazareth, Teil 4/7

Die Zeit seines öffentlichen Auftretens wird uns durch die Evangelien überliefert. Das Markusevangelium ist hierbei diejenige Quelle die uns am ehesten „geschichtlich stimmige“ Informationen gibt. Es ist anzunehmen, dass Jesus bereits in seinen Wanderjahren seine Freunde kennen gelernt hatte und diese nun um sich sammelte. Unter diesen befinden sich auch zwei seiner Brüder, nämlich Jakobus (der Ältere/der Gerechte) und Simon, der später in Johannes umbenannt worden ist. Um es noch einmal deutlich zum Ausdruck zu bringen. Jesus war ein ganz normaler Mensch der es zu Weisheit gebracht hatte. Er heilte mit seiner Art und mit seinem Wort, aber er vollbrachte nicht ein einziges „Wunder“ noch bewirkte er wundersames Eingreifen Gottes. All das sind Erfindungen von Theologen die die Neigung zum Aberglauben der Menschen ausnutzen. Jesus hatte aber Einblick in den Aufbau der Schöpfung und den Heilsplan nehmen dürfen und hatte zudem den Weg zum Seelenheil erfahren. In den knapp 3 Jahren seines öffentlichen Wirkens heilte er eine Reihe von Menschen, lehrte seine Jünger und bereitete diese auf den Eintritt ins Licht vor. Seine Lehre findet man nach meiner Erkenntnis am besten in der für mich authentischen Spruchsammlung des Jüngers Thomas wieder.

Link zum Thomasevangelium: 

 

 

 

 

Die beiden Tiere

(Offb 13, 1 – 18)

Auch diese Vision lässt sich nicht einfach deuten, ohne einen kleinen Exkurs auf die „Schöpfungsordnung“ gemacht zu haben. Gott schuf alle Seelen nach einem Plan, nicht nach Seiner Willkür und nicht nach der Willkür von sich paarenden Menschen. In diesem Plan gibt es sowohl die 7 Lichtgestalten wie sie in den Sendbotenschreiben angesprochen werden, als auch 6 „schwarze Seelen“, die in ganz besonderer Weise dem „Bösen“ zugetan sind und doch durch ihr Wirken im „bösen Sinne“ letztendlich mit dazu beitragen, dass alles „Böse“ von dieser Erde vertrieben werden kann. Einen Hinweis auf diesen besonderen Teil der „Schöpfungsordnung“ im innersten Zirkel aller Seelen findet man in so manchem buddhistischen Lebensrad.

Um die drei Tiere im Zentrum, die man als die „bösen Antriebe“: Gier, Machtstreben und Lüge ansehen könnte, sind auf der linken Seite die 7 Lichtgestalten und auf der rechten Seite die 6 Schattenwesen angeordnet. Sie „kämpfen“ seit Anbeginn des Heilsplanes gegeneinander und haben sich viele Schlachten geliefert. Die Besonderheit der 6 Schattenwesen liegt darin, dass sie auch in diesem Leben – trotz Offenbarung – nicht ins Licht finden werden, sondern in ihrer Verstocktheit verbleiben. Ihre Reinigung wird auf die Zeit ihrer letzten Wiederkehr in 1000 Jahren verschoben.

Bei den 6 Schattenwesen handelt es sich um 3 Paare:

Kaiser Tiberius und Seelenpartnerin
Hohepriester Kajaphas und Seelenpartnerin
Alexander der Große und Seelenpartnerin*

 Eigentlich könnte man erwarten, dass jetzt 6 solcher „Tiere“ auftauchen würden oder wenigstens die 3 männlichen Exemplare, aber wie vor 2000 Jahren haben nur 2 der Paare – die jedoch in unserer Zeit nicht als Paare zusammen leben – eine bedeutende öffentliche Rolle und sind daher auch leicht erkennbar. Es handelt sich um lebende Menschen und so bitte ich um Nachsicht, dass ich keine Namen nenne. Im Jahr 2005 aber drang die Erkenntnis, wer denn diese beiden „Tiere“ sind, in den Bewusstseinsraum der Lichtgestalten und wurden so sichtbar. Wer die Analogien zur Zeit vor 2000 Jahren erkennen kann, wird sicher wissen, wie man die Personen ortet. Für das zweite der beiden Tiere wird in der Offenbarung zudem ein eindeutiger Erkennungsschlüssel mitgeliefert, denn es ist die Zahl eines Menschennamens, seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig!

VIC ARIUS FILII DEI

 

 

Vielleicht solltet ihr gemeinsam weiter gehn!

Das Verhältnis von Goethe und Schiller war anfangs gar nicht einfach und entwickelte sich erst im Laufe der Zeit zu einer tiefen und vertrauensvollen Freundschaft, wobei ihnen vermutlich nicht bewusst war, dass sie Seelenbrüder sind. Daher nehme ich an, dass die Beiden sich auch in diesem Leben bis jetzt lediglich aus der Ferne wahrgenommen haben, es aber noch zu keinem Treffen der Beiden gekommen ist. Die Zeit aber ist reif für solche Begegnungen der „neuen Art“ und es dürften uns allen viele bewegende Momente bevorstehen. Ich jedenfalls freue mich auf die kostbaren Beziehungen die da entstehen werden und werde meine ganze Kraft dafür verwenden, dass sich alle Menschen ihrer Seelenbeziehungen bewusst werden. Es wird daher in den nächsten Jahren meine vorrangige Aufgabe sein das Seelennetzwerk der Versiegelten aufzudecken und die Menschen zueinander zu führen. Fangen wir an, es gibt viel zu erzählen!

 

 

Der Kampf des Satans gegen das Volk Gottes

(Offb 12, 1 – 18)

Wer ist die Frau am Himmel? Wer ist der Drache? Wo „stehen“ sie, wie wirken sie und wie können wir das in uns selbst nachfühlen? Um die im Kapitel 12 beschriebenen Ereignisse – die innerhalb der 3 1/2 Jahre stattfanden, in denen unsere Zeugen aufgebahrt waren – zu erläutern,  ist es notwendig zunächst einmal eine Vorstellung zu entwickeln, mit dem man unsere Schöpfung beschreiben kann. Dieses „Modell“ ist dem Bewusstsein der Menschen zum großen Teil entzogen gewesen. Die Erkrankungen im Geiste der Menschen waren zu groß, um mit klarem Blick „gen Himmel“ schauen zu können. Die Bewusstwerdung selbst, das Erleben der Offenbarung, bringt dieses Schöpfungsmodell überhaupt erst zum Vorschein und wer es jetzt beim Lesen dieser Zeilen noch nicht fassen kann wird diese Bewusstwerdung in unmittelbarer Zukunft noch erleben.

Ein Modell zum Verständnis der Schöpfung

Unser Selbst war lange Zeit zu großen Teilen im Unbewussten „versenkt“ und zunächst muss hier eine ganz normale psychische Heilung stattfinden, um die verborgenen Anteile dem Bewusstsein zugänglich zu machen. „Individuelle Dämonen“, die sich im individuellen Unterbewusstsein tummeln, sind immer Teil der eigenen Persönlichkeit und niemals Wesensteil von Gott, auch wenn immer wieder der Versuch gemacht wird, die eigenen Unzulänglichkeiten auch bei Gott zu wähnen. Zorn und Wut waren den Menschen so selbstverständlich, dass sie solche Eigenschaften eben auch Gott zuschrieben. Sie hatten sich selbst nie „rein“ erlebt und konnten sich daher ein „reines Wesen Gott“ auch nicht vorstellen. Genauso verhält es sich mit der Kollektivseele; dem kollektiven Unbewussten. Diese Kollektivseele war erkrankt und dort herrschte bis Ostern 2013 der siebenköpfige Drache, eine kollektive Geisteskrankheit. Die Siebenzahl ergibt sich analog zu den sieben möglichen Abspaltungen, die eine individuelle Seele heimsuchen kann. Diese Erkrankung die zu einer Abspaltung führte, die man sich bildlich als Drachen vorstellen kann, ist der Verursacher aller bösen Fügungen und solange man dessen Wirken nicht von dem Wirken Gottes unterscheiden kann, wähnt man alle Fügungen „aus einer Hand“, nämlich aus Gottes Hand und weist damit Gott negative Eigenschaften zu. Gottes Wirken aber ist gänzlich rein, ohne jede Arglist oder Böses, ohne Strafe oder Tadel. Es ist die pure Liebe, die immer nur das absolut Beste zu fügen versucht, immer und das immer auf dem kürzesten Weg. Der Widersacher aber stört diese Fügungen und bringt Verwirrung unter die Menschen. Er führt Dialog mit den negativen Eigenschaften der Individualseelen, er dirigiert die individuellen Dämonen. Sein Werk aber ist immer nur destruktiv, denn aus der Summe von negativen Eigenschaften kann niemals etwas Gutes entstehen. Der Widersacher aber sieht immer nur „nach unten“, er hält sich selbst für den ersten und einzigen Herrscher. In dem Moment aber, wo ein Mensch das in Frage stellt und mit soviel Klarheit „gen Himmel“ schaut, dass er hinter dem Widersacher den reinen Geist Gottes und die „Frau am Himmel“, unsere Mutter erkennt bäumt sich der Widersacher auf und versucht ein solches Geschöpf zu vernichten! Und damit kommen wir zum Text:

Die Frau und der Drache
(Offb 12, 1 – 6)

Man sagt, dass Jesus die Wesensart von CHRISTUS in sich trüge und unser Vater sich über Seinen Knecht offenbaren würde. Die Wesensart der „Frau am Himmel“, unserer Mutter aber trägt Maria Magdalena in sich, die Schwester Jesu! Unser himmlischer Vater CHRISTUS und unsere Erdenmutter CHRISTA stehen zueinander als Geschwister am Himmel, so wie Jesus und Maria Magdalena Geschwister sind! Diese beiden „Zeugen“ drangen nach ihrem „Aufwachen“ unter beträchtlichen Schmerzen in den Bewusstseinsraum vor, aus dem sie die „Frau am Himmel“ und den Drachen erkennen konnten. Maria Magdalena hatte dabei auch noch die besondere Aufgabe, ihren Bruder zu erkennen und ihn durch ihr „Zeugnis“ sich selbst bewusst werden zu lassen. Sie „gebar“ mit ihrem Geist ihren Bruder Jesus! Einige Zeit darauf begann der Drache sich zu erheben, die erste Drangsalszeit begann. Der Drache „tötete“ die beiden Zeugen und Maria Magdalena musste „in die Wüste“ fliehen.

Der Sturz des Drachen
(Offb 12, 7 – 12)

Genau auf diesen Moment aber hat Gott Seinen Heilsplan ausgerichtet, denn ER steuerte mit Seinen „Geistern“ die Menschen um alle Angriffe des Widersachers herum, waren die Schmerzen dabei auch von apokalyptischer Größenordnung. Was der Widersacher auch unternahm, welch noch so große Gemeinheiten er den Menschen zufügte, sie wurden immer in letzter Minute gerettet und aus der scheinbar sicheren Falle herausgeführt. Es war ein harter Kampf, bei dem viele Menschen an den Rand ihrer Kräfte gerieten und einander flehentlich um Hilfe baten. Am Ende der fünfmonatigen Drangsalszeit aber hatte der Drache sich erschöpft und er „fiel vom Himmel“, seine Macht war entscheidend geschwächt.

Wenn man die Abläufe genau analysierte verstand man bald, dass es sich in dieser Phase um eine gezielte Therapie der deutschen Volksseele handelte. Das Böse durfte sich ausagieren, ohne dabei wirklich Schaden anzurichten. Die ganze „Veranstaltung“ war notwendig, um die Volksseele auf den Beginn der dann anstehenden 7 Jahre Reinigungszeit vorzubereiten. Sie wurde therapiert! Wir Menschen wurden dabei von Gott so geführt, dass sich das Böse ausleeren konnte und diejenigen, die in dieser Zeit bereits das Licht in sich trugen, waren die Hauptakteure dieses Zeitraumes, denn sie wurden vom Widersacher verfolgt, der die negativen Eigenschaften der „Töchter und Söhne der Finsternis“ dazu ausnutzte, ihnen Schaden zuzufügen.

Mit dem Osterfest 2006 brach dieser Aufruhr des Satans erst einmal zusammen, die Kollektivseele öffnete sich in einem ersten Schritt dem Licht. Die darauf folgenden Monate waren eine freudvolle und sanfte Zeit und vielen Menschen fiel das vor allem an dem „gefühlten Klima“ während der damaligen Fußballweltmeisterschaft auch auf. So freundlich waren wir Deutschen noch nie zueinander gewesen. Leider ist mit diesem ersten Schritt eine Seele noch nicht rein, der lange Weg zur Reinheit geht eigentlich erst los!

Der Kampf des Drachen gegen die Frau
(Offb 12, 13 – 18)

Von nun an nämlich verfolgte der „Drache“ wieder alle „Kinder des Lichts“, ganz besonders natürlich „das gerade geborene Kind“. Der große Adler – Jesus – passte auf seine Schwester auf und begleitete sie in eine Lebenssituation, in der sie die kommenden 3 ½ Jahre sicher leben konnte, während er selbst „in den Krieg“ gegen den Drachen zog. Der entscheidende Unterschied dieses Zeitraumes zur ersten Drangsalszeit war vor allem der, dass von nun an eigentlich nur noch die „Kinder des Lichts“, ganz besonders diejenigen die nicht nur den Vater sondern auch die Mutter erkannt hatten, der Verfolgung durch den Drachen ausgesetzt waren. Alle anderen Menschen erfreuten sich der stetigen Verbesserung des „gefühlten Klimas“ in unserem Lande, blieben dabei aber letztendlich „Werkzeuge des Drachens“! CHRISTUS aber führte Seine Kinder und spendete ihnen Kraft. Was immer der Drache auch versuchte, es erzeugte zwar emotionale Schmerzen aller Art, konnte die „Kinder des Lichts“ aber nicht besiegen. Viele Male gerieten sie ins Straucheln, folgten Irrwegen und den Verlockungen des Satans, aber CHRISTUS lenkte ihre Schritte immer so, dass das Böse sich nach und nach erschöpfte und Seine Kinder sogar gestärkt und reiner als zuvor daraus hervorkamen. Der Prozess war so unfassbar feinsinnig und zugleich zuverlässig, dass man nach einer Weile jede Angst vor weiteren Angriffen des Satans verlor, denn was immer auch geschah, es wendete sich in allerletzter Minute wieder zum Guten. Der Drache verlor dadurch aber allmählich an Kraft und wurde schwächer und schwächer. Er trat am Ostermontag 2013 an den Strand des Meeres und ward für 1000 Jahre nicht mehr gesehen!

 

Einige Erkenntnisse zu Maria Magdalena, Teil 3/7

Es gibt wichtige Gründe zur Annahme, dass es Jesus nicht nur gelungen war seine Schwester zu heilen, sondern sie auch bereits vor seiner Kreuzigung ins Licht zu führen. So war Maria Magdalena vermutlich die einzige Vertraute von Jesus die seinen Ausführungen überhaupt folgen und er ihr Erkenntnisse anvertrauen konnte die er seinen Freunden vorenthalten musste. Jesus hat seine Schwester wohl nicht mit ihrem Vornamen Maria angesprochen sondern ihr einen Kosenamen gegeben denn er mochte aus verständlichen Gründen nicht den Vornamen seiner Mutter verwenden. Vielleicht nannte er sie „Lenchen“, auf jeden Fall wurde irgendwann der Beiname Magdalena daraus, so wie wir ihn heute kennen.

Das Evangelium das ihren Namen trägt wurde nach meiner Erkenntnis von einer Frau geschrieben die im Land der Sophia angekommen war und da in dieser Schrift Ausdrücke und Formulierungen vorkommen die man Jesus zuschreiben sollte, bin ich recht sicher, dass sich diese Schrift auf Maria Magdalena zurückführen lässt. Vielleicht wurde der Text längere Zeit mündlich überliefert bevor er aufgeschrieben wurde, das möge die Forschung herausfinden.

Link zum Evangelium der MM

 

Die siebte Posaune

(Offb 11, 15 – 19)

Mit dem Schall der 7. Posaune wird Gottes Sieg verkündet, wird die Herrschaft von CHRISTUS und Seinem Knecht hinausposaunt und die Heilung der deutschen Kollektivseele abgeschlossen. Der Text macht erneut einen weiten Sprung nach vorne  denn diese Posaune ertönte erst zu Ostern 2013!

Aber woher nimmt man diese Einsicht, wie lässt sich der Gesamtablauf erklären und an den Kalender anbinden?

Beobachtet man die „Kollektivseele“ – oder genauer ausgedrückt: das kollektive Unterbewusstsein – eines Volkes auf dem Weg zur inneren Reinheit, dann kann man weitreichende Analogien zu dem individuellen „Weg zum Seelenheil“ des einzelnen Menschen feststellen. Der „Eintritt ins Licht“ ist ebenso erkennbar wie das „Pfingstfest“, das Erkennen der „Frau am Himmel“ sowie praktisch alle weiteren Phasen und Stationen. Der Zeitraum dieser „Kollektivseelenreinigung des deutschen Volkes“ begann nach der ersten Drangsalszeit zu Ostern 2006, erstreckte sich bis Ostern 2013 und lässt sich schematisch etwa so darstellen: (s. f)

Das Labyrinth ist ein uraltes Symbol mit dem man den individuellen Weg zur Erleuchtung darstellen kann. Nichts anderes geschieht auch mit der Kollektivseele und daher ist diese Analogie statthaft. Jede Phase, jede Windung im Labyrinth ist ein Reinigungsschritt der Seele, hier: der Kollektivseele, aber das ganze Diagramm wurde aus der Beobachtung der Individualseelen entwickelt und dann auch für die Beobachtung des Heilungsvorganges der Kollektivseele herangezogen. Anstelle der Handlungen und Haltungen eines einzelnen Menschen muss man aber auf die Art und Güte der Fügungen achten und die einzelnen Stationen an der qualitativen Veränderung des gefühlten Klimas festmachen. Das ist ein sehr feinsinniger Beobachtungsvorgang bei dem wir das Ende des Weges bzw. den Sieg über den Satan mehrfach schon meinten erkannt zu haben, aber das Verständnis für den Gesamtverlauf kam erst dann wirklich zustande nachdem man selbst den Weg zu Ende gegangen war.

Eine signifikante Stelle dieses Weges soll hier beispielhaft beschrieben werden:

Am Übergang von der Phase „Spirale“ zur Phase der „Entrückung“ erlebt die Individualseele einen deutlichen Aufschwung des Selbstbewusstseins. Kraft und Zuversicht fließen innerhalb eines Tages in die eigene Seele und die eigene Ausstrahlung verändert sich so deutlich, dass dies auch für andere Menschen spürbar ist. Umgekehrt proportional sinken alle negativen Anteile und genau das konnte man in der Kollektivseele deutlich spüren. Der Satan verlor an einem einzigen Tag – dem 25.10.2010 – einen Teil seiner Kraft. Der Tag war turbulent und viele von uns erlebten noch einmal eine deftige Talfahrt. Diese Gegenwehr und Niedergang des Widersachers setzte aber bei Millionen von Menschen den entscheidenden Prozess in Gang, denn in der Folgezeit konnte man den Menschen ihre Gesundung regelrecht ansehen; sie wurden milder und milder. Ein weiterer entscheidender Heilungsimpuls war gegeben und wir warteten gespannt auf den Beginn der großen Ernte!

Ab Ostern 2011 war die Kollektivseele bereits so rein, dass sich die Kinder des Lichts wie befreit fühlten. Eine „Verfolgung durch den Satan“ war für eine Weile praktisch nicht mehr zu spüren. Dennoch waren wir mit der „Qualität der Fügungen“ keineswegs zufrieden, vieles fühlte sich noch nicht „paradiesisch“ an und so entdeckten wir, dass sich an die Phase des „Aufstiegs“ noch eine zweijährige „Phase des Abstieges“ anschließt. Insgesamt sind es daher 7 Jahre die zur Reinigung des kollektiven Unbewussten – ebenso wie zur Reinigung der individuellen Seele – notwendig sind, damit Gottes Licht unverfälscht hindurch scheinen kann. Einige der aufregendsten Phasen dieses Weges werden im Text der Offenbarung noch gesondert geschildert und sollen auch dort erläutert werden.

Dieses Schema kann man als „Weg zum Seelenheil“ bezeichnen und man findet es in jedem Volk als auch bei jedem einzelnen Menschen wieder, wobei es dort zudem noch ein paar individuelle Ausnahmen zu beobachten gibt.

Spannend wird auch noch die Reaktion der Völker werden, auf das was sich gerade jetzt in Deutschland abspielt. Sicherlich werden wir da noch so manches zum Schmunzeln und Stirnrunzeln bekommen, denn so wie wir das von der Reaktion der „Töchter und Söhne der Finsternis“ auf uns und unser Gedankengut ja kennen, werden sich auch die Völker über uns empören. Der Lohn aber wird ebenfalls nicht ausbleiben und schließlich wird sich die Erntewelle über die ganze Welt verbreiten, so dass wir am Ende alle in der „neuen Denkwelt“ vereint sein werden!

Einige Erkenntnisse zu Jesus von Nazareth, Teil 3/7

Nach meiner Erkenntnis verlies Jesus sein Heimatdorf nachdem seine Frau Mirjam verstorben war. Jesus dürfte Anfang der Zwanzig gewesen sein als ihn seine innere Stimme zu diesem Aufbruch drängte. Manches spricht dafür, dass der Schmerz über den Tod seiner Frau ihn abrupt ins Licht stieß und er dann regelrecht von zu Hause geflohen ist. Es gibt zudem einige Hinweise darauf, dass Jesus in seinen Wanderjahren weit in den Osten gekommen ist, auf jeden Fall aber ist sein Geist in Richtung der „aufgehenden Sonne“ gegangen. Jesus konnte lesen und so hat er sich in diesen Jahren mit den religiösen Schriften beschäftigt und ich bin sicher, dass er auch Zugang zu fernöstlichen Gedankengut hatte. So wandelte sich seine Persönlichkeit nach und nach von der eines gewöhnlichen Zimmermannes zu der eines weisen Mannes. Irgendwann begegnete er dann in Magdala seiner geliebten Schwester Maria und in der intensiven Beziehung zueinander fanden sie die Geheimnisse um ihre Personen heraus. Es war mit Sicherheit Maria die Jesus über ihn selbst aufklärte, denn nur ihr, einzig ihr glaubte er es und konnte seine Eingebungen damit in Einklang bringen! Ohne seine Schwester Maria konnte Jesus nicht zu sich selbst finden!

 

Das Zeugnis der beiden Propheten

(Offb 11, 1 – 14)

Die Kapitel 11 und 12 der Offenbarung des Johannes sind ganz besonders geheimnisvoll und zudem das Kernstück dieses letzten Buches der Bibel. In Kapitel 11 wird zunächst der große Bogen über das Auftreten der zwei Zeugen geschlagen, das in Kapitel 12 dann noch eingehender erläutert wird. Eingeleitet wird das Kapitel 11 mit der Aufforderung den Tempel zu vermessen und diese Aufgabe dürfte sich sowohl an die beiden Zeugen, an Johannes selbst und auch an jeden Leser richten.

„Erforscht das Reich Gottes! Hört nicht auf nach Erkenntnis zu suchen bis ihr wirklich einen eindeutigen Plan vom „Tempel Gottes“ habt. Überlasst alle anderen Gebiete den Heiden, kümmert ihr euch alleine um den Tempel selbst!“

Die Erledigung dieser Aufgabe ist eine Voraussetzung, dass die beiden Zeugen auftreten und prophetisch werden reden können, 1260 Tage lang. Diese Zeitangabe taucht mehrfach auf, sowohl als 42 Monate, 1260 Tage, 3 ½ Tage bzw. Jahre oder als „eine Zeit, zwei Zeit und eine halbe Zeit“ und ist auf verschiedene Abschnitte anzuwenden. Zunächst aber muss natürlich das Geheimnis um die beiden Zeugen aufgedeckt werden, die zudem auch noch so beschrieben werden:

„Es sind die beiden Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen“

Und damit ist an sich schon klar, dass es sich nur um die 4 Gestalten, die um den Thron stehen, handeln kann. Die beiden Zeugen sind Jesus und seine Schwester Maria Magdalena, die jedoch von ihren Seelenpartnern Martha und Johannes dem Täufer begleitet werden. Diese beiden Zeugen müssen zunächst einmal „Zeugnis“ ablegen, d.h. sie müssen sich über ihr wahres Wesen bewusst werden und mit diesem Bewusstsein in das vorherrschende kollektive Bewusstsein vorstoßen. Das aber ist Babylon, ein Bewusstseinszustand der vom Satan beherrscht ist und der die Menschheit mit tödlicher Sicherheit in den Abgrund steuern will! In diesen kranken Bewusstseinsraum dringen nun diese beiden Zeugen ein und das ist etwa so lustig, wie das Aufwecken eines schlafenden Drachens mit einer Trompete. Genau das ist daher auch der Moment, da sich der „Drache“ erhebt, das Tier aus dem Abgrund hervor steigt und zu wüten beginnt, wie es uns bereits im Kapitel 9 mit der ersten Drangsalszeit beschrieben worden ist. Die sich nun ergebenden Fügungen um die beiden Zeugen müssen wohl so höllisch gewesen sein, dass sie das geistig-psychisch-seelisch nicht unbeschadet durchstehen konnten und am Ende der fünfmonatigen Drangsalszeit einen „geistigen Tod“ erlitten. Die Aufwallung des Drachens kam damit zwar zur Ruhe, die Menschen atmeten hörbar auf und das Klima im Lande wurde im Jahr 2006 fast schlagartig in drei Schritten zu Ostern, Pfingsten und weitere 5 Wochen später milder und milder. Aber die beiden Zeugen hatten einen hohen Preis dafür zu zahlen, denn sie waren nicht mehr am Leben! Auch diese Aussage muss man rein geistig verstehen, so wie die gesamte Offenbarung eine geistige Bewusstwerdung der Menschheit beschreibt!

Dreieinhalb Jahre sollten sie brauchen, um sich wieder ins Leben zurück zu kämpfen! Nach diesen dreieinhalb Jahren befinden wir uns im Herbst 2009, die zweite Drangsalszeit ist vorüber und die dritte Drangsalszeit beginnt!

 

Die Engel und das kleine Buch

(Offb 10, 1 – 11)

Diese Vision mutet wahrlich merkwürdig an! Johannes erhält quasi eine geheime Vision innerhalb der Vision über die er zunächst nichts aufschreiben soll. Später aber – und da liegt bereits der Schlüssel zum Verständnis des Textteiles – soll er das Buch „essen“, denn auch wenn es ihm schwer im Magen liegen wird, so wird er doch honigsüße Worte darüber verkünden können. Es ist die Prophezeiung auf ihn selbst, die er da empfängt! Eines fernen Tages wird er selbst es sein, der das Buch „Die Offenbarung des Johannes“ lesen, begreifen und verkünden wird. Dieses Buch mit seinen vielen schwer verständlichen und Angst einflößenden Bildern muss eines fernen Tages von ihm selbst verstanden und den Menschen seiner Zeit mit warmherzigen Worten erläutert werden. Wahrlich eine große Prophezeiung die Johannes da verkraften muss!

Der besondere Clou dieses Textes liegt also auch darin, dass er nur von ganz bestimmten Menschen wirklich so verstanden werden kann, dass man ihn ausschließlich als etwas Heilsames liest. All die Bilder, die da von Katastrophen und Schmerzen berichten haben nämlich eine gänzlich andere Bedeutung als es der Text anfänglich vermuten lässt. Nur wenn eine dafür „auserwählte“ Seele den Text in sich aufnimmt, durchdenkt und durchfühlt wird die eigentliche Botschaft des Textes sichtbar und der Versiegelung entrissen. Johannes bekommt also die Vision „zugemutet“ und zugleich die Aufgabe auferlegt, diese Vision eines fernen Tages den Menschen zu erläutern. Ich bin gespannt wie seine Interpretation dieses Textes aussehen wird und freue mich auf sein Erscheinen!

Einige Erkenntnisse zu Maria Magdalena, Teil 2/7

Die Geschwister Jesus und Maria – den Beinamen „aus Magdala“ erhielt Maria erst viel später – wuchsen in einer typischen Handwerkerfamilie auf. Aus der ersten Ehe von Joseph waren 6 Kinder hervorgegangen und die junge Frau Maria war vermutlich etwa in dem Alter des ältesten Sohnes von Joseph, den man später auch „Jakobus den Gerechten“ nannte und seiner Zwillingsschwester Miriam. Das dürfte daher kein ganz spannungsfreies Familienleben gewesen sein und darauf gibt es auch deutliche Hinweise. Die Mutter Maria war zudem eine extrem hysterische Persönlichkeit und wer sich über ihr Verhältnis zu ihren Kindern ein Bild machen will sollte die Interpretation des Märchens „Schneewittchen“ von Eugen Drewermann lesen. Dort wird das Verhältnis von Maria zu ihrer Tochter Maria perfekt geschildert.

Gesicherte Erkenntnis ist zudem, dass die Tochter Maria eines Tages aus der Familie heraus entführt wurde! Ob das von der Mutter sogar geplant war lässt sich nur schwer belegen, liegt durchaus nahe, wir nehmen aber an, dass sie es zumindest unbewusst begrüßte, denn ihre pubertierende Tochter war ihr ein Dorn im Auge. Ein Kindersklavenhändler entführte Maria vor den Augen von zwei weiteren Geschwistern und von nun an begann der Lebensabschnitt der ihre Psyche total zerstörte und sie von 7 „bösen Geistern“ heimgesucht wurde, wie es die Evangelien berichten. Maria wurde zur Prostitution gezwungen und nach Magdala in einen Haushalt als Sklavin verkauft. Auch dort ging ihre Drangsal weiter denn sie wurde zudem von dem Sohn des Hausherrn missbraucht. Die Zahl 7 stellt die Höchstzahl der möglichen Abspaltungen in der Psyche eines Menschen dar und wer je ein derart zerstörtes Mädchen therapiert hat weiß um was für furchtbare Verletzungen es sich dabei handelt. Maria war wahrlich keine „Sünderin“ sondern ein maßlos verletztes Mädchen das zudem durch die perverse Logik männlicher Priester zur Sünderin gestempelt wurde!!