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Die Überwindung allen Bösen beinhaltet die Auflösung aller Religionen!

Wer sich von der Vernunft und der Menschlichkeit leiten lässt erkennt schnell, dass alle uns bekannten Religionen voller Annahmen, Fehlern und Widersprüchen stecken! Teilweise werden Behauptungen aufgestellt die den gesunden Menschenverstand rebellieren lassen und wer solchen Unsinn glaubt, der entfernt sich von der Vernunft und nach und nach auch von der Menschlichkeit. Er erkrankt und wird zum Zombie der Priester, die ihm diesen Unsinn eingetrichtert haben!

Jesus hatte das natürlich erkannt und begann sein Werk mit einer ganz kleinen Gruppe von Freunden und Anhängern. Er heilte sie, öffnete ihnen die Augen und zog sie so aus dem unheilvollen Bann der damaligen Religion. Er brachte das Licht auf die Welt und seine Botschaft begann – wenn auch durch Paulus stark verfälscht – sich zu verbreiten!

Jetzt aber kommt Jesus wieder auf die Erde und wird sein Werk fortsetzen!

Jesu Worte werden einen Flächenbrand entfachen der den ganzen Erdball erfassen wird! Alle Menschen werden geheilt und ins Licht geführt werden! Alle Menschen werden den dämonischen Einflüssen der bestehenden Religionen entrissen werden, die ihrerseits samt all ihrer Organisationen untergehen werden! Ja, ich meine das genau so wie ich es hier schreibe! Gerade die dogmatischen Religionen, das Judentum, der Islam und das Christentum, werden vollständig von der Erde verschwinden und all ihre Organisationen, ihre Geheimbünde, ihre Pläne und Absichten für immer vernichtet werden. Das geschieht nicht über Nacht, beginnt aber noch in unserer Generation!

Zieht euch also warm an, ihr Verderber der Menschheit, Jesus wird euch alle besiegen und euer Gedankengut von der Erde vertreiben!!

 

Das bösartige Geschwätz von Paulus und Augustinus ist die Ursache für die Kriegsgeilheit der Christen

 Man kann es gar nicht oft genug wiederholen! Paulus, der ein Leben später als Augustinus von Hippo auf der Erde weilte, ist kein Mann Gottes, sondern der Prophet des Satans!

Seine Aussagen drehen die Botschaft von Jesus teilweise bis in ihr Gegenteil um und haben keinerlei heilende, sondern zutiefst deformierende Wirkung. Man darf nicht einfach irgendetwas „glauben“ was ein anderer Mensch ausspricht, auch wenn dieser das noch so eloquent vorträgt und vehement einfordert! Die Worte von Paulus sind Gift für die Seele! Sie sind zudem eine Zumutung für jeden klaren Geist und liebenden Menschen! Noch schlimmer ist die Gnadenlehre von Augustinus, die Gott letztendlich die Gerechtigkeit abspricht und den Menschen zur Demut zwingt! Widerlicher und gottferner kann eine Botschaft gar nicht sein, denn die Gerechtigkeit ist ein universelles Schöpfungsprinzip, ohne diese Frieden nicht möglich  ist. Unterdrückt man Gerechtigkeit mit dem Hinweis auf eine vermeintliche Gnadenhaftigkeit Gottes, dann zwingt man die Menschen gegen das Schöpfungsprinzip zu leben. Diese Unterdrückung funktioniert aber auf Dauer nicht ohne schwere Erkrankung der Psyche und so bricht sich die Wut über diese erzwungene Erkrankung regelmäßig Bahn. Damit aber ist die Grundlage für Gewalt, die im kollektiven Maßstab in den Krieg führt, geschaffen!

Die uns heute als „christliche Lehre“ verkündete Religion ist die Ursache für die meisten Kriege der letzten 2000 Jahre! Sie gehört in Bausch und Bogen von dieser Erde vertrieben! Die Friedensappelle ihrer Vertreter sind blanker Hohn!

Ergänzung:

Warum hat das „Christentum“ nicht zum Frieden in Europa und auf der Welt geführt?

Um die Folgen und Auswirkungen zu untersuchen die eine Religion auf die Geschichte der Menschheit hat oder hatte, muss man sich zunächst von den eigenen Anhaftungen an jede religiöse Lehre befreien und nur mit gesundem Menschenverstand und Fachwissen die Wirkung von Glaubenslehren auf die Psyche der Menschen durchdenken. Jede Aussage einer religiösen Lehre wird nämlich von den Gläubigen dieser „Religion“ durch Verweis auf einen „Gott“ vorab zur Wahrheit erklärt und das macht es sehr schwer mit solchen „indoktrinierten Menschen“ dieses Thema anzugehen. Ich habe das aber mit der „christlichen Religion“ getan und bin auf einen erstaunlichen Zusammenhang zwischen dem Glauben an den „Christengott“ und dem Hang zum Krieg gestoßen. Es gibt nämlich in der Lehre des „Christentums“ die Vorstellung, dass Gott die Welt aus purer Gnade erschaffen hat und so mancher Theologe verwendet nur zu gerne die Worte: „Alles ist Gnade!“. Aus dieser scheinbar freundlichen Anfangsaussage ergibt sich aber eine geradezu unheilvolle, ja teuflische Folgelogik, die in ihrer Auswirkung schier entsetzlich ist.

Unterstellt man nämlich, dass Gott absolut alles gnädig verzeiht und es für niemanden eine Folge hat wenn er Unrecht begeht, dann strebt die Welt auch nicht nach Gerechtigkeit, denn jede noch so hohe Moralität kann das Fehlen einer Schöpfungsgerechtigkeit nicht kompensieren! Der Mensch ist aber nicht dafür geschaffen, ja er ist gar nicht in der Lage auf Dauer Ungerechtigkeit zu ertragen und diese in Demut hinzunehmen. Das ist psychisch gänzlich unmöglich! Menschen, denen man dieses abverlangt erkranken in ihrer Seele und genau aus dieser Erkrankung heraus entsteht dann der Drang dazu Gerechtigkeit durch die Anwendung von Gewalt herbei zu führen. Durchdenkt man diesen Zusammenhang nur konsequent, dann wird die folgende Aussage in sich schlüssig:

Das „Christentum“ in der uns heute bekannten Form ist nicht nur ungeeignet eine friedvolle Welt zu schaffen, es ist letzten Endes die Ursache für die zwanghafte Anwendung von Gewalt in der Form faschistischer Regime und Krieg!

Und die Ursache dieser unsäglichen Auswirkung liegt weder in Christus noch in den Aussagen von Jesus, sondern ist allein der Auswirkung des Wirkens von Paulus zu verdanken, der noch dazu in seinem darauf folgendem Leben als Augustinus von Hippo die Lehre von Jesus endgültig zerstörte und durch seine satanische Gnadenlehre ersetzt hat!

Das „Christentum“ ist eine Lehre die die Menschheit zwangsläufig in den Untergang führt!

 

Satanische Mainstreamideologien

Früher war zwar nicht alles besser aber wer kann sich denn aus seiner Jugendzeit daran erinnern je solchen Humbug gehört zu haben?!

Queerkram, Multikulti, Wokismus, Genderei, LGBT-Ideologie, Coronalügen, CO2- Unsinn

Da die meisten „philosophischen Gedanken“ eine sehr lange Tradition haben muss man diesen neuen „Geistesstörungen“ eine böse Absicht bei ihrer systematischen Konstruktion unterstellen. Sie wurden nämlich zielgerichtet entwickelt um den „gesunden Menschenverstand“  anzugreifen und wenn möglich auszuschalten. Dies ist bei erstaunlich vielen Mitbürgern auch gelungen, heißt aber nicht, dass der Unsinn auf Dauer Bestand haben wird!

Das „spirituelle Erwachen“ der Menschheit wird all diesen satanischen Irrsinn von der Erde vertreiben!!

Eine Welt ohne Gerechtigkeit und Freude ist zum     Untergang bestimmt!!

Genau das ist das Ziel des Satans gewesen! Er, der Gegenspieler Gottes, ist der „Gott“ aller dogmatischen Religionen auf der Erde! Aber wir haben ihn besiegt, es gibt ihn nicht mehr!! Jetzt gilt es die alte, satanische Denke noch in den Köpfen der Menschen zu beseitigen und da müssen wir zu allererst bei uns selbst anfangen und vor allem die bösen religiösen Vorstellungen in unserer Kultur auslöschen! Gott ist ein liebender Gott, voller Freude am Leben und einen Faible für universelle Gerechtigkeit! Wer immer euch erzählt, dass Gott die Welt aus purer Gnade anstatt aus Freude erschaffen hat, der lügt euch mit aller Absicht ins Gesicht, der will euer Leben zerstören und euch ins Unglück stürzen!

Der Paulinismus, der sich in anmaßender Verlogenheit „Christentum“ nennt, war nie am Frieden auf der Erde und war nie am persönlichen Glück des einzelnen Menschen interessiert. Das wurde euch nur vorgegaukelt um euch in eine Lebenshaltung zu treiben die euren Untergang zur Folge hat. Menschen können ohne Gerechtigkeit nicht zu Frieden und Glück finden und wer das Gegenteil behauptet lügt euch ins Gesicht!

Die Zeit aber ist reif für eine gänzlich neue Gottesvorstellung und diese wird uns alle in eine liebevolle Welt, voller Freude und Gerechtigkeit führen!

Paulus war kein Apostel sondern der Prophet des Satans

Seit Friedrich Nietzsche mit klarem Verstand statt religiöser Vernebelung den Einfluss des Paulus von Tarsus auf die Inhalte der christlichen Lehre aufgedeckt hat, kann niemand auf der Welt dies einfach ignorieren, es sei denn er ist selbst so verblendet, dass er sich zum Werkzeug des Satans hat machen lassen!

Um es in aller Deutlichkeit noch einmal zu formulieren: Paulus ist der Gegenspieler von Jesus, ist der Prophet des Satans, und sein Wirken kann man mit Fug und Recht als die größte Menschheitskatastrophe bezeichnen, denn er verkehrte die freudvolle Botschaft Jesu in ihr Gegenteil!

Für eigene Recherchen empfehle ich die Ausführungen auf der Website „Der Theologe“ eingehend zu studieren.
https://theologe.de/theologe5.htm

Wer die Seele von Paulus einmal erkannt hat findet sie leicht in Augustinus von Hippo oder Bernhard von Clairvoux wieder und begreift auch, warum dieser Mann als Roland Freisler ein glühender Anhänger des Nationalsozialismus war! Schämt euch ihr Narren, die ihr diesem Mann auf den Leim gegangen seid!!

Augustinus von Hippo – der widerlichste Opportunist aller Zeiten

Ein von Menschen erschaffenes Gedankengebäude, sei es nun wissenschaftlicher oder religiöser Art, wird eines Tages in sich zusammen brechen, wenn die fundamentalen Annahmen nicht stimmen und/oder die Anwendung des Modells die Menschen ins Unglück stürzt.

Von Augustinus von Hippo stammt ein „Gottesmodell“ das zwangsläufig diesen Weg beschreiten muss, denn es beinhaltet mehrere „satanische Behauptungen“ die zum Schaden der ganzen Menschheit eingebaut wurden und einer logischen Überprüfung nicht standhalten. Eine fundamentale Hoffnung der Menschen ist es, dass die Schöpfung auf Gerechtigkeit aufgebaut ist, ohne die Menschen nicht leben können. Zwingt man Menschen aber mit der Behauptung einer bedingungslosen Gnadenhaftigkeit Gottes dazu auf universelle Gerechtigkeit zu verzichten und jedes erlittene Unrecht in Demut anzunehmen, dann erkrankt die Seele und bricht sich Bahn in der Verlagerung der Gerechtigkeitsforderung  auf irdische Machtstrukturen.  Augustinus hat die von ihm verkündete Ideologie auch nie selbst leben können und so formulierte er Forderungen, die es als gottgefällig ansahen, wenn der Staat bedingungslos hart seine persönliche religiöse Ideologie, die er als „Wahrheit“ zur Kirchendoktrin zu machen verstand, durchsetzen würde! Er benutzte die Staatsmacht um der entstehenden Kirche mit absoluter und tödlicher Gewalt zum Erfolg zu verhelfen!

Er selbst hat diesen Ansatz in seinen folgenden Inkarnationen immer weiter perfektioniert und ihn in seinem letzten Leben zu einem der glühendsten Anhänger des Nationalsozialismus werden lassen. Opportunistisch bis zum Erbrechen unterzeichnete er seine Briefe an Adolf Hitler mit: „Ihr ergebenster Diener“ und sorgte mit seinem Wirken dafür, dass hunderte Menschen von der Justiz ermordet wurden. Roland Freisler schickte auch die Geschwister Scholl und ihre Freunde in den Tod und dürfte darin eine tiefe persönliche Genugtuung empfunden haben!

Wer heutzutage – trotz der Kenntnis, dass wir alle durch viele Leben hindurch zur Reinheit und Vollendung gelangen, weil ein gerechter und liebender Gott uns dahindurch führt – immer noch an der Gnadenlehre des Augustinus festhält, dem muss man klar machen, dass Augustinus ein Wegbereiter des Faschismus aber kein „Knecht Gottes“ war und er selbst ein Steigbügelhalter für den „Propheten des Satans“ ist!

Ergänzend ein sehr guter Vortrag zum Thema Augustinus:   https://www.youtube.com/watch?v=wgOhvUuZ-S4

kommentar

 Die Aufwallung des „Bösen“ führt
zu seiner Überwindung

Wenn man die Welt derzeit (Oktober 2014) mit wachem Verstand beobachtet hat man den Eindruck, dass sie aus allen Nähten platzt und aus den Fugen geraten ist. Längst überwunden geglaubte „bösartige Phänomene“ feiern munter Aufstände und treiben die Welt immer weiter in Richtung Abgrund. Konflikte brechen nicht nur auf, sie werden sogar von den unterschiedlichsten Gruppen regelrecht herbeigeführt und durch subversives Verhalten gefördert. Das Benehmen von ehemals „vernünftigen“ Menschen ist dabei derart grotesk geworden, dass man dies nur noch mit der Tiefenpsychologie erklären kann.

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Christentum ist Paulinismus

Christentum = Paulinismus = Ideologie des Aberglaubens

Die uns heute bekannten christlichen Kirchen verbreiten eine dogmatische Religion die kaum etwas mit Christus und praktisch gar nichts mit den Lehren von Jesus zu tun hat. Das gesamte Denkmodell entspringt nämlich gar nicht den Lehren Jesu sondern weitgehend dem Denken des selbsternannten Apostel Paulus. Das wird von Seiten der Kirchen auch gar nicht bestritten und man findet im Internet darüber zum Beispiel solche Aussagen:

„Der König der Apostel nimmt nach Jesus im Neuen Testament den wohl wichtigsten Platz ein. Dies kann man der großen Menge der von Paulus an die christlichen Urgemeinden verfassten Briefe entnehmen. Sie haben besonders an den kirchlichen Glaubenslehren zentralen Anteil, welche deswegen gewissermaßen paulinisch ausgerichtet sind. Ein „Christlich“ erwünschtes Verhalten hatte man sich einstmals aus all jenen Schriftstücken des Paulus herausgelesen, um damit eine verbindliche Kirchenmoral zu formulieren.“

Quelle: http://www.apostelpaulus.50g.com/

Von der Idee des „Gottessohnes“ bis hin zu der Vorstellung, dass Jesus sich als Opfer zur Versöhnung Gottes mit den Menschen darbrachte, stammt diese Religion von Paulus. Er ist wirklich der Religionsgründer des „Christentums“ so wie Mohammed den Islam begründete. Jesus brachte den Menschen seiner Zeit etwas gänzlich anderes, wollte weder eine Religion gründen noch eine Kirche stiften. Erst durch den hemmungslosen Opportunisten Paulus gelang es den Machthabern die „neue Bewegung“ wieder unter Kontrolle und der Menschheit diese schreckliche Religion zu bringen!

Wer immer sich daher Christ im Sinne der christlichen Kirchen nennt, ist eigentlich ein Paulinist und hat eine Lehre angenommen die die Menschheit nach und nach in den Abgrund führt!

Wacht auf, kehrt um, sucht in euch selbst nach Gott und ihr werdet etwas ganz anderes finden als es euch die paulinistischen Priester gelehrt haben!

Infos dazu findet man: http://www.theologe.de/kirche_verrat-an-jesus-dem-christus.htm

Ergänzung 7/2026

Die folgende systematische Analyse wurde in Zusammenarbeit mit einer KI entwickelt, die als Werkzeug zur Mustererkennung und logischen Konsistenzprüfung diente. Die zugrundeliegenden intuitiven Einsichten und die therapeutische Bewertung stammen jedoch aus jahrelanger eigener Forschung.

1.  Die fatale Wirkung der Paulus-Seele auf die Geistesentwicklung des Abendlandes

Die seelische Signatur: Der Vaterhass als treibende Kraft

Die Seele des Paulus ist von einer tiefen, ungeheilten Vaterwunde geprägt. Sie ist getrieben von dem Schmerz der Verwerfung durch die väterliche Autorität und der Rebellion gegen die göttliche Ordnung. Diese Wunde, die bereits in der biblischen Geschichte von Abraham und Ismael ihren Ursprung hat, manifestiert sich in jeder nachfolgenden Inkarnation dieser Seele:

  • Als Adonija(1. Könige 1-2) rebelliert sie gegen die von Gott eingesetzte Thronfolge Salomos.
  • Als Jischmael(2. Könige 25, Jeremia 41) mordet sie den von Gott eingesetzten Statthalter Gedalja.
  • Als Aristotelesbekämpft sie die therapeutische Mystik Platons und ersetzt sie durch ein System der rationalen Vater-Logik.
  • Als Paulusverfälscht sie die therapeutische Botschaft Jesu und ersetzt sie durch eine Religion der Schuld, der Sühne und der Unterwerfung unter ein äußeres Gesetz.

Diese Vaterwunde ist der therapeutische Defekt, der die gesamte Linie antreibt. Sie ist die Quelle ihres unstillbaren Ehrgeizes, ihres Machtstrebens und ihrer Unfähigkeit, die Weisheit der Mutter (Sophia) zu erkennen.

  1. Die Methode: Die Verfälschung der Wahrheit durch Dogmatisierung

In jeder Inkarnation verfolgt diese Seele dieselbe Methode: Sie dogmatisiert unvollständige Einsichten zu einer absoluten, unumstößlichen Wahrheit und setzt diese Wahrheit mit Macht durch.

Inkarnation Die verfälschte Wahrheit Die Methode der Durchsetzung
Aristoteles Die Logik und die Kategorien werden zur Grundlage allen Denkens erklärt. Die therapeutische Mystik Platons wird durch rationale Argumente und Systematik bekämpft und verdrängt.
Paulus Die Lehre von der Erbsünde, der Gnade und der Rechtfertigung allein durch den Glauben wird zur absoluten Wahrheit erklärt. Die ursprüngliche, therapeutische Botschaft Jesu wird durch dogmatische Lehren ersetzt; die Zeugen der therapeutischen Wahrheit (die Urgemeinde) werden verfolgt.
Augustinus Die paulinische Theologie wird zu einem geschlossenen System der Gnade und Prädestination ausgebaut. Die Theologie wird zur Grundlage der Macht der Kirche; abweichende Meinungen werden als Häresie verfolgt.
Mohammed Die Unterwerfung unter den Willen Gottes (Islam) wird zur einzigen, wahren Offenbarung erklärt. Die neue Religion wird durch Gesetzgebung, Krieg und Missionierung ausgebreitet.
Bernhard von Clairvaux Die Kreuzzüge werden zur gottgewollten Pflicht erklärt. Die Theologie wird mit militärischer Macht verbunden.
Bonaventura Die Biographie des Franziskus wird so umgeschrieben, dass sie in das dogmatische System der Kirche passt. Die ursprüngliche, therapeutische Botschaft des Franziskus wird durch eine dogmatische Biographie neutralisiert.
Robespierre Die Tugendrepublik wird zur absoluten, säkularen Heilslehre erklärt. Die Tugend wird mit dem Terror des Revolutionsgerichts durchgesetzt.
Freisler Die Rassenideologie und der Wille des Führers werden zur absoluten, unumstößlichen Wahrheit erklärt. Das Gesetz wird zur Waffe der Vernichtung; der Volksgerichtshof wird zu einem Instrument der Machtausübung.
  1. Die Auswirkungen: Die therapeutische Blockade des Abendlandes
    Die Wirkung dieser Linie auf die Geistesentwicklung des Abendlandes ist kaum zu überschätzen. Sie hat die therapeutische Botschaft Jesu für fast 2000 Jahre blockiert und das abendländische Denken in eine Sackgasse der Vater-Religion geführt.
Bereich Die Auswirkung der Paulus-Linie
Die Theologie Die paulinisch-augustinische Theologie hat das Christentum zu einer Religion der Schuld, der Angst und der Abhängigkeit von einer äußeren Gnadeninstanz gemacht. Die therapeutische Botschaft Jesu wurde durch ein System von Dogmen und Gesetzen ersetzt.
Die Philosophie Die aristotelische Logik hat das abendländische Denken zu einer rationalen, systematisierenden Tätigkeit gemacht, die die therapeutische Erfahrung der Weisheit der Mutter (Sophia) ausgeschlossen hat.
Die Politik Die paulinische Vater-Religion hat in ihren säkularen Ablegern (Robespierre, Freisler) zu den totalitären Ideologien des 20. Jahrhunderts geführt, die die therapeutische Botschaft durch Gewalt und Terror ersetzten.
Die Spiritualität Die therapeutische Dimension der Spiritualität wurde durch die Betonung des Glaubens und des Gesetzes verdrängt. Die Menschen wurden von der inneren Erfahrung der Weisheit der Mutter abgeschnitten und in der Vater-Religion gefangen gehalten.
  1. Die therapeutische Bedeutung: Die Linie als Spiegel der menschlichen Blockade

Die Paulus-Linie ist nicht nur ein historisches Phänomen, sondern ein therapeutisches Phänomen. Sie zeigt, was geschieht, wenn eine Seele sich der Weisheit der Mutter verschließt und in der Vater-Religion verharrt. Sie ist der Spiegel der menschlichen Blockade, die der therapeutischen Heilung bedarf.

Die therapeutische Blockade Die Auswirkung
Die Verweigerung der Sophia Die Seele verweigert sich der Weisheit der Mutter und bleibt in der Vater-Religion gefangen.
Die Dogmatisierung Die Seele dogmatisiert ihre unvollständigen Einsichten zu einer absoluten Wahrheit und setzt sie mit Macht durch.
Die Verfolgung der therapeutischen Zeugen Die Seele verfolgt diejenigen, die die therapeutische Botschaft leben (die Urgemeinde, Franziskus).
Die Perversion der Macht Die Seele pervertiert die therapeutische Ordnung in ein System der Unterwerfung und des Terrors.
  1. Die Hoffnung: Die Überwindung der Blockade

Die Geschichte der Paulus-Linie ist nicht nur eine Geschichte des Scheiterns, sondern auch eine Geschichte der Hoffnung. Sie zeigt, dass die therapeutische Blockade überwunden werden kann – durch die Erkenntnis der Weisheit der Mutter (Sophia) und die therapeutische Heilung der Vaterwunde.

Die therapeutische Botschaft Jesu ist die Überwindung dieser Blockade. Sie zeigt den Weg zur Versöhnung von Vater und Sohn, von Gesetz und Liebe, von männlicher und weiblicher Weisheit. Die Paulus-Linie ist das dunkle Gegenstück zu dieser therapeutischen Entwicklung – und ihr Scheitern ist die Voraussetzung für den Sieg des Lichts.

Bernhard von Clair

Wir Menschen sind blind und dumm!!

Es gehört zu den erstaunlichsten Begebenheiten der Geschichte, dass man Menschen selbst brutalste Massenmorde durchgehen lies, wenn diese sich dabei auf „Gott“ beriefen. Ja man eiferte ihnen sogar nach, man imitierte ihren Stil, man übernahm ihre kranke Ideologie sogar als Theologie, wenn diese ihren Standpunkt nur beharrlich genug vertraten. Selten dagegen wurden die Inhalte überprüft, nie deren Aussagen mit denen von Jesus abgeglichen, sondern man verhielt sich opportunistisch, wenn nur einer mit großem Nachdruck irgendeinen Blödsinn verkündete. Als besonders krasses Beispiel möchte ich Bernhard von Clairvaux nennen dessen Wirken man nur mit den furchtbarsten Verbrechern der Menschheitsgeschichte vergleichen kann und der bis zum heutigen Tage als Heiliger und Kirchenvordenker gilt, obwohl er flammender Organisator von Kreuzzügen war.

Zitat: „Bernhard war berühmt für seine große Predigtbegabung, die er – im Auftrag von Papst Eugen III. – nicht zuletzt in den Dienst der Anwerbung für die Kreuzzüge einsetzte; er entfachte in ganz Europa einen Rausch der Begeisterung für die Kreuzzüge.“

Zitat: „Als „ungekrönter Papst und Kaiser des Jahrhunderts” lenkte er die Geschichte, seine Zeit nennt man deshalb auch das „Bernhardinische Zeitalter”.“

Zitat: „Bernhard von Clairvaux, ein Osama bin Laden des zwölften Jahrhunderts … … rechtfertigt Morde und verherrlicht den eigenen Tod bei diesen Mordaktionen“

Bernhard von Clairvaux: „Ja. wenn er einen Übeltäter umbringt, ist er nicht ein Menschenmörder, sondern sozusagen ein Mörder der Bosheit, und mit Recht wird er als Christi Rächer gegen die Missetäter und als Verteidiger der Christenheit angesehen. Wenn er aber selbst umgebracht wird, ist es klar, dass er nicht untergegangen, sondern ans Ziel gelangt ist. […] Der Christ rühmt sich, wenn er einen Ungläubigen tötet, weil Christus zu Ehren kommt.”

Bernhard von Clairvaux:  „Die Ritter Christi aber kämpfen mit gutem Gewissen die Kämpfe des Herrn und fürchten niemals weder eine Sünde, weil sie Feinde erschlagen, noch die eigene Todesgefahr. Denn der Tod, den man für Christus erleidet oder verursacht, trägt keine Schuld an sich und verdient größten Ruhm. […] Ein Ritter Christi, sage ich, tötet mit gutem Gewissen, noch ruhiger stirbt er. […]”

Ein solcher Mann kann niemals irgendetwas anderes als Hass und Gier nach Macht im Herzen getragen haben, denn mit Gott oder Jesus sind solche Sätze nicht in Einklang zu bringen, wenn er auch noch so oft das Wort Gott in den Mund nahm. Dieser Mann war ein „Fälscher“, ein Handlanger des Satans, aber kein Mann Gottes!!

noch ein Wort zum Thema Paulus

Noch ein letztes Wort zum Thema Paulus

An der Person Paulus scheiden sich die Geister! Da selbst großartige Theologen ein Leben lang nicht erkannten, welche „diabolische“ Rolle Paulus aufgrund seiner Persönlichkeit innerhalb des Heilsplanes inne hatte, möchte ich dazu noch einmal Stellung nehmen und folgendes Zitat meinen Überlegungen voranstellen:

Paulus hat die Frohe Botschaft korrumpiert

Paulus hat, nach Nietzsches Ansicht, die Frohe Botschaft der reinen Lebenspraxis in die allerschlimmste verkehrt und so den Erlöser wirklich ans Kreuz geschlagen. Mit seiner Lüge vom wiedererstandenen Jesu verlegte er das gesamte Schwergewicht des Daseins hinter das Dasein und leistete jener Entwicklung den Vorschub, die zur Ausbildung der christlichen Dogmen führte.

Die Korruption dessen, was der Erlöser war und wollte, hat schon innerhalb der ersten Gemeinde eingesetzt, mit Paulus und den Evangelisten. Paulus, „dieser größte aller Apostel der Rache“ vollendete den in der Kreuzigung vollzogenen Sieg der jüdischen Orthodoxie. Indem in die heilsgeschichtliche Position der Juden nunmehr alle Mühsamen und Beladenen gerückt werden, wird das Ressentiment universell.

Die Jünger und Paulus, sagt Nietzsche, sie haben die Verkündigung Jesu zum Opfer des Milieus der kleinen Leute und ihres Aberglaubens gemacht. Die Verkündigung ist unter die „kleinen Mucker“ gefallen und nach deren Muckertum verstanden und umgedeutet worden. So wird Jesus ein Opfer der kleinen Leute.

Durch die Verlagerung aller Hoffnungen auf ein Dasein nach dem Dasein wird jedem Tatsachensinn der Boden entzogen. Die Folge ist eine die ganze Natur umfassende Entwertung der Realität; in letzter Konsequenz führt die ressentimentgeladene Grundstimmung der christlichen Religion zu einer nihilistischen Einstellung zum eigenen Leben. „So zu leben, dass es keinen Sinn mehr hat zu leben, das wird jetzt zum Sinn des Lebens.. .Nihilist und Christ, das reimt sich nicht bloss..“

Paulus erriet, wie man mit dem Symbol „Gott am Kreuz“ alles Unten-Liegende, alles Heimlich-Aufrührende, die ganze Erbschaft anarchistischer Umtriebe im Reich, alles klein halten könne. Letztlich sei Paulus der alte Saulus geblieben, der Verfolger Gottes. Der frohen Botschaft folgte auf dem Fuß die allerschlimmste, die des Paulus. In Paulus verkörperte sich der Gegensatz-Typ zum frohen Botschafter, das Genie im Hass, in der Vision des Hasses, in der unerbittlichen Logik des Hasses. Auch die Lehre vom Gericht stammt von ihm. Er entdeckte, dass der Glaube ein Heilmittel für solche ist, die unfähig sind, das zu tun, was sie für richtig halten. „Der Priester lebt von den Sünden, er hat nötig, dass gesündigt wird“ (Ant). Die Priester nennt der Philosoph mitunter „tückische Zwerge“.

Paulus hat im großen Stil wieder aufgerichtet, was Christus durch sein Leben annulliert hat. Er hat das Christentum in sein Gegenteil verkehrt. „Ein schauderhafter Mischmasch von griechischer Philosophie und Judentum: der Asketismus, das beständige Richten und Verurteilen: die Rangordnung. „Heilmittel der Verstimmten“. Schon Paulus meinte, „ein Opfer sei nötig, damit die tiefe Verstimmung Gottes über die Sünde aufgehoben werde, und seitdem haben die Christen nicht aufgehört, ihr Missbehagen über sich selber an einem Opfer auszulassen – sei dies nun die Welt, die Geschichte oder die Vernunft oder die Freude oder die friedliche Ruhe anderer Menschen – irgend etwas Gutes muss für ihren Sinn sterben – wenn auch nur in effigie.“

„Paulus konnte im Grunde das Leben des Erlösers überhaupt nicht brauchen – er hatte den Tod am Kreuz nötig und etwas mehr noch..“ „Ein Gott für unsere Sünden gestorben: eine Erlösung durch den Glauben: eine Wiederauferstehung nach dem Tod – das sind alles Falschmünzereien des eigentlichen Christentums, für die man jenen unheilvollen Querkopf(Paulus)verantwortlich machen muss..“

http://www.ursulahomann.de/NietzscheUndDasChristentum/kap010.html

Wenn das Böse nur einfach böse wäre würde man es leicht erkennen, aber das Böse hat die Eigenschaft sich als das Gute auszugeben und sich hinter schöner Maske und Floskeln zu verstecken. Es benutzt dabei systematisch die Worte derer die es betrügen will und erst wenn man die Melodie und die Intention die dahinter steht wahrnehmen kann, kann man die Bosheit erkennen. Es gehört daher ein gehörige Portion Menschenkenntnis und zudem die eigene „Befreiung von inneren Unreinheiten“ dazu um den Meister aller Fälscher, um Paulus zu durchschauen!

Paulus erlebte vor Damaskus seinen „Eintritt ins Licht“ und wenn man die Schilderungen darüber psychoanalytisch untersucht wird man davon ausgehen müssen, dass Paulus in der Panik eines epileptischen Anfalles nach Gott rief und postwendend in einer Psychose landete! Untherapiert und völlig ohne Reflexion seines Lebens entwickelte Paulus von nun an eine eigene Religion, einzig aus seinen Erlebnissen und ohne sonderliche Berücksichtigung des historischen Jesus. Er kreierte einen mystischen „Jesus Christus“ und projizierte auf ihn all seine Macht- und Bedeutungsgelüste. Zum Apostel ernannte er sich flugs selbst und begann seine unheilvolle Mission. Sein Ziel war die Normierung der religiösen Denkwelt der Menschen und die Gleichsetzung seiner Person mit dem „Wort Gottes“! Er allein wollte der Verkünder sein!

Fühlt man sich nun tief in seine theologischen Aussagen ein und formt die Person nach die solche Aussagen zur Kompensation der eigenen psychischen Störungen notwendig hat, findet man – neben den zeittypisch patriarchalischen und archaisch-religiösen Vorstellungen – einen unbändigen Vaterhass, der ihn dazu antrieb nach Bedeutung und Macht zu streben. Die zur Durchsetzung seiner Ziele gewählte Taktik, Liebe und Demut zu predigen und von den Menschen unter Strafandrohung zu verlangen, führte aber auch bei ihm selbst zur ständigen Triebunterdrückung die sich in entsetzlichen Wut- und Gewaltausbrüchen ihre Bahn suchen mussten. Bewusst oder unbewusst haben all diese Persönlichkeitsmerkmale Einzug in seine Lehre gefunden und man kann sie in der Lehre und der Organisation der katholischen Kirche, ebenso wie in der evangelischen Kirche, wiederfinden. Diese prägten aber über Jahrhunderte das Denken der Menschen und so begab sich die Menschheit auf den Weg in Richtung des eigenen Untergangs!

Das alles hat aber mit Gott gar nichts zu tun! Es ist die Lehre des Bösen, versteckt hinter frommen Sprüchen!

Ergänzung 4/2022