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Lebensweg Jesu 2015

Lässt sich der Lebensweg Jesu rekonstruieren?

Lasst bitte einmal jeden „Glauben“ außen vor und versucht logisch zu denken. Sofern wir unterstellen, dass es vor ca. 2000 Jahren einen Mann namens Jesus in Israel gegeben hat, dann ist der Schluss logisch und zwingend, dass es sich um einen normalen Menschen gehandelt hat, der mitten unter Juden groß geworden ist. Viel ist aus seinen Jugendjahren nicht bekannt und so ist es statthaft, den winzigen Spuren nachzugehen, die es zu diesem Thema überhaupt gibt. Nachfolgende Dokumentation finde ich sehr gelungen. Viele Aussagen decken sich mit meinen Erkenntnissen, die ich aber auf gänzlich anderem Weg gewonnen habe.

Wohin verschwand Jesus?  https://www.youtube.com/watch?v=tGR2ipksXw4&feature=youtu.be

Es gibt in naher Zukunft noch eine weitere Methode um etwas über den damaligen Lebensweg von Jesus heraus zu finden: Wir fragen ihn demnächst einfach selbst, vielleicht kann er sich ja daran erinnern!

War Jesus fertig

War Jesus eigentlich wirklich „fertig“?

Das ist doch mal ein spannendes Thema und ich hoffe, dass mir die Fraktion der Jesus-Freaks nicht schon wegen der Überschrift ins Gesicht springt. Um diese Frage zu beantworten muss man das jetzt kommende Ja-Aber nämlich ganz genau erklären, damit nicht schon wieder irgendwelche Märchen in die Welt gesetzt werden die zur Verwirrung und nicht zur Klarheit auf der Welt führen. Jesus ist den Weg zur inneren Reinheit natürlich gegangen, egal wie und mit welchem Modell man diesen auch immer beschreiben mag. Jetzt aber kommt das ABER! Aber er war noch lange nicht der Mensch den die Theologen später aus ihm gemacht haben und in ihrer äußersten Form als „wahrer Mensch und wahrer Gott“ bezeichnet haben. Das war er nämlich nicht!! Jesus war seit Abrahams Zeiten erst zum 5. Mal auf der Erde und hatte aus Sicht der Seelenreifung erst einen Teil seiner Entwicklung durchlaufen. Sicher, keiner war reiner, weder in der damaligen Zeit noch in den davorliegenden Zeiten. Aber die Persönlichkeitsreife von Jesus war eben noch nicht die, die er eines Tages haben wird, wenn er weitere 8 Leben hinter sich gebracht hat und dann zu seinem finalen Einsatz auf der Erde wandeln wird.

Man kann das ganz schön an seinem Sexualverhalten zeigen, denn mit ein wenig Scharfsinn erkennt man, dass er sowohl ein Verhältnis mit Lazarus hatte, als auch immer wieder bei seiner Seelenpartnerin einkehrte. Was ihn aber eben besonders auszeichnete war zum einen seine Weisheit und zum anderen seine Menschlichkeit. Beide Wesensmerkmale unterschieden ihn von seinen Mitmenschen so deutlich, dass man seine Person „vergöttlichte“ und ihn ins Absolute hob. Das aber ist grober Unfug, er war ein netter Kerl, hatte neben dem Hang zum Fleischverzehr und Alkoholkonsum auch alle anderen irdischer Gelüste, aber er verweigert eben im entscheidenden Moment nicht seinen Gehorsam gegenüber Gott!

der Gottköänig

Der Gottkönig – der ideale Herrscher?

„Macht korrumpiert und absolute Macht korrumpiert absolut“, so hat es der britische Historiker Lord Acton einmal ausgedrückt und daher ist im Umkehrschluss ein idealer Herrscher nur dann denkbar, wenn dieser absolut unbestechlich und keinerlei Schwäche in seinem Psychogramm aufwiese, also „wahrer Mensch und wahrer Gott“ in einem wäre, wie es uns für den Messias in ferner Zukunft prophezeit ist.

Aber wäre es denn dann richtig, dass dieser „Jesus Christus“ als absoluter Monarch die Erde beherrschen würde?

Natürlich nicht, denn eine solche Gesellschaftsstruktur würde psychologisch gesprochen eine Besetzung des Über-Ichs der einzelnen Menschen durch diesen Monarchen bewirken und das ist ja genau das Gegenteil dessen was Jesus uns nahe bringen wollte. Sicher, wenn dieser Monarch „wahrer Mensch und wahrer Gott“ ist dürfte das gar keine Auswirkungen haben, aber dann braucht es ihn ja auch nicht! Ganz nebenbei gesagt müssten bei einem solchen Gesellschaftssystem auch alle Organe der Exekutive gottgleiche Charaktere haben, was derzeit nur schwer vorstellbar ist. Denkt man aber auf lange Sicht kommt man zu dem interessanten Schluss, dass wir eines Tages gar keine Machtstrukturen mehr brauchen werden, denn wenn alle Menschen zur Gottähnlichkeit gefunden haben, reicht es aus sich auf eine gemeinsame Ordnung zu verständigen, die sich dann – infolge der Einsichtsfähigkeit des einzelnen und des Gehorsams gegenüber Gott – wie von Zauberhand geführt von alleine durchsetzt! Am Ende aller Tage steht die von Gottes Geist durchdrungene, selbstbestimmte Menschheit, die wie eine große organische Einheit sowohl das Glück des Einzelnen als auch das der Gemeinschaft bewirkt und garantiert! Gute Aussicht, durch weise Voraussicht!

hirtenbub aus Nazareth T2

Der Hirtenbub aus Nazareth Teil 2

Im Markusevangelium wird über den Hirtenbub der Jesus zeugte keine Aussage gemacht und so muss man auch hier die Jetzt-Zeit heranziehen um sowohl die damaligen Abläufe zu rekonstruieren als auch – was in manchen Fällen viel wichtiger ist – die Abläufe in 1000 Jahren zu konstruieren. Erst wenn die drei „Einsätze“ logisch zueinander passen haben wir nämlich den endgültigen Schlüssel für den Heilsplan und für die Seelenbeziehungen gefunden. Nachdem der Hirtenbub Jesus und Maria Magdalena gezeugt hatte, dürfte er nämlich seine wahre Liebe gefunden und mit ihr 3 weitere Kinder gezeugt haben. Diese sind logischerweise Halbgeschwister von Jesus und Maria Magdalena und gar nicht so leicht ausfindig zu machen. Nun haben sich aber – Gott sei Dank – die Lebenswege aller Beteiligten so gefügt, dass man mit genügend Scharfsinn das dann doch alles enträtseln kann.

Der Hirtenbub aus Nazareth

Der Hirtenbub aus Nazareth Teil 1

Damit sich diesmal die „Geschichte“ von damals emotional wiederholen kann sind die Versiegelten über etwa 3 Generationen angeordnet. Der Hirtenbub, der damals Maria „unsanft nötigte“, ist auch diesmal um eine ganze Generation zu unserem Helden versetzt und auch der Freundeskreis dieses Hirtenjungen ist komplett um ihn herum angeordnet. Das kann man an vielen Stellen so beobachten und auch die Kinder der Versiegelten sind teilweise eine halbe, teilweise eine ganze Generation versetzt zu ihren Seeleneltern angeordnet auf Erden. Es wird bestimmt das schönste Puzzlespiel aller Zeiten das ganze Netzwerk mit allen Verwandtschaftsbeziehungen herauszufinden und ins Bewusstsein aller Beteiligten zu führen und dürfte uns noch über Jahre beschäftigen. Der Hirtenbub jedenfalls erwachte schon vor Jahren, durfte seinen Seelensohn erkennen und konnte so in tiefer innerer Ruhe nach Hause gehen. Er wird schließlich in 1000 Jahren noch einmal – aber diesmal bitte mit perfekter Verführungskunst (!!) – unsere liebe Maria schwängern und so erneut der leibliche Vater seines Seelensohnes Jesus werden!

Jesus wirkte keine Wunder

Jesus wirkte keine Wunder!

Kaum eine Diskussion mit „gläubigen Christen“ ist so „köstlich“ wie das Thema „Wunderheilungen“ durch Jesus von Nazareth! Mit göttlicher Vollmacht ausgestattet soll der gute „Jesus Christus“ jene Taten vollbracht haben und es steht uns weder zu die Anzahl seiner Heilungen als doch recht dürftig zu bezeichnen, noch seinen Ratschluss zu hinterfragen, wozu denn die Heilung von ein paar wenigen Menschen Sinn gemacht haben könnte, wenn er sich dann wieder für immer gen Himmel begibt und wir daraus rein gar nichts lernen konnten. Das alles übersteigt den gesunden Menschenverstand bei Weitem aber der Aberglaube ist ein „hartnäckig Ding“ und will so schnell nicht weichen. Untersucht man seine „Heilungswunder“ mit ein wenig therapeutischen Sachverstand dann kommt man höchstens dann ins „Wundern“ wenn man erkennt, dass Jesus nicht über eine einzige uns bekannte Heilungsmethode verfügte. Er war weder Schamane, noch Reiki – Experte oder Rückführungstherapeut sondern er heilte mit etwas worüber wir uns eben mal Gedanken machen sollten. Er heilte mit seiner eigenen Persönlichkeit! Im Spiegel, im Gegenüber seiner Person richteten die Menschen sich wieder auf, erlebten eine solch starke seelische Erfahrung, dass selbst schwerste psychosomatische Blockaden aufgelöst wurden. Das grenzte damals sicherlich an ein Wunder aber in der heutigen Zeit sind derartige psychosomatisch bedingte Störungen eigentlich recht zuverlässig heilbar. Wer sich eingehender über die Vorgehensweise von Jesus informieren möchte dem empfehle ich die beiden Bände:

Das Markusevangelium, Band I + II, von Eugen Drewermann

Das Ansinnen Jesu

Das Ansinnen Jesu?……
Lebensfreude, Liebe und Menschlichkeit

Wenn Jesus die Wesensart unserer Vaters in sich trug, dann sollte doch das Ansinnen von Jesus dem Willen des Vaters entsprechen, oder? Also sollten wir uns überlegen, was denn das Ansinnen von Jesus war, alles andere hat mit Gott nämlich nichts zu tun! Glauben kann man aber auch an den Satan, an das Leid, an die Macht, an Götzen, an Gier oder Geld, an an an an…… aber wie gesagt: Jesu Anliegen war nicht der Glaube, sondern Lebensfreude, Liebe und Menschlichkeit!

Das Weihnachtsfest 1

Das Weihnachtsfest

Weihnachten! Wer erinnert sich nicht gerne an dieses Fest in seiner Kindheit? Wenn man in unserem Land überhaupt ein Fest „spüren“ konnte dann war das Weihnachten, mag es auch noch so kommerzialisiert gewesen sein. In den Weihnachtstagen, ja sogar schon in der Adventszeit wurde das gefühlte Klima etwas milder und am Weihnachtsabend hat man manchmal sogar so was wie Frieden spüren können. Das ist so schön, das wollen wir doch alle ganz bestimmt erhalten! Nun ist das gerade bei Weihnachten ganz einfach das bestehende Fest und seine Rituale mit neuen Inhalten zu versehen, wir müssen uns nur klar machen, dass das Lukasevangelium nicht die Ereignisse vor 2000 Jahren sondern die in 1000 Jahren schildert. Diese Szene wird erst noch kommen, auf diese Szene dürfen wir uns jetzt schon freuen und dann wird uns wahrscheinlich sogar der „Heiland“ geboren werden, wie es in so vielen Liedern und Texten heißt. Und wenn der ein oder andere in dem „Kindlein auf Stroh“ auch Maria Magdalena erkennen mag, dann finde ich das ganz besonders schön! Wir jedenfalls werden unsere Familientradition beibehalten und vor der Krippe dieses Gebet sprechen:

Kindlein auf Stroh, mach´ uns froh!
Kindlein im Stall, mach´ selig uns all!

Oh Du mein liebes Jesulein,
sei Du mein liebes Brüderlein
und komm in meine Seele. 

Ich wär´ so gerne ganz bei Dir,
zeig´ Du den Weg zum Himmel mir
weil ich ihn sonst verfehle! 

Im Himmel möcht´ ich bei Dir sein,
lieb Jesulein, mein Brüderlein, Amen! 

Frohe Weihnachten!

Jesus und seine Schwester MM

Die beiden Zeugen Gottes:
Jesus und seine Schwester Maria Magdalena

Den so genannten „Christen“ fällt es ja schon recht schwer sich die Wesensart von Jesus zum eigenen Vorbild zu nehmen. Lieber weißt man ihm die Rolle des „Opferlammes“ zu, lässt ihn ganz gerne oben am Kreuz hängen damit man hier unten weiterfeiern kann, aber die Vorstellung, dass man eigentlich auch die Wesensart von Maria Magdalena in sich selbst aktivieren und integrieren soll, übersteigt gelinde gesagt die Vorstellung der Menschen! Zum Glück hat Gott die Weisheit für solche Menschen vorbehalten, die die „Frau am Himmel“ finden konnten und so unterscheidet sich die Ausstrahlung und die spirituellen Aussagen von Menschen mit und ohne Integration der Anima-Seele so deutlich voneinander, dass man das problemlos spüren und erkennen kann. Einer der das bestimmt geschafft hat singt uns daher auch fröhlich-weise die Textzeile: „Komm Heim kleiner Bruder, nimm deine Schwester an die Hand ….. und geh zuerst bei uns an Land!“. Jetzt müssten wir eigentlich nur rings um Mannheim Beobachtungsposten aufstellen und jedes händchenhaltende Geschwisterpaar fragen ob sie mit dieser Zeile gemeint sind! Naja, so einfach wird es dann wohl doch nicht gehen, denn wenn die Beiden clever sind und sich nicht an den Händen halten gehen wir leer aus!

Jesus ist ein Mensch

Jesus ist ein Mensch, Christus unser Vater

Erkenntnissucher haben eine ganz generell unterschiedliche Vorstellung von „Christus“ als es „gläubige Christen“ haben. Für „Menschen mit Licht und Verstand“ ist es die logischste aller Vorstellungen, dass Jesus ein Mensch war. Was denn sonst? Er behauptete von sich „EINS“ mit dem Vater zu sein, was sich ein jeder der den Weg zur Erleuchtung schon ein Stück gegangen ist auch durchaus vorstellen kann, denn Jesus war diesen Weg zu Ende gegangen und hatte sich so transparent gemacht, dass das Licht seines Vaters unverfälscht durch ihn wirken konnte. So war jedes seiner Worte eben ziemlich nahe an dem was ihm sein Vater, CHRISTUS, eingab. Er wandelte im Namen des Herrn. Aber Jesus blieb deswegen genauso ein Mensch wie Siddharta Gaudama ein Mensch geblieben war, auch wenn man ihn „Buddha“ bezeichnete.

Jetzt steht die Zeit der Ernte bevor, die Menschen werden das Türchen zu sich selbst und in das Land des Lichts finden. Dort werden sie genau diesen Zusammenhang begreifen und dann auch erkennen, dass alle 144000 Seelenpaare des auserwählten Volkes wieder auf der Erde weilen. Alle heißt alle und keiner durfte sich da drücken, dat gibbet es nicht, Extrawürschte für Zimmermänner schon mal gar nicht!