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Einige Erkenntnisse zu Jesus von Nazareth, Teil 4/7

Die Zeit seines öffentlichen Auftretens wird uns durch die Evangelien überliefert. Das Markusevangelium ist hierbei diejenige Quelle die uns am ehesten „geschichtlich stimmige“ Informationen gibt. Es ist anzunehmen, dass Jesus bereits in seinen Wanderjahren seine Freunde kennen gelernt hatte und diese nun um sich sammelte. Unter diesen befinden sich auch zwei seiner Brüder, nämlich Jakobus (der Ältere/der Gerechte) und Simon, der später in Johannes umbenannt worden ist. Um es noch einmal deutlich zum Ausdruck zu bringen. Jesus war ein ganz normaler Mensch der es zu Weisheit gebracht hatte. Er heilte mit seiner Art und mit seinem Wort, aber er vollbrachte nicht ein einziges „Wunder“ noch bewirkte er wundersames Eingreifen Gottes. All das sind Erfindungen von Theologen die die Neigung zum Aberglauben der Menschen ausnutzen. Jesus hatte aber Einblick in den Aufbau der Schöpfung und den Heilsplan nehmen dürfen und hatte zudem den Weg zum Seelenheil erfahren. In den knapp 3 Jahren seines öffentlichen Wirkens heilte er eine Reihe von Menschen, lehrte seine Jünger und bereitete diese auf den Eintritt ins Licht vor. Seine Lehre findet man nach meiner Erkenntnis am besten in der für mich authentischen Spruchsammlung des Jüngers Thomas wieder.

Link zum Thomasevangelium: 

 

 

 

Einige Erkenntnisse zu Jesus von Nazareth, Teil 5/7

Jesu Auftreten in der Öffentlichkeit blieb natürlich nicht lange unbemerkt und da er ein radikal anderes Welt- und Gottesbild verkündete als es den Herrschenden gelegen war sann man bald darüber nach ihn loszuwerden. Die Zeiten waren gelinde gesagt „rustikal“ und so beschloss man ihn umzubringen. Joh 11, 49 – 50: „Einer von ihnen, Kajaphas, der Hohepriester jenes Jahres, sagte zu ihnen: Ihr versteht überhaupt nichts. Ihr bedenkt nicht, dass es besser für euch ist, wenn ein einziger Mensch für das Volk stirbt, als wenn das ganze Volk zugrunde geht.“, wobei er vermutlich mehr an seine Herrschaft über das Volk als an das Volk selbst dachte. Jesus aber wusste darum, dass ihm diese Marter bevorstand und er entschied sich aus freien Stücken zu dieser im höchsten Maße gehorsamen und zugleich therapeutischen Verhaltensart. Er ließ das Böse an sich austoben weil er wusste, dass er dieses genau dadurch sichtbar machen und in der Zukunft überwinden würde! Eines Tages nämlich würden die Menschen erkennen, dass es „das Böse“ war das ihn, den „Guten“, vernichten wollte und mit dieser Erkenntnis wird es den Menschen gelingen „das Böse“ für immer zu überwinden! Mit seiner Tat hat Jesus zwar nicht den Tod überwunden aber sehr wohl die Angst vor dem Tod besiegt und uns damit den Weg aufgezeigt den es zu gehen gilt.

Die Abläufe sind bekannt, es war eine hochnotpeinliche Prozedur die nur durch die Raffinesse und den Mut einiger Essener abgekürzt wurde, die wirklich die von Gott gesandten Helfer waren. Die Tortour endete erst als Jesus sich dem Schicksal überließ und in tiefer Nacht versank, aber sein Körper lebte und mit der Hilfe seiner Freunde überlebte er diese Kreuzigung. Vermutlich begleiteten ihn zwei Personen in das Grab, darunter seine jüngste Schwester Elisabeth, denn ohne Pflege hätte er diese Tage nicht überleben können.

Nach ein paar Wochen Rekonvaleszenz im Haus von Maria von Bethanien und ihrem Mann Jakobus dem Jüngeren ( * ) erschien er einige Male seinen Freunden, aber da die politische Lage weiterhin hochgefährlich für ihn war entschloss er sich die Seinen zu verlassen und gen „Indien“ zu ziehen. Auf diesem Weg begleiteten ihn sein treuer Freund Thomas und seine Schwester Josephine. Ihr verdankt er auch seine Heilung von der Epilepsie, denn nur ihre Liebe war stark genug ihn in Damaskus von dieser Krankheit zu befreien.

Nach einigen Jahren Wanderschaft erreichten sie Kashmir wo Jesus und Josephine noch etliche Jahre lebten während der Apostel Thomas nach Südindien weiter zog.

( * Ergänzung 3/2021 )
Maria von Bethanien ist eine der 4 Frauen die man immer wieder auf Abbildungen unter dem Kreuz dargestellt sieht. Auch ihr Mann Jakobus der Jüngere war während der Kreuzigung in der Nähe geblieben und so dürften sie beide auch unmittelbar an den Geschehnissen nach diesen Tagen beteiligt gewesen sein. Die Aussage, dass Jesus in ihrem Haus von ihnen gepflegt wurde, ist aber vermutlich nicht richtig, denn zum einen hatten sie wohl kein Haus in Jerusalem sondern in Bethanien und zum anderen war die Rettung vor dem Kreuzestod von den Essenern organisiert worden, die Jesus nach den 3 Tagen im Grab dort herausholten und dann vermutlich  in ihren Kreisen versteckten und pflegten.

Einige Erkenntnisse zu Jesus von Nazareth, Teil 6/7

Jesus, der König der Juden, ist ein Mann aus dem Kreis der „144000 auserwählten Seelen“, bei denen es sich aber um 144000 Seelenpaare handelt. Sein Werdegang unterscheidet sich nur insofern von denen der anderen, als dass er in all seinen Leben ganz außergewöhnliche Aufgaben zu vollbringen hatte an denen seine Persönlichkeit immer weiter reifen konnte. Jesus wurde vor 2000 Jahren sowohl mit dem königlichen Löwen als auch mit dem völlig wehrlosen Lamm symbolisiert und genau diese extreme Bandbreite seiner Persönlichkeit ist das was ihn von den meisten Menschen unterscheidet. Ich möchte daher einige Inkarnationen von ihm nennen an denen man diese Bandbreite seiner Persönlichkeit sehr gut ablesen kann:

vor der Zeitenwende:

–  König David
–  Jeremia

nach der Zeitenwende:

 –  Karl der Große
–  Ignatius von Loyola

Einige Erkenntnisse zu Jesus von Nazareth, Teil 7/7

Jesus hat uns versprochen, dass er wiederkehren wird und dieses Versprechen wird er in unseren Tagen einlösen. Nicht mehr nur als „König der Juden“, nein als „König der Könige“ wird er auftreten, als Erleuchteter unter lauter erleuchteten Menschen, insbesondere den 144000 „Juden“ des auserwählten Volkes. Mit ihnen zusammen wird er der Welt das Licht bringen und eine völlig neue Ära einleiten. Das liegt zwar alles längst in der Luft aber durch ihn und seine Schwester Maria Magdalena wird die Offenbarung Gottes sichtbar und die Schriften erfüllt. Freut euch, freut euch von ganzem Herzen, denn nur wer ihn mit dem Herzen ersehnt wird ihn auch mit dem Herzen erkennen. Allen anderen bleibt er entweder unbekannt oder aber fremd, denn sie können seinen Geist nicht fassen. Nehmen wir daher einfach das Beste an und hoffen, dass ihn alle Menschen auf der Erde mit dem Herzen erkennen werden!

Lebensweg Jesu 2015

Lässt sich der Lebensweg Jesu rekonstruieren?

Lasst bitte einmal jeden „Glauben“ außen vor und versucht logisch zu denken. Sofern wir unterstellen, dass es vor ca. 2000 Jahren einen Mann namens Jesus in Israel gegeben hat, dann ist der Schluss logisch und zwingend, dass es sich um einen normalen Menschen gehandelt hat, der mitten unter Juden groß geworden ist. Viel ist aus seinen Jugendjahren nicht bekannt und so ist es statthaft, den winzigen Spuren nachzugehen, die es zu diesem Thema überhaupt gibt. Nachfolgende Dokumentation finde ich sehr gelungen. Viele Aussagen decken sich mit meinen Erkenntnissen, die ich aber auf gänzlich anderem Weg gewonnen habe.

Wohin verschwand Jesus?
https://www.youtube.com/watch?v=UD46t10-JHY&t=53s

Es gibt in naher Zukunft noch eine weitere Methode um etwas über den damaligen Lebensweg von Jesus heraus zu finden: Wir fragen ihn demnächst einfach selbst, vielleicht kann er sich ja daran erinnern!

königskinder der besonderen Sorte

Königskinder der besonderen Sorte

Johannes der Täufer, Jakobus der Gerechte und Jesus aus Nazareth dürften die wohl bekanntesten Königskinder überhaupt sein. Von allen dreien wird nämlich in den Evangelien keine Lebensgefährtin überliefert, was aber nicht heißt, dass es keine Seelenpartnerin von ihnen gibt. Es dürfte daher ein besonders spannendes Rätsel sein die Herzdamen dieser drei Prachtburschen herauszufinden.

Bei Jakobus und Jesus ist das an sich nicht so schwierig, weil man nur zu der Inkarnation gehen muss die als erste von ihnen in der Bibel genannt wird. Damals lebten sie nämlich mit ihren Seelenpartnerinnen zusammen. Johannes der Täufer aber durfte noch niemals mit seiner Seelenpartnerin leben, ist ihr aber in einer früheren Inkarnation sehr wohl begegnet und auch darüber weiß die Bibel zu berichten. Viel Spaß beim Nachdenken, die drei gesuchten Frauen leben natürlich auch wieder auf der Erde und wer nur lange genug nach ihnen sucht kann sie auch finden!

War Jesus fertig

War Jesus eigentlich wirklich „fertig“?

Das ist doch mal ein spannendes Thema und ich hoffe, dass mir die Fraktion der Jesus-Freaks nicht schon wegen der Überschrift ins Gesicht springt. Um diese Frage zu beantworten muss man das jetzt kommende Ja-Aber nämlich ganz genau erklären, damit nicht schon wieder irgendwelche Märchen in die Welt gesetzt werden die zur Verwirrung und nicht zur Klarheit auf der Welt führen. Jesus ist den Weg zur inneren Reinheit natürlich gegangen, egal wie und mit welchem Modell man diesen auch immer beschreiben mag. Jetzt aber kommt das ABER! Aber er war noch lange nicht der Mensch den die Theologen später aus ihm gemacht haben und in ihrer äußersten Form als „wahrer Mensch und wahrer Gott“ bezeichnet haben. Das war er nämlich nicht!! Jesus war seit Abrahams Zeiten erst zum 5. Mal auf der Erde und hatte aus Sicht der Seelenreifung erst einen Teil seiner Entwicklung durchlaufen. Sicher, keiner war reiner, weder in der damaligen Zeit noch in den davorliegenden Zeiten. Aber die Persönlichkeitsreife von Jesus war eben noch nicht die, die er eines Tages haben wird, wenn er weitere 8 Leben hinter sich gebracht hat und dann zu seinem finalen Einsatz auf der Erde wandeln wird.

Man kann das ganz schön an seinem Sexualverhalten zeigen, denn mit ein wenig Scharfsinn erkennt man, dass er sowohl ein Verhältnis mit Lazarus hatte, als auch immer wieder bei seiner Seelenpartnerin einkehrte. Was ihn aber eben besonders auszeichnete war zum einen seine Weisheit und zum anderen seine Menschlichkeit. Beide Wesensmerkmale unterschieden ihn von seinen Mitmenschen so deutlich, dass man seine Person „vergöttlichte“ und ihn ins Absolute hob. Das aber ist grober Unfug, er war ein netter Kerl, hatte neben dem Hang zum Fleischverzehr und Alkoholkonsum auch alle anderen irdischer Gelüste, aber er verweigert eben im entscheidenden Moment nicht seinen Gehorsam gegenüber Gott!

 

Ergänzung 1/2022

Jesus hatte auf seiner Wanderung gen Osten eine völlig andere Art des Umgangs mit Sexualität kennengelernt, als er es aus seiner Heimatkultur kannte. In den Evangelien wird davon kein Sterbenswörtchen berichtet und man muss sich tief in die damaligen Abläufe hineindenken um die Geschehnisse sowohl historisch als auch psychologisch plausibel nachvollziehen zu können.

Nach meinem heutigen Erkenntnisstand war Martha in früheren Leben bereits zweimal mit „Jesus“ verheiratet gewesen, nämlich als Sarah mit Abraham und als Micha mit König David. In diesem Leben aber war sie die wohlbehütete Tochter eines jüdischen Kaufmannes, der seine Tochter nie und nimmer einem Hippie aus Indien zur Frau gegeben hätte. Wohl kannte Jesus die Schwester von Lazarus und war bei ihnen zu Besuch, aber er hatte bestimmt kein sexuelles Verhältnis mir ihr!

Jesus war ein freier Mann und er liebte die Frauen über alles! Gott wusste das und fügte ihm eine Frau an seine Seite die er liebte, die alle seine Sinne erregte und alle seine Bedürfnisse befriedigte, auch die nach Wärme, Sanftheit und zärtlicher Nähe. Ohne die Liebe zu dieser Frau hätte Jesus seine Aufgabe nicht erfüllen können!

Näheres über diese Frau findet man in diesem Posting:
https://stefanmalsi.de/blog/j-postings-2017/7967

der Gottköänig

Der Gottkönig – der ideale Herrscher?

„Macht korrumpiert und absolute Macht korrumpiert absolut“, so hat es der britische Historiker Lord Acton einmal ausgedrückt und daher ist im Umkehrschluss ein idealer Herrscher nur dann denkbar, wenn dieser absolut unbestechlich und keinerlei Schwäche in seinem Psychogramm aufwiese, also „wahrer Mensch und wahrer Gott“ in einem wäre, wie es uns für den Messias in ferner Zukunft prophezeit ist.

Aber wäre es denn dann richtig, dass dieser „Jesus Christus“ als absoluter Monarch die Erde beherrschen würde?

Natürlich nicht, denn eine solche Gesellschaftsstruktur würde psychologisch gesprochen eine Besetzung des Über-Ichs der einzelnen Menschen durch diesen Monarchen bewirken und das ist ja genau das Gegenteil dessen was Jesus uns nahe bringen wollte. Sicher, wenn dieser Monarch „wahrer Mensch und wahrer Gott“ ist dürfte das gar keine Auswirkungen haben, aber dann braucht es ihn ja auch nicht! Ganz nebenbei gesagt müssten bei einem solchen Gesellschaftssystem auch alle Organe der Exekutive gottgleiche Charaktere haben, was derzeit nur schwer vorstellbar ist. Denkt man aber auf lange Sicht kommt man zu dem interessanten Schluss, dass wir eines Tages gar keine Machtstrukturen mehr brauchen werden, denn wenn alle Menschen zur Gottähnlichkeit gefunden haben, reicht es aus sich auf eine gemeinsame Ordnung zu verständigen, die sich dann – infolge der Einsichtsfähigkeit des einzelnen und des Gehorsams gegenüber Gott – wie von Zauberhand geführt von alleine durchsetzt! Am Ende aller Tage steht die von Gottes Geist durchdrungene, selbstbestimmte Menschheit, die wie eine große organische Einheit sowohl das Glück des Einzelnen als auch das der Gemeinschaft bewirkt und garantiert! Gute Aussicht, durch weise Voraussicht!

hirtenbub aus Nazareth T2

Der Hirtenbub aus Nazareth Teil 2

Im Markusevangelium wird über den Hirtenbub der Jesus zeugte keine Aussage gemacht und so muss man auch hier die Jetzt-Zeit heranziehen um sowohl die damaligen Abläufe zu rekonstruieren als auch – was in manchen Fällen viel wichtiger ist – die Abläufe in 1000 Jahren zu konstruieren. Erst wenn die drei „Einsätze“ logisch zueinander passen haben wir nämlich den endgültigen Schlüssel für den Heilsplan und für die Seelenbeziehungen gefunden. Nachdem der Hirtenbub Jesus und Maria Magdalena gezeugt hatte, dürfte er nämlich seine wahre Liebe gefunden und mit ihr 3 weitere Kinder gezeugt haben. Diese sind logischerweise Halbgeschwister von Jesus und Maria Magdalena und gar nicht so leicht ausfindig zu machen. Nun haben sich aber – Gott sei Dank – die Lebenswege aller Beteiligten so gefügt, dass man mit genügend Scharfsinn das dann doch alles enträtseln kann.

Der Hirtenbub aus Nazareth

Der Hirtenbub aus Nazareth Teil 1

Damit sich diesmal die „Geschichte“ von damals emotional wiederholen kann sind die Versiegelten über etwa 3 Generationen angeordnet. Der Hirtenbub, der damals Maria „unsanft nötigte“, ist auch diesmal um eine ganze Generation zu unserem Helden versetzt und auch der Freundeskreis dieses Hirtenjungen ist komplett um ihn herum angeordnet. Das kann man an vielen Stellen so beobachten und auch die Kinder der Versiegelten sind teilweise eine halbe, teilweise eine ganze Generation versetzt zu ihren Seeleneltern angeordnet auf Erden. Es wird bestimmt das schönste Puzzlespiel aller Zeiten das ganze Netzwerk mit allen Verwandtschaftsbeziehungen herauszufinden und ins Bewusstsein aller Beteiligten zu führen und dürfte uns noch über Jahre beschäftigen. Der Hirtenbub jedenfalls erwachte schon vor Jahren, durfte seinen Seelensohn erkennen und konnte so in tiefer innerer Ruhe nach Hause gehen. Er wird schließlich in 1000 Jahren noch einmal – aber diesmal bitte mit perfekter Verführungskunst (!!) – unsere liebe Maria schwängern und so erneut der leibliche Vater seines Seelensohnes Jesus werden!