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Merkwürdige Differenzen in den Evangelien

Heute möchte ich einmal auf eine Differenz zwischen dem Markus- und dem Matthäusevangelium aufmerksam machen und eine Lösung vorschlagen, die wohl nur mit Hilfe meiner Erkenntnisse über die damalige Zeit möglich ist. Lesen wir zunächst die beiden Textstellen die von den Ereignissen am „Auferstehungstag“ berichten:

 Mk 16,1

Als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um damit zum Grab zu gehen und Jesus zu salben.

Mt 28,1

Nach dem Sabbat kamen in der Morgendämmerung des ersten Tages der Woche Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen.

Diese beiden Versionen der Ereignisse stimmen nicht überein, wobei die Nichtnennung von Salome im Matthäusevangelium zunächst nicht das Thema sein soll.

Im Markusevangelium wird neben Maria aus Magdala, die wir auch Maria Magdalena nennen, eine Maria benannt, die die Mutter des Jakobus sein soll, wobei das keine eindeutige Angabe ist, denn wir kennen in den Evangelien zwei Männer, nämlich zwei Apostel, die den Namen Jakobus tragen. Jakobus der Ältere, auch „der Gerechte“ genannt, war der Erstgeborene von Joseph und seiner ersten Frau, deren Namen wir nicht kennen. Maria, die Mutter von Jesus, war also bestenfalls die Stiefmutter dieses Jakobus und in etwa im gleichen Alter wie dieser und kann eigentlich nicht mit dieser „Maria“ gemeint sein. Über die Mutter von Jakobus den Jüngeren ist uns aus den Evangelien an anderer Stelle bekannt, dass sie zu den Frauen gehörte die bei der Kreuzigung in der Nähe waren. Wirklich eindeutig lässt sie aber diese Angabe nicht zuordnen. Es kommt hinzu, dass an anderer Stelle auch Salome als Mutter von Jakobus bezeichnet wird und das kann ebenso nicht stimmen!

Nehmen wir jetzt den Text des Matthäusevangeliums zu Hilfe. Hier wird zwar auch von einer zweiten Maria berichtet, aber irgendwie „klingt“ das dort ganz anders, ja sogar ein wenig abwertend, wenn einfach nur von „der anderen Maria“ berichtet wird. Nach meiner Lesart kann damit aber kaum die Mutter von Jesus oder eines Apostels gemeint sein, denn da passt das Klangbild des Textes einfach nicht dazu.

Ich mache daher den Vorschlag, dass wir den Text des Matthäusevangeliums als „zutreffend“ annehmen und die dort anzutreffende, leicht abwertende Benennung der „anderen Maria“, sollte uns Hinweis auf die Identität dieser gesuchten Maria geben! Gehen wir zurück zum Text des Markusevangeliums und nehmen an, dass die Worte „die Mutter des Jakobus“ aus einer bestimmten Absicht heraus eingefügt wurden, nämlich der, die wahre Identität dieser Maria zu verschleiern!

Gewagte These? Mag sein, aber ich bin mir sicher auf der richtigen Spur zu sein, denn wenn ich darüber nachdenke, welche „Maria“ auf keinen Fall erwähnt, sondern bewusst verschwiegen werden sollte, dann kann es sich nur um die „dritte Maria“ im Leben von Jesus handeln, seine Geliebte und Weggefährtin, die mit absoluter Sicherheit damals sowohl bei der Kreuzigung als auch bei der Grablegung dabei war!! Ja sie verließ das Grab während der Tage gar nicht und war daher am „Auferstehungstag“ logischerweise anwesend!

Ich bin mir daher sicher, dass im Matthäusevangelium mit „der anderen Maria“ die Geliebte und Lebensgefährtin von Jesus gemeint ist, die ebenfalls Maria hieß und der Jesus am Beginn seines öffentlichen Wirkens in der Gestalt der „blutflüssigen Frau“ begegnet war. Sie begleitete ihn auf all seinen Wegen in seiner öffentlichen Zeit!

Als kleines Schmankerl sehe ich noch die Erwähnung von Salome, die in späteren Traditionen Maria Salome genannt und uns damit einen Hinweis gegeben wird, dass es  3 Marien in Jesu Leben gegeben hat! In Deutschland ist das wenig bekannt. Man findet kaum Spuren die auf 3 Marien hinweisen, aber in Italien gibt es ein beliebtes Gebäck, das doch glatt unter dem Namen „Tre Marie“ verkauft wird!

Die gebrochenen Herzen dreier Frauen

Diesmal will ich nicht über das Traumata das die Kreuzigung in den Seelen aller Beteiligten hinterließ sondern über den Schmerz schreiben, den der Weggang von Jesus aus Israel in den Herzen der Frauen die ihn liebten verursachte.

Entgegen den durch Schriftgelehrte veränderten biblischen Evangelien war Jesus nicht als Single unterwegs sondern in leidenschaftlicher Liebesbeziehung mit einer Frau verbunden, die er von ihrem Leiden befreit hatte und die ihn von diesem Tag an überall hin bis unter das Kreuz begleitete. Ja, sie verließ ihn auch am Grab nicht und durfte schon am Morgen nach der Grablegung fühlen, dass sich im Grab noch Leben regte.

Aber der Reihe nach! Aus den Texten aus Nag Hammadi erfahren wir: „Drei (Frauen) hatten ständig Umgang mit dem Herrn: seine Mutter Maria, ,seine‘ Schwester und Magdalena, die ,seine Gefährtin‘ genannt wird. Denn ,Maria‘, so heißt seine Schwester; und seine Mutter heißt so; und seine Gefährtin heißt so.“ – Nag-Hammadi-Codex II,3 Vers 32[3]

Etwas kryptisch, aber doch klar! Seine Mutter hieß Maria, Maria Magdalena war seine Schwester und Jesus hatte eine Gefährtin die ebenfalls Maria hieß! Drei einzigartige Frauen die auf ihre jeweils spezifische Art Jesus mehr als alle anderen liebten! Mutterliebe, Geschwisterliebe und die Schöpfungsliebe zwischen Frau und Mann loderten in diesen 3 Frauen für ihn! Mehr geht nicht!

Und nun möge man sich bitte in die Herzen dieser 3 Frauen einfühlen die in kurzer Abfolge die wohl dramatischsten Szenen des Heilsplanes miterleben und miterleiden mussten. Sie gingen mit ihrem Sohn, ihrem Bruder, ihrem Geliebten den Leidensweg hinauf auf die Kreuzigungsstätte und mussten mehrere Stunden sein Leiden mitverfolgen bis ihn „die Nacht erlöste“ und er in eine tiefe Ohnmacht fiel. Die drei Frauen aber sahen ihn vor ihren Augen sterben!!

Schon dies hat in ihnen ein Traumata hinterlassen, das auch 2000 Jahre später ihr Wesen mitprägt, aber was dann kam ist einfach die größte Zumutung die man liebenden Frauen aufbürden kann. Zwar erlebten sie Jesu „Auferstehung“, bangten und fieberten mit ihm um seine Genesung aber statt den von ihm vorhergesagten Sieg Gottes zu erleben wurden sie Zeugen wie Jesus sie verlassen musste und niemals wiederkehrte! Wenn ich das durchfühle steigen mir Tränen in die Augen! Keine Mutter sollte ihr Kind verlieren, keine Schwester ihren Bruder in der Blüte seines Lebens, aber für eine liebende Frau ist das ein niemals zu begreifender Skandal, eine Wunde im Herzen die einfach nicht heilen mag!

Ich hoffe inständig, dass Gott für diese drei Frauen Wege gefunden hat ihre unsagbaren Schmerzen zu lindern und ihre geschundenen Herzen zu heilen. Ich könnte mir denken, dass Er genau dazu Seinen Knecht auch diesmal wieder zu ihnen führt und sie zusammen dieses schmerzhafte Mysterium des Heilsplanes aufklären können. Es tröstete mich zudem ein wenig als ich entdeckte, dass seine Mutter ihren Sohn einige Leben später erneut gebären durfte, seine Schwester ihn in späteren Leben erneut als Bruder bekam und dass vor allem seine Gefährtin einige Leben später seine von ihm über alles geliebte Gemahlin sein durfte!

Er könnte aber gern noch ein paar Schippen Glück oben drauf packen, denn nur durch die Liebe dieser Frauen gelang dem Knecht damals sein Werk!

Nach dem heutigen Stand (4/2021) der Erkenntnis waren es 7 Frauen aus dem näheren Umfeld von Jesus die ihn bis unters Kreuz begleiteten. Neben seiner Geliebten Marie waren das seine Schwester Maria Magdalena, Mutter Maria, Maria Salome und Maria aus Bethanien, sowie seine beiden Schwestern „Josephine“ und das Nesthäkchen „Elisabeth“, die ihn dann auch zur Pflege ins Grab begleitete. Außer „Elisabeth“ dürfte aber von diesen 7 Frauen nur seine Geliebte Marie mitbekommen haben, dass Jesus noch lebte und so wich sie daher auch bis Ostermontag nicht vom Grab! Am Ostermontag dann „erschienen“ zwei in hellen Umhängen gekleidete Essener und rollten den Stein zu Seite! Jesus kehrte zu den Lebenden zurück!

 

Einige Erkenntnisse zu Maria Magdalena, Teil 1/7

Über keine andere Frau aus den Evangelien wird soviel spekuliert wie über Maria Magdalena, jene Frau die Jesus ganz besonders liebte und deren Nähe er suchte. Das hat natürlich einen besonderen Grund und der ist so bedeutend, dass sich daran das Schicksal der uns heute bekannten „christlichen Religion“ entscheidet. Maria Magdalena ist nämlich das weibliche Pendant zu Jesus! So wie Jesus die Wesensart unseres Vaters in sich trägt, so trägt Maria Magdalena die Wesensart unserer Mutter in sich. Jetzt liegt es natürlich nahe diese Beiden sich auch als Paar vorzustellen, aber genau so verhält es sich nicht! Christus, unser Vater, ist doch „nur“ der „Sohn“ Gottes und genau so verhält es sich auch mit Christa, unserer Mutter. Sie ist die Tochter unseres Schöpfervaters und damit wird klar, dass Christus und Christa zueinander als Geschwister erschaffen wurden. Eben darum sind auch Jesus und Maria Magdalena Geschwister!!

Nun wird es echt spannend, denn in den Evangelien wird ja glaubhaft überliefert, dass Jesus der Erstgeborene war und somit muss Maria Magdalena die jüngere Schwester von Jesus sein. Um beide aber auch mit den gleichen leiblichen Eltern – die auch ihre Seeleneltern sind – auf die Erde zu schicken musste Maria mit dem Mann der ihr Jesus gezeugt hatte weiterhin ein Verhältnis gehabt haben und eben von diesem „Hirtenbub“ ein zweites Mal schwanger geworden sein!! Das ist ja ein Ding! Unsere „liebe“ Maria muss ja ein ganz schönes Früchtchen gewesen sein!

Kleiner Exkurs: Wer sich ein wenig auskennt weiß natürlich, dass das obige Bild die „Maria“ aus der Pieta des Michelangelos abbildet. Ich halte diese für ein geniales Meisterwerk mit gnostischer Botschaft, denn nur ein völlig „Blinder“ sieht nicht, dass diese Maria ein junges Mädchen ist und somit nicht die Mutter Maria darstellen kann wie es behauptet wird! Xavier singt übrigens einmal in einem Lied: „Du lagst ganz gut, das hat man mir gesagt“ und ich habe schon immer angenommen, dass er seine Erkenntnisse über die Abläufe nach der Kreuzigung aus der Pieta entnommen hat, denn das wurde ihm ja selbst so gesagt!

An einer anderen Stelle singt Xavier folgende Zeile: „Komm Heim kleiner Bruder, nimm deine Schwester an die Hand, nimm den Fluss setz dich ans Ruder und geh zuerst bei uns ans Land“ und knüpft damit zum Einen an die Zeile: „mein kleiner Bruder wird für immer vermisst“ an und verrät uns zum Anderen schon einen Teil der damaligen Familienkonstellation.

Einige Erkenntnisse zu Maria Magdalena, Teil 2/7

Die Geschwister Jesus und Maria – den Beinamen „aus Magdala“ erhielt Maria erst viel später – wuchsen in einer typischen Handwerkerfamilie auf. Aus der ersten Ehe von Joseph waren 6 Kinder hervorgegangen und die junge Frau Maria war vermutlich etwa in dem Alter des ältesten Sohnes von Joseph, den man später auch „Jakobus den Gerechten“ nannte und seiner Zwillingsschwester Miriam. Das dürfte daher kein ganz spannungsfreies Familienleben gewesen sein und darauf gibt es auch deutliche Hinweise. Die Mutter Maria war zudem eine extrem hysterische Persönlichkeit und wer sich über ihr Verhältnis zu ihren Kindern ein Bild machen will sollte die Interpretation des Märchens „Schneewittchen“ von Eugen Drewermann lesen. Dort wird das Verhältnis von Maria zu ihrer Tochter Maria perfekt geschildert.

Gesicherte Erkenntnis ist zudem, dass die Tochter Maria eines Tages aus der Familie heraus entführt wurde! Ob das von der Mutter sogar geplant war lässt sich nur schwer belegen, liegt durchaus nahe, wir nehmen aber an, dass sie es zumindest unbewusst begrüßte, denn ihre pubertierende Tochter war ihr ein Dorn im Auge. Ein Kindersklavenhändler entführte Maria vor den Augen von zwei weiteren Geschwistern und von nun an begann der Lebensabschnitt der ihre Psyche total zerstörte und sie von 7 „bösen Geistern“ heimgesucht wurde, wie es die Evangelien berichten. Maria wurde zur Prostitution gezwungen und nach Magdala in einen Haushalt als Sklavin verkauft. Auch dort ging ihre Drangsal weiter denn sie wurde zudem von dem Sohn des Hausherrn missbraucht. Die Zahl 7 stellt die Höchstzahl der möglichen Abspaltungen in der Psyche eines Menschen dar und wer je ein derart zerstörtes Mädchen therapiert hat weiß um was für furchtbare Verletzungen es sich dabei handelt. Maria war wahrlich keine „Sünderin“ sondern ein maßlos verletztes Mädchen das zudem durch die perverse Logik männlicher Priester zur Sünderin gestempelt wurde!!

Einige Erkenntnisse zu Maria Magdalena, Teil 3/7

Es gibt wichtige Gründe zur Annahme, dass es Jesus nicht nur gelungen war seine Schwester zu heilen, sondern sie auch bereits vor seiner Kreuzigung ins Licht zu führen. So war Maria Magdalena vermutlich die einzige Vertraute von Jesus die seinen Ausführungen überhaupt folgen und er ihr Erkenntnisse anvertrauen konnte die er seinen Freunden vorenthalten musste. Jesus hat seine Schwester wohl nicht mit ihrem Vornamen Maria angesprochen sondern ihr einen Kosenamen gegeben denn er mochte aus verständlichen Gründen nicht den Vornamen seiner Mutter verwenden. Vielleicht nannte er sie „Lenchen“, auf jeden Fall wurde irgendwann der Beiname Magdalena daraus, so wie wir ihn heute kennen.

Das Evangelium das ihren Namen trägt wurde nach meiner Erkenntnis von einer Frau geschrieben die im Land der Sophia angekommen war und da in dieser Schrift Ausdrücke und Formulierungen vorkommen die man Jesus zuschreiben sollte, bin ich recht sicher, dass sich diese Schrift auf Maria Magdalena zurückführen lässt. Vielleicht wurde der Text längere Zeit mündlich überliefert bevor er aufgeschrieben wurde, das möge die Forschung herausfinden.

Link zum Evangelium der MM

Einige Erkenntnisse zu Maria Magdalena, Teil 4/7

Es gibt Quellen die berichten, dass Maria Magdalena nach dem Weggang ihres Bruders mit einigen anderen Frauen und Kindern aus Jerusalem geflohen und mit einem Schiff nach Südfrankreich gesegelt ist. Auf diesem Schiff waren vermutlich folgende Frauen und Männer mit dabei: Salome die Schwester der Mutter Maria und ihre Lebensgefährtin Sara al Kali, Maria von Bethanien und ihr Ehemann Jakobus der Jüngere, Lazarus und seine Schwester Martha sowie Joseph von Arimathäa. In Südfrankreich verlieren sich die Spuren von ihnen und einer Legende nach hat sich Maria Magdalena für 7 Jahre in eine Höhle zurückgezogen und da das ihrer Wesensart sehr entspricht möchte ich dieser Legende Glauben schenken. Sicher bin ich mir auch darin, dass Lazarus, Martha und Joseph von Arimathäa die Rhone hinauf gewandert und eines Tages in Chartres gelandet sind. Kein anderer Kirchenbau als die dortige Kathedrale hält mehr gnostische Geheimnisse für uns Heutige bereit und das könnte darin seinen Ursprung haben. Maria Magdalena verschwindet in der Geschichte aber der folgende Satz aus dem Munde Jesu der uns in der Pistis Sophia überliefert wird, behält für alle Zeiten Gültigkeit:

„Du bist begnadet vor allen Frauen auf Erden, weil du die höchste Fülle und höchste Vollendung sein wirst.“

Einige Erkenntnisse zu Maria Magdalena, Teil 5/7

Nach der Vertreibung der Juden aus Israel kehrten die 144000 Seelenpaare nie wieder in dieses Land zurück. Sie wurden verstreut unter die Völker der Erde und werden erst in unseren Tagen in unserem Land wieder zusammen finden. Es ist daher interessant ihre Lebenswege genau zu verfolgen um ihren Einfluss auf die Geschichte des Abendlandes zu begreifen. Die Lebenslinien der Propheten sind dabei von besonderer Bedeutung und auch am leichtesten zu verfolgen, haben sie doch in jedem Leben so deutliche Impulse auf die Erde gebracht, dass sie kaum zu übersehen sind. Maria Magdalena gehört zu diesen „großen prophetischen Seelen“, aber ihr Inkarnationsrythmus scheint sich von dem aller anderen Versiegelten zu unterscheiden. Noch konnte ich nur einige ihrer Leben wiederfinden und so hoffe ich, dass wir in der kommenden Zeit alle zusammen diese spannenden Geheimnisse klären werden. Unter den wirklich großartigen Leben die Maria Magdalena führte fielen mir vier insofern sofort auf, als sie eine erstaunliche Nähe zu ihrem Bruder hatten. Davon möchte zwei hier nennen:

 –  Scholastika von Nursia
–  Klara von Assisi

Ein weiteres Leben, das sie als leibliche Schwester an der Seite ihres Bruders verbrachte, ist so offensichtlich, dass ich es nicht nennen möchte, ein anderes ist nur sehr schwer als solches erkennbar. Ich hoffe, dass ihr ebenfalls die notwendigen Talente bekommt um solchen Zusammenhängen auf die Spur zu kommen.

Einige Erkenntnisse zu Maria Magdalena, Teil 6/7

Maria Magdalena hat in den zurückliegenden 2000 Jahren Großartiges für die geistige Entwicklung der Menschheit geleistet, nur bringt man das gemeinhin nicht mit ihr in Zusammenhang. Daher möchte ich in diesem Posting noch auf drei, teilweise sehr bekannte Leben von ihr hinweisen und dazu anregen sich auf die Suche nach weiteren Leben von ihr zu begeben. Es gibt nämlich vermutlich deutlich mehr davon als wir es von den anderen Versiegelten gewohnt sind. Warum das so ist ist zudem eine weitere ganz spannende Frage und die Antwort darauf sollte uns ein wichtiges Puzzleteil zur Entschlüsselung des Heilspanes liefern. Maria Magdalena weilte auf Erden als:

 –  Katharina von Siena
–  Therese von Avila
–  Anna Katharina Emmerick

Wenn man es einmal geschafft hat, die Inkarnationen als Lebenslinie der Menschen aufzufassen, dann bekommt man ein gänzlich anderes Verständnis für die geistige Entwicklung der Menschheit und begreift, dass alles mit allem verbunden und von Anbeginn bis zum Ende von einem Plan durchdrungen ist.

Einige Erkenntnisse zu Maria Magdalena, Teil 7/7

Nun bliebe noch die Frage zu klären, wer Maria Magdalena denn in unseren Tagen ist und ich wünsche euch allen, dass ihr das auch herausfindet. Da wir uns aber in einem Erkenntnisprozess und nicht in einem Behauptungsmarathon befinden wäre jede Benennung sinnlos und sogar kontraproduktiv, denn diese Frau muss man mit dem Herzen erkennen, sonst sieht man sie nie!

Viel Glück bei der Suche!