Schuld und Seelenschmerz

Schuld und Sühne

Zu den schwersten Seelenschmerzen zählen sicherlich die Schuldgefühle und diese wüten solange in der Seele eines Menschen bis dieser sich zu seiner Schuld bekannt und diese aufgearbeitet hat. Auf dem Weg zur Reinheit haben es daher die „schuldbeladenen“ Seelen besonders schwer, denn ihre Schuldgefühle zwingen sie in geradezu „magischer Art“ in einen Lebenskreislauf hinein in dem sich fast alles nur noch um die Schuld der Vergangenheit und vor allem der vergangenen Leben dreht. Je mehr sich ein Mensch aber gegen das Schuldeingeständnis wehrt, desto heftiger drängen die verdrängten Schuldgefühle ins Bewusstsein und können das Leben zur Hölle gestalten. Immer intensiver fühlt sich der Schuldige zu seinen früheren Opfern hingezogen während diese instinktiv Abstand zu ihm nehmen. Albträume, Scheinvisionen und Ängste steigen aus dem eigenen Unbewussten auf und versuchen auf die unverarbeiteten „Schulden“ hinzuweisen und erst wenn der „Schuldige“ sich auf den Weg nach innen und der „Buße“ begibt werden diese schmerzhaften Prozesse allmählich nachlassen. Jeder Versuch im äußeren realen Leben „Abhilfe“ zu schaffen ist dagegen zum Scheitern verurteilt und führt im schlimmsten Fall zu Drogenkonsum und Verzweiflung.

Die in den Albträumen erscheinenden Personen geben häufig Auskunft über die früheren Opfer aber sie sind niemals!! Verursacher dieser geistigen Phänomene. Sie wissen überhaupt nichts davon und haben ihrerseits ihre Last damit die mit ihrer Opferrolle einhergehende Traumatisierung zu überwinden.

Wer geglaubt hat, dass der Weg nach Zion nur ein Vergnügungsspaziergang sein wird könnte unter Umständen eines Besseren belehrt werden!

Der Satan ist keine Frau

Der Satan ist keine Frau,
er ist nicht einmal ein Mann!!

Alles „Böse“ dieser Welt entspringt der „gespaltenen Seele“, der erkrankten Psyche der Menschen und dem erkranktem Kollektivgeist der Menschheit. Zum Verständnis ist es dabei durchaus statthaft, sich diese Krankheiten als Dämonen vorzustellen die ein Eigenleben in der betroffenen Seele führen. Solche „Dämonen“ sind wirklich wie Plagegeister und können den Menschen vollständig beherrschen, er ist dann nicht mehr in der Lage „gut“ zu handeln. Alle zu einer Gruppe verbundenen Menschen haben auch eine kollektive Verbindung im Unbewussten. Auch diese Kollektivseele kann erkranken und der „große Dämon“ einer Kollektivseele führt sich auf wie Gott, greift in die Fügungen Gottes ein und wir empfinden dieses Handeln wie das einer eigenständigen Person, dem Satan! Es ist aber nur eine Geisteskrankheit und diese kann man behandeln! Genau das macht Christus derzeit mit uns, Deutschland wird bald das erste Land der Welt sein das einen gesunden Kollektivgeist besitzt! Alle anderen Länder werden aber folgen!

Die Augen essen mit

Die Augen essen mit!

Es ist gar nicht so ganz einfach die eigenen Reaktionen auf optische Reize vollständig unter Kontrolle zu bekommen, bzw. innerlich derart klarsichtig zu werden, dass auch solche „Monstergesichter“ uns nicht von der Überzeugung abbringen, dass grundsätzlich jede Seele zur vollständigen Reinheit finden kann. Diese „Fratzen“ sollen ja eigentlich deformierte Seelen darstellen, wobei man schon ahnen kann, welche schlimmen Leiden solche Seelen in früheren Leben oder in der Kindheit des jetzigen Lebens erleiden mussten. Noch schwerer fällt es uns wenn wir solche Seelen zu „spüren“ bekommen, wenn wir gar unter die Gewalt solcher Menschen gekommen sein sollten. Kaum jemanden gelingt es auch dann noch an die grundsätzliche Reinheitsfähigkeit aller Menschen zu glauben. So ist es aber, wir sind nur nicht willens und fähig jeden Menschen an die Hand zu nehmen und dahin zu führen. Wir haben also noch viel zu tun, fangen wir bei uns selbst an!

neues aus Nazareth

Bericht aus Jerusalem

Auf dem Marktplatz von Jerusalem herrscht seit je her ein buntes religiöses und spirituelles Treiben. Ein ständige Kommen und Gehen bestimmt die Szene und die Gerüchte über eine bevorstehende „geistige Erneuerung“ machen seit langem die Runde. Richtig eisig wird es auf dem Platz immer nur dann wenn Paulus auftaucht und seine Predigten zum Besten gibt. Es steht nun zu befürchten, dass dieser hemmungslose Opportunist mit dem Beginn der Aufwachwelle wieder in Jerusalem auftauchen und sein geistiges Gut als Ursache und Ziel des zukünftigen „spirituellen Jerusalems“ ausgeben wird. Er kann nämlich nicht anders, sein „Auftraggeber“ zwingt ihn dazu nach der Macht zu streben aber dieses Mal werden wir ihn entlarven und unschädlich machen. Es wird ein Fest werden, denn da er mit geistiger Blindheit geschlagen ist wird er schlicht nicht begreifen was da geschieht und sich durch seine eigene Art richten.

Babylon ist gnadenlos

Babylon ist gnadenlos!

Die Rücksichtslosigkeit eines entfesselten Wirtschafts- oder Staatssystems lässt sich sehr deutlich an der Umweltzerstörung erkennen. In den letzten Jahrzehnten ist es zwar in Deutschland zunehmend zu einem „grünen“ Bewusstsein gekommen, aber mit wirklicher Liebe zur Natur hat das noch nicht viel zu tun. Auch unsere „christlichen Kirchen“ haben dieses Thema eigentlich erst im Laufe der gesellschaftlichen Entwicklung aufgegriffen, als Vorreiter in Sachen „Liebe zur Natur“ kann man sie wahrlich nicht bezeichnen. Es muss also ein tiefgehender Bewusstseinswandel eintreten, damit wir uns selbst so ändern, dass wir Mutter Erde nicht mehr zur Last fallen sondern in Harmonie und Einklang mit ihr leben. Wir selbst müssen uns ändern, das Anklagen alleine reicht nämlich nicht aus. Nun, wie wir ja wissen, werden wir alle die „Frau am Himmel“ entdecken und das Problem sich dann fast von alleine klären. Die Renaturierung aller Lebensbereiche wird aber noch jede Menge Arbeit bedeuten!

Traum oder Wirklichkeit

Traum oder Wirklichkeit

Etwas anders als bei der so genannten Synchronizität ist das Erleben von Lebenssituationen die man als tief verborgene Träume vielleicht schon seit zig Jahren in sich trägt und die sich auf einmal zu erfüllen scheinen. Plötzlich laufen die äußeren Abläufe nach längst ersehnten Mustern und man fühlt sich phasenweise in seine eigenen Träume versetzt. Ich meine hierbei keine Déjà-vu-Erlebnisse sondern Entwicklungen des eigenen Lebens die den Wunschträumen aus Kindheit und Jugend entsprechen die aber durchaus von Déjà-vu-Erlebnissen begleitet sein können. Es sind eher die „Muster“ der Träume als die Traumbilder selbst die dabei im eigenen Lebensablauf erkennbar werden. Vielfach wird die Vermutung geäußert, dass hier Gott die Gebete der Menschen erhört und erfüllt, aber es dürfte eher eine Frage der Wahrnehmung sein, denn Gottes Plan sieht die Erfüllung unserer Wünsche sowieso vor, wir können sie nur häufig nicht wahrnehmen oder den dazu notwendigen Anstrengungen nicht Folge leisten. Hat man aber erst einmal dieses Lebensmuster erkannt nach dem das eigene Leben abläuft, dann wechselt man in seinen eigenen Traum, dann wird Traum und Wirklichkeit Eins!

Zufall oder Synchronizität

Zufall oder erklärbare Synchronizität

„Als Synchronzität (von griechisch synchron, gleichzeitig) bezeichnet Carl Gustav Jung relativ zeitnah aufeinander folgende Ereignisse, die nicht über eine Kausalbeziehung verknüpft sind, vom Beobachter jedoch als sinnhaft verbunden erlebt werden. Carl Gustav Jung und der Quantenphysiker und Nobelpreisträger Wolfgang Pauli haben gemeinsam das Prinzip der Synchronizität entwickelt. Laut Jung handelt es sich bei dem von ihm so bezeichneten Synchronizitätsprinzip um „eine psychisch bedingte Relativität von Zeit und Raum“, wenn zwei oder mehrere Ereignisse akausal und sinnfällig zusammentreffen.“ (Wikipedia)

Meist erlebt man es an oder nach dem eigenem „Pfingstfest“ zum ersten Mal, dass man die äußeren Abläufe und die eigenen Gedanken miteinander in Verbindung bringen kann. Anfänglich kommt man kaum aus dem Staunen heraus, scheint doch praktisch „Jedes mit Jedem“ irgendwie verknüpft zu sein und die darin erkennbare „Botschaft“ erschließt sich aus unserem eigenen Geist, durch die Verknüpfung mit unseren eigenen Gedanken in der unmittelbaren zeitlichen Nachbarschaft. Klar, das ist nicht mitteilbar, man steht zunächst völlig alleine da mit der Erkenntnis, dass Gott absolut alles mit Seinem Geist durchwirkt und selbst das größte Chaos keineswegs ein Zufälliges ist. Natürlich erkennen wir nur einige wenige Sinnzusammenhänge, manchmal dreht sich unser Geist aber wie wild und man versucht aus jeder noch so kleinen Begebenheit ein Zeichen abzulesen. Im Laufe der Zeit beruhigt sich der eigene Geist wieder und man kann wichtige von eingebildeten Synchronizitäten unterscheiden. Gerade hier ist es aber sowohl eine Frage des speziellen Talents als auch eine Frage der inneren Reifung wie souverän man mit diesen Botschaften umgeht und es gibt Menschen die erkennen daran, dass sie sich selbst wie eine Figur in einem Traum bewegen und gehen von nun an mit traumwandlerischer Sicherheit durch ihr Leben. Da den „Söhnen und Töchtern der Finsternis“ diese Erkenntnisebene aber verschlossen ist, werden sie uns zum Einen nie verstehen und unser Verhaltensmuster auch nicht begreifen. Wir leben in einer anderen Denk- und vor allem Wahrnehmungswelt, die sich zudem erst in mehreren Stufen erschließt und von „den anderen“ zudem als Krankheit aufgefasst wird. Wohl dem der im Geiste Gottes wandelt!

Kommt ein Vogel geflogen

Kommt ein Vogel geflogen
Setzt sich nieder auf meinen Fuß
Hat ein Zetterl im Schnabel
Von der Mutter einen Gruß

Das Ernstdankfest

Das Erntedankfest

Das Erntedankfest liegt ja dieses Jahr – bezogen auf die geistige Ernte – ein bisschen früh, aber ich finde den Dank für die Ernte an sich einen schönen Brauch und mache den Vorschlag, dieses Fest zu einem der 5 spirituellen Hauptfeste des Jahres zu machen. Gott braucht keine Opfer, keine Gottesdienste und keine Demutsbezeugungen, aber ich finde es einen Ausdruck von Menschlichkeit Dankbarkeit zu zeigen. Lasst uns Vater und Mutter für die Ernte danken aber solches nicht mit irgendeiner Opferveranstaltung und Räucherwerkverbrennung gestalten, sondern unter den gütigen Augen unserer Eltern eine fröhliche Feier veranstalten. Lasst euch mal was Neues einfallen, frei von ewigen Schuldvorwürfen und Opferriten, sondern fröhlich und dankbar!

Auch Gott hat einen Wochenplan

Auch Gott hat einen Wochenplan!

Als Gott die Welt erschuf hat er auch für die Zeit der Offenbarung feste Pläne miterschaffen und wenn man ein wenig Einblick nehmen darf staunt man über so manches nicht schlecht. So ist das echt witzig, dass der Montag eine ganz besondere Gewichtung hat, denn viele Erkenntnisstufen erklimmt man lustigerweise immer montags! Das geht schon mal mit dem Aufwachen los! Wer gut vorbereitet das Türchen in sich findet, der findet es immer an einem Montag, an allen anderen Tagen erlebt man dagegen eher „leichtes Chaos“ sollte man sich dennoch an einem solchen durch die Tür hindurch werfen. Der Montag ist daher der Tag der Wahl und die Ursache dürfte in dem „Ostermontagserlebnis“ von vor 2000 Jahren liegen, denn da fand der Freundeskreis von Jesus den Eingang ins Licht und das scheint sich bis in unsere Tage als „Tradition“ erhalten zu haben. Licht ist gut, Geist ist besser, aber den „heiligen Geist“ bekommt man sonntags! Jepp, das ist so und die meisten erleben an ihrem „Pfingstsonntag“ ihre ersten richtigen Visionen und erhalten erste Einblicke in Seine Vorhersehung. Auch die „Frau am Himmel“ entdecken die meisten Seelen an einem Sonntag. Hat man das Licht jedoch einmal verloren findet man unsere Mutter erst an einem Montag wieder. Das ist so ulkig wie zutreffend und mit solchem Wissen kann man natürlich die Betroffenen ein wenig an der Nase herumführen. Auch den „inneren Tod“ erlebt man an einem Montag und der Tag der „Erleuchtung“ fällt natürlich auch auf diesen Wochentag. Diese Beobachtungen lassen sich mit klassischen Denkmodellen nicht erklären, denn es wird eine Art „ Determinismus“ für seelisch/psychische Zusammenhänge auf dem Weisheitspfad postuliert, was eine weitreichende Veränderung unseres Weltbildes zur Folge hat. Sind nämlich erst einmal solche „Ereignisse“ vorhersehbar, muss man ganz generell über die Freiheit unseres Daseins neu nachdenken!