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Die Absicht hinter einer Tat entscheidet über Gottes „Unterstützung“


Die primäre Aufgabe eines Mannes auf Erden ist der Schutz von Frauen und Kindern! Hat ein Mann zudem ein „Amt“ inne, in dem er für eine Gruppe von Menschen Verantwortung trägt, dann ist es seine oberste Pflicht für den Schutz dieser Gruppe zu sorgen, so dass diese in Frieden, Freiheit und Wohlstand gedeihen kann! Ein solcher Mann hat zudem die Freiheit, sein Vorgehen in völliger Selbstbestimmung zu wählen und wenn er seine Absichten frei von persönlichen „Leidenschaften“ mit den Vorstellungen von Christus abgleicht, dann geschieht etwas ganz Erstaunliches, denn seine Pläne – Schutz, Freiheit und Wohlstand seiner Schützlinge – realisieren sich, ja es fügen sich die Abläufe immer so, dass er Erfolg hat. Das ist selbst dann so, wenn er auf dem Weg der Umsetzung Fehler machen sollte, sei es aus falscher Einschätzung der Situation oder ungeeigneter Wahl der Vorgehensweise. Solange seine Absichten denen von Christus gleichen wird er Erfolg haben! Es fügt sich immer alles zu seinen Gunsten!  Anders geschieht es den Frevlern samt deren widerlicher „Priesterschaft“! Wer nicht all seine Kraft in den Schutz, die Freiheit und den Wohlstand der Seinen steckt, sondern seinen persönlichen „Leidenschaften“ frönt, oder gar aus religiös-ideologischen Gründen gegen sein Volk und dessen Sicherheit, Freiheit und Wohlstand agiert, der wird eines Tages in der Grube landen, wird alles verlieren und eine schwere Läuterung erfahren.

Das hat sich früher keineswegs so angefühlt, denn in der Zeit da der Satan noch existierte war den Frevlern scheinbar alles erlaubt und sie lebten in Saus und Braus, während das Volk darben musste. Diese Beobachtung galt auch insbesondere für die Priesterschaft der jeweilig vorherrschenden Amtsreligion. Es ist einfach nur widerlich was gerade innerhalb der christlichen Kirchen getrieben wurde!

Diese Zeiten aber sind vorbei, denn jetzt gelangen wir in die 1000-jährige Friedenszeit Christi und jede gute Absicht wird durch Fügungen von IHM flankiert werden, so dass sich der Erfolg ganz bestimmt einstellen wird!

Aus der ewigen Liebe unserer Schöpfereltern ist der Schöpfungsakt entstanden

Von Ewigkeit zu Ewigkeit, verbunden als Paar, vom Wesen her Menschen, haben unsere Schöpfereltern beschlossen eine Schöpfung zu erschaffen in der Ihre Kinder, Christus und Christa, eines Tages als Menschen unter Menschen leben werden. Für sie erschufen Sie daher 2 Menschen die ihnen in nichts nachstehen und sie perfekt ergänzen. Mit diesen werden Christus und Christa bis in Ewigkeit zusammen in Liebe verbunden sein, denn dieses höchste aller Glücksgefühle wollen unsere Schöpfereltern natürlich auch für Ihre Kinder erreichen. Und da Sie Ihre Kinder alle gleich viel lieben haben Sie dieses Schöpfungsprinzip eben auch für alle anderen Ihrer Kinder angewandt! Sie haben alle nach Ihrem Ebenbild erschaffen! Liebe bis in alle Ewigkeit!

Die Lügengeschichten des „Steinzeitpaule“

Es war einmal vor langer Zeit, das sann ein Mann darüber nach wie er die Menschen in seinen Bann ziehen und sie sich untertan machen könnte. Da er von der Existenz eines Gottes überzeugt war erfand er wohlklingende Geschichten über Gott so wie er ihn sich vorstellte, um sich mit seinen Erzählungen Respekt und Achtung zu verschaffen!

Da die Geschichten dieses Mannes, wir nennen ihn einmal „Steinzeitpaule“, das Denken der Menschheit bis in unsere Tage mitbestimmt hat, wollen wir zwei seiner ärgsten Lügengeschichten hier einmal ausschnittsweise erzählen.

Geschichte 1
Gen 2,15           Gott, der Herr, nahm also den Menschen und setzte ihn in den Garten von Eden, damit er ihn bebaue und hüte.
Gen 2,16           Dann gebot Gott, der Herr, dem Menschen: Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen,
Gen 2,17           doch vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn sobald du davon isst, wirst du sterben.

Nach der Vorstellung von Steinzeitpaule gibt Gott den Menschen hier ein Gebot, das, wenn auch völlig unsinnig, denn die Unterscheidung von Gut und Böse ist die Grundlage einer himmlischen Ordnung auf Erden, bei Androhung des Todes einzuhalten ist. Das aber ist purer Faschismus und hat mit Gottes Art nicht einmal ansatzweise etwas zu tun. So regiert Satan, nicht Gott!

Geschichte 2
Gen 4,3             Nach einiger Zeit brachte Kain dem Herrn ein Opfer von den Früchten des Feldes dar;
Gen 4,4             auch Abel brachte eines dar von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Der Herr schaute auf Abel und sein Opfer,
Gen 4,5             aber auf Kain und sein Opfer schaute er nicht. Da überlief es Kain ganz heiß und sein Blick senkte sich.
Gen 4,6             Der Herr sprach zu Kain: Warum überläuft es dich heiß und warum senkt sich dein Blick?
Gen 4,7             Nicht wahr, wenn du recht tust, darfst du aufblicken; wenn du nicht recht tust, lauert an der Tür die Sünde als Dämon. Auf dich hat er es abgesehen, / doch du werde Herr über ihn!

Hier treibt es Steinzeitpaule noch ärger, denn er erklärt, dass es Gottes Art entspricht rein willkürlich zu handeln und die Akzeptanz seines Wirkens durch Gehorsamkeit und unterwürfige Frömmigkeit verlangt! Das ist das Böse selbst und mit dieser wahrlich satanischen Erzählung wird der Fehlentwicklung der ganzen Menschheitsgeschichte Tür und Tor geöffnet!

Man kann es nur immer wieder laut und deutlich sagen: Wer die Lügengeschichten vom „Steinzeitpaule“ als „Wort Gottes“ annimmt und sein Leben danach ausrichtet hat schlicht und ergreifend weder Licht noch Verstand im Kopf!