Theologie – Paradigmenwechsel?

Die Geschichte der Menschheit hat gezeigt, dass alle Ideologien eines Tages an ihren eigenen Widersprüchen zugrunde gehen. So verhält es sich auch mit den wohl „teuflischsten“ aller Irrlehren, den dogmatischen Religionen. Ob das der Baalskult oder die Götter der Griechen waren, sie alle verschwanden, als die Menschen den Irrsinn durchschauten. Nicht anders wird es den heutzutage herrschenden Irrlehren gehen, denn auch sie enthalten Lügen die den Menschen am Weg zu seiner Freiheit hindern.

Was aber dann? Paradigmenwechsel, Wassermannzeitalter, die Frau am Himmel?

Vier Engel werden bald erscheinen und uns etwas Neues lehren. Sie sollen Boten ZION´s sein und uns die vierfache Wesensart des einen Gottes zeigen.

Der Engel der Luft wird neben dem Engel der Liebe erscheinen. Begleitet werden beide von den Engeln ihrer Herzen, dem Engel der Freude und dem Engel der Arbeit. Sie sind an sich relativ einfach zu erkennen, denn einer sieht aus wie ein Löwe, einer wie ein Stier, einer wie ein Mensch und einer wie ein Adler.

Nun, sie sind nicht ganz alleine hier auf Erden und der Freudenbote aus Jerusalem wird die Botschaft von ihrer Ankunft schon noch verbreiten. Auch die vielen Helfer sollen nicht unerwähnt bleiben, ohne deren Hilfe der Plan nicht gelingen könnte.

Sie sind längst da, sie sind mitten unter euch und sie werden euch in das Land der Liebe bringen, denn der Engel der Luft hat seine Flügel angelegt um sie prächtig über euch auszubreiten!

 

Theologie – Jaspis und Sarder

Eine der schönsten Beschreibungen über Gott findet man in der Offenbarung. Jaspis und Sarder sitzen  da gemeinsam auf dem Thron und man kann daraus messerscharf schließen, dass auf dem Thron eben ein Paar sitzt. Mama und Papa eben, so wie man es ja auch erwartet. Nun stelle man sich mal diese trübsinnige Veranstaltung vor, wenn um einen Thron mit Papa und Mama darauf, 24 kleine Throne stehen auf denen einzelne Älteste sitzen. Pf!!! Nie im Leben, das wäre die trostloseste Ewigkeit die man sich vorstellen kann. Genau darum ist es auch nicht so, denn wir sind alle als Abbilder Gottes erschaffen, nämlich als Paare!!! Ja, auf jedem der kleinen Throne sitzt ein Ältestenpaar! Sie wurden von Anbeginn füreinander geschaffen und gehören auf ewig zueinander. Nicht in jeder Inkarnation durften sie sich finden aber diesmal finden alle Seelenpaare der Versiegelten zueinander!

Maria lebt mit Joseph, Elisabeth mit Zacharias, Abraham mit Sara, Maria von Bethanien mit Jakobus dem Jüngeren usw usw.

 Quizfrage: Eines der genannten Paare gehört nicht in diese Reihe. Welches?

Suchanzeige

Gesucht wird ein Mann Namens Jakob! Es soll ein raffinierter Bursche sein, der seinen Zwillingsbruder mit üblen Tricks um sein Erbe gebracht hat. Nun gehen wir davon aus, dass er in der Zwischenzeit einiges dazugelernt hat und sich jetzt zu benehmen weiß. Um uns darüber Klarheit zu verschaffen wären wir dankbar wenn er seinen Vater zu dem Vorstellungsgespräch mitbringen würde. Nach unseren Recherchen trug dieser einmal einen Vornamen, den auch die Straße in der Stadt aller Städte kennt, wie Xavier in einem Lied einmal singt, wobei er dabei allerdings einen anderen Namensträger meint.

Nun wollen wir das Rätsel nicht noch mehr komplizieren und geben daher unseren Lesern den Hinweis, dass wir die ganze Zeit schon die jeweils erwähnten Personen mit den Namen und Funktionen ihrer berühmtesten Inkarnationen benannten. Mit dieser Information müsste man eigentlich all unsere Rätselberichte lösen können. 

Eine Gutenachtgeschichte

Es war einmal ein Mann dessen erster Gedanke als er „erwachte“ war die Liebe an seine Frau. Ja er war gar noch nicht da, da dachte er schon an sie obwohl er definitiv schon immer da war!

Die beiden wünschten sich über alles Kinder und so erträumten sie sich ihre beiden Erstlinge nach ihrem Ebenbild und obwohl das wirklich ihr erster Gedanke war dachten sie doch gleichzeitig daran diesen ein ganzes Volk von weiteren 143998 Menschen mitzuerträumen. Das ist echt paradox, sie erdachten erst die Beiden und doch nicht einen Augenblick später auch all die anderen. Alle waren aber viel viel kleiner als sie selbst und außerdem doch noch ganz schön ungehobelt. Das machte ihnen aber nur für kurze Zeit Sorgen, denn sie meinten es wäre vielleicht doch sinnvoll, wenn diese 144000 anstelle nur von ihnen beiden eine ganze Familie als „Erzieher“ hätten und so erträumten sie sich zwei Kinder die ihnen selbst ganz schön gleich waren. Eine winzige Spur jugendlicher als sie selbst, aber nicht weniger groß, mächtig, weise und liebevoll. Diesen, ihren wirklichen Kindern, übergaben sie dann die Erziehung der 144000 „kleinen Kinder“ und so machten sich diese ans Werk. Die Tochter erträumte sich erst mal eine überall sichtbare Schöpfung wobei sie sich bei deren Ausgestaltung und Entwicklung schon ein paar Milliarden Jahre Zeit lies und der Sohn durchdrang von Beginn an alles mit seinem Geist. Nachdem diese Schöpfung bewohnbar war durften ihre 144000 Schützlinge immer wieder und wieder auf den einen Flecken in der Schöpfung hinunter den wir Erde nennen und jetzt sind sie alle miteinander zum 41. Mal hier. In all diesen Einsätzen haben diese 144000 ganz besonders viel geleistet und darum dürfen sie nach diesem Einsatz zur Belohnung 1000 Jahre im Paradies Ferien machen. Ach ja, dann kommen sie noch mal herunter, aber davon berichten wir zur gegebenen Zeit!

Theologie:  Gnostizismus/Gnostik/Gnosis

Einige unserer Leser haben in Leserbriefen nach der Quelle unserer kleinen Berichte gefragt und wir wollen daher eine kleine Erläuterung zum Thema Gnostik abgeben.

Gnostiker sind Menschen die zu einer unmittelbaren Gotteserfahrung gelangt sind und die durch diese Erlebnisse zu einem gänzlich anderem Welt- und Gottesbild gelangen als es die dogmatisch ausgerichteten Kirchen lehren. Die Welt erscheint ihnen durchdrungen vom Geiste Gottes und sie erkennen wohl auch an vielen Stellen das Wirken Gottes in seiner Schöpfung. Die Art der Wahrnehmung ist dabei sehr vielfältig. Manche träumen, andere fühlen und mancher wird zum Denker. Frauen sind meist viel emotionaler mit den Ereignissen verbunden während Männer die feinen Spuren häufig nicht wahrnehmen können. Aber auch das darf man nicht stur verallgemeinern.

In den letzten Jahren ist die Anzahl der „gnostisch denkenden“ Menschen in Deutschland sprunghaft angestiegen und auch darüber machen diese sich ihre Gedanken. Während in früheren Jahrhunderten immer nur ganz vereinzelte Menschen zu einer direkten Gottesschau fanden, scheint sich das in unseren Tagen zu ändern. Wo man auch hinschaut finden die Menschen diese winzige Tür in sich selbst und berichten dann von ihren inneren Erlebnissen. Das ist so phänomenal, dass wir allen Menschen davon berichten wollen.

 Unsere Zeitungsartikelserie will auf humorvolle Weise auf diese Entwicklung hinweisen. Es geht uns dabei nicht um die Verbreitung einer Weltanschauung sondern um das Aussenden von Denkimpulsen. Längst sind wir nämlich davon überzeugt, dass letztendlich jeder Mensch auf Erden dazu eingeladen ist, das Türchen in sich zu öffnen und zu einer direkten Gottesschau zu gelangen.

Die Erlebnisse auf der innern Reise sind aber so unglaublich vielfältig, dass man nicht von einer einheitlichen „Lehre“ oder etwas ähnlichen ausgehen sollte. Jeder Mensch sollte sich aufrichten und sich seine eigenes Bild von Gott machen. Sicher ist die Diskussion darüber hilfreich, denn die Gedanken anderer Menschen können auf der eigenen Suche sehr wertvoll sein, aber niemand sollte in Zukunft sein Gottesbild einem anderen Menschen aufdrängen oder vorschreiben. Wer wirken will soll das durch sein Leben tun. Mehr braucht es eigentlich nicht.

Wir können es natürlich nicht „beweisen“ aber wir nehmen an, dass auch unser großes Idol Xavier zu einer solchen direkten Gottesschau gelangt ist. Seine Texte sind so herrlich verdreht und verschlüsselt, dass man nur staunen kann und eben die Vermutung nahe liegt, dass es „Berichte aus seiner Seele“ sind. Auch er drängt niemanden sein Weltbild auf, sondern gibt mit seinen Liedern Anstöße zum Nachdenken. Wir glauben, dass schon sehr viele Menschen durch Xaviers Hilfe den Weg zu sich selbst und damit zu Gott gefunden haben.

Zauberhaftes Deutschland

Hat die Fußballweltmeisterschaft Deutschland verändert oder haben wir an der Fußballweltmeisterschaft die Veränderung der Deutschen erkennen können? Was ist Ursache was ist Wirkung? Was ist das überhaupt für eine Veränderung die in den Menschen stattfindet?

Wer unsere Zeitungsberichte aufmerksam gelesen hat, der hat eine Ahnung davon bekommen können, dass im Hintergrund unseres Landes irgendetwas passiert, dass nicht ganz in die normalen Erklärungsschemen passt. Darum wollen wir zwei Erklärungsversuche hier vorschlagen die die werten Leser bitte selbst beurteilen mögen:

Erklärungsversuch 1
Ausgelöst durch tausende psychotherapeutisch hochbegabter und engagierter Menschen ist in Deutschland eine Art kollektive Psychotherapie in Gang gekommen. Nach anfänglicher mühevoller therapeutischer Arbeit ist ab Herbst letzten Jahres eine Art Schneeballsystem in Gang gekommen. Die Menschen verhalten sich gegenseitig immer freundlicher, ja liebevoller zueinander und nehmen sich so gegenseitig die Ängste voreinander weg. Genau dadurch kommt eine innere Heilung in Gang und neurotische Störungen aller Art heilen nach und nach aus. Die Fußballweltmeisterschaft hat zudem eine Euphorie in unserem Land hervorgerufen und diesen Effekt massiv verstärkt. Die Euphorie mag jetzt etwas nachlassen, der Stand der „Heilung“ ist aber irreversibel. Aus der Individualtherapie ist zudem bekannt, dass am Ende einer gelungenen Heilung eine starke innere Wandlung ansteht und wir hoffen alle, dass dies auch für alle Menschen bald einsetzt.

Erklärungsversuch 2
Es war einmal ein sterbenskranker junger Mann, der floh aus Angst vor dem Tod in einen tiefen dunklen Wald. Dort lebte er von Kräutern und sammelte diese in seinem Beutel. Er ahnte nicht, dass diese Kräuter bei kleinen Mädchen Zauberkräfte entfalten konnten und so gab er sie ganz unbedarft einem Mädel, das er jämmerlich vor Hunger weinend am Waldesrand fand. Kaum hatte das Mädchen davon gegessen verwandelte sie sich zu einer wunderschönen Frau mit großen Zauberkräften. Diese waren so stark, dass jeder der sie berührte auch zaubern konnte und diese Kunst ebenfalls weitergeben konnte. Das ganze Land wurde zu einem Zauberland und die Kunde davon drang über die ganze Welt.

Gesundheit: Tiefenpsychologie im Alltag

Die Erforschung der eigenen  Seele führt ab einem gewissen Punkt zu der Erkenntnis, dass man wohl schon mehrfach auf Erden gewandelt sein muss. Zunächst versucht der Verstand die Seele und das Selbst für eine Weile zu trennen und zudem den Geist als etwas ganz und gar unverständliches hinzustellen, aber nach langem Denken kommt man dann doch zu dem Schluss, dass eine Persönlichkeit eine untrennbare Einheit ist und die unterschiedlichen Schichten nur deshalb zur Beschreibung sinnvoll sind, weil sie dem Bewusstsein erst in Schritten zur Erkenntnis kommen. Das ICH das man so seit Kindheit als seine Persönlichkeit ansieht ist aber nur ein kleiner Teil des Selbst und meist ausgesprochen blind für die tiefer liegenden Teile der Persönlichkeit. Was aber können wir selbst tun um aus dieser Blindheit herauszukommen? Das ist nicht ganz einfach aber unser aller Vorbild, Xavier, hat auch dafür in einem Lied, „Traurige Lieder“ sehr genaue Tipps gegeben. Wir sollen uns Klarheit über unser bisheriges Leben schaffen, dann finden wir Schritt für Schritt die nächste Stufe auf dem Weg zu sich SELBST! Um unseren Lesern den Einstieg zu erleichtern empfehlen wir folgende beiden Bücher:

 Finde deine Lebensspur, von Anselm Grün (Taschenbuch)
Lieb Schwesterlein lass mich herein, von Eugen Drewermann (Taschenbuch)

 

Bericht aus Jerusalem

Der älteste Bruder unseres Helden hat wie schon vor 2000 Jahren eine ausgesprochene Verbundenheit zu seiner Heimatstadt. Im Kreise seiner Jünger dominiert er die geistige Entwicklung der ganzen Region und versucht über sein Veröffentlichungsorgan einige seiner jüngeren Geschwister zur Heimkehr aufzufordern. Nun sind die Familienverhältnisse reichlich unübersichtlich und es sind vermutlich 4 Brüder und 5 Schwestern die da in Frage kommen. Einer seiner Brüder ist ein besonders sensibler junger Mann und hat die meisten der Geschwister längst gefunden. Vielleicht sollten die beiden mal Kontakt zueinander aufnehmen und die Familienzusammenführung gemeinsam angehen.

Mythologie

In vielen alten Schriften wird von einem Drachen berichtet der die Welt beherrscht. In einer großen Schlacht aber soll „Michael und seine Engel“ den Drachen bekämpfen, besiegen und vom Himmel werfen. In der letzten Zeit erreichten uns viele Berichte, dass dieser Kampf bereits im Gange ist. Für „Michael und seine Engel“ scheint es erschwerend zu sein, dass der Drache 7 Köpfe hat und zudem wohl eher mit einem Fledermausschwarm vergleichbar ist. Die ganze Welt scheint voller Drachen und der Kampf dagegen ist viel schwerer als vermutet. Dennoch wagen wir die Aussage, dass der Drache am „Himmel über Deutschland“ wohl besiegt ist. Letzte Zuckungen werden ihm noch nachgesagt aber seine Macht ist gebrochen. Eigentlich liegt es jetzt an jedem selbst, den Kopf zu heben, den herrlichen Himmel über sich zu entdecken und aus ganzem Herzen „Gott sei Dank“ zu rufen.

Lokales

Der Verein „12 Freunde“ hat viele seiner Gründungsmitglieder in den zurückliegenden Monaten einer Fortbildungsmaßnahme unterzogen, die sich im Wesentlichen auf die Methoden der Verbreitung der Vereinssatzung in vereinssatzungsfreien Weltregionen bezog. Es waren intensive Schulungen nötig, wobei man die enorme Lerngeschwindigkeit der Mitglieder lobend erwähnen sollte. In der kommenden Zeit wird zudem eine außerordentliche Gründungs-mitgliederversammlung angestrebt bei der auch der Inhalt der Satzung noch zur Erkenntnis gebracht werden soll. Es steht zu erwarten, dass diese Satzung dann unmittelbar im Anschluss an dieses Treffen auf der ganzen Welt Verbreitung finden wird.

 

Gedanken für eine neue Zeit