Archiv der Kategorie: – Teil 51 – 58

Präzisionsuhreinzig

Der Präzisionsuhrwerkeinzigartigkeitsheilsplan

Wenn man den Abläufen unter uns Menschen genauer zusieht kann man sich des Eindruckes nicht erwehren, dass man einem gigantischen Räderwerk zuschaut. Absolut alles scheint nach einer festen Gesetzmäßigkeit miteinander verbunden zu sein und nach einem Plan zu verlaufen. Im Normalfall bemerken das die Menschen gar nicht und nur wenige können überhaupt den Versuch wagen auszubrechen. Aber aber, meine verehrten Mitstreiter, es gelingt nicht einem Einzigen! „The universum blocks it all“ sagte dazu unlängst ein berühmter Versiegelter denn gerade so fühlt es sich an. Des Rätsels Lösung aber liegt weniger im Universum als in den Menschen selbst, denn solange diese sich noch mit ihren eigenen „Dämonen“ rumplagen sind sie nicht frei und verhalten sich daher auch nicht frei, sondern nach erkennbaren Mustern. Zusammengesetzt ergibt dies ein „gigantisches Räderwerk“ das sich aber ganz offensichtlich auf eine besondere „Konstellation“ hin bewegt. Wenn eines Tages alle „Dämonen“ dieser Welt besiegt sind wird es auch dieses Räderwerk nicht mehr geben aber bis dahin verläuft eben das Ganze nach dem Präzisionsuhrwerkeinzigartigkeitsheilsplan!

Systematische Theologie jenseits

Systematische Theologie jenseits der Religionen

Merkwürdigerweise streiten sich Menschen über diejenigen Dinge am meisten, die sie einander gar nicht beweisen können. Ideologen streiten sich über Ideologien, Theologen über Religionen, Philosophen über Philosophien und so weiter und so fort. Das wäre so weiter nicht tragisch, wenn die jeweiligen „Besitzer der Macht“ nicht anfangen würden genau ihre Ideologie/Religion/Philosophie allen anderen Menschen aufzudrängen, denn aus geradezu zwanghaften Gründen ist ihnen die Freiheit im Denken und Glauben der anderen ein Gräuel! Denkt man das einmal sorgfältig zu Ende kommt man ganz von alleine zum Schluss, dass es besser wäre es gäbe gar keine Ideologien/Religionen/Philosophien und Menschen würden in erster Linie danach streben geistig so gesund wie junge Fische zu werden und einander in Freiheit leben zu lassen. Menschen würden einfach Menschen sein, voller Freude, Neugier und Lebenslust. Man würde einander schätzen und vertrauen, sich gegenseitig die Träume erzählen, nach dem geeigneten Lebenspartner suchen und den Frieden wie die Liebe als höchstes Gut schätzen.

Das genaue Gegenteil aber hat die Geschichte der Menschheit geprägt, denn vermutlich wurden die meisten Kriege der Welt die nicht aus Machtgier ausgetragen wurden aus „religiösen Gründen“ geführt. Besonders „witzig“ wird es dann wenn so genannte Glaubensbrüder wegen winziger Differenzen zu Feinden werden und die Gräuel des dreißigjährigen Krieges kann weder die eine noch die andere Kriegspartei mit ihrem „Glauben“ rechtfertigen. Wir mögen uns heutzutage etwas zivilisierter verhalten, aber das Grundübel obiger Verhaltensart ist unverändert vorhanden.

Ich stelle in folgender Graphik daher einmal 2 verschiedene Gotteskonzepte gegenüber und es gibt eigentlich keinen vernünftigen Grund warum man solche Konzepte nicht völlig gelassen und mit gegenseitiger Achtung und Interesse besprechen können sollte. Systematische Theologie könnte man das nennen, wobei vor allem die Religionspsychologie von Interesse ist, denn was für eine Auswirkung der „Glaube“ an eines der beiden Konzepte auf den Menschen hat sollte unbedingt durchdacht werden. Es sind lediglich Konzepte, so wie alle Religionsmodelle der Menschheit nur Konzepte waren. Keines konnte je bewiesen werden und aus dieser Erfahrung heraus sollte man sie eben als das betrachten was sie sind: Konzepte!

Gotteskonzepte

Über solche Konzepte und ihre Auswirkungen auf die Menschheit sollte man doch eigentlich wunderbar reden können und auch den psychologischen Ursachen auf die Spur kommen, warum die Mystiker unterschiedlicher Religionen zu unterschiedlichen „Wahrheiten“ finden.

Sufismus, Kabbala, christliche Mystik, erstaunlicherweise werden völlig unterschiedliche Gotteskonzepte mystisch erlebt und als „wahr“ empfunden. Das ist doch sowohl einer Untersuchung als auch immer eines guten Gespräches wert und sollte die Menschen zueinander bringen und nicht trennen. Also nur zu, lasst uns mal systematisch die religionspsychologischen Auswirkungen dieser Modelle auf den Menschen untersuchen oder umgekehrt ausgedrückt, welche Persönlichkeitsstrukturen denn wohl notwendig sind diese Modelle innerlich als „wahr“ zu empfinden?!

Alles so schön bunt hier

Alles so schön bunt hier!

Oh herrliche Welt der Träume und Visionen, was hast du uns nicht schon alles vorgegaukelt und „glauben“ gemacht?! Nur selten sind die Bilder von solcher Klarheit und farbenfroher Kraft, viel öfter müssen wir uns durch wirre Szenen durchkämpfen um an den „guten Teil“ der Traumbotschaft zu gelangen. Eigene und kollektive Schmerzen in der Seele melden sich eher durch düstere Traumbilder und es hat sogar den Anschein als ob da „jemand“ ganz systematisch daran arbeiten würde uns mit solchen Bildern Angst einzujagen. Genau darum muss man sich diesen „grauen“ Bildern zuwenden, sie durcharbeiten und verstehen lernen, bis eines Tages nur noch helle und schöne Bilder unsere Träume bestimmen.

Die kleine Indigo Seele

Alte Seele oder junge Seele?

Dieses Thema ist recht schwierig, denn um diese Frage im konkreten Fall zu klären bedarf es einer ganz feinfühligen Menschenkenntnis. Ich habe das große Glück, dass meine Frau und meine Kinder schon im Jahr 2005 erwachten und wir den Weg zum Seelenheil zusammen begehen durften. Auf diesem Weg wurde mir schon früh klar, dass meine Frau und ich unsere eigenen Seelenkinder aufziehen dürfen und dass sie „junge Seelen“ sind, die noch nie auf der Erde inkarniert waren. Mit meiner Tochter (heute – 2011 – 20 Jahre) macht es mir große Freude die sich daraus ergebenden Konsequenzen für ihr derzeitiges und ihre zukünftigen Leben zu diskutieren, während meinem Sohn (23 Jahre) das weitgehend schnuppe ist. Er ist leicht genervt, weil ich das große Aufwachen schon so oft angekündigt habe und es immer noch nicht da ist und so die gewisse geistige Distanz zu seinen Freunden weiterhin anhält.

Vergleiche ich nun meine Tochter mit annähernd gleichaltrigen, aufgewachten Versiegelten, dann fällt natürlich auf, dass sie von einer Leichtigkeit des Seins getragen wird die man bei den Versiegelten so nicht erkennen kann. Wenn sie überhaupt je Probleme mit uns als Eltern hatte sind diese längst gelöst und karmische Lasten liegen eben nicht auf ihrer Seele. Im Gegenzug aber erlebe ich sie fast grenzenlos naiv, es fehlt ihr die „Tiefe“ die man bei vielen leidgeprüften Seelen spüren kann und so möchte ich sie zwar wohl als „gesund“ und „erleuchtet“ bezeichnen, aber eben auch noch als jung und unerfahren! Sie ist wie ein junges Fohlen auf der Weide und nicht wie die alte Weide am Wegesrand. Sie ist wie ein Kirschbaum bei seiner ersten Blüte und nicht wie ein reifer Baum voller süßer Früchte.

Diese Beobachtung nun ist für einen gänzlich anderen Zusammenhang sehr wichtig, denn es gibt in sehr vielen Denkschulen die unausrottbare Vorstellung, dass Krankheiten etwas „Gutes“ und für die Seelenreifung „Nützliches“ seien. Hier kann ich guten Gewissens widersprechen, denn diese jungen Seelen brauchen keine Krankheit um reifer zu werden, sondern einfach Lebenserfahrung. Sie werden von Leben zu Leben reifen, werden immer als „Kinder des Lichts“ mit vollem Bewusstsein auf der Erde wandeln und so in aller Zartheit und Geduld von Christus zur Vollendung geführt werden. Das ist Seine Art, das hat Er uns versprochen und nichts anderes wünsche ich mir für meine Tochter. Sie fragte mich übrigens zu Recht, wie sich das denn bei ihren Kindern verhalten würde, denn es dürfte anzunehmen sein, dass diese – sofern sie nicht ihre Seelenkinder sind – ja „seelenälter“ als sie selbst sind. Auch solche interessante Fragen werden von ihr eines Tages gelöst werden können und sie um diese Erfahrungen reicher machen.

Einig sind wir uns aber vor allem darin, dass sie in ziemlich genau 1000 Jahren wieder meine Tochter sein wird und die Anzahl der Zwischenleben von ihr bekommen wir spätestens dann auch noch heraus!

Ein Häusle im Lande

Ein Häuschen im Ländle, im Glas Barolo,
im Winter mal skifahrn, man lebte halt so!
Ich hab schon so manches im Leben gemacht,
hab vieles vertrödelt und oft auch gelacht,
will nichts davon missen, hab´s nicht mal bereut,
und doch wird´s nun anders, das sag ich euch heut!

Es bleibt bei dem Häuschen und auch beim Glas Wein,
vielleicht auch mal skifahrn, lasst´s gut halt mal sein.
Die Weite des Herzens bringt Frieden zur Welt,
vorbei die Zeiten der Gier nach dem Geld,
Liebe und Zartheit soll´n nur noch uns leiten,
damit sich das Licht und Verstand bald ausbreiten.

Hinweg mit euch ihr teuflischen Lehren,
hinweg mit bösen Begierden und Hass,
herein mit Christi Geist, dem hehren,
dahinter all andres für immer wird blass!

Lasst uns endlich einfach leben,
wie Töchter und Söhne des lebenden Herrn,
wie Kinder inmitten von Mutters Erden,
und habt euch einander einfach nur gern!

 

Lösung der Schuldenkrise

Lösung der Schuldenkrise nach Hanselmanns Art

Thomasevangelium 095 –  Jesus: Wenn ihr Geld besitzt, dann leiht nicht auf Zinsen, sondern gebt das Geld dem, von dem ihr es nicht zurückbekommt.

Zinsen sind die Ausgeburt der Gier, sie hatten nie und werden nie eine Daseinsberechtigung haben! Somit ergibt sich für die Lösung der Schuldenkrise eine einfache Vorgehensweise:

Der Wert jeder Anleihe wird um die Summe der darauf bereits geleisteten Zinsen reduziert. Für den Restbetrag wird ein Tilgungsplan erstellt!

Konversion zum KdL

Konversion: Vom „Sohn der Finsternis“ zum „Kind des Lichts“

Immer wieder erleben wir „Kinder des Lichts“, dass man uns und unsere Ziele nicht versteht und daher mit Ablehnung reagiert. Darum möchte ich noch einmal ein paar Zeilen dazu schreiben und ein paar Postings von mir zu diesem Thema einstellen um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen.

Voran einige Sätze von folgender Homepage: http://annuit23.beepworld.de/

EINLEITUNG

„Mutter Erde ist an der Unbewusstheit der Menschheit erkrankt und nicht mehr in der Lage, deren unseliges Wirken für weitere 500, 250 oder möglicherweise auch nur 100 Jahre zu ertragen. Es ist daher eher eine Frage einer verhältnismäßig kurzen Zeit, bis der Mensch ausgestorben sein wird, sollte er in seinem destruktiven Ego-Modus verharren, anstatt sich seiner wahren Bestimmung zu besinnen. Jetzt ist noch Zeit, das Fieber von Mutter Erde zu lindern.

GEISTIGES ERWACHEN – Die Evolution im Bewusstsein

Der nun anstehende notwendige Schritt in das „geistige Erwachen“ ist es, den die  Weisen und Seher der Mayas  als den Beginn eines neuen Evolutions-Zyklus beschrieben haben. Dieser spielt sich im Kollektivbewusstsein der Erde und damit auch IN UNS Menschen ab, wobei hier folgender wechselseitiger Zusammenhang besteht:

„Je eher die Menschheit aus dem Egobewusstsein erwacht, umso weniger unsanft wird der bereits stattfindende Übergang vom Materie- in das Frequenzzeitalter vonstatten gehen.“

Zitat Ende

Diese Einleitungssätze verdeutlichen sehr gut worum es geht und warum wir „Kinder des Lichts“ der Meinung sind, dass es zu dieser Bewusstwerdung keine Alternative mehr gibt. Die Menschen unseres Planeten leben in einer Art „Dämmerzustand“, sie sind in ihrem Geist „besessen“ von irdisch-materiellen Denkansätzen und folgen geradezu aberwitzigen Ideologien und Religionen. Ihr Verhaltensmuster trägt dabei deutlich selbstzerstörende Züge und so ist es kein Wunder, dass unser Planet allmählich „in die Knie“ geht. Das Mittel dagegen ist nun aber keineswegs eine „neue Ideologie“ oder eine „neue Religion“ sondern ein neues Bewusstsein, in dem dann „keine Ideologie“ und „keine Religion“ mehr Bestand hat, sondern klares Denken und Menschlichkeit unser Handeln bestimmen. Um diesen Bewusstseinssprung zu bewirken kämpfen die „Kinder des Lichts“, – d.h. solche Menschen die diese Konversion schon teilweise oder ganz geschafft haben – gegen die seelischen Erkrankungen der „Söhne der Finsternis“, denn – ihrem Vorbild folgend – sind sie der Ansicht, dass einzig therapeutisches Verhalten zur Rettung unserer Welt führen kann. Therapeutisches Verhalten kann aber von den „Patienten“ meist nicht begriffen werden, sie fühlen sich angegriffen und in ihrem Verhalten kritisiert, wollen alte Denkschablonen nicht aufgeben und schon einmal gar nichts davon hören, dass ihre Religionen in Wahrheit ein einziger Götzenkult sind. Dennoch kann man durch gezielte Erzählungen aus dem Bereich des Unbewussten sowie mit sanften Worten bei diesen eine seelische Veränderung bewirken und sie zum Eintritt ins Licht führen! Genau das findet in unserem Land – und auch weltweit – seit vielen Jahren statt. In alten Schriften wird diese Zeit als der große Krieg zwischen den „Kindern des Lichts“ und den „Söhnen der Finsternis“ angekündigt. Jeder „besiegte Feind“ ist ein Mensch der den Weg ins Licht gefunden hat und damit dem Heer der „Feinde“ entrissen wurde.

Und nun eine Postingserie von mir zu diesem Thema:
Der Weg zum Seelenheil: Download

wenn das Licht entzunden wird

Wenn das Licht in uns entzündet wird!

Vom „heimlichen Eintritt“ ins Licht bis zur „Urexplosion“ gibt es so ziemlich jede Schilderung und ich habe schon verschiedentlich ausgeführt, dass ein vorausgehendes therapeutisches Gespräch mit einem „Kind des Lichts“ den Eintritt ins Licht ungleich sanfter ermöglicht als es eine plötzliche Entscheidung dazu mit sich bringt. Im besten Fall ist es ein freudvoller Eintritt der wie eine Erlösung empfunden wird. Von nun an „ist da was“, es hat sich „was verändert“, aber es dauert doch geraume Zeit bis man die Lichtquelle in sich drin wirklich „benutzen“ und die Botschaften auch sinnvoll deuten kann. Zu viele Bereiche des eigenen Unbewussten mischen anfangs noch mit und verfälschen die „Nachrichten“ aus dieser Quelle. Genau genommen hat man einen ganz schön langen Weg noch vor sich, bis man alle Bereiche der eigenen Seele/Psyche mit Hilfe dieses Lichtes gereinigt hat und erst am Ende ist diese Quelle völlig klar. Erstaunlicherweise brauchen wir sie dann gar nicht mehr bewusst „anzuwenden“, das Licht ist da, aber das ist die Luft um uns herum ja auch. Drum lasst uns einfach leben, mit Licht, Luft und Liebe!

Die Wahrnehmung bestimmt

Die Wahrnehmung bestimmt unsere gefühlte Wahrheit

Die „harten Fakten“ zeigen es doch uns allen, diese Welt steuert auf den Abgrund zu und nur eine machtvolle Weltregierung wie sie Papst Benedikt XVI. fordert könnte da was ändern! So sehen es viele Zeitgenossen, doch das ist nur deren Wahrnehmung die sie mit ihrem derzeitigen Bewusstseinszustand auslegen und daraufhin Vorschläge unterbreiten die uns „Kinder des Lichts“ gruseln lassen. Wer jedoch mit „wachem Verstand“ die Welt ansieht der entdeckt ein gänzlich anderes „Werk“, der sieht eine Entwicklung in den „Herzen“ der Menschen und erkennt, dass Christus alle Menschen an die Hand genommen hat und sie zu dem Türchen begleitet, das  zu Ihm selbst führt. Unendlich zart ist Sein Wirken, unermesslich weise Seine Vorgehensweise und mit ein bisschen Kombinationsgeschick kann man in Seinem Wirken sogar „Strukturen“ erkennen die sich wie Fraktale in Allem immer wiederfinden lassen. Scheinbar ohne Kausalbezug laufen alle Prozesse dieser Welt in unendlichfacher gegenseitiger Verkopplung nach analogen Mustern ab und bilden zusammen einen Organismus der einer tiefgreifenden Heilungsprozedur unterworfen ist. Das ist so sagenhaft schön, dass man auch über die Schmerzen hinwegkommt die diese Heilung in der eigenen Seele auslöst und man immer wieder aufsteht um an diesem einmaligen Ereignis mitzuwirken. Unser Verständnis reicht heute zudem aus, die weiteren Prozesse halbwegs erkennen und zeitlich abschätzen zu können und darum gibt es eigentlich nur noch Grund zum Jubeln, denn: „Der Herr ist nah!“

Wann ist eigentlich der 13

Nicht nur die biblischen Propheten können
sich mal irren!

Aussage 1: (Wikipedia)

Die Maya nutzten für rituelle und zivile Zwecke verschiedene, einander ergänzende Kalender, die auf einer Tageszählung im Zwanzigersystem beruhen: den rituellen Tzolkin-Kalender, den zivilen Haab-Kalender und die Lange Zählung, mit der längere Zeiträume erfasst werden konnten, die für Himmelsbeobachtungen und historische Aufzeichnungen eine große Rolle spielten. Die Kombinationen von Tzolkin- und Haab-Daten wiederholen sich nach einer 52 Jahre dauernden Kalenderrunde.

Besondere Aufmerksamkeit wird heutzutage in esoterischen Kreisen dem 21. bzw. 23. Dezember 2012 gewidmet. Man will hier einen angeblichen „Weltuntergangstag“ der Maya-Schöpfung erkennen, obwohl dies inhaltlich völlig unzutreffend ist. Korrekt ist, dass an diesem Tag in der Langen Zählung zum ersten Mal der Zahlenwert des Ausgangstages der Langen Zählung (13.0.0.0.0) wiederkehrt.  Allerdings haben die Maya wiederholt Berechnungen vorgenommen, die um Jahrmillionen über diese Zeitspanne hinausgehen.

Aussage 2: (http://unsere-neue-erde.net/printthread.php?tid=195)

Der 28.10.2011 ist nach dem Langzeitkalender der Maya das Ende dieser menschlichen Zivilisation. Nicht, wie allgemein darunter bekannt geworden der 20.12.2012.

Die Menschen werden in eine gänzlich neue Zivilisation eintreten, die von der gegenwärtigen völlig unabhängig ist. Den Grund erwähnten die Maya nicht. Eine Sache ist klar: der letzte Tag bedeutet nicht den Eintritt irgendeines großen Unglücks; statt dessen beinhaltet es ein vollständig neues kosmisches Bewusstsein und einen spirituellen Übergang zur neuen Zivilisation hin.

Grundlagen:

Wer sich etwas eingehender mit den Grundlagen beschäftigen möchte dem empfehle ich folgende Webseiten:

http://www.hermetic.ch/cal_stud/maya/chap1g.htm
http://www.calleman.com/content/articles/deutsch/Die_Frage_nach_Enddatum.htm

Schlussfolgerung und persönliche Konsequenz:  *schelmisch guckt*

Um diese  großartigen Vorausberechnungen auf ihre Stimmigkeit hin zu untersuchen habe ich mir Gedanken gemacht wie ich denn diese Tage begehen sollte und bin zu folgendem Schluss gelangt: An dem bald anstehenden 28.10.2011 werde ich mich so „positionieren“, dass ein ungestörter Eintritt in das neue kosmische Bewusstsein stattfinden kann. Um dieses „neue Bewusstsein“ – im biblischen Sinne ZION – zu erlangen halte ich es für notwendig mich im Viereck aufzustellen und dabei zu zwei Ecken direkten Hand- und zur gegenüberliegenden Ecke festen Blickkontakt zu haben. Dies dürfte der universellen Lebensanordnung entsprechen und daher für solche esoterischen Ausnahmesituationen besonders geeignet sein!

Wenn bei mir am 28.10.2011 das „neue Bewusstsein“ Einzug gehalten haben sollte, womit ich fest rechne, dann erübrigt sich eine Vorbereitung auf den 21.12.2012. Für all diejenigen die am 28.10.2011 noch keine Entrückung erleben sollten empfehle ich sich gemäß meinen Beschreibungen auf den Weg zum Seelenheil zu begeben und den nächstfolgenden Montag als Aufbruchtermin zu verwenden.