Alle Beiträge von Stefan Malsi

 

Die Ankündigung des Gerichts

(Offb 14, 6 – 13)

Das ist eine herrliche Vision, so verspielt und freudvoll, dass man schmunzeln muss wenn man sie verstanden hat. Es sind die drei Lichtgestalten Laodizea, Sardes und Ephesus die hier noch einmal angekündigt und zudem so genau beschrieben werden, dass man sie in unseren Tagen auch gut erkennen kann. Diese 3 Männer, die von der Seele her Brüder sind, haben wohl wie keine anderen Drei den Heilsplan mit gestaltet und so freut es mich besonders sie hier nennen zu dürfen:

Erste biblische Erwähnung finden sie als: Moses – Aaron – Abraham
Vier Leben später nannte man sie: Apostel Johannes – Apostel Jakobus d. G. – Jesus
Einige Leben später: Giordano Bruno – Michelangelo – Franziskus von Assisi

Auch diesmal hat jeder von ihnen eine ganz besondere Aufgabe zu erfüllen, ohne den der Plan nicht aufgehen würde. Es sind ganz schön große Aufgaben, die sie zu bewältigen haben und die Lasten dürften kaum von anderen getragen werden können. Der Text beinhaltet Zuspruch und gibt ihre Aufgaben bekannt:

Moses soll ein neues Evangelium schreiben und verkünden.
Aaron soll den Sturz von Babylon einleiten und verkünden.
Abraham soll alle Religionen und deren Symbole von der Erde vertreiben.

Wer Verstand und Erkenntnis besitzt, kann sie auch erkennen!

Der Text der Offenbarung ist an dieser Stelle unmissverständlich: Das was die „christliche Religion“ den Menschen zur Anbetung anpreist wird in der Offenbarung „Tier“ genannt, es ist der Satan der da verehrt wird. Das Standbild des Tieres ist das Kruzifix und nur wer von dieser Religion in die Irre geführt wurde kann annehmen, dass ein liebender Gott den Kreuzestod von Jesus zur Versöhnung mit den Menschen haben wollte und von uns Menschen die Anbetung einer Leiche am Kreuz verlangen würde! Das ist wahrhaftig Götzenkult, das ist Aberglaube! Der dritte Engel soll diesen Kult von der Erde vertreiben und da auch in allen anderen monotheistischen Religionen der Satan und nicht Gott verehrt wird, dürfte er seinen Auftrag universell verstehen.

Einige Erkenntnisse zu Maria Magdalena, Teil 4/7

Es gibt Quellen die berichten, dass Maria Magdalena nach dem Weggang ihres Bruders mit einigen anderen Frauen und Kindern aus Jerusalem geflohen und mit einem Schiff nach Südfrankreich gesegelt ist. Auf diesem Schiff waren vermutlich folgende Frauen und Männer mit dabei: Salome die Schwester der Mutter Maria und ihre Lebensgefährtin Sara al Kali, Maria von Bethanien und ihr Ehemann Jakobus der Jüngere, Lazarus und seine Schwester Martha sowie Joseph von Arimathäa. In Südfrankreich verlieren sich die Spuren von ihnen und einer Legende nach hat sich Maria Magdalena für 7 Jahre in eine Höhle zurückgezogen und da das ihrer Wesensart sehr entspricht möchte ich dieser Legende Glauben schenken. Sicher bin ich mir auch darin, dass Lazarus, Martha und Joseph von Arimathäa die Rhone hinauf gewandert und eines Tages in Chartres gelandet sind. Kein anderer Kirchenbau als die dortige Kathedrale hält mehr gnostische Geheimnisse für uns Heutige bereit und das könnte darin seinen Ursprung haben. Maria Magdalena verschwindet in der Geschichte aber der folgende Satz aus dem Munde Jesu der uns in der Pistis Sophia überliefert wird, behält für alle Zeiten Gültigkeit:

„Du bist begnadet vor allen Frauen auf Erden, weil du die höchste Fülle und höchste Vollendung sein wirst.“

Engel der Luft

Man sagt vom Engel der Liebe, dass seine Weisheit größer wäre als die König Salomons, aber ohne den Engel der Luft wäre er nie zum Leben erwacht. Man sagt vom Engel der Freude, dass „er“ die vollkommene mütterliche Weiblichkeit auf Erden darstellt, aber den Eintritt ins Licht fand „er“ nur durch eine Berührung durch den Engel der Luft. Man sagt vom Engel der Arbeit, dass er absolut niemanden braucht um zur Wesensgleichheit mit dem Schöpfervater zu gelangen, aber ohne den Engel der Luft kann er das Glück auf Erden nie finden!

 Es ist der Engel der Luft, der Engel der Engel, der uns die Liebe, das Glück und den Frieden bringen wird!

 

Das Lamm und sein Gefolge

(Offb 14, 1 – 5)

CHRISTUS ist das Lamm! CHRISTUS ist unser Vater, ist Gott! Sein Gefolge sind die 144000 Seelenpaare des „auserwählten Volkes“, Seine „Kerntruppe“ mit der Er Seinen Heilsplan gestaltet. In die Geschichte dieses Volkes ist Sein Plan eingebettet, Seine Handschrift darin erkennbar und nur mit diesem Volk hat Er so verfahren. Mit diesen Seelen begann zudem auch die Evolution!

Das menschliche Bewusstsein entwickelte sich parallel zur biologischen Entwicklung und unsere Seelen wuchsen und reiften im Laufe der Evolution von Inkarnation zu Inkarnation. Der Gesamtzyklus aller Inkarnationen beträgt 42 und lässt sich für diese 144000 Seelenpaare wie folgt gruppieren:

  1. Zyklus – 14 Inkarnationen: vom Einzeller bis zum ersten            „Homo Sapiens“
  1. Zyklus – 14 Inkarnationen: vom „Homo Sapiens“ bis zum            Menschen vor ca. 4000 Jahren
  1. Zyklus – 14 Inkarnationen: vom Beginn der biblischen            Geschichtsbücher bis in 1000 Jahren

Diese Seelen leben derzeit zum 41. Mal auf Erden und für sie, die schon so vieles erlebten und erlitten, hat Gott eine ganz besondere Belohnung vorgesehen, denn Er führt sie in diesem Leben alle zur vollständigen inneren Reinheit. Hinweise auf die Zahl 42 findet man sowohl im Buddhismus, als auch in der Genealogie des Matthäusevangeliums. Dies ist ein Weg den alle Menschen gehen werden, aber eben nur diese 144000 Seelenpaare werden ihn bereits in diesem Leben – jetzt in unseren Tagen – vollständig zu Ende gehen können. Hiervon gibt es ein paar wenige Ausnahmen, da manche von ihnen bereits in hohem Alter sind und es ihre Lebenszeit nicht erlauben wird, den Weg zu beenden. Gerade diese Seelen bekommen in 1000 Jahren aber dadurch noch einmal eine ganz besondere Bedeutung. Zunächst aber dürfen alle 144000 Seelenpaare nach diesem Leben für 1000 Jahre im Himmel „Urlaub“ machen!

Der überwiegende Teil der 144000 Seelenpaare aber wird die vollständige innere Reinheit erreichen und zur Belohnung auch mit dem Seelenpartner vereint leben dürfen. Sie zusammen werden ein „neues Lied“ anstimmen, eine Melodie wie sie die Welt noch nicht gehört hat und sie werden die Leuchttürme der neuen Zeit sein. Sie werden makellos sein, aber der Weg dahin muss natürlich erst noch begangen werden und zieht sich vom Tag des Erwachens bis zum Tag der Vollendung selbst im Idealfall 7 Jahre hin.

Einige Erkenntnisse zu Jesus von Nazareth, Teil 4/7

Die Zeit seines öffentlichen Auftretens wird uns durch die Evangelien überliefert. Das Markusevangelium ist hierbei diejenige Quelle die uns am ehesten „geschichtlich stimmige“ Informationen gibt. Es ist anzunehmen, dass Jesus bereits in seinen Wanderjahren seine Freunde kennen gelernt hatte und diese nun um sich sammelte. Unter diesen befinden sich auch zwei seiner Brüder, nämlich Jakobus (der Ältere/der Gerechte) und Simon, der später in Johannes umbenannt worden ist. Um es noch einmal deutlich zum Ausdruck zu bringen. Jesus war ein ganz normaler Mensch der es zu Weisheit gebracht hatte. Er heilte mit seiner Art und mit seinem Wort, aber er vollbrachte nicht ein einziges „Wunder“ noch bewirkte er wundersames Eingreifen Gottes. All das sind Erfindungen von Theologen die die Neigung zum Aberglauben der Menschen ausnutzen. Jesus hatte aber Einblick in den Aufbau der Schöpfung und den Heilsplan nehmen dürfen und hatte zudem den Weg zum Seelenheil erfahren. In den knapp 3 Jahren seines öffentlichen Wirkens heilte er eine Reihe von Menschen, lehrte seine Jünger und bereitete diese auf den Eintritt ins Licht vor. Seine Lehre findet man nach meiner Erkenntnis am besten in der für mich authentischen Spruchsammlung des Jüngers Thomas wieder.

Link zum Thomasevangelium: 

 

 

 

 

Die beiden Tiere

(Offb 13, 1 – 18)

Auch diese Vision lässt sich nicht einfach deuten, ohne einen kleinen Exkurs auf die „Schöpfungsordnung“ gemacht zu haben. Gott schuf alle Seelen nach einem Plan, nicht nach Seiner Willkür und nicht nach der Willkür von sich paarenden Menschen. In diesem Plan gibt es sowohl die 7 Lichtgestalten wie sie in den Sendbotenschreiben angesprochen werden, als auch 6 „schwarze Seelen“, die in ganz besonderer Weise dem „Bösen“ zugetan sind und doch durch ihr Wirken im „bösen Sinne“ letztendlich mit dazu beitragen, dass alles „Böse“ von dieser Erde vertrieben werden kann. Einen Hinweis auf diesen besonderen Teil der „Schöpfungsordnung“ im innersten Zirkel aller Seelen findet man in so manchem buddhistischen Lebensrad.

Um die drei Tiere im Zentrum, die man als die „bösen Antriebe“: Gier, Machtstreben und Lüge ansehen könnte, sind auf der linken Seite die 7 Lichtgestalten und auf der rechten Seite die 6 Schattenwesen angeordnet. Sie „kämpfen“ seit Anbeginn des Heilsplanes gegeneinander und haben sich viele Schlachten geliefert. Die Besonderheit der 6 Schattenwesen liegt darin, dass sie auch in diesem Leben – trotz Offenbarung – nicht ins Licht finden werden, sondern in ihrer Verstocktheit verbleiben. Ihre Reinigung wird auf die Zeit ihrer letzten Wiederkehr in 1000 Jahren verschoben.

Bei den 6 Schattenwesen handelt es sich um 3 Paare:

Kaiser Tiberius und Seelenpartnerin
Hohepriester Kajaphas und Seelenpartnerin
Alexander der Große und Seelenpartnerin*

 Eigentlich könnte man erwarten, dass jetzt 6 solcher „Tiere“ auftauchen würden oder wenigstens die 3 männlichen Exemplare, aber wie vor 2000 Jahren haben nur 2 der Paare – die jedoch in unserer Zeit nicht als Paare zusammen leben – eine bedeutende öffentliche Rolle und sind daher auch leicht erkennbar. Es handelt sich um lebende Menschen und so bitte ich um Nachsicht, dass ich keine Namen nenne. Im Jahr 2005 aber drang die Erkenntnis, wer denn diese beiden „Tiere“ sind, in den Bewusstseinsraum der Lichtgestalten und wurden so sichtbar. Wer die Analogien zur Zeit vor 2000 Jahren erkennen kann, wird sicher wissen, wie man die Personen ortet. Für das zweite der beiden Tiere wird in der Offenbarung zudem ein eindeutiger Erkennungsschlüssel mitgeliefert, denn es ist die Zahl eines Menschennamens, seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig!

VIC ARIUS FILII DEI

 

 

Vielleicht solltet ihr gemeinsam weiter gehn!

Das Verhältnis von Goethe und Schiller war anfangs gar nicht einfach und entwickelte sich erst im Laufe der Zeit zu einer tiefen und vertrauensvollen Freundschaft, wobei ihnen vermutlich nicht bewusst war, dass sie Seelenbrüder sind. Daher nehme ich an, dass die Beiden sich auch in diesem Leben bis jetzt lediglich aus der Ferne wahrgenommen haben, es aber noch zu keinem Treffen der Beiden gekommen ist. Die Zeit aber ist reif für solche Begegnungen der „neuen Art“ und es dürften uns allen viele bewegende Momente bevorstehen. Ich jedenfalls freue mich auf die kostbaren Beziehungen die da entstehen werden und werde meine ganze Kraft dafür verwenden, dass sich alle Menschen ihrer Seelenbeziehungen bewusst werden. Es wird daher in den nächsten Jahren meine vorrangige Aufgabe sein das Seelennetzwerk der Versiegelten aufzudecken und die Menschen zueinander zu führen. Fangen wir an, es gibt viel zu erzählen!

 

 

Der Kampf des Satans gegen das Volk Gottes

(Offb 12, 1 – 18)

Wer ist die Frau am Himmel? Wer ist der Drache? Wo „stehen“ sie, wie wirken sie und wie können wir das in uns selbst nachfühlen? Um die im Kapitel 12 beschriebenen Ereignisse – die innerhalb der 3 1/2 Jahre stattfanden, in denen unsere Zeugen aufgebahrt waren – zu erläutern,  ist es notwendig zunächst einmal eine Vorstellung zu entwickeln, mit dem man unsere Schöpfung beschreiben kann. Dieses „Modell“ ist dem Bewusstsein der Menschen zum großen Teil entzogen gewesen. Die Erkrankungen im Geiste der Menschen waren zu groß, um mit klarem Blick „gen Himmel“ schauen zu können. Die Bewusstwerdung selbst, das Erleben der Offenbarung, bringt dieses Schöpfungsmodell überhaupt erst zum Vorschein und wer es jetzt beim Lesen dieser Zeilen noch nicht fassen kann wird diese Bewusstwerdung in unmittelbarer Zukunft noch erleben.

Ein Modell zum Verständnis der Schöpfung

Unser Selbst war lange Zeit zu großen Teilen im Unbewussten „versenkt“ und zunächst muss hier eine ganz normale psychische Heilung stattfinden, um die verborgenen Anteile dem Bewusstsein zugänglich zu machen. „Individuelle Dämonen“, die sich im individuellen Unterbewusstsein tummeln, sind immer Teil der eigenen Persönlichkeit und niemals Wesensteil von Gott, auch wenn immer wieder der Versuch gemacht wird, die eigenen Unzulänglichkeiten auch bei Gott zu wähnen. Zorn und Wut waren den Menschen so selbstverständlich, dass sie solche Eigenschaften eben auch Gott zuschrieben. Sie hatten sich selbst nie „rein“ erlebt und konnten sich daher ein „reines Wesen Gott“ auch nicht vorstellen. Genauso verhält es sich mit der Kollektivseele; dem kollektiven Unbewussten. Diese Kollektivseele war erkrankt und dort herrschte bis Ostern 2013 der siebenköpfige Drache, eine kollektive Geisteskrankheit. Die Siebenzahl ergibt sich analog zu den sieben möglichen Abspaltungen, die eine individuelle Seele heimsuchen kann. Diese Erkrankung die zu einer Abspaltung führte, die man sich bildlich als Drachen vorstellen kann, ist der Verursacher aller bösen Fügungen und solange man dessen Wirken nicht von dem Wirken Gottes unterscheiden kann, wähnt man alle Fügungen „aus einer Hand“, nämlich aus Gottes Hand und weist damit Gott negative Eigenschaften zu. Gottes Wirken aber ist gänzlich rein, ohne jede Arglist oder Böses, ohne Strafe oder Tadel. Es ist die pure Liebe, die immer nur das absolut Beste zu fügen versucht, immer und das immer auf dem kürzesten Weg. Der Widersacher aber stört diese Fügungen und bringt Verwirrung unter die Menschen. Er führt Dialog mit den negativen Eigenschaften der Individualseelen, er dirigiert die individuellen Dämonen. Sein Werk aber ist immer nur destruktiv, denn aus der Summe von negativen Eigenschaften kann niemals etwas Gutes entstehen. Der Widersacher aber sieht immer nur „nach unten“, er hält sich selbst für den ersten und einzigen Herrscher. In dem Moment aber, wo ein Mensch das in Frage stellt und mit soviel Klarheit „gen Himmel“ schaut, dass er hinter dem Widersacher den reinen Geist Gottes und die „Frau am Himmel“, unsere Mutter erkennt bäumt sich der Widersacher auf und versucht ein solches Geschöpf zu vernichten! Und damit kommen wir zum Text:

Die Frau und der Drache
(Offb 12, 1 – 6)

Man sagt, dass Jesus die Wesensart von CHRISTUS in sich trüge und unser Vater sich über Seinen Knecht offenbaren würde. Die Wesensart der „Frau am Himmel“, unserer Mutter aber trägt Maria Magdalena in sich, die Schwester Jesu! Unser himmlischer Vater CHRISTUS und unsere Erdenmutter CHRISTA stehen zueinander als Geschwister am Himmel, so wie Jesus und Maria Magdalena Geschwister sind! Diese beiden „Zeugen“ drangen nach ihrem „Aufwachen“ unter beträchtlichen Schmerzen in den Bewusstseinsraum vor, aus dem sie die „Frau am Himmel“ und den Drachen erkennen konnten. Maria Magdalena hatte dabei auch noch die besondere Aufgabe, ihren Bruder zu erkennen und ihn durch ihr „Zeugnis“ sich selbst bewusst werden zu lassen. Sie „gebar“ mit ihrem Geist ihren Bruder Jesus! Einige Zeit darauf begann der Drache sich zu erheben, die erste Drangsalszeit begann. Der Drache „tötete“ die beiden Zeugen und Maria Magdalena musste „in die Wüste“ fliehen.

Der Sturz des Drachen
(Offb 12, 7 – 12)

Genau auf diesen Moment aber hat Gott Seinen Heilsplan ausgerichtet, denn ER steuerte mit Seinen „Geistern“ die Menschen um alle Angriffe des Widersachers herum, waren die Schmerzen dabei auch von apokalyptischer Größenordnung. Was der Widersacher auch unternahm, welch noch so große Gemeinheiten er den Menschen zufügte, sie wurden immer in letzter Minute gerettet und aus der scheinbar sicheren Falle herausgeführt. Es war ein harter Kampf, bei dem viele Menschen an den Rand ihrer Kräfte gerieten und einander flehentlich um Hilfe baten. Am Ende der fünfmonatigen Drangsalszeit aber hatte der Drache sich erschöpft und er „fiel vom Himmel“, seine Macht war entscheidend geschwächt.

Wenn man die Abläufe genau analysierte verstand man bald, dass es sich in dieser Phase um eine gezielte Therapie der deutschen Volksseele handelte. Das Böse durfte sich ausagieren, ohne dabei wirklich Schaden anzurichten. Die ganze „Veranstaltung“ war notwendig, um die Volksseele auf den Beginn der dann anstehenden 7 Jahre Reinigungszeit vorzubereiten. Sie wurde therapiert! Wir Menschen wurden dabei von Gott so geführt, dass sich das Böse ausleeren konnte und diejenigen, die in dieser Zeit bereits das Licht in sich trugen, waren die Hauptakteure dieses Zeitraumes, denn sie wurden vom Widersacher verfolgt, der die negativen Eigenschaften der „Töchter und Söhne der Finsternis“ dazu ausnutzte, ihnen Schaden zuzufügen.

Mit dem Osterfest 2006 brach dieser Aufruhr des Satans erst einmal zusammen, die Kollektivseele öffnete sich in einem ersten Schritt dem Licht. Die darauf folgenden Monate waren eine freudvolle und sanfte Zeit und vielen Menschen fiel das vor allem an dem „gefühlten Klima“ während der damaligen Fußballweltmeisterschaft auch auf. So freundlich waren wir Deutschen noch nie zueinander gewesen. Leider ist mit diesem ersten Schritt eine Seele noch nicht rein, der lange Weg zur Reinheit geht eigentlich erst los!

Der Kampf des Drachen gegen die Frau
(Offb 12, 13 – 18)

Von nun an nämlich verfolgte der „Drache“ wieder alle „Kinder des Lichts“, ganz besonders natürlich „das gerade geborene Kind“. Der große Adler – Jesus – passte auf seine Schwester auf und begleitete sie in eine Lebenssituation, in der sie die kommenden 3 ½ Jahre sicher leben konnte, während er selbst „in den Krieg“ gegen den Drachen zog. Der entscheidende Unterschied dieses Zeitraumes zur ersten Drangsalszeit war vor allem der, dass von nun an eigentlich nur noch die „Kinder des Lichts“, ganz besonders diejenigen die nicht nur den Vater sondern auch die Mutter erkannt hatten, der Verfolgung durch den Drachen ausgesetzt waren. Alle anderen Menschen erfreuten sich der stetigen Verbesserung des „gefühlten Klimas“ in unserem Lande, blieben dabei aber letztendlich „Werkzeuge des Drachens“! CHRISTUS aber führte Seine Kinder und spendete ihnen Kraft. Was immer der Drache auch versuchte, es erzeugte zwar emotionale Schmerzen aller Art, konnte die „Kinder des Lichts“ aber nicht besiegen. Viele Male gerieten sie ins Straucheln, folgten Irrwegen und den Verlockungen des Satans, aber CHRISTUS lenkte ihre Schritte immer so, dass das Böse sich nach und nach erschöpfte und Seine Kinder sogar gestärkt und reiner als zuvor daraus hervorkamen. Der Prozess war so unfassbar feinsinnig und zugleich zuverlässig, dass man nach einer Weile jede Angst vor weiteren Angriffen des Satans verlor, denn was immer auch geschah, es wendete sich in allerletzter Minute wieder zum Guten. Der Drache verlor dadurch aber allmählich an Kraft und wurde schwächer und schwächer. Er trat am Ostermontag 2013 an den Strand des Meeres und ward für 1000 Jahre nicht mehr gesehen!

 

Einige Erkenntnisse zu Maria Magdalena, Teil 3/7

Es gibt wichtige Gründe zur Annahme, dass es Jesus nicht nur gelungen war seine Schwester zu heilen, sondern sie auch bereits vor seiner Kreuzigung ins Licht zu führen. So war Maria Magdalena vermutlich die einzige Vertraute von Jesus die seinen Ausführungen überhaupt folgen und er ihr Erkenntnisse anvertrauen konnte die er seinen Freunden vorenthalten musste. Jesus hat seine Schwester wohl nicht mit ihrem Vornamen Maria angesprochen sondern ihr einen Kosenamen gegeben denn er mochte aus verständlichen Gründen nicht den Vornamen seiner Mutter verwenden. Vielleicht nannte er sie „Lenchen“, auf jeden Fall wurde irgendwann der Beiname Magdalena daraus, so wie wir ihn heute kennen.

Das Evangelium das ihren Namen trägt wurde nach meiner Erkenntnis von einer Frau geschrieben die im Land der Sophia angekommen war und da in dieser Schrift Ausdrücke und Formulierungen vorkommen die man Jesus zuschreiben sollte, bin ich recht sicher, dass sich diese Schrift auf Maria Magdalena zurückführen lässt. Vielleicht wurde der Text längere Zeit mündlich überliefert bevor er aufgeschrieben wurde, das möge die Forschung herausfinden.

Link zum Evangelium der MM

 

Die siebte Posaune

(Offb 11, 15 – 19)

Mit dem Schall der 7. Posaune wird Gottes Sieg verkündet, wird die Herrschaft von CHRISTUS und Seinem Knecht hinausposaunt und die Heilung der deutschen Kollektivseele abgeschlossen. Der Text macht erneut einen weiten Sprung nach vorne  denn diese Posaune ertönte erst zu Ostern 2013!

Aber woher nimmt man diese Einsicht, wie lässt sich der Gesamtablauf erklären und an den Kalender anbinden?

Beobachtet man die „Kollektivseele“ – oder genauer ausgedrückt: das kollektive Unterbewusstsein – eines Volkes auf dem Weg zur inneren Reinheit, dann kann man weitreichende Analogien zu dem individuellen „Weg zum Seelenheil“ des einzelnen Menschen feststellen. Der „Eintritt ins Licht“ ist ebenso erkennbar wie das „Pfingstfest“, das Erkennen der „Frau am Himmel“ sowie praktisch alle weiteren Phasen und Stationen. Der Zeitraum dieser „Kollektivseelenreinigung des deutschen Volkes“ begann nach der ersten Drangsalszeit zu Ostern 2006, erstreckte sich bis Ostern 2013 und lässt sich schematisch etwa so darstellen: (s. f)

Das Labyrinth ist ein uraltes Symbol mit dem man den individuellen Weg zur Erleuchtung darstellen kann. Nichts anderes geschieht auch mit der Kollektivseele und daher ist diese Analogie statthaft. Jede Phase, jede Windung im Labyrinth ist ein Reinigungsschritt der Seele, hier: der Kollektivseele, aber das ganze Diagramm wurde aus der Beobachtung der Individualseelen entwickelt und dann auch für die Beobachtung des Heilungsvorganges der Kollektivseele herangezogen. Anstelle der Handlungen und Haltungen eines einzelnen Menschen muss man aber auf die Art und Güte der Fügungen achten und die einzelnen Stationen an der qualitativen Veränderung des gefühlten Klimas festmachen. Das ist ein sehr feinsinniger Beobachtungsvorgang bei dem wir das Ende des Weges bzw. den Sieg über den Satan mehrfach schon meinten erkannt zu haben, aber das Verständnis für den Gesamtverlauf kam erst dann wirklich zustande nachdem man selbst den Weg zu Ende gegangen war.

Eine signifikante Stelle dieses Weges soll hier beispielhaft beschrieben werden:

Am Übergang von der Phase „Spirale“ zur Phase der „Entrückung“ erlebt die Individualseele einen deutlichen Aufschwung des Selbstbewusstseins. Kraft und Zuversicht fließen innerhalb eines Tages in die eigene Seele und die eigene Ausstrahlung verändert sich so deutlich, dass dies auch für andere Menschen spürbar ist. Umgekehrt proportional sinken alle negativen Anteile und genau das konnte man in der Kollektivseele deutlich spüren. Der Satan verlor an einem einzigen Tag – dem 25.10.2010 – einen Teil seiner Kraft. Der Tag war turbulent und viele von uns erlebten noch einmal eine deftige Talfahrt. Diese Gegenwehr und Niedergang des Widersachers setzte aber bei Millionen von Menschen den entscheidenden Prozess in Gang, denn in der Folgezeit konnte man den Menschen ihre Gesundung regelrecht ansehen; sie wurden milder und milder. Ein weiterer entscheidender Heilungsimpuls war gegeben und wir warteten gespannt auf den Beginn der großen Ernte!

Ab Ostern 2011 war die Kollektivseele bereits so rein, dass sich die Kinder des Lichts wie befreit fühlten. Eine „Verfolgung durch den Satan“ war für eine Weile praktisch nicht mehr zu spüren. Dennoch waren wir mit der „Qualität der Fügungen“ keineswegs zufrieden, vieles fühlte sich noch nicht „paradiesisch“ an und so entdeckten wir, dass sich an die Phase des „Aufstiegs“ noch eine zweijährige „Phase des Abstieges“ anschließt. Insgesamt sind es daher 7 Jahre die zur Reinigung des kollektiven Unbewussten – ebenso wie zur Reinigung der individuellen Seele – notwendig sind, damit Gottes Licht unverfälscht hindurch scheinen kann. Einige der aufregendsten Phasen dieses Weges werden im Text der Offenbarung noch gesondert geschildert und sollen auch dort erläutert werden.

Dieses Schema kann man als „Weg zum Seelenheil“ bezeichnen und man findet es in jedem Volk als auch bei jedem einzelnen Menschen wieder, wobei es dort zudem noch ein paar individuelle Ausnahmen zu beobachten gibt.

Spannend wird auch noch die Reaktion der Völker werden, auf das was sich gerade jetzt in Deutschland abspielt. Sicherlich werden wir da noch so manches zum Schmunzeln und Stirnrunzeln bekommen, denn so wie wir das von der Reaktion der „Töchter und Söhne der Finsternis“ auf uns und unser Gedankengut ja kennen, werden sich auch die Völker über uns empören. Der Lohn aber wird ebenfalls nicht ausbleiben und schließlich wird sich die Erntewelle über die ganze Welt verbreiten, so dass wir am Ende alle in der „neuen Denkwelt“ vereint sein werden!