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Austerität? Sparen? Ja klar, aber an den Zinsen!

Wenn man völlig unvoreingenommen den Vorgang „Geldverleih“ rein ökonomisch untersucht, dann stellt man schnell fest, dass der „Verleihvorgang“ keine Leistung ist, die man im Sinne einer echten Leistungsdefinition: Leistung = Arbeit pro Zeiteinheit bewerten kann. Der Moment des Ausleihvorganges mag man mit einer Gebühr abgelten, die zeitliche Überlassung aber stellt keine Leistung dar! Warum aber werden überall auf der Welt Zinsen verlangt? Aus reiner Habgier! Zinsen sind nichts anderes als räuberische Erpressung der Geldbesitzer an denen, die – aus welchen Gründen auch immer – einen Kredit benötigen! Richtig zur Sauerei wird das ganze Spiel, wenn man den Mechanismus der Giralgeldschöpfung verstanden hat, denn das ist Betrug in Reinkultur. Die Banken erzeugen Geld lediglich als Schuldversprechen aus dem NICHTS, verlangen aber den gleichen Zinssatz, als hätten sie die Spareinlagen anderer Bürger ausgeliehen!

Zum geradezu teuflischen Wahn aber gerät das Ganze, wenn man die Schulden der Staatshaushalte untersucht. Praktisch alle Staaten haben das Privileg der Geldschöpfung aus der Hand gegeben und leihen sich etwas, dessen Erstellungswert gleich Null ist, zu horrenden Zinsätzen. Das ist der größte  jemals erfundene Ausbeutungsmechanismus, eine gigantische Umverteilungs-maschine von fleißig nach reich!

Staatshaushalte müssen ausgeglichen sein, daran führt langfristig kein Weg vorbei, aber es ist völlig idiotisch, die Bürger wie Zitronen auszupressen um damit Zinsen für eine „Nichtleistung“ zu bezahlen! Das ist ein Verbrechen, das ist eine Schande, auch für uns Bürger, denn wir sind Jahrhunderte einem Betrugssystem aufgesessen!

Daher rufe ich alle Bürger Europas auf, unsere Politiker dazu zu zwingen unser Geldsystem grundsätzlich zu verändern und zudem den Zinsfluss zu stoppen. Dazu gäbe es genügend Möglichkeiten, aber weil unsere korrupten Politiker an diesem Unrechtssystem profitieren, ändern sie es nicht! Es wird Zeit, dass wir Bürger unser Schicksal wieder selbst in die Hand nehmen!

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Der Goldmarkt steht kurz vor dem Kollaps

Wusstet ihr, dass man auf dem größten Handelsplatz der Welt für Gold, der COMEX in New York, gar kein Gold sondern „Papiergold“ handelt? Die Betrüger haben sich nämlich die Tatsache, dass die meisten Käufer sich das Gold nicht ausliefern lassen, zu Nutze gemacht und haben ihre Lagerbestände mehrfach als Papierwerte in Umlauf gebracht. Weil man dadurch den Goldpreis auch leicht manipulieren kann, wurden im Laufe der Zeit immer größere Mengen Papiergold „erschaffen“ und man munkelt, dass die echte Golddeckung schon weit weniger als 5 % beträgt. Großen Goldbesitzern – wie Deutschland – hat man daher bereits die physische Auslieferung des Goldes verweigert und es gibt einen Vertrag zwischen den USA und der Deutschen Bundesbank, der es uns ganz generell verbietet weiteres Gold aufzukaufen. Im Klartext heißt das aber, dass die US-Banken die hinter diesem System stecken, pleitegehen würden, wenn nur 10% der Goldbesitzer ihr Gold physisch ausliefern ließen und ich finde, da könnten wir doch ein wenig nachhelfen! Ich nenne daher 5 gute Gründe, weshalb jeder der es sich leisten kann etwas Gold kaufen und sich das unbedingt real aushändigen lassen sollte!

  1. Gold ist ein Schutz vor Geldentwertung
  2. Gold im eigenen Haushalt kann nicht vom Staat geraubt werden
  3. Je höher die Goldreserven, desto unabhängiger sind wir vom Dollar
  4. Gold in deutschen Händen ist des Amis Albtraum
  5. Gold bedeutet Selbstbestimmtheit

Und mit ein bisschen Glück steigt der Werte des Goldes sogar und mit dem Untergang der USA erlangen wir unsere Freiheit zurück. Das sollten doch genug gute Gründe sein!

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Schokotaler statt Schuldgeldeuro

Den Wert eines Schokotalers begreift eigentlich jeder auf Anhieb! Er ist einen Schokotaler wert! Wer davon welche nachmachen will, muss eben Schokolade und ein bisschen Goldpapier haben! Das Ergebnis muss genauso gut schmecken und genauso viel wiegen wie das Original! Alle anderen Arten von „Talern“, die nicht das Wert sind was sie vorgeben wert zu sein, sollten wir in Zukunft von dieser Erde vertreiben. Es ist Falschgeld!

Vollgeld statt Schuldgeld lautet daher meine Forderung für eine neue Währung!

Anbei ein Link, mit dem man meine Gedanken zum Thema „Geld“ gefiltert bekommt und ich bitte den interessierten Leser darum diese Auswahl „von unten nach oben“ zu lesen. Danke!

Thema Geld: http://stefanmalsi.de/blog/tag/geld

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Der goldene Rubel ist des Papierdollars Tod!


Putin lieber Putin mein,
lass uns endlich Freunde sein,
hilf mit deinem goldnen Schatz,
zu töten Sauron, ratz und fatz!

Sei mutig und versprich der Welt,
dass du beständig hältst das Geld,
mach aus deinem Rubel fein,
ein echtes goldnes Rubelein!

Bind´ den Rubel an das Gold,
und an den Rohstoff deines Volks,
die Welt wird atemlos dann staunen,
und Großes über dich nur raunen! 

Kein Land der Welt, Europa nicht, China nicht und eines der Ölländer schon mal gar nicht, hätte die Kraft, den Mut und die Standfestigkeit Solches zu wagen, müssten sie doch mit der sofortigen Vernichtung ihres Landes durch die Truppen der USA rechnen. Diese abgrundtief bösartige Nation kann ihren völlig wertlosen Papierdollar schon seit Jahren nur noch mit der Hilfe militärischer Erpressung als Zahlungsmittel aufrecht erhalten, aber sie haben ihre Rechnung ohne Putin gemacht und haben vor lauter Machthybris den Überblick verloren. Das Böse mag mächtig erscheinen, ist aber in Wahrheit blind und dumm! Putin muss vorlegen, die vorsichtigen Chinesen werden nachziehen und Europa wird – mangels Masse an Gold – den Euro zum Vollgeldeuro wandeln und so am Ende aus der Krise sogar als einer der Gewinner daraus hervorgehen.

Die Looser aber heißen:  USA und Großbritannien 

Sie werden einfach zu lange an ihren Schuldgeldsystemen festhalten – ihre verdorbenen Eliten werden das erzwingen – und so ihre eigenen Länder in den Abgrund stürzen!

Putin lieber Putin mein,
bald trinken wir ein Gläschen Wein,
und lachen über den Rest der Welt,
der nicht begriffen hat den Trick mit Geld!

Schäuble Protagonist

 Warum Herr Schäuble bald zum Vollgeldprotagonisten werden wird!

Der „eiserne Wolfgang“ ist geradezu prädestiniert dazu die geballte Wut aller Schuldgeldgegner auf sich zu ziehen, zeigt er doch in den Verhandlungen mit Griechenland, dass er ein unbeugsamer Vertreter der „alten Gelddenke“ ist und das bestehende Geldsystem als rechtmäßig und unveränderbar ansieht. Aber aber, nur Geduld, denn das wird sich bald ändern! Herr Schäuble steckt nämlich in einem Dilemma und das liegt einfach darin, dass sein politisches Lebenswerk scheitern würde, wenn er den Griechen einen Schuldenschnitt zugestehen würde. Ein Großteil dieses Schuldenerlasses würde nämlich in seinem Haushalt landen und sein gesamtes Finanzwerk platzen lassen! Ohne Schuldenschnitt aber steuert Griechenland auf die Pleite zu und das wäre für den deutschen Haushalt ein noch größeres Desaster! Herr Schäuble mag stur erscheinen, aber er ist ganz sicher nicht dumm und eines Tages wird er erkennen, dass der größte Teil der Staatschulden gar keine „realen Schulden gegenüber Sparern“ sondern „Giralgeldschulden der Geschäftsbanken“ sind und dass es mit Hilfe der EZB und der Umstellung auf ein Vollgeldsystem möglich ist, diese Schulden zu annullieren! Und zwar für alle Eurostaaten!

Herr Schäuble wird in den Monaten nach Ostern schrittweise zur Einsicht kommen, dass die Einführung eines Vollgeldsystems die einzige Möglichkeit ist, Europa aus der Staatsschuldenkrise heraus zu führen, zumal wenn Rubel und Yuan sich zu goldgedeckten Währungen wandeln werden und der US-Dollar zusammenbricht! Ich wünsche ihm, dass er es sein wird, der sich dann zum Protagonisten eines Vollgeldsystems aufschwingen wird und seine Sturheit dann gegenüber den Geschäftsbanken zum Einsatz kommen lässt. Dort wird man heulen und jaulen, denn man lebte über Jahrhunderte davon die Menschen via Giralgeldschulden um den Ertrag ihrer Arbeit zu betrügen!

Wolfgang, ich erwarte das von dir!!

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Deflation als Folge des Zinstiefs

Wenn man die Kosten für Waren und Dienstleistungen sorgfältig untersucht, dann stellt man erstaunt fest, dass in dem „Nettogesamtpreis“ zwischen 20% und 50% – je nach Berechnungsmodell – Zinsanteile stecken. Bei der Wohnungsmiete ist das am einfachsten zu erkennen, besteht doch der „Mietzins“ zum größten Teil aus Bankzinsen, aber auch in allen anderen Warenpreisen stecken Zinsen drin, die die Hersteller und alle an der Produktion und Verteilung Beteiligten, zahlen müssen und auf die Preise umlegen. Selbst wenn man es geschafft haben sollte, dass man in den eigenen 4 Wänden lebt, die Hypothek dafür abgezahlt hat und auch sonst keine weiteren Konsumentenkredite am Laufen hat, so zahlt man doch indirekt mit jedem Kauf ganz erhebliche Zinsen. Das ist erschreckend und führt uns aber zum Verständnis eines Phänomens, das derzeit die Notenbanker in der Welt in helle Aufregung versetzt: der Deflation. Durch hemmungslose Geldvermehrung haben es diese feinen Herren nämlich fertiggebracht, dass man sich derzeit Geld zu so geringen Zinsen leihen kann wie niemals zuvor in den letzten 100 Jahren. Da die Wachstumsraten in den hochentwickelten Ländern des Westens aber allmählich an ihre natürlichen Grenzen gelangt sind, lassen sich diese durch „günstige Kredite“ eben nicht weiter anschieben und so reiben sich diese „Verbrecher in Nadelstreifen“ die Augen, wenn sie auf die Preisentwicklung schauen! Das haben sie garantiert nicht gewollt!! Die Zinskosten der Unternehmen sind nämlich im freien Fall und dies führt in einer Marktwirtschaft nun mal dazu, dass sich die geänderte Kostensituation irgendwann auch auf die Endverbraucherpreise niederschlägt!! Leute, den Menschen wird nur einfach etwas weniger „abgenommen“ und etwas mehr für ihr Geld „gegeben“! Das ist keine Deflation, sondern eine allmähliche Anpassung der Preise an die geänderte Kostenstruktur.

Da dies den Menschen direkt zu Gute kommt, ist es unter allen Umständen zu begrüßen und der Versuch des Herrn Draghi, diesen Trend durch die Zurverfügungstellung  von noch mehr billigen Geld zu stoppen, als das bezeichnen was es ist: Bösartiger Unsinn!

Die Zeit der Schuldgeldsysteme ist abgelaufen und wir sollten gemeinsam dafür kämpfen, diese von der Erde zu vertreiben. Wir wollen Waren und Dienstleistungen in Zukunft zu fairen Preisen tauschen, ohne dass irgendwelche „Kreditgeber“ daran heimlich mitverdienen!

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Statt Untergang mit dem Schuldgeldeuro
– Übergang zum Vollgeldeuro

Der „Glaube“ der Menschen ist ein „merkwürdig Ding“, denn hat man Menschen erst einmal dazu gebracht, dass sie an eine „Ideologie“ wirklich glauben, dann verhalten sie sich aus der Sicht von Menschen mit Licht und Verstand, als wären sie schwer verhaltensgestört! Diesen Zusammenhang kann man derzeit wunderbar am Glauben an das Schuldgeldsystem aufzeigen, dem praktisch alle Politiker sklavisch anhängen. Sie halten selbst in Angesicht des schreienden Unrechts dieses Systems daran fest und steuern so uns alle in den wirtschaftlichen Ruin! Hiervon möchte ich die „jungen Wilden“ aus Griechenland einmal ausnehmen, denn wie man aus seinem Buch entnehmen kann, hat der jetzige griechische Finanzminister Gianis Varoufakis die Zusammenhänge weitgehend durchschaut und verblüfft derzeit seine „orthodoxgläubigen“ Kollegen der anderen EU-Länder mit Vorschlägen, die sie schlicht und ergreifend nicht verstehen und auch nicht glauben wollen, dass sie der richtige Weg sein könnten.

Daher zum leichteren Verständnis meine Vorschläge, die den Übergang zu einem Vollgeldeuro bringen werden und die Herr Varoufakis sicherlich begrüßen wird.

  1. Die EZB kauft von den Geschäftsbanken und Fonds die Staatschulden bis zu der Höhe von 60% des jeweiligen Bruttoinlandsprodukts auf. (höherer Wert ist denkbar)
  2. Die Zinsen auf diese Staatsanleihen werden auf Null gesetzt.
  3. Den Banken wird die Geldschöpfung durch Kredit an die Euro-Staaten (Giralgeldschöpfung durch Staatsanleihen) vollständig verboten.
  4. Den Staaten wird weitere Nettokreditaufnahme verboten.
  5. Geldneuschöpfung geschieht in Zukunft nur noch als Vollgeldeinspeisung in die Haushalte der Euro-Staaten, jedoch immer nur dem Anstieg des Bruttoinlandproduktes nachfolgend. Die Verteilung der neugeschöpften Gelder auf die Staaten wird durch Gesetze des Europaparlaments geregelt.

Man nehme einen Taschenrechner, googele schnell nach dem Bruttoinlandsprodukt der Eurozone, ca. 9.6 Billionen Euro, schätze den durchschnittlichen Zinssatz auf 2% und staune über die Zahl die der Taschenrechner ausspuckt: 114 Milliarden eingesparte Zinsen!! Ab sofort ist das Umverteilungsspiel „Von fleißig nach reich“ um dieses Summe kleiner geworden!

Aber wer weiterhin daran glaubt, dass die Zinsen die er zu zahlen hat der Preis für das Geld ist das er geliehen hat, der wird die obigen Ausführungen schlicht nicht glauben!

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 Zur Lösung der Schuldenkrise Griechenlands

Die horrende Verschuldung Griechenlands ist kein „Schicksalsschlag“ sondern durch eigene Dummheit herbeigeführt. Die Griechen haben maßlos über ihre Verhältnisse gelebt und dies mit fremdem Geld bezahlt. Das sollte man weder verschweigen noch beschönigen, aber auch nicht bestrafen! Denn jetzt geht es darum die Menschen aus dieser Schuldenfalle zu befreien, und wenn man genauer hinschaut, dann erkennt man, dass es vor allem die Zinsen sind die Griechenland für immer in Armut halten werden, wenn wir daran nichts ändern!

Genau darum stelle ich zunächst folgenden Satz von Jesus meinem Lösungsvorschlag voran: „Wenn ihr Geld besitzt, dann leiht nicht auf Zinsen, sondern gebt das Geld dem, von dem ihr es nicht zurückbekommt.“ (Thomasevangelium 95 )
In dieser radikalen Aussage stecken 2 Forderungen drin:
1. verschenkt überflüssiges Geld
2. verleiht nicht auf Zinsen

Mit genau diesen Forderungen mache ich folgenden Vorschlag zur Rettung Griechenlands:

1. sofortiger Stopp von Zinszahlungen
2. alle Darlehen werden um den Betrag der bereits darauf geleisteten Zinsen reduziert.
3. für die Restdarlehen wird ein Tilgungsplan erstellt.
Wer mit Licht und Verstand, statt Geldgier und Selbstgerechtigkeit, diese Vorschläge durchdenkt, wird erkennen, dass genau darin die Lösung für die Schuldenkrise insgesamt liegt und uns zudem in eine Welt ohne Finanzwirtschaft führen werden!

 

Das Jahr 2015 wird die Entscheidung bringen!

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Unsere Währung ist in den Händen von Verbrechern!

Es gibt nicht viele Themen die mich so in Zorn bringen wie die Politik dieses „sauberen“ Herrn Draghi, denn dessen Wirken ist so offensichtlich auf den Vorteil der Banken und Besitzenden ausgerichtet, dass mir regelrecht übel wird! Um es klar auszudrücken:

Ich halte Inflation für den größten möglichen Betrug am arbeitenden Menschen!

Herr Draghi aber will immer mehr „Geld aus dem Nichts“ schöpfen und dieses den Banken zur Fortsetzung ihres Monopolyspiel zur Verfügung stellen, einzig um den Systemkollaps noch etwas zu verzögern und den wirklich Reichen und Mächtigen die Zeit einzuräumen, ihren Besitz zu wahren! Der Preis wird eine Entwertung unserer ersparten Werte und die Abwertung unserer Arbeitsleistung sein, was ganz im Sinne seiner Bankkollegen der FED ist, mit denen er trefflich zusammen arbeitet!

Herr Draghi, ich werde mich ihnen in den Weg stellen und ihr böses Tun stoppen!