Archiv der Kategorie: – Teil 41 – 50

Du sollst nicht morden aber

Du sollst nicht morden, aber auch nicht feige sein!

Religiöse Vorstellungen haben schon immer das Handeln von Menschen bestimmt und das hat zum Teil völlig irrige Verhaltensarten heraufbeschworen! Heute wissen wir es besser und darum sollten wir uns auch besser verhalten! Wir wissen, dass wir unsterblich sind, wir wissen, dass wir alle im Laufe unserer Inkarnationen zur vollständigen Reinheit finden werden und wir wissen, dass uns alleine die Menschlichkeit leiten sollte! Der Unmenschlichkeit aber sollten wir entgegen treten, mit Herz, Wort und Hand und wer immer sich aus Feigheit vor dem Kampf gegen die Unmenschlichkeit drückt bekommt bestimmt nicht meine Hochachtung. Einem unmenschlich handelnden Menschen muss man entgegentreten und wer nicht weiß wie er als Mann und Vater in einer Situation reagieren soll wenn ein „zu allem entschlossener Triebtäter“ seine Frau oder seine Tochter angreift, der sollte in die Augen seiner Frau schauen und dann nach deren Wünschen handeln! Niemand hat das Recht die entschiedene Handlung eines solchen Mannes zur Abwehr von Gewalt zu kritisieren, denn es ist seine Aufgabe für die Menschlichkeit einzutreten und das Glück der Seinen zu beschützen!

War Jesus fertig

War Jesus eigentlich wirklich „fertig“?

Das ist doch mal ein spannendes Thema und ich hoffe, dass mir die Fraktion der Jesus-Freaks nicht schon wegen der Überschrift ins Gesicht springt. Um diese Frage zu beantworten muss man das jetzt kommende Ja-Aber nämlich ganz genau erklären, damit nicht schon wieder irgendwelche Märchen in die Welt gesetzt werden die zur Verwirrung und nicht zur Klarheit auf der Welt führen. Jesus ist den Weg zur inneren Reinheit natürlich gegangen, egal wie und mit welchem Modell man diesen auch immer beschreiben mag. Jetzt aber kommt das ABER! Aber er war noch lange nicht der Mensch den die Theologen später aus ihm gemacht haben und in ihrer äußersten Form als „wahrer Mensch und wahrer Gott“ bezeichnet haben. Das war er nämlich nicht!! Jesus war seit Abrahams Zeiten erst zum 5. Mal auf der Erde und hatte aus Sicht der Seelenreifung erst einen Teil seiner Entwicklung durchlaufen. Sicher, keiner war reiner, weder in der damaligen Zeit noch in den davorliegenden Zeiten. Aber die Persönlichkeitsreife von Jesus war eben noch nicht die, die er eines Tages haben wird, wenn er weitere 8 Leben hinter sich gebracht hat und dann zu seinem finalen Einsatz auf der Erde wandeln wird.

Man kann das ganz schön an seinem Sexualverhalten zeigen, denn mit ein wenig Scharfsinn erkennt man, dass er sowohl ein Verhältnis mit Lazarus hatte, als auch immer wieder bei seiner Seelenpartnerin einkehrte. Was ihn aber eben besonders auszeichnete war zum einen seine Weisheit und zum anderen seine Menschlichkeit. Beide Wesensmerkmale unterschieden ihn von seinen Mitmenschen so deutlich, dass man seine Person „vergöttlichte“ und ihn ins Absolute hob. Das aber ist grober Unfug, er war ein netter Kerl, hatte neben dem Hang zum Fleischverzehr und Alkoholkonsum auch alle anderen irdischer Gelüste, aber er verweigert eben im entscheidenden Moment nicht seinen Gehorsam gegenüber Gott!

Grafik Licht und Verstand

Licht und Verstand werden die Religionen ersetzen!

Man muss gar nicht erst zu „exotischen“ Religionen schweifen sondern kann die Lehre der katholischen Kirche heranziehen um obige Grafik zu erläutern. Je geringer der Aufklärungsgrad der Menschen ist, desto größer ist der Unsinn den man ihnen als „Glaube“ einreden kann! Man kann das leicht an einigen Dogmen der kath. Kirche zeigen. Wer sich diese Lehre mal genauer anschauen will sollte sich das folgende Dokument herunterladen und die 245 Dogmen studieren:

Die Dogmen der kath. Kirche: https://drive.google.com/open?id=0B8DR_gZFPCAzMXo2bEJlVkg2X1k

Ein paar Dogmen der kath. Kirche zum Schmunzeln und Kopfschütteln:

Die Sünde Adams ist durch Abstammung, nicht durch Nachahmung auf alle seine Nachkommen übergegangen. Die Erbsünde wird durch natürliche Zeugung fortgepflanzt. 

Die bösen Geister (Dämonen) wurden von Gott gut erschaffen; sie wurden durch ihre eigene Schuld böse. 

Der Gottmensch Jesus Christus ist mit einem einzigen Kult, und zwar mit dem Gott allein zukommenden absoluten latreutischen Kult, zu verehren. 

Christus hat sich am Kreuz als wahres und eigentliches Opfer Gott dargebracht. 

Christus fuhr mit Leib und Seele in den Himmel auf und sitzt nun zur Rechten des Vaters. 

Maria ist wahrhaft Gottesmutter. Maria wurde ohne Makel der Erbsünde empfangen. Maria war Jungfrau vor, in und nach der Geburt. Maria empfing ohne Mitwirkung eines Mannes vom Hl. Geist. Maria gebar ohne Verletzung ihrer jungfräulichen Unversehrtheit. Maria lebte auch nach der Geburt Jesu jungfräulich. Maria wurde mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen.

Solchen und ähnlichen Unsinn findet man in praktisch allen Religionen der Welt und erst mit dem „Eintritt ins Licht“ beginnt der lange Weg heraus aus dem Aberglauben und hinein in Verstand und Erkenntnis. Mit zunehmender geistiger Gesundheit wächst der spirituelle Verstand und dogmatisch-religiöse Aussagen werden durchschaut und überwunden.

One World religion

One World Religion?

Eine neue Welt ohne Religionen oder eine neue Religion für die Welt? Was wird uns erwarten? Viele Menschen halten meine Vorstellung von einer Welt ohne Religionen für weltfremd und unrealistisch und wahrscheinlich ist sie das auch, aber nur wenn man in kurzen Zeitmaßstäben denkt und nicht wie ich das Fernziel in 1000 Jahren vor Augen hat. Als Zwischenlösung böte sich an, dass man alle bestehenden Religionen von ihren dogmatischen Aussagen befreite und lediglich die Weisheiten der großen spirituellen Vordenker auf ihren übereinstimmenden Kern hin untersuchen und zusammenführen würde. Buddha und Jesus haben einen so hohen Übereinstimmungsgrad, dass wir da leicht eine Schnittmenge ermitteln und dann durch die Weisheitslehren anderer großer Denker ergänzen könnten. Das was da aber vermutlich herauskommt dürfte kaum Religion zu nennen sein, aber eine weltumspannende Weisheitslehre wäre doch auch was Tolles! Vielleicht sollte man sie „Lehre der Menschlichkeit“ nennen!

Petrus gespaltzern

Der doppelte Petrus

Petrus der Fels und Petrus der Zweifler! Wer war dieser Mann, der wohl der beste Freund von Jesus war? Warum versagte er in dem Moment als Jesus ihn am dringendsten brauchte? Warum blieb er vor dem Tor stehen und begleitet nicht seinen Freund auf dessen schweren Weg und verleugnete ihn auch noch? Fast scheint es als schlügen zwei Herzen in seiner Brust, als ob er von einer Doppelseele beseelt wäre, denn so leichfüßig er Jesus auch anfangs folgte so felsig stemmte er sich dann gegen den konsequenten Weg an seiner Seite. Vermutlich war der Moment da Petrus ihn im Stich lies der schwerste für Jesus überhaupt, denn nur von ihm hätte er sich eine Begleitung noch gewünscht. Und doch! Keiner blieb länger an seiner Seite, keiner seiner Jünger hat auch nur annähernd so viele Jahre an der Seite von Jesus verbracht wie Petrus und wenn alles glatt läuft wird er in 1000 Jahren höchstens noch einen kurzen Gedanken an einen erneuten Verrat hegen, diesen dann aber hoffentlich verwerfen!

Schwester Clown

Darf ich euch Jemanden vorstellen?

Wahrscheinlich ist sie mutiger, bestimmt aber ist sie klüger als jeder Mann, wenn man einmal von König Salomon absieht dem sie als kluge Frau einfach den Vortritt lassen wird. Auch ihr Leben verlief viele Jahre lang als Abenteuer der Extraklasse und sie musste tiefe Täler durchwandern und viele „Feinde“ besiegen. Aus diesem Schmelzbad ist eine Frau hervorgegangen wie es sie so noch nie auf Erden gab und so hoffe ich, dass sie sich uns allen bald zeigen wird!

Unsere Mutter hat den Schalk

Unsere Mutter hat den Schalk im Nacken!

Also ich stelle mir unsere Mutter immer ganz menschlich und real vor! Eine junge Frau, selbstsicher, unermesslich weise, von unausdrückbarer Zartheit und eben zu jedem Blödsinn aufgelegt, wenn er denn nur uns Menschen auf der Erde zur Freude dient! Es gibt in der Schöpfung unendlich viele Naturschauspiele die aus der puren Fülle und der schieren Lebensfreude entsprungen sind und zu denen es keine Notwendigkeiten zu geben scheint. Wann immer ich auf diese „Spaßigkeiten der Schöpfung“ stoße höre ich unsere Mutter ein wenig kichern, spüre ein Luftkussi von ihr und würde mich am liebsten darin „baden“. Glaubt mir mal, Sie hat den Schalk im Nacken!

Mut zum Kind wird

Der Mut zum Kind wird immer belohnt!

Wenn man mit etwas Menschenkenntnis den Entwicklungssprung beobachtet den junge Eltern erleben dann kann man nur staunen und innerlich jubeln. Die Schöpfung hat nämlich etwas ganz Besonderes als Geschenk für die Eltern vorgesehen, denn die Liebe zum Kind wirkt wie ein Katalysator zur Persönlichkeitsreifung der Eltern. Die 4. Liebe, die Liebe zum Kind, ist neben der Liebe zu den Eltern, zu den Geschwistern und zum Seelenpartner, eine ganz wichtige Erfahrung ohne die eine Persönlichkeit nicht wirklich zur Vollendung gelangen kann. So befördert die Schöpfung auf eine weitere geniale Weise den Fortbestand der Menschheit und belohnt die Eltern für ihren Mut zum Kind!

Kinderzeitung 1

Der Heilsplan einmal ganz einfach erzählt:
„Und es geschah so!“

Kinderzeitung 2

 Nachdem Adam und Eva sich als Menschen erkannt hatten lebten sie viele Jahre wie die Wilden und mussten große Abenteuer bestehen.

Kinderzeitung 3

Um ihnen den Weg zu Ihm zu zeigen schickte ihnen Gott erst Moses und später auch noch Jesus. So fanden sie dann doch alle nach Hause, nach Zion!

 

Beim Eintritt ins Licht helfenb

Man kann einander beim Eintritt ins Licht helfen!

In früheren Zeiten herrschte die Vorstellung, dass das Erkennen von Gott nur auserwählten Menschen möglich und es als eine Gnade Gottes anzusehen sei wenn man es erleben durfte. Den Menschen fehlte einfach der Schlüssel mit dem man anderen Menschen auf ihrem Weg ins Licht helfen konnte und da die meisten „Erwachten“ diesen Vorgang im Zusammenhang mit einer schweren Seelen- und Lebenskrise erlebt hatten konnten sie ihre Erfahrungen auch nicht weitergeben. Alle Berichte von „Berufungen mit Feuertaufe“ sind aber nur Schilderungen des unsanften Eintrittes, heute wissen wir es besser, denn es gibt auch den sanften Weg dahin. Man braucht einen Menschen lediglich liebevoll zu therapieren, ihn von allen Wunden und Schuldgefühlen zu befreien und die eigene Liebe bedingungslos schenken! Es dauert schon ein Weilchen aber wenn man sich ganz tief miteinander verbindet dann springt irgendwann „der Funke über“, dann wächst eine Sehnsucht nach Liebe die sich unmittelbar beim Rufen schon über den Rufenden ergießt. Ein einziges Mal muss man sich nach IHM umdrehen, IHN wirklich rufen und ER öffnet die Tür! Schon komisch, dass sich das noch nicht zu allen Menschen rumgesprochen hat!