Archiv der Kategorie: – Teil 01 – 10

gefährlichste Wende

Die gefährlichste Wende der Welt

Zu den absoluten Kuriositäten auf dem Weg zur Weisheit gehört der partielle oder auch der totale Lichtverlust. Grundsätzlich kann ein Mensch zu jedem Zeitpunkt durch eine schwere seelische Erschütterung aus dem Licht geworfen werden und praktisch alle zuvor gewonnenen Erkenntnisse wieder verlieren. Das geht soweit, dass auch die Gewissheit, ja selbst der Glaube komplett verloren gehen kann, von tiefer gehenden Einsichten über ZION ganz zu schweigen. Nun gibt es auf dem Weg eine Wende die auf geradezu magische Art den „Lichtverlust“ anzieht. An dieser Wende kann man immer wieder beobachten, dass Menschen das Licht bzw. Teile ihrer Erkenntnisse verlieren! Die Tragik daran liegt auch darin, dass man unmittelbar vor dieser Wende einen besonders hohen Erkenntnisstand erreicht hat und die Wegstrecke in der Dunkelheit von dieser Stelle an 2 Jahre beträgt und man dann noch ein weiteres halbes Jahr benötigt um seinen früheren Erkenntnisstand wieder zu erreichen. Das hört sich nicht nur abenteuerlich an, sondern das ist es auch! Wir werden in den nächsten Jahren jede Menge Gelegenheit haben diese – wahrlich mysteriöse – Aussage zu überprüfen und die Zusammenhänge dabei zu erforschen. Ich hoffe aber, dass dieses Phänomen nur selten auftritt, denn für die davon Betroffenen und deren Freunde ist es wirklich nur schwer zu verstehen und stellt alle vor menschlich außerordentlich schwierige Situationen.

Heilung durch Musik

Heilung durch Musik

Dass Musik heilende Wirkung haben kann weiß man an sich schon seit langem, aber dass es einem einzigen Mann gelingen konnte mit seiner Musik und den damit transportierten Botschaften ein ganzes Land in einen Heilungsprozess zu führen, dürfte in dieser Form bisher einmalig sein. Natürlich „arbeiten“ auch viele andere Seelen daran mit und es ist gar nicht so leicht alle Ursachen und Wirkungen genau aufzuzeigen, aber die Lieder von Xavier und den Söhnen haben in unserem Land eine überragende Bedeutung bei der Vorbereitung der großen Aufwachwelle. Christus koordiniert uns alle und genau dadurch wird der Drache besiegt, denn dieser „lebt“ ja im kollektiven Unbewussten und muss dort ausagiert werden, was logischerweise nur „von oben“ geht, auch wenn wir hier unten die „Spielfiguren“ waren und auch noch sind. Xavier hat wahrlich viele wunderschöne Lieder geschrieben von denen ich etliche auch ganz besonders mag. Meine bewusste Erstbegegnung hatte ich aber mit dem Song: „Und wenn eine Lied“ und es wird für mich immer eine ganz besondere Bedeutung behalten.

Sieg über das Tier und seinen Propheten

Das Kapitel 19 aus der geheimen Offenbarung des Johannes gehört ganz klar zu meinen Lieblingsstellen der Bibel. Dort gibt es zwei besonders geheimnisvolle Sätze die mir aber größtes Vergnügen bereiten. Sie lauten:

“Dann sah ich das Tier und die Könige der Erde und ihre Heere versammelt, um mit dem Reiter und seinem Heer Krieg zu führen. Aber das Tier wurde gepackt und mit ihm der falsche Prophet; er hatte vor seinen Augen Zeichen getan und dadurch alle verführt, die das Kennzeichen des Tieres angenommen und sein Standbild angebetet hatten. Bei lebendigem Leib wurden beide in den See von brennendem Schwefel geworfen.“ Off 19, 19 + 20

Stellt euch doch nur die Szene einmal vor, natürlich geistig verstanden, innerlich, als psychische Wirklichkeit in den beiden Kandidaten die da heißen: „Tier“ und „falscher Prophet“! Jetzt mag jeder sich seine „Lieblingsfeinde“ dorthin wünschen und vielleicht tue ich das unbewusst auch wenn ich da konkrete Seelen darin zu erblicken glaube, aber als Tier wird in der Offenbarung keine menschliche Person, sondern der „böse Geist am Himmel“ bezeichnet, den die Menschen als Gott verehrten. Sein Prophet aber ist Paulus, dieser Protagonist des Hasses, dessen Lehre die Aussagen Jesu bis auf das Absurdeste verdrehte und verfälschte. Aber wir werden das kollektive Unbewusste von dem Tier, dieser Geisteskrankheit, befreien und das teuflische Werk des falschen Propheten beenden!

Listig wie die Schlangen, sanft wie die Tauben

Natürlich habe auch ich in den zurückliegenden Jahren jeden nur denkbaren Kniff und Dreh verwendet um unsere lieben Mitbürger an der Nase herum zu führen. Die Kunst der doppelsinnigen Rede habe ich ebenso angewandt wie die Verschlüsselung in die Märchensprache um die Dämonen zu täuschen und das Unterbewusstsein der Menschen zu erreichen. Fauchten ihre Dämonen aber auf schaltete ich auf Durchzug, lies ihre zornigen Angriffe einfach durch mich hindurch sausen ohne zu reagieren und brachte sie so um das Erfolgserlebnis ohne das sie nicht überleben können. Sanftmut, Geduld und Liebe schenkt man dagegen vor allem den zerbrochenen Menschen, den Opfern und richtet sie allmählich wieder auf. Widerstand aber muss dort angewandt werden wo Hochmut, Hass und Gier nach Macht, Geld, Sex oder Streben nach religiöser Vorherrschaft anderen Menschen das Licht zum Leben nimmt. Hier hilft meist nur der Mut zur Wahrheit! Blitzschnell müssen verborgene „Eiterbeulen der Seele“ mit Hilfe klarer Worte angestochen und beseitigt werden, auch wenn man sich dadurch in höchste Gefahr bringt, da dies gegen eine Reihe von gesellschaftlichen Konventionen verstößt.

Es waren aufregende Jahre die hinter mir liegen und sie dienten auch der Vorbereitung auf den großen Showdown der nun kommen wird. Lasst uns also bald beginnen!

Noch mal was zum Thema Reinkarnation

Wenn wir mal jede „Glaubensbrille“ absetzen dann sind die meisten von uns vermutlich der Überzeugung, dass wir Menschen im Verlauf der Evolution entstanden sind. Auf welchem Weg auch immer sind wir Menschen dabei vom Einzeller über allerlei Getier und Ur-Menschen zu unserer heutigen Gestalt gelangt. Dabei ist auch unser Bewusstsein gewachsen, denn auch das war ja nicht schon in der ersten „Kaulquappe“ so wie wir es heute von uns kennen. Merkwürdigerweise tun sich die meisten Menschen etwas schwerer, wenn man diesen Weg auch für unsere „Seelen“ annimmt und eben unterstellt, dass auch diese erst im Verlauf der Evolution zu ihrer heutigen Form gefunden haben. Es gibt aber keinen rechten Grund das nicht anzunehmen und so mache ich einfach den Vorschlag mit folgendem Gedankenmodell unsere Schöpfung, unsere Entwicklung und den Heilsplan zu durchdenken.

Gott beseelt alle Wesen!
Gott beseelte zu Anfang eine kleine Gruppe von Einzellern mit genau den Seelen die er im Laufe der Evolution zu Seinem auserwählten Volk formen würde.
In der ersten Evolutionsphase „vom Einzeller bis zum ersten Homo sapiens“ inkarnierten diese Seelen 14 mal.
In der zweiten Evolutionsphase „vom ersten Homo sapiens bis zum entwickelten Menschen“ inkarnierten diese Seelen ebenfalls 14 mal.
In der dritten Evolutionsphase „vom entwickelten Menschen bis zum gottähnlichen Menschen“ inkarnieren die Menschen wiederum 14 mal.

Phase 1 könnte man biblisch als die Phase vor Adam und Eva bezeichnen, die „Menschen“ waren sich der Tatsache „Mensch“ zu sein noch nicht bewusst, sie lebten als Tiere!
Phase 2 könnte man biblisch als die Phase von Adam bis Noah ansehen!
Phase 3 beginnt mit Abraham und ist erst in 1000 Jahren abgeschlossen!

Nach diesem Modell werden „neue Seelen“ immer in dem Entwicklungstand „erschaffen“ den ihre Eltern zu diesem Zeitpunkt erreicht haben und mit 144000 Seelenpaaren hat Gott den ganzen Seelenentwicklungsplan begonnen. Diese sind jetzt in ihrem 3. Zyklus zum 13. Mal auf Erden und werden – mit wenigen Ausnahmen – laut Verheißung den Gang zur Reinheit in diesem Leben schaffen. Alle anderen sind logischerweise noch nicht ganz so weit und nur dieser kleine Unterschied besteht zwischen dem auserwähltem Volk und den übrigen Menschen.

Nur ein Modell, aber man kann ja mal darüber nachdenken!

Übertragungsliebe

Wahrscheinlich hat Sigmund Freud diesen Begriff als erster benutzt und er beschrieb damit die Gefühle die er bei seinen Patienten ihm gegenüber feststellen konnte. Bei einer gelungenen Therapie schlüpft der Therapeut nämlich in die Rolle hinein die der Patient am dringendsten benötigt und dieser die in der Vergangenheit nicht ausreichend erfahrenen Gefühle auf den Therapeuten übertragen darf. In der von Sigmund Freud häufig erlebten Konstellation wurde er für seine Patientinnen zum „Vatergeliebten“ und wer das einmal erlebt hat weiß wie machtvoll und wichtig derartige Gefühle sind. Bei Therapeuten gefürchtet ist die so genannte Gegenübertragung, d.h. dass der Therapeut sich in seinen Patienten verliebt und so spannungsvolle Beziehungen entstehen können. Nimmt man die „Therapie“ aber einmal aus dem Raum des „krankenkassenbezahlten Systems“ heraus und betrachtet eine gelungene Heilung durch einen Heiler der dies aus reiner Freude und Liebe zu den Menschen tut, dann bekommen gerade diese Übertragungsgefühle eine ganz besondere Bedeutung. Sie sind sogar die Voraussetzung für eine Heilung und je intensiver sie zugelassen und erlebt werden desto besser ist es! Klar, wer für einen anderen Menschen in die Rolle des „Vatergeliebten“ geschlüpft ist, darf diese Rolle auch dann nicht verlassen, wenn er durch eine Gegenübertragung plötzlich in seinem Herzen eine begehrenswerte „Kindfrau“ vor sich fühlt, aber wenn beide diese Spannungen aushalten und sich einander wie Verliebte anvertrauen und für einen längeren Zeitraum zu einer Seeleneinheit verschmelzen, dann stellen sich erstaunliche Veränderung bei beiden ein! Im Idealfall heilen alle Neurosen und Psychosen aus, man findet den Eingang ins Licht, kann eventuell vorhandene Seelenverwandtschaften finden und den Gang zur Reinheit gemeinsam gehen. Gott ist in einer solchen Beziehung immer mitten dabei und wenn man das einmal erkannt hat dann erfährt man solche Beziehungen als berauschendes Glücksgefühl und schenkt einander die Heilung der Seele!

Johannes der Täufer – das Ziel des Heilsplans

“Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen.“ (Joh 1, 6 +7)

Es ist ein Kennzeichen der so genannten „christlichen Religionen“ in Jesus sowohl den Anfang als auch das Ziel der Schöpfung zu sehen. Dass das großer Unsinn ist sagt Jesus schon selbst, indem er ja darauf hinweißt, dass Johannes der Täufer der „größte je von einer Frau geborene Mann“ ist. Es mag schon zutreffen, dass Jesus bei seinem abschließenden „Einsatz“ auf Erden von sich sagen kann, dass er „das Licht der Welt“ sei aber das ändert wenig an der Tatsache, dass die Persönlichkeit von Johannes dem Täufer eine ganze Nummer größer als die seine ist. Zugegeben, solange man nicht begriffen hat, dass Zion im Viereck aufgestellt ist und die 4 Gestalten: Löwe, Adler, Stier und Mensch als Ebenbilder Zions erkennen kann, kann man das auch gar nicht verstehen, der eigene Geist gibt es einfach nicht her. Interessanterweise gibt es einen weiteren Mann der an Persönlichkeit Jesus überragt und eher Johannes dem Täufer gleicht. Diesen Mann würde ich gerne als Freund gewinnen und mein weiteres Leben an seiner Seite verbringen dürfen!

Apostel

Albrecht Dürer: Seher – Menschenkenner – Genie

Die Großen der Kunst zeichnet häufig aus, dass ihre Werke überzeitliche Botschaften beinhalten die sie meist aus den Tiefen ihre eigenen Seele geschöpft haben. Albrecht Dürer ist ein solcher Großer und das Porträt dieser 4 Männer ist ein einmaliges Zeugnis seiner inneren Schau und Menschenkenntnis.

Nur selten kann man eine so treffende Übereinstimmung zwischen Psychogramm und äußerem Bildnis feststellen wie es Dürer im Jahr 1526 in diesem Altarbild gelungen ist. Wer seine psycho-visuellen Eigenschaften trainieren will dem rate ich sich ein eigenes Bild von diesen 4 Männern zu erstellen. Fühlt euch in deren Gesichter ein, versucht sie in euch zum Leben zu erwecken und lauscht auf die Reaktion eurer Seele. Dürer hat übrigens schon mit der Namenswahl dieses Bildes darauf hingewiesen, dass er auf etwas aufmerksam machen will, denn da sind zwar 4 Männer, nicht aber „4 Apostel“ abgebildet!

Die Verheißung für Jerusalem und die Völker

 “Dann werde ich die Lippen der Völker verwandeln in reine Lippen, damit alle den Namen des Herrn anrufen und ihm einmütig dienen.“ (Zef 3,9 )…

“Juble, Tochter Zion! Jauchze, Israel! Freu dich und frohlocke von ganzem Herzen, Tochter Jerusalem!“ (Zef 3,14)…

“In jener Zeit bringe ich euch heim, in jener Zeit führe ich euch wieder zusammen. Ja, ich verleihe euch Ansehen und Ruhm bei allen Völkern der Erde, wenn ich euer Geschick wende. Ihr werdet es sehen, spricht der Herr.2 (Zef 3,20)

Da steht das nun tausende von Jahren in der Bibel und wenn es dann endlich eintritt hat es kaum einer vorher bemerkt. Das steht aber genau so geschrieben und wenn ich auch sehr skeptisch hinsichtlich des „göttlichen Ursprunges“ vieler biblischer Zeilen bin, so nehme ich doch zur Kenntnis, dass sich diese Zeilen echt klasse anhören. Ja nur zu, da hat doch kein Mensch was dagegen! Leg los, Freund, Vater, Herr aller Heere!