Der falsche Prophet wird nicht mehr lange
auf sich warten lassen!!

Die Erntezeit ist gekommen, die Menschen erwachen wie es uns in den Schriften prophezeit wird und so werden wohl auch andere angekündigte Ereignisse nicht mehr lange auf sich warten lassen. Eine der „lustigsten“ Episoden der Offenbarung steht uns noch mit dem Auftreten des falschen Propheten bevor und so will ich ein paar Tipps geben woran man ihn erkennen kann:

Er wird mit großer Bestimmtheit auftreten, von „Gott und den Mächten“ faseln und viele Menschen die auf der Suche nach Orientierung sind in die Irre leiten. Er wird erklären, dass er die „Nummer 1“ aller Seelen ist und dafür auserwählt sei Gottes Wort auf Erden zu verkünden. Wortgewandt und selbstbewusst wird er viele Menschen mit seiner selbstentwickelten Lehre in die Irre führen und uns Kinder des Lichts mächtig nerven! Genau darum hat der Herr aber zwei seiner besten Kämpfer auserkoren und auf das Aufeinandertreffen mit ihm vorbereitet. In den alten Schriften findet man den Hinweis, dass es „Henoch“ und „Elija“ sind die den falschen Propheten entlarven und besiegen werden!!

Auf dieses Schauspiel freue ich mich schon sehr, werde mich dabei gelassen zurücklehnen und unseren beiden Helden bei ihrem Kampf zusehen! Viel Glück, ihr werdet das schon schaffen!

 

Die sieben Lichtgestalten der Offenbarung

(Offb 2,1 – 3,22)

Nach der durchaus begreifbaren Einleitung der Offenbarung des Johannes folgt mit den sieben Sendbotenschreiben der erste, weitgehend unverstehbare Textteil. Generationen von Schriftgelehrten haben sich darüber den Kopf zerbrochen, ohne dass eine wirklich überzeugende Interpretation dabei heraus gekommen ist. Der Lösungsschlüssel, mit dem diese Textstelle begreifbar wird, blieb ihnen verborgen. „Mein Geist will sich in dies Buch nicht schicken.“, stöhnte schon Martin Luther. Es steht wohl in der Offenbarung geschrieben, dass das Buch mit 7 Siegeln verschlossen ist und nur der Löwe aus dem Stamm Juda dieses öffnen kann, aber dieser Löwe ist auch nur ein Mensch und so können wir es jetzt in der Zeit der Offenbarung durchaus wagen, uns selbst an diesem Text zu probieren. Liest man diese Sendbotenschreiben nämlich als psychologisch-biographische Beschreibung von 7 Menschen und unterstellt zudem, dass diese 7 Menschen ganz wichtig für den Heilsplan und daher derzeit auf Erden inkarniert sind, dann braucht man lediglich ein wenig Menschenkenntnis und man kann die sieben Schreiben folgenden Seelen zuordnen:

Ephesus – Jesus
Smyrna – Maria von Bethanien
Pergamon – Maria Magdalena
Thyatira – Maria
Sardes – Apostel Jakobus der Gerechte, Bruder Jesu
Philadelphia – Salome, Marias Schwester
Laodizea – Apostel Johannes (Simon), Bruder Jesu

Mit diesem Ansatz bekommen die Sendbotenschreiben eine ganz neue Bedeutung, denn nun begreift man die ausgesprochen persönliche Note dieses Textes, der ganz offenkundig vor allem an diese Personen gerichtet ist und die diesen daher auch genau deshalb besonders gut verstehen dürften. Das liegt auch daran, dass diese 7 Lichtgestalten so früh aufgewacht sind, dass sie bereits zu der Zeit über den notwendigen Verstand verfügten, als die nachfolgenden Kapitel der Offenbarung stattfanden. Der überwiegende Teil der Menschheit „schlief“ zu diesem Zeitpunkt nämlich noch und wenn sie jetzt „wach“ werden befinden wir uns in der Erntezeit und die früheren Geschehnisse der Offenbarung sind längst vorüber. Diese Aussagen gelten natürlich auf Deutschland bezogen, in anderen Ländern laufen die Entwicklungen ja noch zeitversetzt ab und wer sich in die Kollektivseele anderer Völker hineindenken möchte, kann dies durchaus auch noch mitverfolgen.

Die Sendbotenschreiben selbst sind für die Adressaten insoweit sehr wichtig, als sie zur Eigenerkennung dienen und natürlich auch zur Orientierung, denn es handelt sich bei allen Sieben ja um ganz normale Menschen die erst durch die Konversion, wie sie in der Offenbarung beschrieben ist, zu „reinen“ Menschen werden. Sie erhalten sowohl Lob als auch Tadel und können genau mit diesen Hinweisen sich erst so richtig auf den Weg zur Reinheit begeben. Da es sich dabei aber um ausgesprochen persönliche Details aus deren Leben handelt, möchte ich die einzelnen Schreiben nicht auslegen. Das mögen die Empfänger doch bitte selbst tun!

 

Die Zeit erfüllter Liebe ist gekommen!!

Nun ist die Zeit gekommen da Er Seine Mägde und Knechte belohnen wird und natürlich führt Er all die Seelenpaare zusammen die in der Vergangenheit noch nicht zueinander finden konnten. Es war niemals „Strafe“, es war auch keine „Willkür“, sondern es war einerseits zur Durchführung des Heilsplanes notwendig und führte andererseits die davon Betroffenen zu einer ganz besonderen Schönheit ihrer Persönlichkeit! Zwei Paare aber konnten einander nicht in einem einzigen ihrer Vorleben finden und ihre Sehnsucht zueinander formte so ihre Seelen zu einzigartigen Schönheiten. Ich wünsche euch Vieren, dass ihr von nun an bis in alle Ewigkeit zusammen leben dürft und dabei der Welt als ewige Vorbilder dient, denn ihr seid die schönsten „Engel“ der Welt!!

 

…und mitten unter den Leuchtern einen,
der wie ein Mensch aussah

(Offb 1, 9 – 20)

Mit den Leuchtern sind die 7 „Gemeinden“ gemeint, so steht es ausdrücklich in Off 1,20 und CHRISTUS steht in der Vision des Johannes offensichtlich mitten unter ihnen. Er wird von Johannes als Mensch gesehen und das kann nur bedeuten, dass CHRISTUS eben vom Wesen her Mensch ist, der unter anderen Menschen steht. In Seiner Hand hält Er die Seelen der „Gemeinden“ und aus Seinem Mund kommt ein zweischneidiges Schwert, Sein Wort das klar und scharf wie eine Klinge ist und mit dem Er alles Böse dieser Welt besiegen wird. Johannes muss diese Vision regelrecht überwältigt haben, sein Geist dürfte bei diesen großartigen Eingebungen über alle Grenzen hinaus gesprengt worden sein und natürlich fällt man dabei „wie tot“ vor dem Anblick Gottes zu Boden! „Fürchte dich nicht!“, diesen Satz kann man schon im Alten Testament lesen, denn Gott weiß, dass man bei Seinem unmittelbaren „Anblick“ vor Angst fast stirbt und so ist dieser Satz meist der erste, den ein Prophet zu hören bekommt:

„Fürchte dich nicht!“

Der geheimnisvolle Sinn der sieben Sterne und der sieben Leuchter wird uns dann mit einem Satz „verraten“ der ebenso rätselhaft, ist wie das Rätsel selbst, denn es bleibt zunächst weiter rätselhaft wer denn die sieben Sterne, sieben Leuchter, sieben Engel und die sieben Gemeinden sind. Der kommende Text wird uns das aber nach und nach zur Erkenntnis bringen!

 

die neue Welt Bild

Die neue Welt wird voller Harmonie
und Zartheit sein!!

Wir erleben die Geburtsstunde einer neuen Welt! Etwas ganz Neues ist im Entstehen und die Anfänge lassen noch lange nicht erahnen mit welcher tiefgreifenden Änderung der Welt wir es zu tun bekommen werden. Noch erleben erst einige Wenige den Eintritt ins Licht und noch ist das für die meisten Menschen unvorstellbar, dass diese „Lichtwelle“ die ganze Welt erfassen wird! Und dennoch wird es so kommen, werden alle Menschen auf Erden den Eingang ins Licht finden und den Weg zum Seelenheil begehen, mögen auch Milliarden von Menschen darüber derzeit noch den Kopf schütteln. Nach und nach aber werden die Menschen durch das Licht gereinigt und sowohl milde als auch weise werden! Eine „neue Sprache“ wird unter den Menschen Einzug halten, eine „Sprache“ die alle Menschen vereint und die uns zu einer wirklich menschlichen Gemeinschaft formen wird! Zartheit soll uns leiten, Geborgenheit wollen wir einander schenken! Es wird einfach wunderschön werden!

 

Bild 1a Einleitung +Text

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Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen

(Offb 1, 4 – 8 )

Gleich zu einem der ersten Sätze der Offenbarung möchte ich anmerken, dass der Text der Offenbarung des Johannes nur Sinn macht, wenn man ihn „innerlich und traumnah“ deutet. Die gesamte Vision wurde in traumähnlichen Bildern erlebt und sie beschreibt geistige Vorgänge die während der Zeit der Offenbarung in unserem Land vorgingen und noch vorgehen. Der Text ist „verschlüsselt“, denn nur wer diese geistigen Veränderungsprozesse selbst erlebt hat, kann diese in den Schilderungen der Offenbarung erkennen und wird gleichsam in den Prozess der Offenbarung eingebunden. Wer dagegen die beiden Schritte ins Licht noch nicht begangen hat, kann selbst bei lebenslangem Studium diesen Text nicht deuten.

 “Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch alle, die ihn durchbohrt haben; und alle Völker der Erde werden seinetwegen jammern und klagen.“ (Off 1,7)

Er, CHRISTUS, kommt! Er kommt dort, wo Johannes auch seine Vision erfährt! In ihm selbst, aus seinem inneren Himmel, aus den Wolken! Er, das ist der Geist CHRISTI und um den geht es in der Hauptsache! Und gleich wird auch noch ein entscheidender Hinweis mitgeliefert, denn da steht eindeutig, dass „IHN“ alle (!!) erkennen werden, ganz besonders auch diejenigen, die „ihn“ durchbohrt haben. Nur dieses zweite „ihn“ bezieht sich auf Jesus, der damals die Wesensart von „IHM“ in sich trug und den sie durchbohrten. Es ist ganz entscheidend, dass man von Beginn an die Unterscheidung von Jesus und CHRISTUS begreift denn der Text wechselt immer wieder zwischen ihnen hin und her, verwebt die Beiden, so dass man leicht verwirrt ist. Jesus ist ein Mensch, CHRISTUS aber unser Vater!

CHRISTUS wird Seinen Geist auf alle Menschen der Erde senken, alle werden diesen Geist in sich erkennen, nicht nur die, die ihn durchbohrten. All diese Seelen des auserwählten Volkes sind derzeit auf der Erde inkarniert, auch Jesus, und das ist eine nette Geste von Ihm. Darin zeigt Er sich auf besondere Weise, aber entscheidend ist das für den Einzelnen an sich nicht! Es sieht aber durchaus danach aus, dass Er Seine „tapfersten Krieger“ für die Durchführung Seines Planes braucht und so ist Seine Geste zugleich auch Sein Plan und Seine Offenbarung!

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Die Offenbarung des Johannes

(Offb 1, 1 – 3)

Vorwort

Dieses rätselhafte Buch der Bibel beinhaltet in verschlüsselter Form die Ereignisse die wir gerade erleben und es war für mich der Wegweiser der mich durch die vergangenen Jahre leitete. Auch mein Verständnis dieses Textes wuchs erst entlang der Ereignisse in unserem Land sowie meiner eigenen damit einhergehenden Konversion, denn der Text ist nur begreifbar, wenn man den darin beschriebenen „Reinigungsvorgang der Seele“ auch  begeht und erlebt.

Bevor wir uns nun dem Text selbst zuwenden, möchte ich einige Worte zum Zustandekommen eines solchen schreiben. Die einleitenden Sätze sollen uns nämlich bereits klar machen, dass es sich um die Vision eines Menschen handelt und nicht um das „Wort Gottes“. Diese Erkenntnis darf man getrost auch auf alle anderen Texte der Bibel anwenden, denn Gott „spricht“ immer über Gesichte und Zeichen zu einem Menschen und dieser schreibt das „Gesehene“ nach seiner Überzeugung auf. Gott spricht und wirkt über Seine Propheten, Er ist in uns Menschen und Er wirkt über uns!

 Wer war Johannes?

Wer mag nun dieser „Johannes“ gewesen sein, dem Gott eine solche Vision zumutete? Man kann eine solche Vision durchaus als „Zumutung“ bezeichnen, denn ein Mensch der Solches „schauen“ darf, wird innerhalb kürzester Zeit aus seinem gewohnten Bewusstseinszustand und Denkwelt heraus gerissen und in eine völlig andere Welt gestoßen. Von nun an ist er der einsamste Mensch der Welt, denn es gibt niemanden mehr mit dem er solche Gedanken teilen kann. Nur Gott allein weiß, wem Er dies „zumuten“ kann und dass dies vermutlich nur ein einziger Mann der Welt aushalten kann! Es wird immer wieder die Vermutung angestellt, dass es der Apostel Johannes in hohem Alter gewesen sein könnte, der diese Vision erhielt, aber das halte ich persönlich für ausgeschlossen. Seine Art zu denken, zu forschen, zu schreiben und zu lehren ist eine völlig andere und ich möchte auch meinen, dass diese Vision eher einem Mann im „besten Alter“ widerfuhr. Im Verlaufe der kommenden Zeit wird sich der Empfänger dieser Vision bestimmt zu erkennen geben, er lebt mit Sicherheit unter uns und ich vermute, dass nur „der stärkste aller Engel“ die Kraft besitzt eine solche Vision auszuhalten und niederzuschreiben. Darum heißt sie ja auch: „Die Offenbarung des Johannes“!

Wie „erlebt“ man eigentlich eine Vision?

Visionen zeichnen sich durch eine Öffnung des Bewusstseins hin zum Unbewussten aus. Aus dem eigenem Unbewussten steigen Bilder und Worte empor, die man in diesem Moment als „Eingebungen Gottes“ empfindet. Es hängt hierbei sehr stark von der eigenen inneren Konstitution ab, wie man diese Eingebungen erfährt und wie man synchron dazu seine Umwelt erlebt. In vielen Schriften gibt es den Hinweis auf die „Quelle am Meer“ und wer diese entdeckt hat weiß auch, warum der Moment in dem ein Prophet seine Vision erhält, von den meisten Künstlern so dargestellt wird, als ob der Himmel sich öffnen würde und die Wolken eine Geschichte erzählen würden. Aus der Zeitgleichheit der eigenen Gedanken, den Bildern aus dem eigenen Unbewussten und der Schau von Wolken, Wellen und sonstigen Zeichen gelangt ein Prophet zur Einsicht über das was ihm da mitgeteilt werden soll! Die Vision des Johannes ist dabei von einer solch immensen Größe und Detailreichtum, dass man davon ausgehen muss, dass er diese über mehrere Tage oder Wochen erhalten hat und sie zeitnah aufschrieb. Die Bildersprache ist ausgesprochen plastisch, in großen Teilen aber nur symbolisch verstehbar. Über den Umweg der Symbole aber kann man sie dann wieder in die konkrete Situation übersetzen und die beschriebenen Ereignisse in den Abläufen unserer Zeit oder dem Verhalten bzw. dem Psychogramm von Personen erkennen.

Kann man eine solche Vision überhaupt interpretieren?

Man darf es auf jeden Fall versuchen, aber man muss sich dabei im Klaren sein, dass solche Texte vor allem dazu geschrieben wurden um beim Leser eine innere Reaktion und Entwicklung zu bewirken, die in jedem Falle subjektiv und daher individuell unterschiedlich sein wird. Eine allgemeingültige Interpretation dürfte es dem zu Folge für diesen Text nur für den Teil der sich auf die Ereignisse in der Kollektivseele bezieht geben, während sich die Bilder in der eigenen Seele durchaus unterschiedlich auswirken werden. Es sind daher auch in erster Linie meine eigenen gewonnenen Erkenntnisse die ich hier mitteilen möchte, meine inneren Bilder und Gedanken, die dieser Text bei mir auslöste. In diesem Text sind aber auch viele Bilder enthalten die differierende Reaktionen bei den Lesern bewirken dürften, so dass es sicherlich auch noch viele Botschaften zu entschlüsseln gibt, die ich nicht wahrgenommen habe. Meine Seele hat auf diese Bilder nicht reagiert und so blieben sie mir verschlossen!

Was beschreibt die Offenbarung eigentlich?

In der Offenbarung des Johannes werden die seelischen Erlebnisse geschildert die das „Volk Israel“ während der Zeit der „Heilung“ und dem Weg zur „Erleuchtung“ erfährt. Es werden darin sowohl die Erlebnisse einzelner Personen, als auch der Weg der Kollektivseele zur völligen Reinheit, beschrieben. Diese Vision wurde für die Menschen hinterlegt, die in der Zeit der Offenbarung leben und als Seine Mägde und Knechte wirken sollen!

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Die Offenbarung des Johannes

In den folgenden Wochen werde ich eine Interpretation des letzten Buches der Bibel: „Die Offenbarung des Johannes“ wagen. Wer sich gerne vorab selbst mit dem Text beschäftigen möchte kann ihn mit folgendem Link downloaden oder aber in einer Online-Bibel lesen. Ich wünsche euch viel Spaß dabei!

Download:  Text der Offenbarung
Online-Bibel: Direktlink

Meine Interpretation erstreckt sich über 28 Postings, die ich jeweils montags, mittwochs und samstags einstellen werde.

Gedanken für eine neue Zeit