Einige Erkenntnisse zu Maria Magdalena, Teil 5/7

Nach der Vertreibung der Juden aus Israel kehrten die 144000 Seelenpaare nie wieder in dieses Land zurück. Sie wurden verstreut unter die Völker der Erde und werden erst in unseren Tagen in unserem Land wieder zusammen finden. Es ist daher interessant ihre Lebenswege genau zu verfolgen um ihren Einfluss auf die Geschichte des Abendlandes zu begreifen. Die Lebenslinien der Propheten sind dabei von besonderer Bedeutung und auch am leichtesten zu verfolgen, haben sie doch in jedem Leben so deutliche Impulse auf die Erde gebracht, dass sie kaum zu übersehen sind. Maria Magdalena gehört zu diesen „großen prophetischen Seelen“, aber ihr Inkarnationsrythmus scheint sich von dem aller anderen Versiegelten zu unterscheiden. Noch konnte ich nur einige ihrer Leben wiederfinden und so hoffe ich, dass wir in der kommenden Zeit alle zusammen diese spannenden Geheimnisse klären werden. Unter den wirklich großartigen Leben die Maria Magdalena führte fielen mir vier insofern sofort auf, als sie eine erstaunliche Nähe zu ihrem Bruder hatten. Davon möchte zwei hier nennen:

 –  Scholastika von Nursia
–  Klara von Assisi

Ein weiteres Leben, das sie als leibliche Schwester an der Seite ihres Bruders verbrachte, ist so offensichtlich, dass ich es nicht nennen möchte, ein anderes ist nur sehr schwer als solches erkennbar. Ich hoffe, dass ihr ebenfalls die notwendigen Talente bekommt um solchen Zusammenhängen auf die Spur zu kommen.

 

Die Ankündigung der sieben letzten Plagen

(Offb 15, 1 – 8 + 16, 1 – 21)

Drastischer kann man sich eine Vision eigentlich gar nicht vorstellen! In kraftvollen und Angst einflößenden Bildern werden die Ereignisse für die Zeit der Offenbarung angekündigt und man muss zunächst einfach feststellen, dass dieser Text nicht ohne das Erleben dieser „Zornesschalen“ verstehbar war. Niemals gab es solche „Schalen des Zorns“ auf der Erde und es gab auch keine Möglichkeit, sich deren Auswirkung vorzustellen. Beschrieben wird hier ein „Phänomen am Himmel“, eine besondere Reaktion der Kollektivseele auf ihrem Weg zur Reinheit. Durch eine Analogiebildung zu den Erlebnissen, die ein Individuum auf diesem „Weg nach Zion“ hat, kann man aber eine Erklärung finden. Die individuelle Seele wird nämlich auf ihrem Weg zur Reinheit immer und immer wieder an ihre verborgenen Schmerzpunkte geführt, wird dabei derart gereizt, dass es zu massiven Schmerzausbrüchen kommt, die sich in mächtigen Zornesausbrüchen oder auch schweren Depressionsschüben zeigen. Die Seele wird dabei bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit geführt und dennoch genau dadurch von den Ursachen der Schmerzen befreit. Manche Menschen reißt es tagelang „in den Keller“ und das Umfeld hat in solchen Tagen wahrlich nichts zu lachen, denn man hat sich in solchen Phasen kaum unter Kontrolle.

Genau das aber geschieht auch bei der Heilung einer Kollektivseele! CHRISTUS und Seine Engel steuerten die Menschen in Deutschland – und wird dies in anderen Ländern genauso tun – in genau solche Konstellationen, dass der Satan vor Wut „platzte“ und in mächtigen Aufwallungen alle Kräfte gegen den weiteren Fortgang der „Therapie“ mobilisierte! Alle sieben „Schalen des Zornes“ fanden in der mittleren, der grünen Phase und innerhalb der 3 ½ Jahre statt, in denen unsere Zeugen aufgebahrt waren. Siebenmal erhob sich der Drache und aktivierte seine Kräfte um die „Kinder des Lichts“ in den Abgrund zu reißen. Die Stimmung in unserem Land kippte massiv nach unten, die erlebten Fügungen wurden gehässig und gefährlich, die Belastung für die Akteure war phasenweise grenzgängig. Die Heftigkeit und die Länge dieser „Zornesschalen“ nahm zudem auch noch zu und nachdem wir das Muster erkannt hatten, waren wir doch immer vor dem Beginn der nächsten Zornesschale ziemlich angespannt. In folgenden Zeiträumen fanden die Zornesschalen in Deutschland statt:

  1. ZS vom 21.08.2007  bis zum  02.09.2007
  2. ZS vom 23.10.2007  bis zum  05.11.2007
  3. ZS vom 25.12.2007  bis zum  08.01.2008
  4. ZS vom 26.02.2008  bis zum  12.03.2008
  5. ZS vom 13.05.2008  bis zum  29.05.2008
  6. ZS vom 15.07.2008  bis zum  01.08.2008
  7. ZS vom 09.09.2008  bis zum  27.09.2008

Es handelte sich also in Wirklichkeit um Aufwallungen des Satans und nicht um Gottes Zorn! Das ist ganz wichtig zum Verständnis der Himmelsordnung, denn durch diese Aufwallungen – denen die Kinder des Lichts immer in letzter Minute entgingen – erschöpfte sich der Drache, wurde die Kollektivseele unseres Landes Schritt für Schritt reiner! Auffallend war, dass jede Zornesschale je einen Tag länger anhielt, als die vorherige und dass sich die „negativen Fügungen“ in unserem Land jedes Mal etwas anders anfühlten, so als ob jeder der 7 Köpfe des Drachens eine eigene Zornesschale verursacht hätte. Das Ende der 7. Zornesschale feierten wir schon als Sieg über den Satan, aber auch das war noch zu früh, er hatte immer noch Kräfte, die deutsche Volksseele war noch lange nicht rein!

Einige Erkenntnisse zu Jesus von Nazareth, Teil 5/7

Jesu Auftreten in der Öffentlichkeit blieb natürlich nicht lange unbemerkt und da er ein radikal anderes Welt- und Gottesbild verkündete als es den Herrschenden gelegen war sann man bald darüber nach ihn loszuwerden. Die Zeiten waren gelinde gesagt „rustikal“ und so beschloss man ihn umzubringen. Joh 11, 49 – 50: „Einer von ihnen, Kajaphas, der Hohepriester jenes Jahres, sagte zu ihnen: Ihr versteht überhaupt nichts. Ihr bedenkt nicht, dass es besser für euch ist, wenn ein einziger Mensch für das Volk stirbt, als wenn das ganze Volk zugrunde geht.“, wobei er vermutlich mehr an seine Herrschaft über das Volk als an das Volk selbst dachte. Jesus aber wusste darum, dass ihm diese Marter bevorstand und er entschied sich aus freien Stücken zu dieser im höchsten Maße gehorsamen und zugleich therapeutischen Verhaltensart. Er ließ das Böse an sich austoben weil er wusste, dass er dieses genau dadurch sichtbar machen und in der Zukunft überwinden würde! Eines Tages nämlich würden die Menschen erkennen, dass es „das Böse“ war das ihn, den „Guten“, vernichten wollte und mit dieser Erkenntnis wird es den Menschen gelingen „das Böse“ für immer zu überwinden! Mit seiner Tat hat Jesus zwar nicht den Tod überwunden aber sehr wohl die Angst vor dem Tod besiegt und uns damit den Weg aufgezeigt den es zu gehen gilt.

Die Abläufe sind bekannt, es war eine hochnotpeinliche Prozedur die nur durch die Raffinesse und den Mut einiger Essener abgekürzt wurde, die wirklich die von Gott gesandten Helfer waren. Die Tortour endete erst als Jesus sich dem Schicksal überließ und in tiefer Nacht versank, aber sein Körper lebte und mit der Hilfe seiner Freunde überlebte er diese Kreuzigung. Vermutlich begleiteten ihn zwei Personen in das Grab, darunter seine jüngste Schwester Elisabeth, denn ohne Pflege hätte er diese Tage nicht überleben können.

Nach ein paar Wochen Rekonvaleszenz im Haus von Maria von Bethanien und ihrem Mann Jakobus dem Jüngeren erschien er einige Male seinen Freunden, aber da die politische Lage weiterhin hochgefährlich für ihn war entschloss er sich die Seinen zu verlassen und gen „Indien“ zu ziehen. Auf diesem Weg begleiteten ihn sein treuer Freund Thomas und seine Schwester Josephine. Ihr verdankt er auch seine Heilung von der Epilepsie, denn nur ihre Liebe war stark genug ihn in Damaskus von dieser Krankheit zu befreien.

Nach einigen Jahren Wanderschaft erreichten sie Kashmir wo Jesus und Josephine noch etliche Jahre lebten während der Apostel Thomas nach Südindien weiter zog.

 

Die Stunde der Ernte

(Offb 14, 14 – 20)

Endlich ist es soweit, die Erntezeit hat begonnen! Der Text beschreibt die vier Cherubim wie sie sich einander das Signal zum Erntebeginn geben, was sie aber erst nach dem Erreichen ihrer vollständigen Reinheit tun konnten. Nie zuvor sind 4 Menschen von solch einer inneren Schönheit auf der Erde gewesen!

 

Zur Entwicklung:

Bereits am Ostermontag 2013 ertönte die 7. Posaune und damit wurde uns angezeigt, dass der Satan in unserem Land vernichtet war. Oder anders ausgedrückt: Die Kollektivseele Deutschlands vollendete Ostern 2013 den Weg zum Seelenheil und war von allen Unreinheiten befreit! Aber der Kampf ging in die nächste Runde! Zwar konnte von da an CHRISTUS die Menschen unseres Landes ohne Störungen des „deutschen Widersachers“ führen – denn der war ja nicht mehr – doch der „Drache in der Weltkollektivseele“ leistete noch erbitternden Widerstand gegen die vier Engel und ihre Helfer, und peinigte die Menschen in unserem Land. Seine bösen Fügungen erschienen dabei globaler als zuvor! Es sollten noch volle 3 Jahre vergehen, bis an Ostern 2016 auch der „Drache in der Weltkollektivseele“ vom Himmel fiel und weitere 3½ Jahre, bis am 20.10.2019 die Weltkollektivseele rein, der Drache tot war! Genau an diesem Tag erreichte auch der letzte Cherubim seine Erleuchtung, was ich als das Startsignal zur Erntezeit deute!

Dieser „Drache hinter dem Drachen“ wird in der Offenbarung des Johannes nicht direkt erwähnt und konnte nur durch Beobachtung und Analogiebildung erkannt und bekämpft werden. Jetzt aber sind sowohl die Drachen in den Kollektivseelen der Völker als auch der Weltdrache besiegt und wir stehen vor einem Zeitraum von 1000 Jahren in denen es keine negativen Fügungen geben wird. Die in der Offenbarung des Johannes im folgenden Kapitel beschriebenen sieben Zornesschalen konnten wir sowohl in der deutschen Kollektivseele als auch in Weltkollektivseele beobachten, wobei sie im zweiten Durchgang deutlich milder als im ersten waren.

In der Weltkollektivseele fanden die 7 Zornesschalen in folgenden Zeiträumen statt:

  1. ZS vom 29.08.2017 bis zum  09.09.2017
  2. ZS vom 31.10.2017 bis zum  13.11.2017
  3. ZS vom 02.01.2018 bis zum  16.01.2017
  4. ZS vom 13.03.2018 bis zum  28.03.2018
  5. ZS vom 22.05.2018 bis zum  07.06.2018
  6. ZS vom 24.07.2018 bis zum  10.08.2018
  7. ZS vom 18.09.2018 bis zum  06.10.2018

Der Übergang in die Erntezeit stellt den Wendepunkt des Heilsplanes dar. Zärtlich und leise wie eine Mutter ihr Kind zudeckt verströmt Er nun Seinen Geist über die Menschen, so dass sich nur keines Seiner Kinder erschrecken möge. Das Licht wird dabei von Mensch zu Mensch weitergereicht und wir werden nicht ruhen, bis es zu allen Menschen auf der Erde gelangt ist. Über den Verlauf und die Länge der Erntezeit wird in der Offenbarung des Johannes nichts ausgesagt und darum will ich darüber an dieser Stelle auch nicht spekulieren.

Unser Erntedank sollte aber alleine CHRISTUS gelten, denn Er führt uns sicher durch alle Gefahren und koordiniert den Ernteverlauf über alle Länder der Erde!

Mit dem „Eintritt ins Licht“ steht jeder Mensch am Beginn eines neuen Lebensabschnittes, am Anfang einer langen inneren Konversion, denn das „Aufwachen“ ist nur der Start einer tiefgreifenden Wesensänderung, die jeder Mensch erfahren wird. Der Aufbruch nach Zion ist mit dem Aufwachen zwar erfolgt, der Marsch in das verheißene Land steht aber noch bevor und dauert selbst im günstigsten Fall 3 ½ Jahre um das Labyrinth zu durchlaufen! Die Seelen des auserwählten Volkes müssen zudem noch einen weiteren 3 ½ – Jahreszeitraum bewältigen, denn ihnen ist eine besondere Reinheit versprochen! Jeder ist von nun an für sein Seelenheil selbst verantwortlich und muss sich den Anstrengungen, ein „Kind des Lichts“ zu werden, stellen. Das Licht wird immer tiefer in die Seele eines jeden eindringen und dort die Verletzungen aller Zeiten heilen. Um einen kleinen Ausblick zu geben, möchte ich an dieser Stelle noch einen Hinweis auf das Labyrinth aus der Kathedrale von Chartres geben, mit dem man den Weg nach ZION sehr schön symbolisch darstellen kann.

Im Idealfall kann man diesen Weg also in 3 ½ Jahren begehen und findet so auch die Zeitangabe aus dem Kapitel 11 der Offenbarung wieder. Daran anschließend folgen noch 3 Phasen von zusammen ebenfalls 3 ½ Jahren, die ich aber an dieser Stelle nicht eingehender beschreiben möchte und die wir gemeinsam in der kommenden Zeit erforschen werden. Mit zunehmender innerer „Reinheit“ wächst der Erkenntnisstand und eines Tages sollte auch jeder diese Zeilen von mir verstehen können. Viel Glück auf dem Weg!

Die Wiedererrichtung des Hauses Israel

Bewusstsein ist unvergänglich! Weil uns das bewusst geworden ist wissen wir, dass wir als Individuen ewig sind. Etwas anders verhält es sich mit der Verbindung der Menschen im kollektiven Unterbewusstsein, bilden sich doch dort die kollektiven Verhaltensmuster aus die den Charakter von Volksgruppen bestimmen. Diese sind insofern vergänglich, weil sie durch das Auslöschen eines Volkes für immer verschwinden können und sich als solche nicht in der „ewigen Ordnung“ am Himmel wiederfinden lassen. Im Himmel sind wir nämlich nicht in Volksgruppen voneinander getrennt, sondern bilden ein Meer von Seelen vor dem Thron! Ein besonderes Exempel statuierte Gott aber mit der Volksseele der Israeliten, den 144000 auserwählten Seelenpaaren. Nach der Zerstörung von Jerusalem im Jahre 70 wurden diese Seelen in alle Herren Länder verstreut und der „Gruppengeist“ ging verloren. Sieben Leben mussten diese Seelen außerhalb ihres „Heimatlandes“ durchwandern bevor sie jetzt im deutschen Sprachraum wieder gleichzeitig und als solche auch erkennbar auf Erden leben dürfen. Genau dadurch wird sich unter ihnen ein neuer Gruppengeist ausbilden, eine ganz neue Kollektivseele, ein neues Haus Israel, das sich aber nicht mehr als elitär empfinden, sondern eingebettet unter allen anderen Seelen existieren wird. Dieses neue „Haus Israel“ soll Vorbild für alle Völker der Erde werden denn in den kommenden 1000 Jahren gilt es die noch bestehenden und die Menschen voneinander trennenden Kollektivseelengrenzen zu überwinden und wirklich ein Volk Gottes auf Erden zu werden. König David wird ja bekanntlich seinen Thron wieder besteigen und dann diese ganz neue Gesellschaftsordnung der Welt verkünden und darauf sollten wir uns schon mal ganz dolle freuen!!

 

Die Ankündigung des Gerichts

(Offb 14, 6 – 13)

Das ist eine herrliche Vision, so verspielt und freudvoll, dass man schmunzeln muss wenn man sie verstanden hat. Es sind die drei Lichtgestalten Laodizea, Sardes und Ephesus die hier noch einmal angekündigt und zudem so genau beschrieben werden, dass man sie in unseren Tagen auch gut erkennen kann. Diese 3 Männer, die von der Seele her Brüder sind, haben wohl wie keine anderen Drei den Heilsplan mit gestaltet und so freut es mich besonders sie hier nennen zu dürfen:

Erste biblische Erwähnung finden sie als: Moses – Aaron – Abraham
Vier Leben später nannte man sie: Apostel Johannes – Apostel Jakobus d. G. – Jesus
Einige Leben später: Giordano Bruno – Michelangelo – Franziskus von Assisi

Auch diesmal hat jeder von ihnen eine ganz besondere Aufgabe zu erfüllen, ohne den der Plan nicht aufgehen würde. Es sind ganz schön große Aufgaben, die sie zu bewältigen haben und die Lasten dürften kaum von anderen getragen werden können. Der Text beinhaltet Zuspruch und gibt ihre Aufgaben bekannt:

Moses soll ein neues Evangelium schreiben und verkünden.
Aaron soll den Sturz von Babylon einleiten und verkünden.
Abraham soll alle Religionen und deren Symbole von der Erde vertreiben.

Wer Verstand und Erkenntnis besitzt, kann sie auch erkennen!

Der Text der Offenbarung ist an dieser Stelle unmissverständlich: Das was die „christliche Religion“ den Menschen zur Anbetung anpreist wird in der Offenbarung „Tier“ genannt, es ist der Satan der da verehrt wird. Das Standbild des Tieres ist das Kruzifix und nur wer von dieser Religion in die Irre geführt wurde kann annehmen, dass ein liebender Gott den Kreuzestod von Jesus zur Versöhnung mit den Menschen haben wollte und von uns Menschen die Anbetung einer Leiche am Kreuz verlangen würde! Das ist wahrhaftig Götzenkult, das ist Aberglaube! Der dritte Engel soll diesen Kult von der Erde vertreiben und da auch in allen anderen monotheistischen Religionen der Satan und nicht Gott verehrt wird, dürfte er seinen Auftrag universell verstehen.

Einige Erkenntnisse zu Maria Magdalena, Teil 4/7

Es gibt Quellen die berichten, dass Maria Magdalena nach dem Weggang ihres Bruders mit einigen anderen Frauen und Kindern aus Jerusalem geflohen und mit einem Schiff nach Südfrankreich gesegelt ist. Auf diesem Schiff waren vermutlich folgende Frauen und Männer mit dabei: Salome die Schwester der Mutter Maria und ihre Lebensgefährtin Sara al Kali, Maria von Bethanien und ihr Ehemann Jakobus der Jüngere, Lazarus und seine Schwester Martha sowie Joseph von Arimathäa. In Südfrankreich verlieren sich die Spuren von ihnen und einer Legende nach hat sich Maria Magdalena für 7 Jahre in eine Höhle zurückgezogen und da das ihrer Wesensart sehr entspricht möchte ich dieser Legende Glauben schenken. Sicher bin ich mir auch darin, dass Lazarus, Martha und Joseph von Arimathäa die Rhone hinauf gewandert und eines Tages in Chartres gelandet sind. Kein anderer Kirchenbau als die dortige Kathedrale hält mehr gnostische Geheimnisse für uns Heutige bereit und das könnte darin seinen Ursprung haben. Maria Magdalena verschwindet in der Geschichte aber der folgende Satz aus dem Munde Jesu der uns in der Pistis Sophia überliefert wird, behält für alle Zeiten Gültigkeit:

„Du bist begnadet vor allen Frauen auf Erden, weil du die höchste Fülle und höchste Vollendung sein wirst.“

Engel der Luft

Man sagt vom Engel der Liebe, dass seine Weisheit größer wäre als die König Salomons, aber ohne den Engel der Luft wäre er nie zum Leben erwacht. Man sagt vom Engel der Freude, dass „er“ die vollkommene mütterliche Weiblichkeit auf Erden darstellt, aber den Eintritt ins Licht fand „er“ nur durch eine Berührung durch den Engel der Luft. Man sagt vom Engel der Arbeit, dass er absolut niemanden braucht um zur Wesensgleichheit mit dem Schöpfervater zu gelangen, aber ohne den Engel der Luft kann er das Glück auf Erden nie finden!

 Es ist der Engel der Luft, der Engel der Engel, der uns die Liebe, das Glück und den Frieden bringen wird!

 

Das Lamm und sein Gefolge

(Offb 14, 1 – 5)

CHRISTUS ist das Lamm! CHRISTUS ist unser Vater, ist Gott! Sein Gefolge sind die 144000 Seelenpaare des „auserwählten Volkes“, Seine „Kerntruppe“ mit der Er Seinen Heilsplan gestaltet. In die Geschichte dieses Volkes ist Sein Plan eingebettet, Seine Handschrift darin erkennbar und nur mit diesem Volk hat Er so verfahren. Mit diesen Seelen begann zudem auch die Evolution!

Das menschliche Bewusstsein entwickelte sich parallel zur biologischen Entwicklung und unsere Seelen wuchsen und reiften im Laufe der Evolution von Inkarnation zu Inkarnation. Der Gesamtzyklus aller Inkarnationen beträgt 42 und lässt sich für diese 144000 Seelenpaare wie folgt gruppieren:

  1. Zyklus – 14 Inkarnationen: vom Einzeller bis zum ersten            „Homo Sapiens“
  1. Zyklus – 14 Inkarnationen: vom „Homo Sapiens“ bis zum            Menschen vor ca. 4000 Jahren
  1. Zyklus – 14 Inkarnationen: vom Beginn der biblischen            Geschichtsbücher bis in 1000 Jahren

Diese Seelen leben derzeit zum 41. Mal auf Erden und für sie, die schon so vieles erlebten und erlitten, hat Gott eine ganz besondere Belohnung vorgesehen, denn Er führt sie in diesem Leben alle zur vollständigen inneren Reinheit. Hinweise auf die Zahl 42 findet man sowohl im Buddhismus, als auch in der Genealogie des Matthäusevangeliums. Dies ist ein Weg den alle Menschen gehen werden, aber eben nur diese 144000 Seelenpaare werden ihn bereits in diesem Leben – jetzt in unseren Tagen – vollständig zu Ende gehen können. Hiervon gibt es ein paar wenige Ausnahmen, da manche von ihnen bereits in hohem Alter sind und es ihre Lebenszeit nicht erlauben wird, den Weg zu beenden. Gerade diese Seelen bekommen in 1000 Jahren aber dadurch noch einmal eine ganz besondere Bedeutung. Zunächst aber dürfen alle 144000 Seelenpaare nach diesem Leben für 1000 Jahre im Himmel „Urlaub“ machen!

Der überwiegende Teil der 144000 Seelenpaare aber wird die vollständige innere Reinheit erreichen und zur Belohnung auch mit dem Seelenpartner vereint leben dürfen. Sie zusammen werden ein „neues Lied“ anstimmen, eine Melodie wie sie die Welt noch nicht gehört hat und sie werden die Leuchttürme der neuen Zeit sein. Sie werden makellos sein, aber der Weg dahin muss natürlich erst noch begangen werden und zieht sich vom Tag des Erwachens bis zum Tag der Vollendung selbst im Idealfall 7 Jahre hin.

Gedanken für eine neue Zeit