Archiv der Kategorie: E – Denkanstöße HS

Gedanken über die „himmlische Ordnung“ zum Fest der Liebe

An Seinem auserwählten Volk hat Gott ein Exempel statuiert und hat vor 2000 Jahren alle Seelen dieses Volkes in genau der Anordnung auf die Erde gesandt die der ewigen Schöpfungsanordnung entspricht. Die Menschen haben das damals aber keineswegs verstanden und sich zudem untereinander nicht gerade „göttlich“ verhalten. Diesmal sind auch alle wieder da aber ihre Anordnung lässt sich nur über ihre emotionalen Beziehungen untereinander erkennen. Das bedeutet aber eben, dass Seelenpaare auch als Paare leben müssen, denn sonst geht das ja nicht auf. Alle anderen „Beziehungen“ finden sich aber nicht biologisch sondern nur emotional wieder. Wie aber kommen alle an die Stelle an der sie genau diejenigen Menschen emotional auch wiederfinden zu denen sie in ewiger Beziehung stehen? Finden sich wirklich alle Paare zusammen, auch wenn sie derzeit in anderen Beziehungen leben? Um diesem Geheimnis auf die Spur zu kommen muss man sehr genau die Frage nach der Vorherbestimmtheit unserer Leben durchdenken, denn nur wenn Gott es schafft, absolut jede Fügung nur durch Liebe und nicht gegen den Willen des Betroffenen hinzubekommen geht der Plan auf, stimmt am Ende jedes Detail. Hat man den „Fahrplan“ und die „Steuerungsmechanismen“ Gottes aber erkannt, dann kann man sogar lächelnd dabei zuschauen wenn scheinbar alles in die „falsche“ Richtung läuft und die beteiligten Personen ihren zukünftigen Partner nicht einmal leiden können. Seid gewiss, es kommt aus euch selbst heraus, ein jeder findet sein Plätzchen zu genau der Zeit die dafür vorgesehen ist. Die dazu gehörigen Gefühle, die Liebe nämlich, die kommt sowieso von „oben“ und auch wenn man es sich nicht im Geringsten vorstellen kann, sie wird zum rechten Zeitpunkt da sein!

Freut euch, freut euch aus ganzem Herzen, denn die Liebe hält Einzug auf dieser Welt!

Frohe Weihnachten!

Laby mit Spirale

Der Weg nach dem Weg

Zu den schönsten Tagen des Lebens zählt der Tag an dem man am Ende des langen Weges durch das Labyrinth im Zentrum angekommen ist. Die beiden Wochen zuvor, ja manchmal sogar der letzte Tag, sind noch einmal sehr schmerzhaft und so fühlt sich die Ankunft in ZION wirklich wie eine Erlösung an. Aber aber meine Lieben, wir sind noch lange nicht am Ende der Reise. Zunächst einmal darf die Seele 7 Wochen ausbaumeln, erfährt nur minimale Belastungen und darf sich einfach entfalten, aber dann schon geht es auf den nächsten Weg, den zweiten Abschnitt, den man am besten als Wendeltreppe oder Spirale darstellen sollte. Sage und schreibe weitere 385 Tage geht man von nun an stetig bergauf, wird man in kleinen Schritten  immer weiter gereinigt und erfährt eine Ausreifung der Persönlichkeit. Je nach Persönlichkeitstyp werden aber auch noch hartnäckige „Fehlhaltungen“ weiter korrigiert und tief sitzende Schmerzpunkte immer und immer wieder bearbeitet. Dieser Abschnitt des Weges ist dennoch deutlich harmonischer als der Weg innerhalb des Labyrinths aber die Veränderungen sind zweifelsohne zu spüren und auch zu benennen. Hat man auch diesen Weg geschafft ist man rein wie nie zuvor, aber ihr wisst ja: Aller guten Dinge sind drei, aber über den letzten Abschnitt berichte ich vielleicht ein andermal!

Die sieben „lustigen“ Geister

Unser heutiges Verständnis der Wesensart des Menschen beruht im Kern auf einer monotheistischen Gottesvorstellung bei dem das fehlende „weibliche Element“ durch die religionspsychologisch durchaus sinnvolle Hilfskonstruktion der „Mutter Gottes Maria“ ergänzt wird. Hat man aber ZION erkannt ändert sich auch das damit verbundene Bild des Menschen. Wir haben zunächst vier „Gestalten“ gefunden die wir für die Abbilder Gottes annehmen können und dadurch eine Differenzierung erhalten. Gott hat Seine Schäflein aber noch ein bisschen variantenreicher erschaffen und dies hängt mit den sieben Geistern zusammen deren Wesensart sich in den Menschen wiederfinden lassen. Jeder Mensch ist eine einzigartige Kostbarkeit und doch können wir bestimmte Wesensmerkmale immer wieder finden und diese „Gleichheiten“ sind es die man auch systematisch erkunden kann. Unabhängig von der klassischen Psychologie kann man – je nach „Erklärungsmodell“ – unterschiedliche „Gruppen“ definieren und wer sich in der Astrologie zu Hause fühlt geht wie selbstverständlich davon aus, dass ein „Löwe – Mensch“ ein anderer Typ als ein „Fische – Mensch“ ist. In meinem Erklärungsmodell aber sind nicht die Tierkreiszeichen und Planetenkonstellationen sondern die „Geister Gottes“ ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal und ein Mann der vom Erzengel Michael „begeistet“ ist hebt sich deutlich von einem Mann ab der vom Erzengel Raphael „begeistet“ ist. Man muss sich aber zunächst einmal ganz tief in Menschen einfühlen um diese Zusammenhänge erkennen zu können. Mit logischen Überlegungen kommt man auch zu der Erkenntnis, dass es 10 verschiedene männliche und 10 verschiedene weibliche Seelentypen geben muss.

Nur an euch, aber das von Herzen!

Um den Verlauf der Transformation aus dem Fische-Zeitalter in das Wassermann-Zeitalter zu verstehen ist es notwendig die Wesensart des Hauptakteurs zu begreifen! Gottes Wesensart! Darüber hinaus ist es aber zudem auch notwendig zu begreifen warum die meisten Menschen so gar nicht gottähnlich erscheinen und sich stattdessen eher krass daneben benehmen. Die ganze Welt scheint nach einer Logik zu leben die sie wohl zwangsläufig in den Abgrund führt und alle Länder – egal welche Religion dort herrscht – machen da scheinbar munter mit. Nun gibt es aber auch schon viele wache Seelen die sich aus der Umklammerung von Religion und „geistiger Blindheit“ befreien konnten und mit klarem Verstand die Schöpfung durchschauen. Ein grenzenlos gütiger Geist ist das Erste was man „sehen“ lernt, eine unendlich mütterliche Schöpfung was man im zweiten Schritt spüren darf. Herbert Grönemeyer singt völlig zu Recht: „Sie ist freundlich!“ und meint damit unsere Mutter Erde von der Xavier so wunderschön in prophetischer Vorausschau im Lied: „Sie kommt zurück“ singt. Was uns von IHNEN trennt ist nicht Ihre Ferne, nicht Ihre gleichgültige oder sogar boshafte Wesensart sondern unsere Blindheit, unsere geistige Verkrümmtheit, unsere eigene kranke Denkart. Buchstäblich alles steht längst bereit um unsere Erde in der nächsten Zeit in ein harmonisches Gleichgewicht zu führen, eine Welt voller Liebe, Weiblichkeit und kindlicher Fröhlichkeit, nur wir Menschen halten „wie die Irren“ an unseren wahnhaften Vorstellungen fest. Nun hat Er uns aber den Schlüssel in die Hand gegeben das zu ändern und koordiniert zudem die Aktivitäten aller Seiner Kinder, mit Seinem Licht, Seiner Liebe, Seiner Weisheit, Seiner Poesie, Seiner Zärtlichkeit, Seiner Verspieltheit, Seiner Güte, Seiner Art eben und hat uns zudem längst versprochen, dass Er all unsere Tränen für immer trocknen wird!

Jubelt und singt, frohlockt und tanzt, denn unser Vater ist die Liebe, unsere Mutter ist die Liebe und gemeinsam werden wir mit Liebe und Weisheit allen Menschen zu dieser Einsicht verhelfen!

Gestandene Männer

Was würden eigentlich die 12 Apostel so machen wenn sie jetzt unter uns lebten? Nun, das ist so einfach wie logisch: Sie würden sich ihr Leben nach ihren Wesensarten selbst gestalten und da sie durch die Abenteuer ihrer Vorleben geschult sind ist zu erwarten, dass sie als gestandene Männer in Erfolg und Ehren leben! Schaut man sich nämlich ihre Vorleben oder die der anderen aus dem Kreis der 24 Ältesten an weiß man mit ein wenig Phantasie und Einfühlvermögen auch, welche Art von Lebensläufen sie in ihrem jetzigen Leben erfahren. Zuverlässigkeit, Treue und Standfestigkeit sind Eigenschaften die in allen Leben und zu jeder Zeit zum Erfolg führen und daher lassen sich die Früchte ihrer Eigenschaften eben auch an ihren Lebenserfolgen ablesen. Man kann allerdings getrost davon ausgehen, dass jeder seine ganze spezielle „Lebensaufgabe“ zu lösen hat und dabei sowohl Lasten zu tragen und Hürden zu nehmen hat die manch anderen überfordern würden.

Was werden wir eigentlich tun wenn…..

… wir uns alle untereinander erkannt haben? So nach und nach wird das Netzwerk ja sichtbar, einige der Hauptlinien des Beziehungsgeflechtes kann man schon spüren. Man muss aber keine Sorge davor haben, dass man auf einmal scharenweise „buckelige Verwandtschaft“ dazubekommt auf die man bequem verzichten könnte. Es verhält sich im Idealfall so, dass sich das bereits vorhandene Beziehungsgeflecht in dem man lebt in einer neuen Dimension zeigt und ein paar fehlende Positionen zusätzlich ergänzt werden. Natürlich ist es jedem einzelnen überlassen wieweit er oder sie sich auf solche Seelenbeziehungen einlässt. Manchen treibt eine fast unstillbare Sehnsucht zu den Seinen während an anderer Stelle nur wenig Interesse besteht. Es sieht aber so aus, dass eigentlich jeder sich nach mindestens einer seiner Seelenverwandten so sehr sehnt, dass er sich über alle Maßen wünscht , dass diese Seele sich ihm zuwenden möge und man zu einer tiefen und innigen Freundschaft finden könnte. Da man sich anderen Menschen gegenüber aber so verhalten sollte wie man es sich von genau diesem einen Menschen selbst gegenüber wünscht, sollten wir uns eben alle einander öffnen und auf Beziehungen „der ganz neuen Art“ einlassen. Ich mache das seit Jahren so und mein Leben wurde genau dadurch immer reicher und erfüllter!

Hotel Mama

Wenn Sanftmut unsere Herzen füllt,
Weisheit und Liebe den Geist umhüllt,
wenn Zartheit allein die Welt regiert,
die Krone des Lebens unsre Seelen ziert, 

dann hat uns Vater längst verzieh´n,
die Mutter wieder uns erschien,
im Garten Eden wir dann leben,
einander uns nur Liebe geben.

ZION ist im Viereck aufgestellt

Wenn man einmal erkannt hat, dass ZION im Viereck aufgestellt ist dann hat man übrigens unmittelbar einen neuen Lösungsschlüssel zum Verständnis der Wesensart von Menschen in der Hand. Dies erschließt sich daraus, dass das Viereck auf Erden ja durch den Löwen, den Adler, den Stier und den Menschen abgebildet wird und wir somit vier Persönlichkeiten kennen die als Abbild Gottes gelten. Schön, dass wir als Mann und Frau erschaffen sind hätte uns schon immer auf den Gedanken bringen können, dass die „Frau am Himmel“ existieren muss, aber dass von Männlein und Weiblein je zwei unterschiedliche Typen erschaffen wurden ist schon schwieriger zu erkennen. Aber so wie am Himmel der Vater und der Sohn stehen, so sind Männer als Abbilder dieser beiden geschaffen, als „väterlicher Typ“ oder als „jugendlicher Typ“. Bei den Mädels ist das ganz analog und wer sich nur sorgfältig genug in Menschen hineindenkt, der kann das auch erkennen. Typische Beispiele will ich auch nennen:

Väterlicher Mann: König Salomon
Jugendliche Frau: Königin Saba
Jugendlicher Mann: Abraham
Mütterliche Frau: Sarah

Und da sie nie gestorben sind leben sie noch heute!

Reinigungsschritte der besonderen Art

Auf dem Weg nach ZION erlebt man viele aufregende Abenteuer und auch wunderschöne Momente. Es gibt aber auch die schweren „Überwindungsphasen“, die tiefen Täler die zu durchwandern sind. In der Offenbarung des Johannes könnte man die „Zornesschalen“ als Beschreibung dieser Wegabschnitte deuten und wer sie schon erlebt hat der weiß wie schmerzhaft diese sind und man gerne darauf verzichten würde. Erstaunlicherweise wird man genau so in die Mangel genommen, dass die eigenen Schwachpunkte dabei getroffen und regelrecht „ausgepresst“ werden als wären es Eiterbeulen auf der Seele. Meist vergehen 2 oder 3 Tage bevor man wieder aus so einem Tal auftaucht und sich dann aber ein Stückchen reiner und freier fühlt. Diese „Kompressionen der Seele“ treten aber immer und immer wieder auf, bis auch der letzte Schmutz aus der Seele herausgeschleudert wurde. Was es auch sein mag: Stolz, Gier, Machthunger oder aber auch Angst, Depression oder Minderwertigkeitsgefühl, es wird jede!! Schwäche auf´s Korn genommen und solange bearbeitet bis sie überwunden ist. Hat man diese Talfahrten aber hinter sich wird das Leben leichter und leichter und man erkennt natürlich wer diese Tortour noch nicht durchgestanden hat, denn der Unrat seiner Seele ist ja deutlich zu spüren. Es gibt übrigens eine ganz „nette“ Regel dabei, denn es geschieht in diesen „Ausquetschphasen“ häufig genau das wovor man sich am meisten fürchtet!

 

Lieb´ Schwesterlein lass mich herein

So heißt ein sehr aufschlussreiches Märchen der Gebrüder Grimm und wer sich auf der Suche nach der eigenen Kindheitssituation befindet sollte das gleichnamige Buch von Eugen Drewermann lesen. Ein ganz besonderer Erklärungsansatz öffnet dabei den Blick auf die eigene Kindheit.

Wenn man den „Weg zur Reinheit“ bei sich selbst und bei anderen untersucht stellt man übrigens fest, dass häufig zunächst die Beziehungen zu den „Seelen“ – Geschwistern geklärt werden müssen und sich erst dann die Beziehung zum Seelenpartner offenbart. Ja es scheint sogar so zu sein, dass in der Beziehung von „Bruder zu Schwester“ ein ganz besonderer Lösungsschlüssel zu finden ist, denn gerade hier lernt man zu lieben ohne zu begehren. Ein großartiges Erlebnis, eine erstaunliche Erfahrung die zu einer Reifung der Persönlichkeit führt und so den Weg freimacht auch andere Menschen wie einen „Bruder“ oder eine „Schwester“ zu lieben. Es sieht zudem danach aus, dass unsere beiden Kiddies, Christus und Christa, da ein besonderes Anliegen verfolgen und mit allen Kräften diese neue Verschwisterung fördern.

Also ich find´s klasse, ich liebe meine Geschwister echt ganz dolle!