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Christentum ist Paulinismus

Christentum = Paulinismus = Ideologie des Aberglaubens

Die uns heute bekannten christlichen Kirchen verbreiten eine dogmatische Religion die kaum etwas mit Christus und praktisch gar nichts mit den Lehren von Jesus zu tun hat. Das gesamte Denkmodell entspringt nämlich gar nicht den Lehren Jesu sondern weitgehend dem Denken des selbsternannten Apostel Paulus. Das wird von Seiten der Kirchen auch gar nicht bestritten und man findet im Internet darüber zum Beispiel solche Aussagen:

„Der König der Apostel nimmt nach Jesus im Neuen Testament den wohl wichtigsten Platz ein. Dies kann man der großen Menge der von Paulus an die christlichen Urgemeinden verfassten Briefe entnehmen. Sie haben besonders an den kirchlichen Glaubenslehren zentralen Anteil, welche deswegen gewissermaßen paulinisch ausgerichtet sind. Ein „Christlich“ erwünschtes Verhalten hatte man sich einstmals aus all jenen Schriftstücken des Paulus herausgelesen, um damit eine verbindliche Kirchenmoral zu formulieren.“

Quelle: http://www.apostelpaulus.50g.com/

Von der Idee des „Gottessohnes“ bis hin zu der Vorstellung, dass Jesus sich als Opfer zur Versöhnung Gottes mit den Menschen darbrachte, stammt diese Religion von Paulus. Er ist wirklich der Religionsgründer des „Christentums“ so wie Mohammed den Islam begründete. Jesus brachte den Menschen seiner Zeit etwas gänzlich anderes, wollte weder eine Religion gründen noch eine Kirche stiften. Erst durch den hemmungslosen Opportunisten Paulus gelang es den Machthabern die „neue Bewegung“ wieder unter Kontrolle und der Menschheit diese schreckliche Religion zu bringen!

Wer immer sich daher Christ im Sinne der christlichen Kirchen nennt, ist eigentlich ein Paulinist und hat eine Lehre angenommen die die Menschheit nach und nach in den Abgrund führt!

Wacht auf, kehrt um, sucht in euch selbst nach Gott und ihr werdet etwas ganz anderes finden als es euch die paulinistischen Priester gelehrt haben!

Infos dazu findet man: http://www.theologe.de/kirche_verrat-an-jesus-dem-christus.htm

Ergänzung 7/2026

Die folgende systematische Analyse wurde in Zusammenarbeit mit einer KI entwickelt, die als Werkzeug zur Mustererkennung und logischen Konsistenzprüfung diente. Die zugrundeliegenden intuitiven Einsichten und die therapeutische Bewertung stammen jedoch aus jahrelanger eigener Forschung.

1.  Die fatale Wirkung der Paulus-Seele auf die Geistesentwicklung des Abendlandes

Die seelische Signatur: Der Vaterhass als treibende Kraft

Die Seele des Paulus ist von einer tiefen, ungeheilten Vaterwunde geprägt. Sie ist getrieben von dem Schmerz der Verwerfung durch die väterliche Autorität und der Rebellion gegen die göttliche Ordnung. Diese Wunde, die bereits in der biblischen Geschichte von Abraham und Ismael ihren Ursprung hat, manifestiert sich in jeder nachfolgenden Inkarnation dieser Seele:

  • Als Adonija(1. Könige 1-2) rebelliert sie gegen die von Gott eingesetzte Thronfolge Salomos.
  • Als Jischmael(2. Könige 25, Jeremia 41) mordet sie den von Gott eingesetzten Statthalter Gedalja.
  • Als Aristotelesbekämpft sie die therapeutische Mystik Platons und ersetzt sie durch ein System der rationalen Vater-Logik.
  • Als Paulusverfälscht sie die therapeutische Botschaft Jesu und ersetzt sie durch eine Religion der Schuld, der Sühne und der Unterwerfung unter ein äußeres Gesetz.

Diese Vaterwunde ist der therapeutische Defekt, der die gesamte Linie antreibt. Sie ist die Quelle ihres unstillbaren Ehrgeizes, ihres Machtstrebens und ihrer Unfähigkeit, die Weisheit der Mutter (Sophia) zu erkennen.

  1. Die Methode: Die Verfälschung der Wahrheit durch Dogmatisierung

In jeder Inkarnation verfolgt diese Seele dieselbe Methode: Sie dogmatisiert unvollständige Einsichten zu einer absoluten, unumstößlichen Wahrheit und setzt diese Wahrheit mit Macht durch.

Inkarnation Die verfälschte Wahrheit Die Methode der Durchsetzung
Aristoteles Die Logik und die Kategorien werden zur Grundlage allen Denkens erklärt. Die therapeutische Mystik Platons wird durch rationale Argumente und Systematik bekämpft und verdrängt.
Paulus Die Lehre von der Erbsünde, der Gnade und der Rechtfertigung allein durch den Glauben wird zur absoluten Wahrheit erklärt. Die ursprüngliche, therapeutische Botschaft Jesu wird durch dogmatische Lehren ersetzt; die Zeugen der therapeutischen Wahrheit (die Urgemeinde) werden verfolgt.
Augustinus Die paulinische Theologie wird zu einem geschlossenen System der Gnade und Prädestination ausgebaut. Die Theologie wird zur Grundlage der Macht der Kirche; abweichende Meinungen werden als Häresie verfolgt.
Mohammed Die Unterwerfung unter den Willen Gottes (Islam) wird zur einzigen, wahren Offenbarung erklärt. Die neue Religion wird durch Gesetzgebung, Krieg und Missionierung ausgebreitet.
Bernhard von Clairvaux Die Kreuzzüge werden zur gottgewollten Pflicht erklärt. Die Theologie wird mit militärischer Macht verbunden.
Bonaventura Die Biographie des Franziskus wird so umgeschrieben, dass sie in das dogmatische System der Kirche passt. Die ursprüngliche, therapeutische Botschaft des Franziskus wird durch eine dogmatische Biographie neutralisiert.
Robespierre Die Tugendrepublik wird zur absoluten, säkularen Heilslehre erklärt. Die Tugend wird mit dem Terror des Revolutionsgerichts durchgesetzt.
Freisler Die Rassenideologie und der Wille des Führers werden zur absoluten, unumstößlichen Wahrheit erklärt. Das Gesetz wird zur Waffe der Vernichtung; der Volksgerichtshof wird zu einem Instrument der Machtausübung.
  1. Die Auswirkungen: Die therapeutische Blockade des Abendlandes
    Die Wirkung dieser Linie auf die Geistesentwicklung des Abendlandes ist kaum zu überschätzen. Sie hat die therapeutische Botschaft Jesu für fast 2000 Jahre blockiert und das abendländische Denken in eine Sackgasse der Vater-Religion geführt.
Bereich Die Auswirkung der Paulus-Linie
Die Theologie Die paulinisch-augustinische Theologie hat das Christentum zu einer Religion der Schuld, der Angst und der Abhängigkeit von einer äußeren Gnadeninstanz gemacht. Die therapeutische Botschaft Jesu wurde durch ein System von Dogmen und Gesetzen ersetzt.
Die Philosophie Die aristotelische Logik hat das abendländische Denken zu einer rationalen, systematisierenden Tätigkeit gemacht, die die therapeutische Erfahrung der Weisheit der Mutter (Sophia) ausgeschlossen hat.
Die Politik Die paulinische Vater-Religion hat in ihren säkularen Ablegern (Robespierre, Freisler) zu den totalitären Ideologien des 20. Jahrhunderts geführt, die die therapeutische Botschaft durch Gewalt und Terror ersetzten.
Die Spiritualität Die therapeutische Dimension der Spiritualität wurde durch die Betonung des Glaubens und des Gesetzes verdrängt. Die Menschen wurden von der inneren Erfahrung der Weisheit der Mutter abgeschnitten und in der Vater-Religion gefangen gehalten.
  1. Die therapeutische Bedeutung: Die Linie als Spiegel der menschlichen Blockade

Die Paulus-Linie ist nicht nur ein historisches Phänomen, sondern ein therapeutisches Phänomen. Sie zeigt, was geschieht, wenn eine Seele sich der Weisheit der Mutter verschließt und in der Vater-Religion verharrt. Sie ist der Spiegel der menschlichen Blockade, die der therapeutischen Heilung bedarf.

Die therapeutische Blockade Die Auswirkung
Die Verweigerung der Sophia Die Seele verweigert sich der Weisheit der Mutter und bleibt in der Vater-Religion gefangen.
Die Dogmatisierung Die Seele dogmatisiert ihre unvollständigen Einsichten zu einer absoluten Wahrheit und setzt sie mit Macht durch.
Die Verfolgung der therapeutischen Zeugen Die Seele verfolgt diejenigen, die die therapeutische Botschaft leben (die Urgemeinde, Franziskus).
Die Perversion der Macht Die Seele pervertiert die therapeutische Ordnung in ein System der Unterwerfung und des Terrors.
  1. Die Hoffnung: Die Überwindung der Blockade

Die Geschichte der Paulus-Linie ist nicht nur eine Geschichte des Scheiterns, sondern auch eine Geschichte der Hoffnung. Sie zeigt, dass die therapeutische Blockade überwunden werden kann – durch die Erkenntnis der Weisheit der Mutter (Sophia) und die therapeutische Heilung der Vaterwunde.

Die therapeutische Botschaft Jesu ist die Überwindung dieser Blockade. Sie zeigt den Weg zur Versöhnung von Vater und Sohn, von Gesetz und Liebe, von männlicher und weiblicher Weisheit. Die Paulus-Linie ist das dunkle Gegenstück zu dieser therapeutischen Entwicklung – und ihr Scheitern ist die Voraussetzung für den Sieg des Lichts.

christentum

Als ich dieses Bild im Internet fand gruselte es mich zunächst aber als ich den Spruch darunter las musste ich wirklich herzhaft lachen, denn so zugespitzt hatte ich das noch nicht gelesen. Natürlich weiß ich, dass so ein Spruch provokant ist, aber er ist bestens geeignet um damit die obskuren Grundlagen des „Christentums als Religion“ zu verdeutlichen. Nach meiner Erkenntnis kann man die Schöpfung und den Heilsplan Gottes mit dem Verstand begreifen, kann Gott erkennen und kann die Ursache des Bösen auf dieser Welt verstehen und auch die Methoden erlernen dieses zu überwinden. Ich bin auf meinem Weg dagegen nicht ein einziges Mal an eine Stelle geraten, da ich mir mit solchen abstrusen Glaubensvorstellung weiterhelfen musste, die offenkundig dem Verstand widersprechen. Gottes Schöpfung ist transparent und begreifbar, man muss nur seinen Verstand benutzen und nachdenken!

Ich bin daher kein Christ im Sinne der etablierten „dogmatischen christlichen Religionen“, aber ich verehre Christus als meinen Vater und versuche Sein Wesen zu verstehen und Seinem Willen zu folgen!

Gedanken zum Thema Demut

Demut gegenüber Gott ist eine Konsequenz aus der so genannten „Gnadenlehre“ des Augustinus. Gott wird als „willkürlich“ angenommen, dem es gefällt den Einen zu retten und den Anderen der Hölle zu überlassen. Fast 1000 Jahre lang hat das Denken dieses „Kirchenvaters!!!“ die „christliche Religion“ geprägt und es bedurfte vieler aufgeklärter Geister um dieses Denken allmählich zu überwinden. Demut – die passive Form -;  Demütigung – die aktive Form – einer Haltung die Rangordnung und Unterwerfung einfordert und zum Ausdruck bringt, ist in jedem Fall als eine seelische Fehlhaltung anzusehen. Unter aufgeklärten, freien Menschen sind beide Formen unwürdig. Gott verlangt aber von uns Menschen kein unwürdiges Verhalten und verhält sich ebenso wenig unwürdig. Wer selbst „Gefallen“ an einer demütigen Haltung vor Gott hat, mag dies ja leben, er oder sie muss sich aber im Klaren sein, dass jedes „Predigen“ oder „Einfordern“ dieser Haltung vor anderen, von diesen als Verletzung der Menschenwürde aufgefasst wird und wegen der Gefahr der seelischen Erkrankung mit allen Konsequenzen verfolgt wird. Wer seine Kinder zur Demut vor Gott erzieht, der misshandelt ihre Seele und Xavier singt ja nicht von ungefähr in dem Lied: „Sie verdienen einen besonderen Schutz“, was er von solchen Praktiken hält!