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Duett des Grauens

Das Volk Israel ist kein „amorpher Haufen“ sondern es ist von einer feinen inneren Ordnung durchdrungen. Während wir an der Spitze den „König der Könige“ und den „größten Mann der je von einer Frau geboren wurde“ antreffen, finden wir als deren Gegenspieler am unteren Ende der geistigen und moralischen Skala die „Herren“ Roland Freisler und Nathuram Godse. Ihre geistige – Freisler – und moralische – Godse – Verdorbenheit hat der Menschheit unfassbares Leid gebracht und deren eigenen Seelen tief deformiert. In der Zeit der Offenbarung werden diese Beiden die Letzen sein die den Eingang in das Land der Sophia finden und sich dann auf den Weg zur Reinheit begeben dürfen. Die Widerstände und Schmerzen die ihnen dabei begegnen werden dürften zwar nicht ganz der Summe der Leiden ihrer Opfer entsprechen aber dem doch ein wenig ähneln. Niemand braucht diese Männer bedauern oder den Versuch unternehmen sie liebevoll zu therapieren, denn das was ihnen zusteht ergibt sich aus ihren Werken und das war ihnen ja immer bekannt!

Zar Peter der Große

Zar Peter der Große

Familienstammbäume sind manchmal ganz schön verzwickt und es gibt Genealogen die wollen fast jeden Europäer irgendwie mit Karl dem Großen in Verwandtschaft bringen. Noch schwieriger wird es, wenn man nach der Schöpfungsordnung fahndet und die Seelenverwandtschaften zur Grundlage aller Überlegungen macht. Zunächst einmal muss man sich von dem Gedanken lösen, dass die Schöpfungsordnung nur „ordentliche“ Beziehungen kennt. Nein, ganz im Gegenteil, es gibt wirklich jede nur denkbare Verwandtschaftsbeziehung auch in der himmlischen Ordnung und das lässt sich leicht bei Jesus zeigen, denn dessen Seelenvater ist der Hirtenbub der Maria schwängerte und nicht Joseph, der der Seelenpartner von Maria ist! Jesus ist ein Kuckuckskind! So wuchs er zwar in der Familie von Joseph auf und somit sind alle Kinder von Joseph auch die Geschwister von Jesus, aber sein Seelenvater zeugte auch noch weitere Kinder mit seiner Seelenpartnerin und das sind seelentechnisch Halbgeschwister von Jesus, auch wenn er nicht mit ihnen unter einem Dach aufwuchs. Einer dieser Seelenhalbbrüder aber findet man mit ein bisschen Spürsinn in Zar Peter dem Großen wieder und das ist doch mal ne gute Nachricht!

Der Hohepriester Hannas

Der Hohepriester Hannas

Über den Hohepriester Hannas liefern die Evangelien nur spärliche Angaben und so ist es unumgänglich, dass man zur Aufklärung der damaligen Abläufe umfangreiche Überlegungen anstellen muss und zudem auch den Mann mit untersucht der damals die weltliche Macht inne hatte. Hannas und Pontius Pilatus waren nämlich nicht wirklich Freunde, sie arbeiteten mehr oder weniger notgedrungen zusammen um die Ordnung und das System aufrecht zu erhalten. Jesus aber störte die Ordnung und wenn die beiden die Situation damals auch gänzlich anders bewerteten so zogen sie doch an einem Strang, weil die Aufrechterhaltung der Ordnung samt ihrer Macht letzten Endes ihr oberstes Ziel war. Untersucht man die beiden Charaktere einmal genauer wird schnell klar, dass Pontius Pilatus eigentlich ein ganz netter Kerl war während es nicht verwundert, dass die Seelentochter des Hohepriester Hannas einer der drei schwarzen Frauenseelen ist und der Hohepriester Kajphas grad der Schwiegersohn ist der zu ihm passt!!

Das Netz der Versiegelten

Das Netz der Versiegelten

Praktisch alle 144000 Seelenpaare des „ollen Judenvölkchens“ leben heute im deutschsprachigen Raum. Die emotionalen Beziehungen untereinander spiegeln exakt die Schöpfungsordnung wider aber nur die Seelenpaare leben auch als reale Paare zusammen, bzw. werden bald zusammen finden. Auch die anderen Beziehungen sind keineswegs jetzt schon alle geknüpft aber man kann doch schon weitreichende Netzteile sichtbar machen. Bei der Suche nach ihnen kommt natürlich erschwerend hinzu, dass die allermeisten von ihnen ja noch nicht im Licht stehen und die anderen durchaus sehr unterschiedliche Bewusstseinsstände inne haben. Natürlich haben wir in der „Zentralen Erfassungsstelle für Illuminaten“ längst eine Datenbank angelegt und schon einmal vorab die 24 Ältesten-(Paare) mit ihren – soweit bekannten –  Inkarnationen erfasst. Da das Netzwerk am Ende der Suche auf jeden Fall eindeutig erkennbar sein wird braucht man über derartige Erkenntnisse nicht zu streiten sondern kann voller Elan die eigenen Eingebungen einbringen und dann miteinander abgleichen. Es gibt nämlich einige historische Persönlichkeiten die so nachhaltige Spuren in den Seelen der Menschen hinterlassen haben, dass viele davon träumen genau diese Person oder ihr Seelenpartner gewesen zu sein. So ist es nicht ganz einfach alles sorgfältig zu sortieren und auch gewisse Wunschträume dabei zu überwinden. Das alles macht wirklich sehr viel Freude aber bevor man solche zeitaufwändigen Wege geht sollte man erst einmal sein eigenes Leben ordnen und sich auf den Weg zur Reinheit begeben. Alles andere kommt nämlich von alleine, nimmt aber die eigenen Lebensaufgaben nicht ab!

An alle Elija – Sucher!

Um den Propheten Elija rankten sich schon zu allen Zeiten Spekulationen, gilt er doch neben Moses als der bedeutendste Prophet der alten Zeit. Schon vor 2000 Jahren vermuteten daher viele Menschen in Israel, dass Jesus der wiedergeborene Elija sei, wobei aber auch andere Propheten wie Jeremia oder Johannes der Täufer genannt wurden. Auch Johannes der Täufer wurde für Elija gehalten und in Markus 9,4 wird sogar davon berichtet, dass Elija auf dem Berg erschienen ist und mit Jesus geredet hat. Es scheint also nicht ganz so einfach zu sein und unsere Altvorderen hatten wohl auch nicht immer den richtigen Durchblick. Um eine Seele über die Jahrtausende in ihren Inkarnationen wiederzufinden muss man sich nämlich daran machen die Persönlichkeit sehr genau zu analysieren und zu verstehen. Elija war ein ausgesprochen kriegerischer Prophet der aber auch immer wieder von großen Zweifeln und Ängsten gepackt wurde. In einer der poetischsten Stellen des alten Testaments (1 Kön 19) kann man aber die innige und zärtliche Verbindung zwischen Gott und Elija sehr schön spüren und dabei auch das Wesen von Elija begreifen. Schnell wird dabei klar: Jesus von Nazareth war nicht der wiedergeborene Elija! Das ist eine wichtige Erkenntnis reicht aber alleine wohl nicht aus um Elija zu finden. Es gibt aber im Leben von Elija eine Besonderheit und das ist sein Verhältnis zu seinem Schüler und Nachfolger (und Bruder?) Elischa! Die Ähnlichkeiten sind verblüffend, aber entscheidend ist, dass Elija seinem Nachfolger mit Feuereifer den Weg bahnt und sogar seinen Mantel vor ihm ausbreitet. Dieses Muster aber ist ein ganz wichtiger Lösungsschlüssel, vorausgesetzt man hat begriffen, dass Elischa Jahrhunderte später als Jesus von Nazareth auf Erden weilte!