Archiv der Kategorie: – Teil 01 – 07

Auch Engel haben Hobbys!

Engel sind auch nur Menschen und haben natürlich auch Hobbys, nur eben manchmal etwas ausgefallener als diese. Dem Engel der Liebe sagt man nach, dass er hobbymäßig der Liebe dient und es zu bemerkenswerten Talenten beim Aufspüren von Seelenpartnern gebracht hat. Klar, Zion, Apostel und die Familie sind eher als Aufwärmübung zu sehen, alle 24 Ältestenpaare schon etwas anspruchsvoller, aber wir erwarten natürlich, dass dieser Engel nicht eher ruhen wird bis alle 144000 Seelen seines Völkchens unter der richtigen Haube sind. Wenn man ihn fragt woran es eigentlich liegt, dass sie sich nicht alle von alleine finden, dann antwortet er verschmitzt: „Das tun sie doch, Sie stehen sich immer nur selbst im Weg!“

Rose mit Ringen

Die Liebe zum Seelenpartner

Die Liebe zum Seelenpartner ist nun einmal das schönste und erfüllendste Gefühl der Welt. Und es tut unendlich gut zu wissen, dass unsere Schöpfereltern auch in dieser Liebe leben!

Alles nur Menschen

Apostel sind auch nur Menschen, aber das Gerangel um die Rangordnung das damals abging und das man in den Evangelien nachlesen kann war schon ätzend:

„Da traten Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, zu ihm und sagten: Meister, wir möchten, dass du uns eine Bitte erfüllst.

Er antwortete: Was soll ich für euch tun? Sie sagten zu ihm: Lass in deinem Reich einen von uns rechts und den andern links neben dir sitzen.“

Die wenigsten Menschen wissen aber, dass in diesen Sätzen Wahres und Unwahres zugleich steht, denn genau diese Beiden stehen tatsächlich mit unserem Helden auf einer Stufe aber hatten ganz bestimmt nicht Zebedäus als Vater!

Jede Menge „über“-sinnliche Sinne

Der Mensch hat bekanntermaßen 5 Sinnesorgane. Den 6. Sinn nennt man auch den „Denksinn“ und wer sich an 1989 erinnern kann der weiß wie lustig das damals war, als eine „Erweckungswelle“ über unser Land lief und die Menschen diesen 6. Sinn fanden. Im Volksmund spricht man auch vom 7. Sinn und den erhält man beim Erwachen der Spiritualität, das was wir Gnostis als den Eintritt ins Licht, den Eingang ins Labyrinth bezeichnen. Man erkennt den Vater! Im Volksmund spricht man aber auch davon, dass ein Mensch ein „Neunmalkluger“ sei und da wir schön der Reihe nach vorgehen, wollen wir zunächst den 8. Sinn als die Fähigkeit mit der man die „Frau am Himmel“ erkennen kann und den 9. Sinn als „Weisheit“ bezeichnen. Zion wird als Viereck erkannt, die Geister können unterschieden werden und in Vollendung ist man so klar wie reinstes Wasser.

Darüber kann es eigentlich nichts mehr geben, aber der Herr ist ein rechtes Schlitzohr und so munkelt man, dass Er zweien seiner Kinderlein noch nen Tick oben draufpackt. Aber das ist ein wahrlich unverständliches Gerücht!

Christus ist ein Kindskopf, Christus ist ein Kindskopf!

Im Gegensatz zu „richtigen“ Männern wie zum Beispiel Johannes der Täufer oder Stephanus ist unser Vater, den wir Christus nennen, ein echter Kindskopf! Schon am morgen der Schöpfung war Er ein Spaßvogel und da Er ja unveränderlich, unermesslich und unendlich ist brauchte Er ja auch nie weiter zu reifen, was nun zur Folge hat, dass Er auch heute noch ein rechter Spaßvogel ist. Das kann Er sich schon deshalb leisten, weil er unübertreffbar, also eigentlich nicht zu toppen ist! Woher die Legende kommt, dass man ihn eines Tages „wiegen und für zu leicht befinden“ wird, steht jetzt mal noch nicht zu Debatte! Es gibt aber die Beobachtung, dass viele Menschen Ihn vor allem deshalb nicht begreifen, weil ihnen schlicht aus lauter Angst der Humor flöten gegangen ist!

 Herr, schmeiß bitte nicht nur Hirn sondern auch Humor vom Himmel!

Jesus Maria

Das Geschwisterpaar

Nichts war früher so gefährlich, als die Behauptung zu verbreiten, es gäbe neben Jesus noch eine zweite Erlösergestalt. Als Abbild unseres Himmlischen Vaters und der Erdenmutter sind es aber von jeher 2 Kinder die auf Seinen Straßen von den Bergen bis ans Meer ziehen. Diese ganz seltene Darstellung unseres Geschwisterpaares – Jesus und Maria Magdalena – habe ich zufällig (?) im Internet gefunden.

 

Ohne Verstand

Eines der dümmsten Gerüchte aller Zeiten sagt: „Der Herr gibt und der Herr nimmt“! Nur Menschen ohne Verstand und Erkenntnis nehmen an, dass sowohl alle guten wie alle schlechten Fügungen aus einer Quelle stammen. Zum Glück ist dem aber nicht so und die „schlechte Quelle“ wird zudem bald versiegen.

König David und die Liebe

Ein Leben lang hat König David in Sachen Liebe ziemlich viele Fehler begangen aber im hohen Alter liebte er das Mädel Abischag aus Schunem so intensiv und rein, dass er – der alte Schwerenöter – ihr nicht zu nahe trat. Als das nach seinem Tod aber sein missratener Sohn Adonija plante, schritt Salomon in ziemlich alttestamentarischer Art ein, denn auch er liebte dieses Mädel auf ganz geheimnisvolle Art, als sähe er in ihr ein Abbild seiner Lilie!

Wie lernt man das Gnostern?

Vorausgesetzt man hat nicht nur den Vater erkannt sondern auch die „Frau am Himmel“ gefunden, kann man den Verstand durch das Studium der Texte aus Nag Hammadi zum Wachsen bringen.

Hier mal was zum Üben:

Das Licht war Verstand, voll von Wachheit und
Vernunft, beide in einer Gestalt vereinigt.
Die Finsternis war ein Wind in den Wassern. Auch
sie besaß Verstand, aber eingehüllt ins Feuer des Chaos.
Und der Geist zwischen ihnen war ein sanftes,
bescheidenes Licht.
Dies sind die drei Wurzeln. Sie herrschten, jede für
sich allein. Und sie hielten einander im Gleichge-
wicht, eine jede mit ihrer Kraft.
Aber das Licht, das große Kraft besaß, kannte die
niedere Art der Finsternis und ihre Unordnung, dass
nämlich ihre Wurzel nicht gerade gewachsen war. Die
Entartung der Finsternis bestand in einem Mangel an
Einsicht, nämlich in der Vorstellung, dass es nieman-
den über ihr gäbe.
Hätte sie nun ihre Bosheit bei sich behalten kön-
nen, wäre sie vom Wasser bedeckt geblieben. Aber
sie revoltierte.
Und der Geist erschrak wegen des Tumultes. Er
hob sich empor zu seinem Ort. Und er sah ein großes
Finsternis-Wasser. Und es ekelte ihn davor. Und der
Verstand des Geistes blickte hinunter: Er sah dort das
unendliche Licht (sich spiegeln). Doch wurde es von
der verdorbenen Wurzel nicht beachtet.
Und nach dem Willen des Großen Lichtes trennte
sich nun das Finsternis-Wasser vom (Verstand). Die
Finsternis erhob sich, gehüllt in ihre eitle Unwissen-
heit, damit der Verstand sich von ihr trennte. Denn sie
brüstete sich seiner. ………

Hat man das verstanden, kennt man auch den „Ort“ an dem der Drache lebt!

Die kleine Kneipe in unserer Straße…

Wie in jedem anderen anständigen Ort gibt es auch in Kaparnaum eine Kneipe „Zum Löwen“. Schaut man sich die Gäste genauer an sitzen dort wohl die, die auch vor 2000 Jahren dort saßen. Ob an dem Gerücht aber was dran ist, dass der Wirt seine Kneipe jetzt „Zum fröhlichen Versiegelten“ oder gar „Zum fliegenden Adler“ umbenennen will glauben wir dann ja doch nicht!