Alle Beiträge von Stefan Malsi

das jüngst Gerücht

Das jüngste Gerücht

Was wurde nicht schon alles geschrieben und gemalt über die Offenbarung und das damit verbundene „Gericht“?! Nun könnten wir uns hinstellen und so tun, als ob wir es schon immer gewusst hätten, aber wenn wir ehrlich sind, mussten wir dieses Gericht erst über uns ergehen lassen um darüber wirklich berichten zu können!

Die gute Nachricht zuerst:

Wir sind nicht in der Hölle gelandet!

Jetzt die schlechte:

Es hat sich phasenweise aber so angefühlt!

Wir sind uns sicher, dass diese Doppelnachricht für alle Menschen der Welt gilt, allein die „schlechten Phasen“ auf diesem Weg sind höchst unterschiedlich und keineswegs zufällig verteilt!

4 Freunde

Christoph Probst   Alexander Schmorell    Kurt Huber        Willi Graf

Vier treue Freunde

Diese vier Freunde waren mitgegangen und sie wurden „mitgehangen“! Es sind großartige Kerle, Freunde auf Lebenszeit, und wer sie heute sieht lacht sich fast schlapp, so ähnlich ist ihr Aussehen zu dem ihres letzten Lebens. Bis in kleine Details ihrer Persönlichkeit erkennt man sie wieder und liebt sie darum nur noch mehr. Natürlich kennen sie sich untereinander denn sie haben zur gleichen Zeit am gleichen Ort studiert und sind heute längst gestandene Familienväter.

Oh es wird sooooo schööööön!!

 

Sehnsucht nach der Seelenfamilie

Sehnsucht ist ein so tiefgründiges Gefühl das man gar nicht so leicht mit anderen Worten beschreiben kann und nur die Liebe ist hier wohl ähnlich „unbeschreibbar“. Natürlich gibt es Sehnsüchte unterschiedlicher Art und die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit in den Armen des Seelenpartners ist wohl jedem Menschen bekannt, aber wir sind auf eine „neue“ Sehnsucht aufmerksam geworden die wir früher schlicht und ergreifend nicht kannten. Die Sehnsucht nach der Seelenfamilie! Hat man einmal erkannt, dass die Mitglieder der eigenen Seelenfamilie auf Erden wandeln und hat man diese Seelen sogar entdecken können, dann beginnt eine Sehnsucht zu wachsen die man so zuvor noch nie erlebt hat. Das eigene Leben scheint solange in Unordnung, solange es nicht gelungen ist emotional im Kreis dieser Seelen leben zu dürfen. Monatelang wird man zudem durch Eingebungen und Träume dazu aufgefordert sich auf den Weg in diese „göttliche Ordnung“ zu begeben und es ist dabei gar nicht so leicht die eigene Position in der Familie genau zu klären. Die Sehnsucht wird dabei phasenweise so übermächtig, dass man sich wie krank fühlt wenn man auf diesem Weg nicht voran kommt. Wir sehnen uns daher mit ganzer Kraft nach dem Beginn der neuen Zeit und wünschen allen Menschen dieser Welt, dass es ihnen gelingen möge in den Kreis der eigenen Seelenfamilie zu finden um diese Sehnsucht in Glück wandeln zu können.

frau

Die Frau, der Drache und das Kind

“Da erschien ein großes Zeichen am Himmel: Ich sah eine Frau, die mit der Sonne bekleidet war; sie hatte den Mond unter ihren Füßen, und auf ihrem Kopf trug sie eine Krone aus zwölf Sternen. Und sie war schwanger und schrie in ihren Wehen, denn die Schmerzen unmittelbar vor der Geburt hatten sie erfasst. Und ein anderes Zeichen erschien am Himmel: Ein großer feuerroter Drache, der sieben Köpfe und zehn Hörner hatte und auf seinen Köpfen sieben Kronen. Sein Schwanz fegte den dritten Teil der Sterne des Himmels hinweg und warf sie auf die Erde. Und der Drache stellte sich vor die Frau, die gebären wollte, damit er ihr Kind verschlinge, sobald sie geboren hätte. Und sie gebar einen Sohn, ein kraftvolles männliches Kind, das dazu bestimmt war, alle Völker mit eisernem Stab zu weiden. Und das Kind wurde zu Gott und zu seinem Thron entrückt. Die Frau aber floh in die Wüste, wo sie eine von Gott bereitete Stätte hatte, damit man sie dort tausendzweihundertsechzig Tage lang ernährte.“(Off 12, 1-6)

Unter den vielen mysteriösen Kapiteln der Offenbarung ist das voranstehende ganz besonders mysteriös. Um den Rahmen hier nicht zu sprengen wollen wir nur folgende kurze Anmerkungen dazu machen:

  • die Frau am Himmel hat ein Pendant auf der Erde
  • von dieser Frau wurde – geistig verstanden – ein Kind geboren
  • unmittelbar nach dessen Geburt erhob sich der Drache um es zu vernichten
  • die Frau wurde in die Wüste geführt und vor dem Drachen versteckt
  • das Kind zog in den Kampf gegen den Drachen

Die Frau und das Kind erfreuen sich bester Gesundheit und bereiten sich auf die Zeit der Ernte vor. Die gemeinsamen Abenteuer haben sie zu einer „Einheit“ werden lassen und sie sind einander verbunden wie die Luft und die Liebe oder der Wind und das Meer!

3 Löwen

Der Löwe im Stadtwappen

Der Löwe taucht in unserem Land erstaunlich oft als Wappentier auf und wir haben einmal 3 Stadtwappen herausgesucht die eine solche königliche Miezekatze beinhalten. Wie es der Zufall so will erwischten wir dabei doch glatt 3 Städte die wir Gnostis zudem mit biblischen Namen belegen und wer nur lang genug nachdenkt kann uns diese bestimmt auch nennen! Im mittleren Wappen ist auch noch eine Schwertlilie zu sehen und das freut uns natürlich ganz besonders. In unserem Land sind an vielen Stellen die kleinen Zeichen zu entdecken an denen man Sein Wirken durch die Versiegelten erkennen kann und in der kommenden Zeit werden wir alle zusammen versuchen diese zu finden und zu enträtseln.

Wheel_life_Zentrum

Die drei schwarzen männlichen Seelen

Die Geschichte der Menschheit kann man auch als Kampf zwischen „Gut“ und „Böse“  deuten. Schauen wir dazu einmal auf das Zentrum des buddhistischen Lebensrades in dem 3 „böse Triebe“ dargestellt sind die wir schon einmal als die Lüge, die Macht- und die Sexualgier bezeichnet haben! Links sehen wir 7 Lichtgestalten die in den 7 Sendschreiben der Offenbarung des Johannes angesprochen und sehr gut beschrieben werden. Rechts aber die 6 schwarzen Seelen, die uns seit Jahrtausenden mit ihrer Bosheit quälen und deren Macht wir in dieser Generation brechen werden.

Natürlich kennen wir die 6 „elenden Seelen“ in der heutigen Zeit aber wir werden sie euch nicht einfach hier benennen, denn selbst das Elend soll erkannt und nicht durch Behauptung diffamiert werden. Aber in der von uns gewohnten Rätselsprache zeigen wir euch die 3 männlichen schwarzen Seelen dann doch:

          Alexander                          Kajaphas                                      Tiberius

3 schw

In 1000 Jahren werden sie uns ein allerletztes Mal Ärger bereiten aber dann werden auch diese Seelen zur Erleuchtung geführt und das Böse für alle Zeiten vernichtet!

Bernadette 3 mal

The Song of Bernadette

Wahrscheinlich hätte jede andere Frau der Welt ein Leben lang von einer solchen Vision zehren können von der sie uns in folgenden Sätzen berichtet:

„Ich hörte ein Geräusch ähnlich einem Windstoß, ich erhob die Augen zur Grotte und sah eine weißgekleidete Dame, welche ein weißes Kleid, einen blauen Schleier und auf jedem Fuß eine goldene Rose trug. Sie hatte ein weißes Kleid, einen blauen Gürtel und eine goldene Rose in der Farbe ihres Rosenkranzes auf jedem Fuß. Als ich das sah, rieb ich mir die Augen, weil ich dachte, mich zu täuschen…“ 

Nicht so Bernadette! 15 weitere Mal wurde sie mit Erlebnissen dieser Art geradezu überhäuft und begründete damit einen fast unbegreifbaren Marienkult in Lourdes. Unbegreifbar deswegen weil Bernadette zwar „die Frau am Himmel“ erschienen ist, aber nur der unerwachte Verstand das als Erscheinung Marias deuten konnte. Bernadette war ihrer Zeit weit voraus, konnte sich den Menschen aber nicht wirklich mitteilen und wurde daraufhin regelrecht mundtot gemacht. Die folgenden Jahre im Kloster müssen für sie furchtbar gewesen sein und ihr früher Tod eine logische Konsequenz dieser unmenschlichen Haltung.

Bonhoeffer Brief

4. Februar 1906 – einer seiner Geburtstage 

Dietrich Bonhoeffer:

“Ich glaube,
dass Gott aus allem, auch aus dem Bösesten,
Gutes entstehen lassen kann und will.
Dafür braucht er Menschen,
die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen.
Ich glaube,
dass Gott uns in jeder Notlage
soviel Widerstandskraft geben will,
wie wir brauchen. Aber er gibt sie nicht im voraus,
damit wir uns nicht auf uns selbst,
sondern allein auf ihn verlassen.
In solchem Glauben müsste alle Angst
vor der Zukunft überwunden sein.
Ich glaube,
dass Gott kein zeitloses Fatum ist,
sondern dass er auf aufrichtige Gebete
und verantwortliche Taten wartet und antwortet.“