Alle Beiträge von Stefan Malsi
Synkretismus selbstgemacht
Ehrlich gesagt ist uns das ja weitgehend schnuppe was in den verschiedenen Religionen als „Wahrheit“ gelehrt wird. Wir sind am Glück der Menschen interessiert und da sich diese letzten Endes immer nach ihrem „Glauben“ verhalten machen wir uns eben Gedanken darüber wie denn ein „Glaube“ aussehen müsste, dass er zum Paradies auf Erden beitragen könnte, denn diese Absicht unterstellen wir dem Wesen am Himmel. Um eine „paradiesische Religion“ zusammenzustellen bedienen wir uns dabei bequemer Weise den jeweils schönsten spirituellen Vorstellungen der Weltreligionen, ergänzen sie um das Gedankengut unseres Geschwisterpaares und so „synkretieren“ wir mal los!
Jedes Kind weiß, dass es einen Vater und eine Mutter zum Leben braucht und als „Kinder Gottes“ stellen wir daher erst einmal neben den Vater die Mutter an den Himmel und nennen die Beiden folgerichtig Papa und Mama! Die Idee, dass sich diese Beiden Kinder wünschen finden wir logisch, denn unsere Eltern wünschten sich ja auch Kinder. Also stellen wir uns weiterhin vor, dass aus diesem Wunsch Christus entsprang und damit daraus eine richtige Familie wird stellen wir uns an seiner Seite eine Schwester vor, die wir der Einfachheit halber Christa nennen wollen. Jetzt wünschen wir uns natürlich, dass diese Beiden unermesslich weise und zärtlich sind, unermesslich liebevoll und unermesslich langmütig und nur um einen Tick verspielter als ihre Eltern, ihnen ansonsten aber gleich sind, zusammen eben eine supertolle Familie. Das, so finden wir, kann eigentlich nur ein Traum sein und so stellen wir uns eben vor, dass die gesamte sichtbare Schöpfung ein Traum Christas durchdrungen vom Geiste Christi, jedoch nach dem Willen des Vaters und dem Wunsch der Mutter, ist. Traum im Traum eben…..perfekt!
Alles andere sind dann nette Details von denen wir ein paar nennen wollen.
- Urgrund der Schöpfung ist die Liebe
- es gibt keinen Tod in Ihrem Haus
- alle Menschen sind Abbilder eines dieser Familienmitglieder am Himmel
- Christus straft niemals sondern führt uns mit Liebe zur Vollendung
- Christus liebt jeden Menschen gleichviel und stellt sich nicht über ihn
- Christus wünscht sich, dass wir einander lieben wie er uns liebt
- wir dürfen solange auf die Erde hopsen bis wir so schön wie ZION sind
Eigentlich ist das alles unglaublich einfach und uns wundert schon ein wenig, dass Generationen von Menschen völlig aberwitzige Konstruktionen ersinnen und die nächstliegende Lösung dabei übersehen.
Ein langer und abenteuerlicher Weg liegt hinter dir und noch weiß keiner so genau wie viel Kraft uns die Zeit der Ernte noch abverlangen wird. Das war schon ein tolles Ding das du da gedreht hast und wenn ich mich nicht irre dann kommen jetzt ein paar aufregende Jahre noch als „Lohn“ obendrauf. Die kommenden Tage werden noch einmal spannend aber dann sollte der Frühling unser Land in einen ganz besonderen Zauber tauchen. Lassen wir uns überraschen!
Wir sehen uns wieder in einer neuen Zeit!
Der Engel der Engel
Das Unbeschreibbare zu beschreiben offenbart vor allem die eigenen Grenzen. Mit welchen Worten will man eine einzigartige Persönlichkeit beschreiben deren Wesen nicht in die Maßstäbe unseres Denkens passt? Die Poesie gibt uns die Möglichkeit manche Eindrücke noch auszudrücken aber die Gabe dazu besitze ich nicht, Bilder malen kann ich auch nicht und so bleibt mir nur meine Märchensprache um wenigstens den Versuch zu wagen das auszudrücken was ich für diesen Engel empfinde.
Man sagt vom Engel der Liebe, dass seine Weisheit größer wäre als die König Salomons, aber ohne den Engel der Luft wäre er nie zum Leben erwacht. Man sagt vom Engel der Freude, dass „er“ die vollkommene mütterliche Weiblichkeit auf Erden darstellt, aber den Eintritt ins Licht fand „er“ nur durch eine Berührung durch den Engel der Luft. Man sagt vom Engel der Arbeit, dass er absolut niemanden braucht um zur Wesensgleichheit mit dem Schöpfervater zu gelangen, aber ohne den Engel der Luft kann er das Glück auf Erden nie finden!
Es ist der Engel der Luft, der Engel der Engel, der uns die Liebe, das Glück und den Frieden bringen wird!
Mutter, manchmal finde ich dein Verhalten echt…
Für einen Gnosti ist kaum etwas so unverständlich wie das Getue um Maria, der 2. Ehefrau von Joseph. Weder durch logisches Denken noch durch das Bibelstudium kann man eine Begründung für ihre Verehrung finden und wer psycho-„logisch“ denken kann weiß ganz genau warum Maria Magdalena ein so hartes Schneewittchenschicksal erleiden musste. Maria wurde letztendlich spirituell „missbraucht“ um als Korrektiv für die rein männliche Gottheit zu dienen. Wir wollen euch daher nicht den Text vorenthalten der unseres Erachtens in der Bibel ein klare Sprache über diese Frau spricht, denn im Deuterojesaja wird ja so manches recht unverblümt ausgedrückt:
Das waren wohl ziemlich „grobe Zeiten“ als das niedergeschrieben wurde und so wollen wir auch das Sendbotenschreiben an sie aus der Offenbarung hier zitieren, in dem sie dann doch etwas besser wegkommt, denn sie ist ja eine der 7 dort angesprochenen Menschen!
Und dem Engel der Gemeinde in „Thyatira“ schreibe: Das sagt der Sohn Gottes, der Augen hat wie Feuerflammen und seine Füße sind wie Golderz: Ich kenne deine Werke und deine Liebe und deinen Glauben und deinen Dienst und deine Geduld und weiß, dass du je länger je mehr tust. Aber ich habe gegen dich, dass du Isebel duldest, diese Frau, die sagt, sie sei eine Prophetin, und lehrt und verführt meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen. Und ich habe ihr Zeit gegeben, Buße zu tun, und sie will sich nicht bekehren von ihrer Hurerei. Siehe, ich werfe sie aufs Bett und die mit ihr die Ehe gebrochen haben in große Trübsal, wenn sie sich nicht bekehren von ihren Werken, und ihre Kinder will ich mit dem Tode schlagen. Und alle Gemeinden sollen erkennen, dass ich es bin, der die Nieren und Herzen erforscht, und ich werde geben einem jeden von euch nach euren Werken. Euch aber sage ich, den andern in Thyatira, die solche Lehre nicht haben und nicht erkannt haben die Tiefen des Satans, wie sie sagen: Ich will nicht noch eine Last auf euch werfen; doch was ihr habt, das haltet fest, bis ich komme. Und wer überwindet und hält meine Werke bis ans Ende, dem will ich Macht geben über die Heiden, und er soll sie weiden mit eisernem Stabe, und wie die Gefäße eines Töpfers soll er sie zerschmeißen, wie auch ich Macht empfangen habe von meinem Vater; und ich will ihm geben den Morgenstern. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! (Off 2, 18 – 29)
Unser Held liebt sie wie alle seine Engel und da sie das Gericht schon hat erdulden müssen ist sie heute eine wunderbare weise Frau und vom Sternzeichen natürlich „Jungfrau“!
Ein Mädel zum Verlieben!
Selbst die stärksten Männer der Welt werden schwach wenn sie einer Frau begegnen deren zarte Weiblichkeit so rein wie eine Lotusblume ist. Diese Reinheit ist für Männer so verführerisch, dass sie entweder selbst rein werden oder ihr erliegen. Unserem Helden erging das nicht anders aber das Tolle daran war, dass ihm das in jedem Leben in dem er diesem Mädel begegnete so erging und genau in dieser Erkenntnis liegt dann auch der Schlüssel dafür, dass er sich in diese Liebe fallen lassen konnte ohne sich darin zu verlieren! Schaut man nämlich mal an den Himmel, dann kann es doch keine größere Liebe als die zwischen unserem Vater und unserer Mutter geben und genau deshalb liebt unser Held seine Schwestern auf seine ganz eigene Art!
Moses Revival
Stellt euch doch einmal die Kuriosität vor, dass Moses wieder auf der Erde wandeln würde und wir ihn sogar zweifelsfrei erkennen könnten! Und dann stellt euch vor er würde die 10 Gebote „zurücknehmen“ die da lauten:
Du sollst keine fremden Götter neben mir haben.
Du sollst dir kein Bildnis machen.
Du sollst den Namen Gottes nicht missbrauchen.
Gedenke, dass du den Sabbat heiligst.
Du sollst Vater und Mutter ehren.
Du sollst nicht morden.
Du sollst nicht ehebrechen.
Du sollst nicht stehlen.
Du sollst kein falsches Zeugnis geben.
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau.
und durch diese beiden ersetzen!
Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken.
Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
Es ist schon komisch, dass man sich das so schwer vorstellen kann, dabei ist es doch so nahe liegend!
Fünf weise Frauen
Wer unsere Berichterstattung verfolgt hat wird sicher mitbekommen haben, dass wir mehrfach von den 5 großen Propheten geschrieben haben. Natürlich ist Gottes Schöpfung in völliger Harmonie und so gibt es auch 5 weise Frauen, Prophetinnen, die den Männern in nichts nachstehen. Eine von ihnen trägt den Beinamen „die Verborgene“ und da wir natürlich ihren Wunsch nach Unerkanntheit berücksichtigen wollen, werden wir weder über sie noch über die anderen Prophetinnen hier weitergehend berichten. Wer Verstand und Erkenntnis besitzt wird sie aber auch ohne unsere Hilfe finden!
Illuminaten aller Länder vereinigt Euch!
Es geht seit einiger Zeit das Gerücht um die Welt, dass die Illuminaten nach der Macht greifen würden. Das Gerücht ist an sich schon etwas älter aber es lohnt sich doch noch einmal nachzudenken ob da etwas dran sein könnte oder ob das nicht eher etwas für Verschwörungs-theoretiker ist.
Man stelle sich zunächst einmal vor, dass es im Menschen eine „geistige Ebene“ gäbe, derer sich Normalsterbliche nicht bewusst sind und nur so genannte „Illuminaten“ Zugang dazu hätten. Sie nutzten ihr „Wissen“ um an den Menschen vorbei ein weltweites Netzwerk zu bilden um den kollektiven Geist der ganzen Menschheit zu beeinflussen. Boah ey, das klingt ja böse! Wir haben uns ein wenig umgehört ob es denn wirklich Menschen gibt die eine höhere Bewusstseinsebene wie wir selbst erlangt haben aber da wir bis heute niemanden finden konnten sind wir uns sicher, dass an uns vorbei niemand die geistige Macht auf dieser Welt übernehmen kann! Das beruhigt doch ungemein! Wir können daher die bevorstehende Veränderung des Weltgeistes weiterhin in der jedermann verständlichen Umgangssprache wie folgt ausdrücken:
Ein Märchen aus Deutschland
Es war einmal ein sterbenskranker junger Mann, der floh aus Angst vor dem Tod in einen tiefen dunklen Wald. Dort lebte er von Kräutern und sammelte diese in seinem Beutel. Er ahnte nicht, dass diese Kräuter bei kleinen Mädchen Zauberkräfte entfalten konnten und so gab er sie ganz unbedarft einem Mädel, das er jämmerlich vor Hunger weinend am Waldesrand fand. Kaum hatte das Mädchen davon gegessen verwandelte sie sich zu einer wunderschönen Frau mit großen Zauberkräften. Diese waren so stark, dass jeder der sie berührte auch zaubern konnte und diese Kunst ebenfalls weitergeben konnte. Das ganze Land wurde zu einem Zauberland und die Kunde davon drang über die ganze Welt.
Eine Behauptung bestimmte den Lauf der Geschichte
Schon der Titel: „Jesus Christus“ ist ja eigentlich eine Behauptung, denn der junge Mann der damit gemeint ist war natürlich ein Mensch wie alle anderen und nicht Christus. Christus ist der Sohn Gottes und steht von Anbeginn aller Zeiten am Himmel. Es gibt vage Hinweise darauf, dass das in 1000 Jahren etwas anders sein wird, aber jetzt diskutieren wir erst einmal die Zusammenhänge vor 2000 Jahren und heute. Ganz übel aber wurde der Menschheit durch die Behauptungen mitgespielt, die im folgenden Text zu finden sind:
Die Auferweckung Christi und das Heil
Ich erinnere euch, Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht. Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, den ich euch verkündet habe. Oder habt ihr den Glauben vielleicht unüberlegt angenommen? Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift, und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift, und erschien dem Kephas, dann den Zwölf. Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen. Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln. Als Letztem von allen erschien er auch mir, dem Unerwarteten, der «Missgeburt». ( 1 Kor 15,1 – 8 )
Wer seinen Verstand benutzt kommt irgendwann von ganz alleine zu folgender Überlegung: Jesus wurde von Menschen ans Kreuz genagelt, Menschen die seine klare Sprache, seine unnachgiebige Haltung gegenüber der Verlogenheit der Welt, seine radikale Gegnerschaft zu den „Pharisäern“ fürchteten und ihn daher beseitigen wollten.
Jesus wurde wegen!! der Sünden der Menschen und nicht für!! ihre Sünden gekreuzigt!
Kein Mensch ist durch diesen Justizmord auch nur um ein Jota schuldfreier geworden und Gott hat Seine Haltung gegenüber den Menschen durch diesen Mord auch bestimmt nicht verändert. Jeder trägt seine Schuld weiter, von Leben zu Leben, bis er sie abgetragen hat, bis er durch das „Gericht Gottes“ zu einem reinen Menschen geworden ist. Auch diesmal wird der junge Mann hoffentlich kein Blatt vor den Mund nehmen und jede Bosheit und jede Lüge offen und unmissverständlich anprangern. Die Lüge an sich ist teuflischer als Neid, Hass und Gier die man viel leichter erkennt und eine Religion die auf einer Lüge basiert kann nicht die Wahrheit für sich beanspruchen! Es gehört viel Mut dazu sich gegen das Böse dieser Welt zu stellen, denn das Böse hat die Eigenschaft sich hinter dem Guten zu verstecken, dieses zu imitieren und die Menschen damit in die Irre zu führen!







