Kategoriearchiv: K – Beiträge 2022 – 25

Wenn „Glaube“ den „Verstand“ verdrängt!

 Mit diesem abgrundtief bösartigen Diktat, keinen Apfel vom Baum der Erkenntnis zu essen, beginnt in der Bibel der Dialog der Menschen mit den „Mächten des kollektiven Unterbewusstseins“! Man muss aber schon von allen guten Geistern verlassen sein, dieses Diktat irgendwie mit Gott in Verbindung zu bringen und den Verstoß gegen dieses als Sündenfall (!!) zu bezeichnen! Ganz im Gegenteil ist es ein Akt der Vernunft und der Befreiung  gegen diesen Unsinn zu verstoßen und den Apfel vom Baum der Erkenntnis zu essen! Wer nämlich im Glauben stecken bleibt, dem kann man praktisch alles – und eben auch obigen Unsinn – erzählen. Wer dagegen Verstand im Kopf hat, der überwindet Glaubenssätze dieser Art und strebt nach eigener Erkenntnis!

Hier ist es übrigens beachtenswert, dass es zuerst Eva ist, die mit weiblicher Intuition handelt und genug Mut hat ein absolut blödsinniges Diktat zu missachten um sich ein eigenes Bild von der Auswirkung der Übertretung zu verschaffen. Der Satan ist nämlich eine Erkrankung des kollektiven Geistes und hier kommt Eva ihre weibliche Wesensart zu Gute, und aus dem Gefühl heraus erkennt, dass dieser Apfel besonders gut schmecken muss und es völlig irrig ist diesen zu verschmähen!

Und nun möchte ich dieses bösartige Diktat zu einem liebvollen Gebot umformulieren:

„Sucht nach dem Baum der Erkenntnis und esst von den Äpfeln so viel ihr vertragt, denn nur Erkenntnis von Gut und Böse führt zu Gott und in die Freiheit!“

Das bösartige Geschwätz von Paulus und Augustinus ist die Ursache für die Kriegsgeilheit der Christen

 Man kann es gar nicht oft genug wiederholen! Paulus, der ein Leben später als Augustinus von Hippo auf der Erde weilte, ist kein Mann Gottes, sondern der Prophet des Satans!

Seine Aussagen drehen die Botschaft von Jesus teilweise bis in ihr Gegenteil um und haben keinerlei heilende, sondern zutiefst deformierende Wirkung. Man darf nicht einfach irgendetwas „glauben“ was ein anderer Mensch ausspricht, auch wenn dieser das noch so eloquent vorträgt und vehement einfordert! Die Worte von Paulus sind Gift für die Seele! Sie sind zudem eine Zumutung für jeden klaren Geist und liebenden Menschen! Noch schlimmer ist die Gnadenlehre von Augustinus, die Gott letztendlich die Gerechtigkeit abspricht und den Menschen zur Demut zwingt! Widerlicher und gottferner kann eine Botschaft gar nicht sein, denn die Gerechtigkeit ist ein universelles Schöpfungsprinzip, ohne diese Frieden nicht möglich  ist. Unterdrückt man Gerechtigkeit mit dem Hinweis auf eine vermeintliche Gnadenhaftigkeit Gottes, dann zwingt man die Menschen gegen das Schöpfungsprinzip zu leben. Diese Unterdrückung funktioniert aber auf Dauer nicht ohne schwere Erkrankung der Psyche und so bricht sich die Wut über diese erzwungene Erkrankung regelmäßig Bahn. Damit aber ist die Grundlage für Gewalt, die im kollektiven Maßstab in den Krieg führt, geschaffen!

Die uns heute als „christliche Lehre“ verkündete Religion ist die Ursache für die meisten Kriege der letzten 2000 Jahre! Sie gehört in Bausch und Bogen von dieser Erde vertrieben! Die Friedensappelle ihrer Vertreter sind blanker Hohn!

Ergänzung:

Warum hat das „Christentum“ nicht zum Frieden in Europa und auf der Welt geführt?

Um die Folgen und Auswirkungen zu untersuchen die eine Religion auf die Geschichte der Menschheit hat oder hatte, muss man sich zunächst von den eigenen Anhaftungen an jede religiöse Lehre befreien und nur mit gesundem Menschenverstand und Fachwissen die Wirkung von Glaubenslehren auf die Psyche der Menschen durchdenken. Jede Aussage einer religiösen Lehre wird nämlich von den Gläubigen dieser „Religion“ durch Verweis auf einen „Gott“ vorab zur Wahrheit erklärt und das macht es sehr schwer mit solchen „indoktrinierten Menschen“ dieses Thema anzugehen. Ich habe das aber mit der „christlichen Religion“ getan und bin auf einen erstaunlichen Zusammenhang zwischen dem Glauben an den „Christengott“ und dem Hang zum Krieg gestoßen. Es gibt nämlich in der Lehre des „Christentums“ die Vorstellung, dass Gott die Welt aus purer Gnade erschaffen hat und so mancher Theologe verwendet nur zu gerne die Worte: „Alles ist Gnade!“. Aus dieser scheinbar freundlichen Anfangsaussage ergibt sich aber eine geradezu unheilvolle, ja teuflische Folgelogik, die in ihrer Auswirkung schier entsetzlich ist.

Unterstellt man nämlich, dass Gott absolut alles gnädig verzeiht und es für niemanden eine Folge hat wenn er Unrecht begeht, dann strebt die Welt auch nicht nach Gerechtigkeit, denn jede noch so hohe Moralität kann das Fehlen einer Schöpfungsgerechtigkeit nicht kompensieren! Der Mensch ist aber nicht dafür geschaffen, ja er ist gar nicht in der Lage auf Dauer Ungerechtigkeit zu ertragen und diese in Demut hinzunehmen. Das ist psychisch gänzlich unmöglich! Menschen, denen man dieses abverlangt erkranken in ihrer Seele und genau aus dieser Erkrankung heraus entsteht dann der Drang dazu Gerechtigkeit durch die Anwendung von Gewalt herbei zu führen. Durchdenkt man diesen Zusammenhang nur konsequent, dann wird die folgende Aussage in sich schlüssig:

Das „Christentum“ in der uns heute bekannten Form ist nicht nur ungeeignet eine friedvolle Welt zu schaffen, es ist letzten Endes die Ursache für die zwanghafte Anwendung von Gewalt in der Form faschistischer Regime und Krieg!

Und die Ursache dieser unsäglichen Auswirkung liegt weder in Christus noch in den Aussagen von Jesus, sondern ist allein der Auswirkung des Wirkens von Paulus zu verdanken, der noch dazu in seinem darauf folgendem Leben als Augustinus von Hippo die Lehre von Jesus endgültig zerstörte und durch seine satanische Gnadenlehre ersetzt hat!

Das „Christentum“ ist eine Lehre die die Menschheit zwangsläufig in den Untergang führt!

 

Gott liebt die Aufrichtigen

Es gibt nicht bescheuertes als die Vorstellung, man müsse sich vor Gott niederwerfen oder niederknien um ihm „Ehrerbietung“ zu erweisen! Diese Vorstellung ist uralt, in praktisch allen dogmatischen Religionen vorhanden und entspringt der kompletten Missdeutung von Gottes Wesensart. Gott ist ein fröhlicher Geselle und möchte, dass wir Menschen uns vor ihm aufrichten und auf Augenhöhe mit Ihm zusammen Freude am Leben haben! Jede Geste der Unterwerfung oder Demutsbezeugung ist dagegen etwas, das Gott „beleidigt“, ja es ist ein Akt der Selbstdemütigung, eine Unterwerfung, aber nicht unter Gott, sondern unter den Satan! Das Niederknien und den Kopf zu Boden senken ist buchstäblich die Abwendung von Gott und wer allen Ernstes Menschen dazu auffordert dieses zu tun, der will den Menschen schaden, will sie beugen um sie leichter zu beherrschen. Die Zeit ist gekommen alle Satanspriester, die von ihrer eigenen Unterwerfung das Recht ableiten andere Menschen zur Beugung zu verführen, ein für alle Mal von dieser schönen Erde zu vertreiben! Gott zeichnet sich durch Liebe, Lebensfreude und Gerechtigkeit aus und will, dass wir Menschen aufrecht durch unser Leben gehen, anderen Menschen helfen, sie lieben und beschützen, aber uns niemals irgendeiner Phantasiegeburt kranker Menschen unterwerfen!

Merkwürdige Differenzen in den Evangelien

Heute möchte ich einmal auf eine Differenz zwischen dem Markus- und dem Matthäusevangelium aufmerksam machen und eine Lösung vorschlagen, die wohl nur mit Hilfe meiner Erkenntnisse über die damalige Zeit möglich ist. Lesen wir zunächst die beiden Textstellen die von den Ereignissen am „Auferstehungstag“ berichten:

 Mk 16,1

Als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um damit zum Grab zu gehen und Jesus zu salben.

Mt 28,1

Nach dem Sabbat kamen in der Morgendämmerung des ersten Tages der Woche Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen.

Diese beiden Versionen der Ereignisse stimmen nicht überein, wobei die Nichtnennung von Salome im Matthäusevangelium zunächst nicht das Thema sein soll.

Im Markusevangelium wird neben Maria aus Magdala, die wir auch Maria Magdalena nennen, eine Maria benannt, die die Mutter des Jakobus sein soll, wobei das keine eindeutige Angabe ist, denn wir kennen in den Evangelien zwei Männer, nämlich zwei Apostel, die den Namen Jakobus tragen. Jakobus der Ältere, auch „der Gerechte“ genannt, war der Erstgeborene von Joseph und seiner ersten Frau, deren Namen wir nicht kennen. Maria, die Mutter von Jesus, war also bestenfalls die Stiefmutter dieses Jakobus und in etwa im gleichen Alter wie dieser und kann eigentlich nicht mit dieser „Maria“ gemeint sein. Über die Mutter von Jakobus den Jüngeren ist uns aus den Evangelien an anderer Stelle bekannt, dass sie zu den Frauen gehörte die bei der Kreuzigung in der Nähe waren. Wirklich eindeutig lässt sie aber diese Angabe nicht zuordnen. Es kommt hinzu, dass an anderer Stelle auch Salome als Mutter von Jakobus bezeichnet wird und das kann ebenso nicht stimmen!

Nehmen wir jetzt den Text des Matthäusevangeliums zu Hilfe. Hier wird zwar auch von einer zweiten Maria berichtet, aber irgendwie „klingt“ das dort ganz anders, ja sogar ein wenig abwertend, wenn einfach nur von „der anderen Maria“ berichtet wird. Nach meiner Lesart kann damit aber kaum die Mutter von Jesus oder eines Apostels gemeint sein, denn da passt das Klangbild des Textes einfach nicht dazu.

Ich mache daher den Vorschlag, dass wir den Text des Matthäusevangeliums als „zutreffend“ annehmen und die dort anzutreffende, leicht abwertende Benennung der „anderen Maria“, sollte uns Hinweis auf die Identität dieser gesuchten Maria geben! Gehen wir zurück zum Text des Markusevangeliums und nehmen an, dass die Worte „die Mutter des Jakobus“ aus einer bestimmten Absicht heraus eingefügt wurden, nämlich der, die wahre Identität dieser Maria zu verschleiern!

Gewagte These? Mag sein, aber ich bin mir sicher auf der richtigen Spur zu sein, denn wenn ich darüber nachdenke, welche „Maria“ auf keinen Fall erwähnt, sondern bewusst verschwiegen werden sollte, dann kann es sich nur um die „dritte Maria“ im Leben von Jesus handeln, seine Geliebte und Weggefährtin, die mit absoluter Sicherheit damals sowohl bei der Kreuzigung als auch bei der Grablegung dabei war!! Ja sie verließ das Grab während der Tage gar nicht und war daher am „Auferstehungstag“ logischerweise anwesend!

Ich bin mir daher sicher, dass im Matthäusevangelium mit „der anderen Maria“ die Geliebte und Lebensgefährtin von Jesus gemeint ist, die ebenfalls Maria hieß und der Jesus am Beginn seines öffentlichen Wirkens in der Gestalt der „blutflüssigen Frau“ begegnet war. Sie begleitete ihn auf all seinen Wegen in seiner öffentlichen Zeit!

Als kleines Schmankerl sehe ich noch die Erwähnung von Salome, die in späteren Traditionen Maria Salome genannt und uns damit einen Hinweis gegeben wird, dass es  3 Marien in Jesu Leben gegeben hat! In Deutschland ist das wenig bekannt. Man findet kaum Spuren die auf 3 Marien hinweisen, aber in Italien gibt es ein beliebtes Gebäck, das doch glatt unter dem Namen „Tre Marie“ verkauft wird!

Satanische Mainstreamideologien

Früher war zwar nicht alles besser aber wer kann sich denn aus seiner Jugendzeit daran erinnern je solchen Humbug gehört zu haben?!

Queerkram, Multikulti, Wokismus, Genderei, LGBT-Ideologie, Coronalügen, CO2- Unsinn

Da die meisten „philosophischen Gedanken“ eine sehr lange Tradition haben muss man diesen neuen „Geistesstörungen“ eine böse Absicht bei ihrer systematischen Konstruktion unterstellen. Sie wurden nämlich zielgerichtet entwickelt um den „gesunden Menschenverstand“  anzugreifen und wenn möglich auszuschalten. Dies ist bei erstaunlich vielen Mitbürgern auch gelungen, heißt aber nicht, dass der Unsinn auf Dauer Bestand haben wird!

Das „spirituelle Erwachen“ der Menschheit wird all diesen satanischen Irrsinn von der Erde vertreiben!!

Eine Welt ohne Gerechtigkeit und Freude ist zum     Untergang bestimmt!!

Genau das ist das Ziel des Satans gewesen! Er, der Gegenspieler Gottes, ist der „Gott“ aller dogmatischen Religionen auf der Erde! Aber wir haben ihn besiegt, es gibt ihn nicht mehr!! Jetzt gilt es die alte, satanische Denke noch in den Köpfen der Menschen zu beseitigen und da müssen wir zu allererst bei uns selbst anfangen und vor allem die bösen religiösen Vorstellungen in unserer Kultur auslöschen! Gott ist ein liebender Gott, voller Freude am Leben und einen Faible für universelle Gerechtigkeit! Wer immer euch erzählt, dass Gott die Welt aus purer Gnade anstatt aus Freude erschaffen hat, der lügt euch mit aller Absicht ins Gesicht, der will euer Leben zerstören und euch ins Unglück stürzen!

Der Paulinismus, der sich in anmaßender Verlogenheit „Christentum“ nennt, war nie am Frieden auf der Erde und war nie am persönlichen Glück des einzelnen Menschen interessiert. Das wurde euch nur vorgegaukelt um euch in eine Lebenshaltung zu treiben die euren Untergang zur Folge hat. Menschen können ohne Gerechtigkeit nicht zu Frieden und Glück finden und wer das Gegenteil behauptet lügt euch ins Gesicht!

Die Zeit aber ist reif für eine gänzlich neue Gottesvorstellung und diese wird uns alle in eine liebevolle Welt, voller Freude und Gerechtigkeit führen!

Jesus verstehen

Als König David war „der Knecht“ ein brutaler Krieger und ein Weiberheld, als Jesus ein Friedensprediger und Frauenversteher! Wie geht das überhaupt zusammen und was machte einen Mann wie Jesus eigentlich so zart und weise, dass er weibliche Bedürfnisse verstehen und Störungen der Weiblichkeit sogar heilen konnte? Und warum konnte er diese Fähigkeiten nicht in seine späteren Leben mitnehmen? Bei Karl dem Großen kann man bestenfalls Ähnlichkeiten zu König David, nicht aber zu Jesus erkennen! Erst bei Franziskus von Assisi hat man den Eindruck es mit einem jesusähnlichen Menschen zu tun zu haben, der aber noch weit, weit weg vom Erkenntnisstand Jesu war. Aber wie geht das zusammen? David – Jesus – Karl der Große – Franziskus von Assisi?

Zunächst ganz klar: Mit der uns geläufigen Kenntnis der menschlichen Psyche erst einmal gar nicht!

Wir müssen daher nach einem Modell suchen um die unterschiedliche Wesensart ein und derselben Seele, sowohl innerhalb eines Lebens, als auch in den verschiedenen Leben logisch zu erklären. C.G. Jung hat dies mit der Entwicklung einer tiefergehenden (auch komplex genannten) Psychologie versucht, die neben dem individuellem auch noch das kollektive Unbewusste definiert und zudem den Begriff der Individuation eingeführt.

„Mit dem Begriff der Individuation umschreibt die Psychologie den Weg zu einem Selbst als eigenem Ganzen. Individuation wird so als Prozess des Ganzwerdens verstanden, der den Menschen zur eigenen Einzigkeit und Individualität finden lässt. Der Mensch wird durch diesen Prozess zu dem Individuum, das er tatsächlich und unabhängig von anderen ist. Neben der Entfaltung seiner Fähigkeiten und Möglichkeiten zählt zu diesem Vorgang die Bewusstwerdung der eigenen Individualität. Nach der Individuation erlebt sich der Mensch als etwas Einmaliges und verwirklicht sich als etwas Eigenes.“ (Quelle:  https://medlexi.de/Individuation )

Die Bewusstwerdung eines Menschen gilt es nun eingehender zu untersuchen und dabei herauszuarbeiten, dass Bewusstheit und Persönlichkeitsreife respektive Weisheit direkt miteinander gekoppelt sind und sich sogar durch nachvollzieh- und reproduzierbare Entwicklungsschritte quantifizieren lässt. Diese Bewusstseinsentwicklung aber gilt es in jedem Leben neu zu begehen und wenn dies in einem Leben gelang, im Folgeleben aber eben nicht, unterscheidet sich die gleiche Persönlichkeit aber ganz wesentlich!

Um der Diskussion dieses Themas einen Anstoß zu geben habe ich vor Jahren meine Beobachtungen auf dem Weg dieser Individuation niedergeschrieben und diesen Prozess den „Weg zum Seelenheil“ genannt. Im Laufe der Jahre konnte ich diesen Weg mehrfach bei anderen Menschen begleitend beobachten und zudem viele weitere Sonderfälle, bzw. „Stolpersteine“ entdecken, die den Menschen auf diesem Weg begegnen können und ihn zum Teil zu einem lebenslangen Prozess werden lassen.

Ich freue mich auf die kommende Zusammenarbeit mit Psychologen und Menschenkennern aller Art um diese für die allermeisten Menschen neuartigen Zusammenhänge zu erforschen.

König David war wie später Karl der Große diesen Weg der Individuation nicht gegangen. In diesen beiden Leben können wir aber dennoch die ganz ausgeprägten Eigenschaften dieses Mannes erkennen, dessen Willens- und Schaffenskraft auffallend sind. Jesus dagegen war diesen Weg gegangen und gelangte so in eine Weisheitsstufe, die bis dato auf der Erde unbekannt war und erfüllte mit der ihm eigenen Willenskraft den Plan des Herrn. Franziskus nun war wohl auf diesem Weg gekommen, aber den Durchbruch zu sich selbst, d.h. auch der Kenntnis, dass er einmal als König David und als Jesus auf der Erde weilte, und zu den oberen Stufen der Weisheit schaffte er nicht.

Es kommt auch noch hinzu, dass die Reife einer Persönlichkeit von Inkarnation zu Inkarnation anwächst und am Ende alle Schwächen und Fehler „ausgebügelt“ sein werden. Wenn Jesus also jetzt wiederkommt, wird er diesen Weg zunächst einmal gehen müssen, dann aber eine Persönlichkeit sein, die weitere 7 Leben hinter sich und im 8. Leben nach der Zeit von Jesus aus Nazareth steht. Er wird zudem nicht als „Lamm“ erkennbar sein, sondern als „Adler“, als „König der Könige“ wird er erscheinen und die Menschen alle dazu bringen den „Weg zum Seelenheil“ zu gehen. Er wird die Wesensart von Christus in sich tragen und zudem der Menschheit den Aufbau der Schöpfung von Grund auf neu erklären! Ganz nebenbei wird er Babylon zu Fall bringen und „das Recht und Gesetz“ bis in den letzten Winkel der Erde bringen. Hier wird ihm wieder seine Willenskraft hilfreich sein, denn er muss letzten Endes den Widerstand aller auf der Erde lebenden Menschen überwinden, von denen jeder meint, dass er es besser wüsste als der „König der Könige“!

Um Jesu Persönlichkeit aber wirklich zu begreifen und seine Botschaft zu verstehen muss man den „Weg zum Seelenheil“ selbst gegangen sein und die damit verbundene Bewusstseinserweiterung auch erfahren haben, denn Weisheiten die man noch nicht selbst hat gewinnen können und Einsichten oberhalb des eigenen Bewusstseins kann man auch von Jesus nicht einfach übernehmen, mag er sie auch noch so oft vortragen!

Der Weg zum Seelenheil: Download

Zippora, die Frau an Moses Seite

 Die meisten Menschen aus unserem Kulturkreis dürften den Namen Moses kennen und auch ein paar rudimentäre Informationen über ihn bereit haben. Aber die allermeisten von ihnen werden  nicht einmal wissen, dass Moses verheiratet war und 2 Söhne hatte, geschweige denn, dass sie den Namen dieser Frau, Zippora, nennen könnten. Wie so oft in der Bibel wird die Ehefrau der Propheten oder Könige verschwiegen, obwohl es meist so ist, dass diese ihre Mission ohne die Hilfe ihrer Frauen gar nicht hätten bestehen können. So auch bei Moses und Zippora!

Es gibt nämlich eine kurze und sehr schwer zu interpretierende Stelle in der Bibel (Exodus 4:24-26) die von der Rettung Moses durch das entschlossene Handeln seiner Ehefrau Zippora berichtet. Was auch immer uns dadurch übermittelt werden soll: Nur eine Frau wie Zippora kombiniert ihr spirituelles Wissen mit ihrem Handeln und rettet Moses so aus einer Notsituation, die sicherlich eher dem Satan als Gott zuzuschreiben ist!

https://en.wikipedia.org/wiki/Zipporah_at_the_inn)

Wer aber war Zippora? Die Bibel erlaubt eine Reihe von Interpretationen, aber ich meine, dass Zippora eine ausgesprochen schöne Frau aus den Stämmen Äthiopiens, und daher auch Anfeindungen ihrer Schwägerin ausgesetzt, war, da sie nicht aus dem Volk der Israeliten stammte. Durch ihren Vater Jethro, der als Priester erwähnt wird, war sie mit Sicherheit in die religiösen Bräuche ihrer Zeit eingeweiht und griff zu dem Mittel der Beschneidung ihres Sohnes um eine lebensbedrohliche Situation zu meistern. Diese Art von ihr, als Frau auf ungewöhnliche Art selbständig in den Lauf des Schicksals einzugreifen, kennen wir schon aus ihrem Leben davor, als sie als Tamar sämtlich Konventionen missachtete um ihr Lebensglück zu erreichen! Denn die Beschneidung war zu der damaligen Zeit ein religiöses Ritual, das mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit von Priestern aber ganz bestimmt nicht von einer Frau, ja gar der Mutter des Jungens, vorgenommen wurde! Somit handelte sie eigenständig außerhalb der Konventionen ihrer Zeit um ihren Mann und damit ihr Lebensglück zu retten! Chapeau!!

Ihr mutiges Handeln als Tamar führte dazu, dass sie im Stammbaum von Jesus auftaucht und somit den Heilsplan ermöglichte, als Zippora rettete sie Moses und gestaltete erneut den Heilsplan, der ohne sie so nicht hätte ablaufen können, aber was sie drei Leben später wagte, nämlich ihr Leben riskierte um den Mantel von Jesus zu berühren, der sie daraufhin heilte und zur Lebensgefährtin wählte, ist schon ein echtes Meisterstück an Tollkühnheit, führte aber genau dazu, dass Jesus die Frau an seine Seite bekam, die er brauchte um sein Werk zu vollbringen!

Wir dürfen also gespannt sein, was sie in diesem Leben wagt um Seinen Plan zu ermöglichen!

Paulus war kein Apostel sondern der Prophet des Satans

Seit Friedrich Nietzsche mit klarem Verstand statt religiöser Vernebelung den Einfluss des Paulus von Tarsus auf die Inhalte der christlichen Lehre aufgedeckt hat, kann niemand auf der Welt dies einfach ignorieren, es sei denn er ist selbst so verblendet, dass er sich zum Werkzeug des Satans hat machen lassen!

Um es in aller Deutlichkeit noch einmal zu formulieren: Paulus ist der Gegenspieler von Jesus, ist der Prophet des Satans, und sein Wirken kann man mit Fug und Recht als die größte Menschheitskatastrophe bezeichnen, denn er verkehrte die freudvolle Botschaft Jesu in ihr Gegenteil!

Für eigene Recherchen empfehle ich die Ausführungen auf der Website „Der Theologe“ eingehend zu studieren.
https://theologe.de/theologe5.htm

Wer die Seele von Paulus einmal erkannt hat findet sie leicht in Augustinus von Hippo oder Bernhard von Clairvoux wieder und begreift auch, warum dieser Mann als Roland Freisler ein glühender Anhänger des Nationalsozialismus war! Schämt euch ihr Narren, die ihr diesem Mann auf den Leim gegangen seid!!

Freiheit für alle Völker der Erde!!

Wer klar denken kann der erkennt auch die Absichten anderer Menschen, vor allem dann, wenn sie gegen die Menschlichkeit und die Freiheit der Menschen gerichtet sind. Seit den Tagen von Adam Weishaupt und Anschelm Rothschild verfolgt eine kleine Gruppe konkret das Ziel die Welt zu versklaven und hat ihre Pläne sorgfältig  im Verborgenen ausgearbeitet. Eines der Ziele ist die Wiedererrichtung von Khasaria und da Russland diesem Ziel schon immer im Weg stand muss es logischerweise vernichtet werden. Dazu ersann man den Plan die Ukraine als Rammbock und Opfertier zu verwenden, was zudem ganz praktisch ist, denn dieses Gebiet gehört zum Kernland des geplanten Khasaria und sollte weitgehend von Ukrainern befreit werden um Platz für die Rückkehr der Khasaren zu schaffen. Nun gut, kann man probieren, nur klappt es halt nicht! Wer Zweifel an meinen Ausführungen hat sollte sich einmal mit den Werken von Albert Pike beschäftigen, zum Einstieg das Buch des Engländers Douglas Reed, „Streit um Zion“ lesen und zudem die Bücher von Zbigniew Brzeziński kennen. Die Pläne sind also nicht ganz neu und seit dem „Maidanputsch“ sollen  sie konkret umgesetzt werden. Jetzt haben diese Verbrecher aber übersehen, dass wir, die „Kinder des Lichts“, das alles immer wussten und ihre Pläne nicht nur verhindern, sondern die Gelegenheit nutzen werden deren Gedankengut für immer von der Erde zu vertreiben. Ach es wird noch richtig spannend werden, denn so wie es jetzt kommen wird haben sich die Khasaren ihre Rückkehr nicht vorgestellt!