{"id":8208,"date":"2021-02-23T08:43:19","date_gmt":"2021-02-23T07:43:19","guid":{"rendered":"https:\/\/stefanmalsi.de\/blog\/?p=8208"},"modified":"2021-08-28T14:27:58","modified_gmt":"2021-08-28T12:27:58","slug":"8208","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stefanmalsi.de\/blog\/j-postings-2017\/8208","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8209\" src=\"https:\/\/stefanmalsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Sexualitaet-und-Heilung-Jesus-1024x882.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"882\" srcset=\"https:\/\/stefanmalsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Sexualitaet-und-Heilung-Jesus-1024x882.jpg 1024w, https:\/\/stefanmalsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Sexualitaet-und-Heilung-Jesus-768x661.jpg 768w, https:\/\/stefanmalsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Sexualitaet-und-Heilung-Jesus.jpg 1059w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<h4>Zur Sexualit\u00e4t im Wassermannzeitalter<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Untersucht\u00a0 man die unterschiedlichen Kulturr\u00e4ume der Menschheit auf die darin gelebte Sexualit\u00e4t dann st\u00f6\u00dft man vor allem auf die grunds\u00e4tzlichen Unterschiede der \u201e\u00f6stlichen\u201c von der \u201ewestlichen\u201c Sexualit\u00e4t. Ganz\u00a0 offensichtlich erscheint dabei, dass die Sexualit\u00e4t im kollektiven Ma\u00dfstab dem vorherrschenden Wertesystem folgt, so wie die individuelle Sexualit\u00e4t ganz deutlich Ausdruck der individuellen Pers\u00f6nlichkeit samt all ihrer neurotischen St\u00f6rungen ist. Da wir nun in eine Zeit kommen werden &#8211; dem Wassermannzeitalter &#8211;\u00a0 in dem die Bed\u00fcrfnisse der Frau in den Mittelpunkt all unseres Denkens und Handelns kommen werden, ist es an der Zeit auch dar\u00fcber nachzudenken, ob sich nicht auch die in unserem Kulturkreis vorherrschende Sexualit\u00e4t diesem \u201eneuem Bewusstsein\u201c anpassen sollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ausgesprochenen \u201eExperten und Vordenker\u201c dieser \u201eneuen Sexualit\u00e4t\u201c empfinde ich den indischen Philosophen und Begr\u00fcnder der Neo-Sannyas-Bewegung, den ich darum hier zu diesem Thema mit einem bemerkenswerten Beitrag zu Wort kommen lassen will.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Fazit vorweg:<br \/>\n<strong>Wir \u201ewestlichen M\u00e4nner\u201c haben noch viel zu lernen!<\/strong><\/p>\n<h6>Osho:\u00a0 <strong>\u201e<\/strong><em>\u00dcber die Unterschiede zwischen Frau und Mann&#8220;<\/em><\/h6>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Die meisten Unterschiede zwischen Mann und Frau r\u00fchren von der jahrtausendealten Konditionierung her. Es sind keine grundlegenden nat\u00fcrlichen Unterschiede. Es gibt jedoch ein paar Verschiedenheiten, die die einzigartige Sch\u00f6nheit und Individualit\u00e4t von Mann und Frau ausmachen. Diese Unterschiede lassen sich an ein paar Fingern abz\u00e4hlen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einer besteht darin, da\u00df die Frau imstande ist, Leben hervorzubringen, und der Mann nicht. In dieser Hinsicht ist er ihr unterlegen, und diese Unterlegenheit hat eine entscheidende Rolle in der Herrschaft des Mannes \u00fcber die Frau gespielt. So funktioniert der Minderwertigkeitskomplex: Man tut so, als w\u00e4re man der \u00dcberlegene, und auf diese Weise macht man sich selbst und der ganzen Welt etwas vor. Darum hat der Mann seit undenklichen Zeiten die Genialit\u00e4t der Frau, ihre Talente und F\u00e4higkeiten unterdr\u00fcckt, um sich selbst und der Welt seine \u00dcberlegenheit zu beweisen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Frau ist, solange sie ein Kind austr\u00e4gt, f\u00fcr neun Monate und l\u00e4nger \u00e4u\u00dferst schutzbed\u00fcrftig und vom Mann abh\u00e4ngig. Die M\u00e4nner haben das auf sehr h\u00e4\u00dfliche Weise ausgenutzt. Das ist aber nur ein physiologischer Unterschied, der \u00fcberhaupt nicht ins Gewicht f\u00e4llt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die psychologische Verfassung der Frau ist vom Mann verf\u00e4lscht worden, indem er ihr Dinge erz\u00e4hlte, die nicht wahr sind. Er hat sie zu seiner Sklavin gemacht, hat sie in dieser Welt zu einer B\u00fcrgerin zweiter Klasse degradiert. Und der Grund daf\u00fcr ist, da\u00df er die st\u00e4rkeren Muskeln hat. Die Muskelkraft geh\u00f6rt jedoch zu unserem animalischen Erbe. Wenn sich daraus eine \u00dcberlegenheit ableiten lie\u00dfe, w\u00e4re jedes Tier dem Mann \u00fcberlegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch die wahren Unterschiede sind zweifellos vorhanden, und wir m\u00fcssen sie hinter einem Berg von fiktiven Unterschieden aufsp\u00fcren. Ein Unterschied, den ich sehe, besteht darin, da\u00df die Frau mehr zur Liebe f\u00e4hig ist als der Mann. Die Liebe des Mannes ist mehr oder weniger eine physische Notwendigkeit; die Liebe der Frau ist das nicht. Sie ist etwas Gr\u00f6\u00dferes, H\u00f6heres; sie ist eine spirituelle Erfahrung. Deshalb ist die Frau auch monogam, w\u00e4hrend der Mann polygam ist. Der Mann w\u00fcnscht sich s\u00e4mtliche Frauen der Welt und w\u00e4re doch nie befriedigt in seiner grenzenlosen Unzufriedenheit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Frau hingegen kann mit einer einzigen Liebe zufrieden sein, v\u00f6llig erf\u00fcllt, denn sie schaut nicht auf den K\u00f6rper des Mannes; sie schaut auf seine innersten Qualit\u00e4ten. Sie verliebt sich nicht in den Mann, der einen sch\u00f6nen, muskul\u00f6sen K\u00f6rper hat; sie verliebt sich in einen Mann, der Charisma hat \u2013 etwas Undefinierbares, ungeheuer Anziehendes \u2013, einen Mann, der ein Geheimnis in sich tr\u00e4gt, das es zu entdecken gilt. Sie sucht nicht blo\u00df einen Mann; sie sucht das Abenteuer der Erforschung des Bewu\u00dftseins.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Mann ist, was seine Sexualit\u00e4t betrifft, sehr schwach; er kann nur einen einzigen Orgasmus haben. Darin ist ihm die Frau unendlich \u00fcberlegen; sie kann mehrfache Orgasmen haben. Das hat sich als eines der schwierigsten Probleme erwiesen. Der m\u00e4nnliche Orgasmus ist lokal, auf die Genitalien beschr\u00e4nkt. Der weibliche Orgasmus ist total und nicht auf die Genitalien beschr\u00e4nkt. Ihr ganzer K\u00f6rper ist sexuell erregbar, und sie kann eine wunderbare orgasmische Erfahrung haben \u2013 tausendfach gr\u00f6\u00dfer und tiefer, bereichernder und n\u00e4hrender, als ein Mann sie je haben kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch die Trag\u00f6die besteht darin, da\u00df ihr ganzer K\u00f6rper angeregt werden mu\u00df, und daran ist der Mann nicht interessiert; daran war er nie interessiert. Er hat die Frau als Sexmaschine benutzt, nur um seine eigenen sexuellen Spannungen loszuwerden. Innerhalb von Sekunden ist er fertig. Und wenn er fertig ist, hat die Frau noch nicht einmal angefangen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sobald der Mann mit dem Geschlechtsakt fertig ist, dreht er sich um und schl\u00e4ft. Der Geschlechtsakt verschafft ihm einen tiefen, entspannten Schlaf, nachdem er alle Spannungen in der sexuellen Bet\u00e4tigung losgeworden ist. Und noch jede Frau, die das erlebte, hat geweint und geheult. Sie hat noch nicht einmal begonnen, sie ist noch nicht in Fahrt gekommen. Sie ist benutzt worden, und das ist die h\u00e4\u00dflichste Sache im Leben: wenn man wie ein Ding, wie eine Maschine, wie ein Objekt benutzt wird. Sie kann dem Mann nicht verzeihen, da\u00df er sie benutzt hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Damit die Frau als Partnerin ebenfalls orgasmisch wird, mu\u00df der Mann das Vorspiel lernen, mu\u00df er lernen, im Bett ohne Eile zu sein. Er sollte aus der Liebe eine Kunst machen. Man kann aus dem Schlafzimmer einen Liebestempel machen \u2013 mit R\u00e4ucherst\u00e4bchen und ged\u00e4mpftem Licht, nur Kerzenschein. Und der Mann sollte sich der Frau nur n\u00e4hern, wenn er in einer positiven Stimmung ist, voller Freude, \u00fcberflie\u00dfend. Normalerweise ist es so, da\u00df Mann und Frau erst streiten, bevor sie sich lieben. Das vergiftet die Liebe. Sie wird zu einer Art Waffenstillstand \u2013 zumindest f\u00fcr eine Nacht. Liebe als Bestechung, als T\u00e4uschungsman\u00f6ver.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Mann sollte so Liebe machen, wie ein Maler ein Bild malt: wenn sich sein Herz danach gedr\u00e4ngt f\u00fchlt. Oder wie ein Dichter ein Gedicht schreibt, wie ein Musiker Musik macht. Der K\u00f6rper der Frau sollte wie ein Musikinstrument sein, denn er ist es. Wenn der Mann voller Freude ist, wird der Sex f\u00fcr ihn nicht blo\u00df als Entladung, als Entspannung, als Schlafmittel dienen. Dann wird es ein Vorspiel geben. Dann wird er mit der Frau tanzen, wird mit ihr singen, und sch\u00f6ne Musik und R\u00e4ucherwerk \u2013 was immer sie beide m\u00f6gen \u2013 werden den Liebestempel erf\u00fcllen. Sex sollte zu etwas Heiligem werden, denn im gew\u00f6hnlichen Leben gibt es nichts Heiliges, au\u00dfer ihr macht die Liebe zu etwas Heiligem. Damit \u00f6ffnet ihr zum ersten Mal eine T\u00fcr zum Ph\u00e4nomen des kosmischen Bewu\u00dftseins.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Liebe sollte niemals erzwungen werden, Liebe sollte niemals angestrengt sein. Ihr solltet sie \u00fcberhaupt nicht im Kopf haben. Ihr spielt, tanzt, singt, genie\u00dft einfach&#8230; es ist alles Teil eurer ausgedehnten Freude. Wenn es passiert, ist es sch\u00f6n. Wenn Liebe passiert, hat sie eine Sch\u00f6nheit. Wenn ihr es macht, ist es h\u00e4\u00dflich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und wenn ihr euch liebt und der Mann oben auf der Frau ist&#8230; man nennt das die \u00bbMissionarsstellung\u00ab. Der Osten findet das h\u00e4\u00dflich, weil der Mann schwerer, gr\u00f6\u00dfer und muskul\u00f6ser ist und das zarte Wesen unter sich fast erdr\u00fcckt. Im Osten hat man es immer genau umgekehrt gehalten: die Frau oben. Unter dem Gewicht des Mannes hat die Frau keine Bewegungsfreiheit. Dann bewegt sich nur der Mann und kommt innerhalb von Sekunden zum Orgasmus, und die Frau ist in Tr\u00e4nen aufgel\u00f6st. Sie, als seine Partnerin, wurde \u00fcberhaupt nicht einbezogen. Sie wurde nur benutzt. Wenn die Frau oben ist, hat sie mehr Bewegungsfreiheit und der Mann weniger, und das wird ihren Orgasmus n\u00e4her zusammenbringen. Wenn beide gemeinsam zum Orgasmus kommen, hat es etwas \u00dcberirdisches. Es ist der erste Funken von Samadhi (kosmischem Bewu\u00dftsein), der erste Funke der Erfahrung, da\u00df der Mensch nicht sein K\u00f6rper ist. Man vergi\u00dft den K\u00f6rper, vergi\u00dft die Welt. Dann \u00f6ffnet sich f\u00fcr beide, Mann und Frau, eine neue Dimension, die sie noch nie entdeckt hatten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Frau hat die F\u00e4higkeit zu multiplen Orgasmen; darum sollte der Mann so langsam wie m\u00f6glich vorgehen. In der Realit\u00e4t hat er es jedoch mit allem so eilig, da\u00df die ganze Beziehung deswegen kaputtgeht. Der Mann sollte ganz entspannt sein, damit die Frau mehrere Orgasmen haben kann. Sein Orgasmus sollte ganz zum Schlu\u00df kommen, wenn die Orgasmen der Frau ihren H\u00f6hepunkt erreicht haben. Es ist eine simple Frage des Verstehens der nat\u00fcrlichen Zusammenh\u00e4nge.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das sind nat\u00fcrliche Unterschiede; sie haben nichts mit der Konditionierung zu tun. Es gibt noch andere Unterschiede. So zum Beispiel ist die Frau zentrierter als der Mann. Sie ist gelassener, ruhiger, geduldiger, kann besser warten. Vielleicht liegt es an diesen Eigenschaften, da\u00df sie mehr Widerstandskraft gegen Krankheiten besitzt und l\u00e4nger lebt als der Mann. Durch ihre Gelassenheit, ihre Zartheit kann sie einem Mann gro\u00dfe Erf\u00fcllung im Leben bringen. Sie wird sein Leben mit einer sanften, behaglichen Atmosph\u00e4re umgeben. Doch der Mann hat Angst. Er will nicht, da\u00df die Frau ihn mit ihrer Sanftheit einh\u00fcllt, er will nicht, da\u00df sie diese behagliche W\u00e4rme um ihn herum verbreitet. Er hat Angst, da\u00df er dadurch von ihr abh\u00e4ngig werden k\u00f6nnte. Darum hat er sie seit Jahrhunderten auf Distanz gehalten. Und er hat Angst, weil er tief im Innern wei\u00df, da\u00df die Frau mehr ist als er: Sie kann neues Leben geb\u00e4ren. Sie ist von der Natur zur Fortpflanzung auserkoren, nicht der Mann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Funktion des Mannes bei der Fortpflanzung ist praktisch null. Diese Unterlegenheit hat zum gr\u00f6\u00dften Problem gef\u00fchrt: Der Mann fing an, der Frau die Fl\u00fcgel zu stutzen. Er fing an, sie in jeder Hinsicht herabzusetzen und zu verurteilen, damit er glauben konnte, er sei der \u00dcberlegene. Er hat die Frauen wie Vieh behandelt \u2013 und noch schlimmer.&#8220;<\/p>\n<p>Aus: The Sword and the Lotus<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur Sexualit\u00e4t im Wassermannzeitalter Untersucht\u00a0 man die unterschiedlichen Kulturr\u00e4ume der Menschheit auf die darin gelebte Sexualit\u00e4t dann st\u00f6\u00dft man vor allem auf die grunds\u00e4tzlichen Unterschiede der \u201e\u00f6stlichen\u201c von der \u201ewestlichen\u201c Sexualit\u00e4t. 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