{"id":6305,"date":"2016-03-07T07:18:26","date_gmt":"2016-03-07T06:18:26","guid":{"rendered":"https:\/\/stefanmalsi.de\/blog\/?p=6305"},"modified":"2016-10-29T11:25:41","modified_gmt":"2016-10-29T09:25:41","slug":"6305","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stefanmalsi.de\/blog\/i-postings-2016\/6305","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-6306\" src=\"https:\/\/stefanmalsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Blog-2016-Mittelerde.jpg\" alt=\"Blog 2016 Mittelerde\" width=\"500\" height=\"300\" \/><\/p>\n<h4><strong>Holen wir uns den Himmel auf die Erde!<\/strong><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Metapher, den Himmel auf die Erde zu holen, d\u00fcrfte vielen von uns bekannt sein, aber was sollte man sich denn konkret darunter vorstellen? Welche Ziele sollten wir anpeilen und welche Wege einschlagen um dahin zu gelangen? Ich will versuchen das zu erkl\u00e4ren!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zur mentalen Einstimmung auf das Thema: \u201eDen Himmel auf die Erde holen\u201c, m\u00f6chte ich zwei Texte voranstellen, die ihr bitte mit offenem Herzen lesen wollt:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eugen Drewermann:<br \/>\n<em>\u00a0<\/em><strong><em>\u201eEs m\u00fcssten die Worte, die wir sprechen, sein wie der Wind, der durch die Bl\u00e4tter des Weinberges weht, so sanft, so befruchtend und so zart. Es m\u00fcssten unsere Augen so warm und hell sein wie die Sonne am Himmel, dass sie jede Angst entfernt und das Erdreich lockert f\u00fcr die Pflanzen, die aufsteigen m\u00f6chten zum Licht, und den reifenden Fr\u00fcchten Mut macht, sich zu entfalten, und ihnen ihre S\u00fc\u00dfigkeit gibt in den Stunden der Vollendung. Es sollten unsere H\u00e4nde und unser Tun mild sein wie ein Morgenregen und wie der Tau \u00fcber den Bl\u00e4ttern. So sollten wir einander reifen lassen im Weinberg des Herrn.\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u00a0<\/em>Jehan de Vezelay:<br \/>\n<em><strong>\u201eWenn das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, zu Ende geht werden die Menschen endlich die Augen ge\u00f6ffnet haben. Sie werden nicht mehr in ihren K\u00f6pfen und ihren St\u00e4dten gefangen sein, sie werden von einem Ende zum anderen sehen und einander verstehen k\u00f6nnen. Sie werden wissen, dass was den einen schl\u00e4gt, den anderen verletzt. Die Menschen werden einen einzigen gro\u00dfen K\u00f6rper bilden, von dem jeder von ihnen ein winziger Teil ist, gemeinsam werden sie das Herz sein und es wird eine Sprache geben, die von allen gesprochen wird und es wird endlich geboren werden, das gro\u00dfe Menschliche.\u201c<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Himmel ist in uns, wir m\u00fcssen ihn nur finden! Wenn ein Mensch zur Menschlichkeit findet, dann findet auch immer ein St\u00fcckchen Himmel den Weg auf die Erde und wenn alle Menschen sich auf den Weg zur Reinheit ihrer Seele begeben, dann wird genau dadurch das gro\u00dfe Menschliche geboren und der Himmel senkt sich auf\u00a0 die Erde! Das ist an sich ganz einfach, nur scheint das kaum einer zu wissen und auch die M\u00f6glichkeit, dass ein jeder diesen Weg gehen k\u00f6nnte, scheint kaum jemand \u00fcberhaupt zu interessieren. Das ist sehr bedauerlich, h\u00e4lt uns \u201eKinder des Lichts\u201c aber nicht davon ab, alle Menschen klammheimlich auf den Weg dorthin zu lenken, denn wir haben die kleinen Tricks entdeckt, die es dazu bedarf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Man stelle sich also einmal vor, es gel\u00e4nge uns, die Menschen unseres Landes dazu zu bewegen, sich auf den Weg zur Menschlichkeit zu begeben. M\u00fcsste sich dann unser Land nicht allm\u00e4hlich zu einem Auenland entwickeln, zu einem Fleckchen \u201eHimmel auf der Erde\u201c? So unglaublich das auch klingen mag, wir sind seit vielen Jahren genau damit besch\u00e4ftigt, dieses Ziel zu erreichen! Nicht nur in diesem, sondern auch in unseren vorangegangenen Leben waren wir meistens mit dieser Aufgabe unterwegs!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Auenland ist ein Land voller \u201eKinder des Lichts\u201c deren Seelen untereinander seit ihrer Erschaffung befreundet und verwandt sind. Sie leben in der Sch\u00f6pfungsordnung, pflegen und hegen ihre Traditionen und Kultur und begegnen allen anderen Kulturen voller Neugier und Offenheit. Denn nat\u00fcrlich gibt es nicht nur die Hobbits, sondern es gibt die Zwerge, die Elben, die Franken, die \u00d6tzis und die vielen, vielen anderen Seelenv\u00f6lker, die in ihrer Art in ihren Heimatl\u00e4ndern leben und mit uns befreundet sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den Himmel auf die Erde holen bedeutet daher nichts anderes, als sich selbst so rein zu machen, dass das Licht Gottes unverf\u00e4lscht durch uns scheinen kann und sich zu dem Platz zu begeben, den die Sch\u00f6pfungsordnung vorgesehen hat. Dort warten sowohl der Seelenpartner als auch all die anderen Seelen, mit denen man schon seit Jahrtausenden durch die Sch\u00f6pfung gereist ist. Hat das jeder begriffen, dann sortiert sich die Welt wieder neu und Mittelerde entsteht. Wir m\u00fcssen aber wohl davon ausgehen, dass wir eine ganze Reihe von \u201eZeiten\u201c brauchen werden, bis wir das vorherrschende, babylonische Durcheinander in die Sch\u00f6pfungsordnung \u00fcberf\u00fchrt haben. Fangen wir an aufzur\u00e4umen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Holen wir uns den Himmel auf die Erde! Diese Metapher, den Himmel auf die Erde zu holen, d\u00fcrfte vielen von uns bekannt sein, aber was sollte man sich denn konkret darunter vorstellen? Welche Ziele sollten wir anpeilen und welche Wege einschlagen um dahin zu gelangen? Ich will versuchen das zu erkl\u00e4ren! 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