{"id":1981,"date":"2014-10-06T11:30:03","date_gmt":"2014-10-06T09:30:03","guid":{"rendered":"https:\/\/stefanmalsi.de\/blog\/?p=1981"},"modified":"2016-10-29T12:13:57","modified_gmt":"2016-10-29T10:13:57","slug":"1981","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stefanmalsi.de\/blog\/denkanstoessehs\/1981","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/stefanmalsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Zufall-oder-Synchronizit\u00e4t.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1982\" src=\"https:\/\/stefanmalsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Zufall-oder-Synchronizit\u00e4t.jpg\" alt=\"Zufall oder Synchronizit\u00e4t\" width=\"700\" height=\"139\" srcset=\"https:\/\/stefanmalsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Zufall-oder-Synchronizit\u00e4t.jpg 700w, https:\/\/stefanmalsi.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Zufall-oder-Synchronizit\u00e4t-624x123.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<h4><strong>Zufall oder erkl\u00e4rbare Synchronizit\u00e4t<\/strong><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eAls Synchronzit\u00e4t (von griechisch synchron, gleichzeitig) bezeichnet Carl Gustav Jung relativ zeitnah aufeinander folgende Ereignisse, die nicht \u00fcber eine Kausalbeziehung verkn\u00fcpft sind, vom Beobachter jedoch als sinnhaft verbunden erlebt werden. Carl Gustav Jung und der Quantenphysiker und Nobelpreistr\u00e4ger Wolfgang Pauli haben gemeinsam das Prinzip der Synchronizit\u00e4t entwickelt. Laut Jung handelt es sich bei dem von ihm so bezeichneten Synchronizit\u00e4tsprinzip um &#8222;eine psychisch bedingte Relativit\u00e4t von Zeit und Raum&#8220;, wenn zwei oder mehrere Ereignisse akausal und sinnf\u00e4llig zusammentreffen.\u201c (Wikipedia)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meist erlebt man es an oder nach dem eigenem \u201ePfingstfest\u201c zum ersten Mal, dass man die \u00e4u\u00dferen Abl\u00e4ufe und die eigenen Gedanken miteinander in Verbindung bringen kann. Anf\u00e4nglich kommt man kaum aus dem Staunen heraus, scheint doch praktisch \u201eJedes mit Jedem\u201c irgendwie verkn\u00fcpft zu sein und die darin erkennbare \u201eBotschaft\u201c erschlie\u00dft sich aus unserem eigenen Geist, durch die Verkn\u00fcpfung mit unseren eigenen Gedanken in der unmittelbaren zeitlichen Nachbarschaft. Klar, das ist nicht mitteilbar, man steht zun\u00e4chst v\u00f6llig alleine da mit der Erkenntnis, dass Gott absolut alles mit Seinem Geist durchwirkt und selbst das gr\u00f6\u00dfte Chaos keineswegs ein Zuf\u00e4lliges ist. Nat\u00fcrlich erkennen wir nur einige wenige Sinnzusammenh\u00e4nge, manchmal dreht sich unser Geist aber wie wild und man versucht aus jeder noch so kleinen Begebenheit ein Zeichen abzulesen. Im Laufe der Zeit beruhigt sich der eigene Geist wieder und man kann wichtige von eingebildeten Synchronizit\u00e4ten unterscheiden. Gerade hier ist es aber sowohl eine Frage des speziellen Talents als auch eine Frage der inneren Reifung wie souver\u00e4n man mit diesen Botschaften umgeht und es gibt Menschen die erkennen daran, dass sie sich selbst wie eine Figur in einem Traum bewegen und gehen von nun an mit traumwandlerischer Sicherheit durch ihr Leben. Da den \u201eS\u00f6hnen und T\u00f6chtern der Finsternis\u201c diese Erkenntnisebene aber verschlossen ist, werden sie uns zum Einen nie verstehen und unser Verhaltensmuster auch nicht begreifen. Wir leben in einer anderen Denk- und vor allem Wahrnehmungswelt, die sich zudem erst in mehreren Stufen erschlie\u00dft und von \u201eden anderen\u201c zudem als Krankheit aufgefasst wird. Wohl dem der im Geiste Gottes wandelt!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kommt ein Vogel geflogen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kommt ein Vogel geflogen<br \/>\nSetzt sich nieder auf meinen Fu\u00df<br \/>\nHat ein Zetterl im Schnabel<br \/>\nVon der Mutter einen Gru\u00df<br \/>\n\u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zufall oder erkl\u00e4rbare Synchronizit\u00e4t \u201eAls Synchronzit\u00e4t (von griechisch synchron, gleichzeitig) bezeichnet Carl Gustav Jung relativ zeitnah aufeinander folgende Ereignisse, die nicht \u00fcber eine Kausalbeziehung verkn\u00fcpft sind, vom Beobachter jedoch als sinnhaft verbunden erlebt werden. Carl Gustav Jung und der Quantenphysiker und Nobelpreistr\u00e4ger Wolfgang Pauli haben gemeinsam das Prinzip der Synchronizit\u00e4t entwickelt. 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