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feurige Frauen sind toll

Feurige Frauen sind einfach toll!

Natürlich hat jede Frau ihre ganz persönliche Art ihr „Feuer“ zu leben und alle Arten sind wunderschön und liebenswert. Das einzige was Frauen aber nie wieder tun sollten ist ihr „Feuer“ aus „religiösen Gründen“ zu unterdrücken oder gar erlöschen zu lassen. Der Wahnsinn hat nämlich Methode! Je patriarchalischer eine Religion ist desto rigider unterdrückt sie das „weibliche Feuer“, lehrt und verlangt Demut, Keuschheit und Gehorsam vor Gott und dem Ehemann. All das aber sind Erfindungen unreifer Männer zu Unterdrückung der Frauen und deren freien Lebensentfaltung. Hinweg damit und „Feuer frei!!“.

nur männer mit Minderwertigkeitsgefühlen

Nur Männer mit großen Minderwertigkeitsgefühlen finden „eingesperrte Frauen“ toll!

Jede Handlungsweise eines Menschen hat einen psychologisch erklärbaren Hintergrund! Religiöse Motive dürfte es an sich gar nicht geben, denn Gott wollte nie und wird nie eine Religion wollen! Es handelt sich bei den vorgeschobenen religiösen Motiven daher auch eher um Verschiebungen der eigenen Vorstellungen in den „absoluten Raum des Göttlichen“, aber nicht um „göttliche Wünsche“! Männer neigen dazu ihre Handlungsweise gern auf die angeblichen Wünsche Gottes zurückzuführen, sie unterwerfen sich aber lediglich den sadistischen Befehlen der ins eigene Über-Ich verschobenen „Vaterfigur“ die sie bequemer Weise auch noch ins Unendliche projiziert haben. Sie sind unfreie, unreife Menschen und keine erwachsenen Männer! Gott will unsere Freiheit und ganz bestimmt keine Unterwerfung eines Geschlechtes vor dem anderen oder gar vor IHM. Erstellt einmal das Psychogramm der Religionsgründer dann erkennt ihr schnell woher solches Gedankengut stammt!

sei du selbst sei einfach Frau

Sei du selbst, sei einfach Frau!

Wäre es nicht wundervoll wenn alle Frauen dieser Welt ganz nach ihrer Art leben könnten? Untersucht man einmal die Ursachen warum sie das meistens nicht können steht an vorderster Stelle der Mann und weil dem meist rasch die Argumente ausgehen erfindet „Mann“ eine Religion die ihm dann genau die Argumente liefert die er braucht um „Frau“ an der freien Lebensentfaltung zu hindern! Man sollte „Mann“ wohl am besten abschaffen aber weil das auch blöde wäre muss man eben die männliche Vorherrschaft samt sämtlicher patriarchalischen Religionen abschaffen! Interessanterweise gibt es da nämlich einen direkten Zusammenhang denn „weibliche Religionen“ würden zu einer gänzlich anderen Gesellschaftsordnung führen als es die bestehenden Religionen tun. Mädels, lasst euch nicht mehr bevormunden und fangt an nach eurer eigenen Art zu leben. Seid ganz ihr selbst, seid einfach Frau!

Die Frau am Meer

Die Frau am Meer

Wasser ist ein urweibliches Symbol, denn alles Leben entspringt dem Wasser! Beim Anblick des Meeres spüren wir manchmal die Sehnsucht nach unserer Mutter, nach einem Element in dem wir auf ewig eingehen könnten. Der Begriff Wassermannzeitalter klingt zwar männlich aber das entscheidend Andere gegenüber dem Fischezeitalter ist gerade das weibliche Element am Himmel und in unseren Herzen. Im Bewusstsein, dass die sichtbare Schöpfung von unserer Mutter ausgeht und getragen wird werden wir diese auch anders behandeln und im Bewusstsein, dass unser Vater aus jedem Menschen zu uns spricht werden wir einander auch anders behandeln als wir es früher taten. Ihr zarten Wasser-Frauen zeigt uns groben Erd-Männern wie das Leben funktioniert, zeigt uns das wahre Leben, denn wir können es ohne euch nicht finden!

Anmut und Leidenschaft

Anmut und Leidenschaft

Kaum etwas ist der „Mutter aller Kirchen“ suspekter als die pure Lust am Leben, an der Liebe und der Leidenschaft! Nicht Einmal würde man dort eines der obigen Bilder in Zusammenhang mit Maria, der Mutter Jesu, bringen und tut genau damit dieser Frau und allen Frauen dieser Welt größtes Unrecht an! Es mag als religionspsychologisches Korrektiv hilfreich gewesen sein neben Jesus seine Mutter „an den Himmel“ zu stellen, aber durch die widernatürliche Überhöhung und die lustfeindliche Auslegung ihres Wesens kommt ein „Vorbild“ zustande, das niemals erreichbar ist und zudem zu einem neurotisch gestörten Verhältnis zur Sexualität führt. Maria war die Mutter Jesu und hat somit einen wichtigen Platz in seinem Leben. Das war es aber auch schon, alles andere sollten wir ein für alle Mal durch logisches Denken überwinden und ad acta legen. Anmut und Leidenschaft anstelle von Demut und Keuschheit sollten uns in der Zukunft als Ideale dienen und ein Leben voller Freude, Liebe und Lust ermöglichen!

Die zartesten Frauen der Welt

Die zartesten Frauen der Welt

Vor ihrer Anmut verstummt man,
von ihrer Reinheit wird man geblendet,
von ihrem Wesen wird man geheilt,
von ihrer Weiblichkeit verzaubert!

Wer hat je gehört von zwei engelhaften Frauen deren Zartheit sogar das Licht Christi noch verschönert? Wer hat je erfahren, dass der Zauber ihrer jugendlichen Weiblichkeit selbst apokalyptische Schmerzen besiegt?

Wessen Herz so weit und Geist so groß ist unter 7 Milliarden Menschen die jugendliche Cherubim und die jugendliche Seraphim zu erkennen, der wird auch wissen, dass er zwei Schwestern Jesu gefunden hat!

Starke Engel

Zu den „sanften Riesen“ passen natürlich vor allem solche Frauen, die nach ihrem Weg zur Erleuchtung ebenfalls in vielerlei Hinsicht gewandelt auf Erden leben. Zart wie Tauben aber stark wie Löwinnen könnte man die jugendlichen Frauentypen nach dieser Konversion beschreiben und mütterlich-wärmend wie eine Milchkuh und zudem so beweglich wie ein Fischlein ist eine recht passende Beschreibung für den mütterlichen Typ. Sicher, auch hier erscheint die Bandbreite der Persönlichkeitsmerkmale zunächst als nicht realistisch und doch verhält es sich genau so. Königinnen mit der Anmut von Lilien, Feen mit der Festigkeit von Bärenmüttern und sowohl die jugendlichen als auch die mütterlichen Typen strahlen die Kraft starker Engel aus. Sie haben sich von allen Ängsten befreit und können gerade deswegen den Schutz und die Partnerschaft „sanfter Riesen“ genießen. Der Traum erleuchteter Männer eben!

Weibliches Feuer anstelle männlichen Machtgehabes

Weibliches Feuer kann man von männlichem Machtgehabe leicht unterscheiden, denn man muss eigentlich nur mit offenem Herzen und wachem Verstand zuhören. Ich will heute einmal eure Menschenkenntnis auf die Probe stellen und gebe euch zwei Texte zum „schmecken“. Fühlt mal, für mich sind das zwei Welten! Vorab sei jedoch noch erwähnt, dass lichtvolle Männer sehr wohl „weibliches Feuer“ in sich tragen können und die „Töchter der Finsternis“ manchmal mehr „männliches Machtgehabe“ ausstrahlen als es Männer tun.

Text 1:
Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel. Was ich gesagt habe, das sage ich noch einmal: Wer euch ein anderes Evangelium verkündigt, als ihr angenommen habt, der sei verflucht.

Text 2:
Die Liebe ist langmütig,  die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit.

Die „Melodie“ dieser Texte ist so unterschiedlich wie sie unterschiedlicher gar nicht sein könnte. Im ersten Text wird die Gültigkeit des eigenen Wortes unwiderruflich postuliert, ja ein Leben ohne diese „Wahrheit“ wird regelrecht verflucht. Der zweite Text aber ist so unendlich harmonisch, dass man regelrecht ins Schwärmen kommen kann und nicht zu Unrecht ist dieser Text auch sehr beliebt und weithin bekannt, während man den anderen Text meist überliest. Für mich sind das ausgesprochen typische Beispiele an denen man „männlichen Machtanspruch“ und „weibliches Feuer“ unterscheiden kann. Ganz sicher aber fühle ich eines: Die beiden Texte stammen nicht von ein und derselben Person!